• Yeiyo
    Dabei seit: 1177113600000
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    geschrieben 1304703225000

    Stüppi hat Recht, der Tsavo ist landschaftlich und auch vom Tierreichtum her, nicht mit den Shimba Hills zu vergleichen. Erst hier bekommt man das "echte Afrika" zu sehen!

     

    Eine Alternative die saftigen (jedoch nötigen) Eintrittspreise des Tsavo-Ost zu umgehen, wäre ein Aufenthalt in der Ngutuni Lodge. Dieser ist ein privates Sanctuary angegliedert, dessen Eintritt im Übernachtungspreis enthalten ist. Erfahrungsgemäß sind im Ngutuni-Gebiet sowohl an der Wasserstelle vor der Lodge, als auch im Sanctuary viele Groß- und Raubtiere zu finden. Man könnte am ersten Tag (wir haben dies im März getan) über das Buchuma Gate (ca. 100 km von Mombasa entfernt) in den Ostteil des Tsavo einfahren, dort den ganzen Gamedrives  unternehmen und am Abend dann bei Voi raus in die Ngutuni-Lodge gehen. Ich würde dann am folgenden Tag dort Gamedrives unternehmen und nach dem Mittagessen wieder nach Mombasa zurückfahren.

    Diese Möglichkeit kostet bei den ansässigen Reisebüros in Diani keine 200 Euros pro Person bei nur 2 Personen im Bus.

     

    Yeiyo

    Alles was ich will, ist immerwieder nach Kenya zu kommen!
  • Dubhe
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    geschrieben 1304703356000

    Jambo Ingo,

    auch ich würde niemals mit mehr als 4 Leuten im Fahrzeug auf Safari gehn! Bisher hast du auch noch gar nicht nach Jeep oder MiniBus gefragt - in der Mara stehen euch campeigene Jeeps zur Verfügung und für den Tsavo Ost langt ein MiniBus allemal. Natürlich ist ein Jeep immer teurer, kommt aber für euch nicht infrage, es sei denn ihr wollt einfach nur mal im Jeep gefahren sein.  ;) Auch sind die Shimba Hills wirklich nur für einen Tagesausflug interessant - übernachten würde ich dort nicht - lohnt einfach nicht. Die Lodge ist zwar ganz nett, aber die Gegend hat außer der Rappenantilope und den Wasserfällen nicht viel zu bieten. Also Shimba Hills ist KEINE Alternative zum Tsavo Ost!

    Manche Safari Anbieter, die ein super günstiges Angebot offerieren können dieses nur WEIL man dann zu sechst oder mit bis zu 8 Leuten im MiniBus hockt. Tut euch das bloß nicht an!

    LG Dubhe **** "Die schnellste Verbindung zwischen 2 Menschen ist ein Lächeln" ****
  • Yeiyo
    Dabei seit: 1177113600000
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    geschrieben 1304703662000

    Hallo Ingo,

    habe vergessen dich auf den letzten Beitrag in meinen Reisetipps hinzuweisen, da hab ich unsere letzte Safari beschrieben und auch auf das örtliche Reisebüro hingewiesen, das wirklich günstige Preise anbietet.

    Yeiyo

    Alles was ich will, ist immerwieder nach Kenya zu kommen!
  • Lavirco
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    geschrieben 1304848497000

    @Yeiyo

    Vielen Dank. Das hatte ich mir schon notiert. Ich bin einfach mal alle Reisetipps durchgegangen und habe mir alle örtlichen Büros die in Frage kommen, raus geschrieben. Ausserßdem habe ich mir die Ngutui Lodge notiert und werde mir das genauer anschauen. Danke für den Tipp.

    @Stüppi

    Alles notiert.

    @Olaf

    Ich rechne jetzt auch nicht damit, dass ich alles geschenkt bekomme oder riesen Preisunterschiede vorfinden werde. Mir ist wichtig das das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt.

