• Chrissy
    Dabei seit: 1086912000000
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    Zielexperte/in für: Sonstiges Kenia Kenianische Küste
    geschrieben 1361297604000

    Jambo Ute,

    zu deinen beiden Routen hätte ich folgendes zu sagen:

    Ich würde mich bei 6 Tagen für folgende Route entscheiden:

    1 Nacht Tsavo West

    2 Nächte Amboseli

    2 Nächte Tsavo Ost

    Wenn ihr fast jede NAcht woander seid, dann habt ihr nicht soviel Zeit in den einzelnen Parks. Die frühen Morgen- sowie die Abendstunden sind auf Pirschfahrt wirklich die schönste Zeit und ich würde versuchen, dass ich das doch auch ausnutzen kann. 

    Deine zweite Variante bedeutet ja schon fast wieder, dass du jede Nacht woanders bist.

    Bezüglich der Unterkünfte ist es wirklich eine Sache des persönlichen Geschmacks. Die Unterkünfte der ersten Variante sind schon etwas gehobener als bei der zweiten Variante. 

    Wenn ihr mit Kindern unterwegs sein solltet, dann fragt doch auch einfach mal nach, ob ihr für die nicht noch einen kleinen Rabatt bekommt. Fragen kostet nichts.

    Viele Grüsse

    Chrissy

    CARPE DIEM
  • peleheut
    Dabei seit: 1360886400000
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    geschrieben 1361301457000

    Jambo Chrissy,

    ich bevorzuge auch die erste Variante. Sie ist genau wie angefragt.

    Der zweite Anbieter tut sich mit der von uns gewünschten Variante scheinbar etwas schwer... aber vielleicht bewegt er sich ja noch auf uns zu.

    Wie entscheidend ist zu der Zeit (Februar) und auch im Allgemeinen der Unterschied zwischen Jeep und Minibus (jeweils nur für uns vier)?

    LG

    Ute

  • Chrissy
    Dabei seit: 1086912000000
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    Zielexperte/in für: Sonstiges Kenia Kenianische Küste
    geschrieben 1361302886000

    Hallo, 

    es ist eine schwierige Frage. Ich persönlich bevorzuge einen Jeep. Ich persönlich empfinde diesen als etwas komfortabler. Es gibt aber auch andere, die für diese Route einen Minibus bevorzugen. 

    Inzwischen sind die Strassen im Tsavo Ost auch so gut gemacht, dass man fast gar nicht mehr Gefahr läuft, bei heftigen Regenfällen stecken zu bleiben.

    In den Parks darf man ohnehin nicht off-road fahren. 

    Da ihr ja zu viert seid und das Fahrzeug für euch alleine habt, dürfte es doch für keinen Anbieter schwer sein, eure Wünsche zu erfüllen. 

    Viele Grüsse

    Chrissy

    CARPE DIEM
  • Gabi2001
    Dabei seit: 1181260800000
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    geschrieben 1361303033000

    Jambo,

    zu viert kann man es mit dem Minibus angehen, Februar ist eine Zeit wo man nicht unbedingt ein Allradfahrzeug braucht.

    Aber eine Safari im Minibus kann man mit einer Jeepsafari nicht vergleichen, meine persönliche Meinung, ist wie Condor Holzklasse und so viel Preisunterschied ist es auch nicht.

    Grüßle Gabi 2001 ( Franz )

    man lebt nur einmal, erben braucht auch keiner, deshalb lebe jetzt !!!, denn es nützt nichts, der Reichste auf dem Friedhof zu sein.
  • peleheut
    Dabei seit: 1360886400000
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    geschrieben 1361304839000

    Jambo Chrissy, jambo Franz,

    ich persönlich würde auch den Jeep bevorzugen, der zweite Anbieter preist allerdings seine Minibusse an:

    "Unsere Safaris führen wir mit dem speziellen Safari Minibus durch, und habendamit sehr gute Erfahrungen gemacht. Der Safaribus bietet Euch mehr Platz, besseres Fahrverhalten, mehr Bewegungsfreiheit bei den Pirschfahrten, da das gesamte Dach aufgestellt wird, und nicht nur eine Luke über jeder Sitzreihe. Ferner ist das aufgestellte Dach immer als Sonnenschutz über Euch."