    Einen Minibus wollten wir auf keinen Fall. Ein Jeep sollte es schon sein. Jetzt bin ich mir aber nicht sicher, wie das gemeint ist.

    Werden die Pirschfahrten (damit sind die Gamedrives gemeint, oder?) immer mit dem Fahrer/Fahrzeug durchgeführt, welche einen in das Camp bringt? Oder hat jedes Camp einen eigenen Fahrer und eigene Fahrzeuge?

    Falls die Camps eigene Fahrer/Fahrzeuge haben, dann würde ich mich auch in einen Minibus setzen, da uns dieses Fahrzeug ja nur ins Camp bringt.

    Noch mal vielen Dank an alle hier. Ich kann mich nur wiederholen. Ohne euch, hätte ich schon einiges falsch gemacht :)

  • Stueppi
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    geschrieben 1304849199000

    Hi Ingo!

    Bei der Flugsafari in die Mara habt Ihr dann campeigene Fahrzeuge und Fahrer, die holen Euch am Airstrip ab, machen alle Pirschfahrten und bringen Euch zurück zum Airstrip. Dieses sind Jeeps. Der Safarianbieter macht hier nur die Organisation.

    Die Camps in der Mara haben ihre eingenen Fahrzeuge und Fahrer. Alle Fahrer, die wir

    bisher hatten waren super, sie kennen das Gebiet wie ihre eigene Westentasche, fast

    jeden Grashalm....

    Bei der Safari in den Tsavo Ost habt Ihr dann Fahrzeug und Fahrer von dem Veranstalter. Hier kommt dann die Frage nach Jeep oder Minibus auf. Meiner Meinung nach reicht hier ein Minibus allemal, wie gesagt, so lange nicht mehr als 4 Leute drin sitzen. Ist halt eine Ecke günstiger als ein Jeep und ausreichend. Ich wäre dann wieder eine, die dieses gesparte Geld mit nutzen würde um doch vielleicht die zweite Nacht dranzuhängen ;) .

    Lg

    Stüppi

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
  • Reisende2010
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    geschrieben 1304859417000

    Hallöchen,

    wir waren im Februar in Kenia und haben ein 4 Tages Safari gemacht. Das nächste Mal würde ich es auch anders machen. Ich würde in einen Park fahren und von dort aus meine Tagestouren machen. Ich fand es nach 4 Tagen in einem Bus, egal wieviele Leute, echt ansträngend. Und mir hat der Tsavo Ost am Besten gefallen, Tsavo West empfand ich nicht so schön, wenig Tiere. Aber das hat wohl auch mit viel Glück zu tun.

    Wir haben so um die 600 Euro für die Safari bezahlt.

    Ich wünsche Euch viel Spaß und viel Glück.

  • Chrissy
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    Zielexperte/in für: Sonstiges Kenia Kenianische Küste
    geschrieben 1304863330000

    Jambo,

     

    wie schon geschrieben, man muss halt einfach vergleichen.

     

    Bezüglich der Unterschiede mit dem Jeep oder Safaribus - einfach beides anfragen, dann habt ihr den direkten Vergleich.

     

    Bei den reinen Strassensafaris nutzt ihr das Fahrzeug und den Fahrer der Safariagentur, über die ihr bucht.

    Hier könnt ihr auch beeinflussen, ob ihr alleine oder eben mit anderen Personen auf Safari geht.

     

    Bei reinen Flugsafaris eben - wie schon geschrieben - fliegt ihr ja von der Küste direkt in die Mara, werdet vom campeigenen Fahrer mit Fahrzeug (Jeeps in verschiedenen Variationen - geschlossen, halboffen) abgeholt und macht auch die Pirschfahrten (Game Drives) entsprechend.

     

    Bei den Pirschfahrten in der Mara werden die Pirschfahrten zusammen mit anderen Gästen gemacht, hier habt ihr keine Einfluss. Wenn ihr ein eigenes Fahrzeug wollt, dann kostet das extra. In der Nebensaison ist das kein großes Problem, aber in der Hochsaison kann man davon ausgehen, dass die Jeeps dann (abhängig vom camp, im oberen Preissegment gibt es eine Garantie bei manchen Camps, dass nicht mehr als 4 Personen im Jeep sitzen) voll sind.

     

    Viele Grüsse

    Chrissy

     

     

    CARPE DIEM
  • Chrissy
    Dabei seit: 1086912000000
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    Zielexperte/in für: Sonstiges Kenia Kenianische Küste
    geschrieben 1304863501000

    Jambo,

     

    ich nochmal - guck doch einfach mal in den oben festgetackerten Safari-Thread, da findest du auch viele hilfreiche und nützliche Infos.

     

    Wie schon auch oft erwähnt - manchmal ist weniger mehr. Man sollte auch immer bei den Angeboten vergleichen, wieviel Zeit man eigentlich für Game Drives selber hat. 

    Die Entfernungen zwischen den Parks sehen manchmal gar nicht so weit aus, aber vor Ort stellt sich dann heraus, dass die Fahrtzeiten wegen der teilweise katastrophalen Strassenverhältnisse einfach wesentlich länger sind.

     

    Der Vorschlag mit einer Splittung in eine Flugsafari in die Mara und einer Roadsafari in den Tsavo ist doch schon mal ganz gut.

    Eine weitere Idee wäre vielleicht eine Flugkombi Amboseli mit der Mara.

     

    Viele Grüsse

    Chrissy

    CARPE DIEM
  • Lavirco
    Dabei seit: 1180569600000
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    geschrieben 1305191516000

    Jambo :)

    Die Planung geht weiter. Wir haben uns jetzt auf die 3 Tage Flugsafari Mara und 2 bis 3 Tage Jeep/-Minibussafari Tsavo Ost festgelegt. Wir machen uns gerade eine Liste fertig mit allen Camps und Safari-Büros in Kenia, die für uns in Frage kommen. Wir brauchen vor Ort auch Ausweichmöglichkeiten, falls ein Camp voll ist oder die Tour nicht angeboten wird.

    Impfungen sind fast alle gemacht. Und ein Rezept für Malarone haben wir auch schon.

    Für die Mücken habe ich eine Packung Mückenspiralen und eine Flasche Autan Protection Plus, 100ml, besorgt (Reicht eine Flasche?).

    Außerdem habe ich mir überlegt, nur lange Hosen zu tragen. Ich verzichte auf Shorts, wegen der Mücken. 3 paar Funktionsstrümpfe, 3 Funktionspolos, eine Regenjacke und eine Fleecejacke, 2 Outdoorhosen, 1 Buschhut, 1 Sonnenbrille und gute leichte Wanderschuhe gehen auch mit. Da man ja nicht mit viel Gepäck auf Safari gehen soll, muss ich damit hinkommen :)

    Außerdem haben wir uns das Visumdokument runtergeladen und füllen es vorher schon aus. Für das Visum nehmen wir 50USD mit.

    Geld kann ich mit meiner Visa von der DKB Bank in Kenia abheben, sollte eigentlich kostenlos sein. Aber da muss ich mich noch informieren.

    Auch hier, gibt es noch etwas, woran ich nicht gedacht habe? Oder vieleicht den ein oder anderen Tipp?

    LG

    Ingo

  • Dubhe
    Dabei seit: 1183420800000
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    geschrieben 1305193784000

    Jambo Ingo,

    na, die Mücken haben bei dir aber auch gar keine Chance mehr! :laughing:

    Spontan würde ich sagen, dass es dir auf Safari ganz schön warm werden wird mit all den Funktionen ;) Kannst ruhig noch Shorts einpacken ;)

    Denk an die Sonnencreme :p

    LG Dubhe **** "Die schnellste Verbindung zwischen 2 Menschen ist ein Lächeln" ****
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