     

    Das klingt für den Laien ja erst mal nicht schlecht...

    LG

    Ute

  • Greno
    Dabei seit: 1292716800000
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    geschrieben 1361305648000

    Jambo Pele,

    zu deiner Safari:

    Bei der Safari mit den Unterkünften Severin (Tsavo West), Ol Tukai und Ndololo habt ihr einen schönen Querschnitt, was es für Unterkünfte gibt.

    Severin gefällt vielen, Essen kommt mit Haube usw. Viel drumherum... Wer es mag.

    Díe Tsavos sind nach wie vor sehr trocken, daher ist die Frage, ob der Tsavo West mit seinem z.T.  dichten Buschland viele Tiersichtungen bietet. Glückssache...

    Ol Tukai liegt im Zentrum Amboselis, soll allerdings etwas unpersönlich sein. Liegt aber sehr schön. Der Amboseli bietet eben den Kili, Schirmakazien und viele Tiere auf kleinem Raum.

    Ndololo ist ein einfaches Camp, ich liebe so etwas. Es ist ja immer noch eine Safari, Natur usw. Meine Meinung. Der Tsavo Ost hat eine Elefanten garantie, ähnlich dem Amboseli. Dazu schöne Savannenlandschaften.

    ________

    Bei der anderen Safari stört mich der Reiseverlauf. Ihr wechselt zu oft die Unterkunft. Dadurch entfallen die Ganztagespirschahrten und ihr müsst ewig die Unterkunft neu beziehen (=> Stress).

    Tarhi Eco Camp und Sentrim Safari Camp sind unterschiedliche Namen für das gleiche Camp. Ich war letzten Sommer dort. Früher war es dem Ndololo ähnlich, nur dass es ein herausragendes Wasserloch hat. Nun ist der Charme durch einen Zaun usw. verloren gegangen, bleibt noch das Wasserloch. Und das ist wirklich toll.

    Rhino Valley hat einen schönen Ausblick, liegt aber im Tsavo West...

    Im Kibo war ich im Sommer und fand es furchtbar. Sehr einfach, aber eben nicht schön. Ndololo ist einfach, aber persönlich und schön. Kibo ist unpersönlich und hat meiner Meinung nach Camping Platz Charakter. Meine Meinung! Die Zelte stehen dicht beisammen, dazu die Anzahl der Zelte. Die Umgebung ist aber ganz ok. Jedoch liegt das Camp auch außerhalb des Parks. Man braucht zwar nur 10 Minuten bis zum Gate, aber fährt danach noch einmal 15Minuten eine recht langweilige Strecke.

    Kumo kann ich nichts sagen, den werde ich jetzt im März besuchen. Wenn, würde ich aber die Lion Bluff nehmen.

    Ich würde auch den ersten Safariverlauf wählen. Wenn es um den Preis geht, könnte das Rhino evtl. günstiger als das Severin sein (Tsavo West).

    Edit: Jeep ist eindeutig besser. Der bietet genauso Platz und kann auch ein Sonnendach haben. Ob DM noch welche hat, kann dir Franz beantworten. Bus würde ich höchstens nehmen, wenn es wegen des Preises sein muss.

  • peleheut
    Dabei seit: 1360886400000
    Beiträge: 26
    geschrieben 1361306824000

    Jambo,

    ja, das ist doch eine eindeutige Abstimmung für die etwas ruhigere Variante.

    Der zweite Vorschlag ist von LadyM. Trotz mehrmaliger Nachfrage sind sie noch nicht genau auf unsere Wünsche eingegangen,...aber eine Chance gebe ich ihnen noch.

    Der erste Vorschlag ist von DM, der hier im Forum ja mal so und mal so eingeschätzt wird. Vielleicht frage ich dort noch nach einer Alternative für das Severin.

    Wie sind die drei (Severin Camp, Ol Tukai Lodge, Ndolo Camp) in Bezug auf Wasserlöcher/Tierbeobachtungen zu bewerten? Denn das ist mir mindestens genauso wichtig wie "die Betten " ;)

    @Gregor: Danke für die PN

  • Gabi2001
    Dabei seit: 1181260800000
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    geschrieben 1361307489000

    Jambo,

    Lady M hat nur Mini Busse, klar das Sie die entsprechend anpreisen.

    Zu DM-Tours, die Flotte besteht aus 17 Landcruiseren, die Fahrzeuge sind nicht älter als 4 Jahre, der letzte ist aus 2012, mit dem war ich im November unterwegs.

    An DM schätze ich, ordendliche Fahrzeuge, eine eigene Kfz Werkastatt, wo die Fahrzeuge nach jeder Safari gewartet werden, und ganz wichtig 24 Stunden Erreichbarkeit und sofortige Reaktion bei hoffendlich nie eintretenen Notfällen.

    Würde auch die erste Variante nehmen, der Tsavo West ist durch den hohen Bewuchs und die Trockenheit für Tiersichtungen nicht so toll.

    Grüßle Gabi 2001 ( Franz )

    man lebt nur einmal, erben braucht auch keiner, deshalb lebe jetzt !!!, denn es nützt nichts, der Reichste auf dem Friedhof zu sein.
  • Chrissy
    Dabei seit: 1086912000000
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    geschrieben 1361307988000

    Jambo,

    also hinsichtlich Wasserloch hat mir jetzt die Kilaguni Serena Loge weitaus besser gefallen als das Severin Safari Camp

    Das Wasserloch der Kilaguni hat eigentlich alle bisherigen Wasserlöcher die wir kennen getoppt. 

    Bei der Rhino Valley Lodge gibt es auch ein kleines Wasserloch. Es kommt hier darauf an, ob gerade Trockenzeit ist oder es viel geregnet hat. Bei unserem letzten Aufenthalt war es sehr grün, dafür hatten wir in unmittelbarer Nähe zu unserem Honeymoon-Zimmer (ca. 50m) einen Leoparden....

    Ol Tukai - es gibt Zimmer mit Blickrichtung Kili und dann mit Blickrichtung Swamps - dort kann man öfter mal Tiere sehen. Ein Wasserloch in dem Sinn gibt es dort nicht. 

    Diesezüglich bzw. im Amboseli ist die Tawi Loge mein absoluter Favorit (wie auch in allen anderen Punkten). 

    Im Tsavo Ost kommt es darauf an. Auch wenn die Lodge selber nicht klasse ist - der Ausblick hinsichtlich Wasserloch der Voi Safari Lodge dürfte nach wie vor schwer zu toppen sein. 

    Es ist nicht so einfach, aber gut, wenn man selber schon mal gewisse Prioritäten hat. 

    Viele Grüsse

    Chrissy

    CARPE DIEM
  • Stueppi
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    geschrieben 1361307994000

    Ich bin kein Gegner der Minibusse, es kommt mir nur immer drauf an zu wieviel Leuten man unterwegs ist, die Reisezeit und vor allem die Strecke. Dann gucke ich auch auf den Preisunterschied. Ich gehöre zur Franktion die für den Preisunterschied gerne noch einen zusätzlichen Tag ranhängt ;-)

    Wir haben die Varianten durch, allerdings sowohl Minibus und auch Jeep mit komplett hochstellbarem Dach. Diese kleinen Luken wären nicht meins. Und ich würde beides wieder buchen. Wir waren vor 2 Wochen auf Kurzsafari im Tsavo Ost, da brauche ich weiss Gott keinen Jeep. Sobald der Amboseli mit drin ist lohnt es sich schon drüber nachzudenken, das ist schon ein ganzes End Fahrstrecke mehr.

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
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