• Chrissy
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    Zielexperte/in für: Sonstiges Kenia Kenianische Küste
    geschrieben 1306335556000

    Jambo,

    okay, ich muss zugeben, dass ich selber auch kein Fan der Lake Nakuru Lodge bin, vor allem seit ich das Maili Saba und das Mbweha Camp kennen lernen durfte.

    In letzter Zeit gab es vermehrt Meldungen von Gästen, die in der Lake Nakuru Lodge waren, die jetzt so manchen vor einer Buchung dort abschrecken würden.

    Von daher kann ich schon verstehen, wenn Veranstalter dies zur Kenntnis nehmen und um eben möglichen nicht so tollen Erfahrungen vorzubeugen, diese nicht so empfehlen.

    Im Flamingo Hill Camp selber war ich noch nicht, aber von den Fotos her sieht es ganz nett aus.

    Ich persönlich finde, das kleinere Camps oder Lodgen angenehmer, als größere Unterkünfte.

    Der Querschnitt ist gut, aber wie bereits erwähnt, ich würde einen Jeep nehmen. Unser Anbieter hatte früher auch nur Minibusse und hat sich dann einen tollen Land Cruiser zugelegt. Dieses hab ich einfach in mein Herz geschlossen und finde den superbequem.

    Für kürzere Strecken würd ich jetzt auch wieder in einen Safaribus steigen - ist ja egal, wenn man nur zu zweit ist, aber für längere Strecken kommt für mich nur noch ein Jeep in Frage.

    Es gibt eine unglaubliche Vielfalt in Kenya und nicht umsonst reisen wir seit Jahren dorthin und entdecken immer wieder neue Flecken ;) . Aber genau diese Vielfalt und das Herzblut vieler Kenyafans mit all ihren Erfahrungen - eben auch aufgrund mehrerer Aufenthalte - machen es für einen Anfänger nicht leicht, sich zu entscheiden.

    Ihr werdet mit Sicherheit eine tolle Safari haben.

    Wenn ihr noch Fragen habt, einfach melden.

    Viele Grüsse

    Chrissy

    CARPE DIEM
  • PeterKl
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    gesperrt
    geschrieben 1306336304000

    Jambo Chrissy,

    ich denke ich habe auch deinen Anbieter gefunden.

    Welches Camp würdest Du persönlich Anfang August - Mitte August bevorzugen ?

    Mara Siria Camp oder Ashinil maraoder Aruba Mara Camp.

    Im Siria muss der Ausblick wohl gigantisch sein, das Ashnil liegt wohl zentral in der Mara ist luxuriös bzw. recht groß und das Aruba Mara muss auch etwas sehr tolles haben.

    Welches Camp würdest Du am Lake Nakuru empfehlen, wenn es einen sehr schönen direkten Ausblick haben soll, Du hattest zwar zwei genannt - aber welches wäre der Favorit.

    Ich habe auch deinen Anbieter angeschrieben um meinem geschädigten Rücken vielleicht mehr Rechnung zu tragen :-)

    Sorry für die vielen Fragen.

    Gibt es in den Camps spezielle Dinge die man vorher mit dem jeweiligen Anbieter klären sollte ?

    ... übrigens allen vielen Dank

  • Chrissy
    Dabei seit: 1086912000000
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    Zielexperte/in für: Sonstiges Kenia Kenianische Küste
    geschrieben 1306337221000

    Jambo Peter,

    okay ;) .

    Also, da euch die Aussicht am Lake Nakuru wichtig ist - die ist natürlich von der Lake Nakuru Lodge aus schon toll. Das Maili Saba Camp liegt am Menengai Crater und hat schon eine tolle Aussicht, jedoch gibt es hier eigentlich keine Tiersichtungen.

    Das Mbweha Camp liegt in einem privaten Schutzgebiet im Busch, ist nicht eingezäunt. Es liegt nicht auf einer Anhöhe sondern im flachen Land.

    (Die Lake Nakuru Lodge liegt auf einer Anhöhe, ebenso die Sarova Lion Hill - das ist ein weiterer Vorteil neben der Lage direkt im Park - beide sind jedoch sehr groß).

    Das Essen und der Service waren im Maili Saba Camp und dem Mbweha Camp einfach nur klasse.

    Würde es eventuell vom Preis abhängig machen. Wie gesagt, im Flamingo Hill camp war ich noch nicht und unser letzter Besuch in der Sarova Lion Hill ist auch schon 6 Jahre her.

    Masai Mara - ich war bisher weder im Mara Siria noch im Aruba Camp, letzteres wird von einer Deutschen geleitet.

    Von der Lage und vom Preis-/Leistungsverhältnis würde ich persönlich jetzt wieder das Ashnil Mara Camp wählen. Liegt aber einfach daran, dass es mitten in der Mara liegt und einen guten Aktionsradius für Game Drives bietet.

    Auch das Aruba Mara Camp bekommt gute Kritiken.

    Nun ja, es gibt schon einige Kleinigkeiten, die man mit dem Anbieter besprechen kann. Du kannst mir ja ne PN schicken, wenn du genaueres weißt.

    Die Entscheidung für den Jeep find ich persönlich klasse und das wirst du auf keine Fall bereuen.

    Hoffe, das hilft ein wenig und du weiß ja, bei Fragen einfach melden.

    Viele Grüsse

    Chrissy

    CARPE DIEM
  • Safari-Experte
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    geschrieben 1306340795000

    Jambo Peter,

    das Flamingo Hill Camp liegt auch im Lake Nakuru National Park und bietet schöne und geräumige Zelte und machte beim Besichtigen im letzten Jahr einen guten Eindruck. Das Personal war uns gegenüber freundlich und hilfsbereit.

    Das Camp liegt auf einer Ebene ohne direkten Blick auf den See, allerdings sollen öfter Büffel und andere Tiere am Camp vorbei kommen.

    Von den drei im Park gelegenen Camps/Lodges ist es halt das neueste.

    Sarova Lion Hill und Lake Nakuru Lodge gibt es schon deutlich länger.

    Der Vorteil, wenn man im Park übernachtet, ist eben, dass man sich mit einem Eintritt 24 Stunden im Park aufhalten kann, also z. B. mittags reinfahren und am anderen Tag vormittags wieder raus.

    Schläft man außerhalb (Nakuru Stadt, Mbweha Camp oder Mali Saba Camp) zahlt man jedes Mal beim Einfahren in den Park den Eintritt (im August sind es dann 75 US$ pro Person). Das kann dann teurer sein, als wenn man im Park übernachtet, wo die Raten der Unterkünfte i.d.R. höher sind als außerhalb.

    In der Mara kenne ich das Mara Siria nicht.

    Ashnil Mara und Aruba Mara kann man jedoch kaum miteinander vergleichen.

    Ashnil ist deutlich luxuriöser, das Essen ist top und von der Lage (im Herz des NR, Zelte am Mara Fluss - wenn auch kein direkter Blick vom Zelt auf den Fluss) kaum zu toppen.

    Aruba Mara liegt außerhalb des NR am Talek River, in unmittelbarer Nähe zum Park Tor. Allerdings sieht man weniger Wildtiere als vielmehr Masai Rinder am Fluss.

    Die Zelte und das Ambiente sind zweckdienlich und ok.

    Was für das Camp spricht ist seine Überschaubarkeit, es ist wesentlich kleiner als das Ashnil.

    Letztendlich wird es eine Frage des Preises sein, wie du dich entscheidest, denke ich mal. Da sollte das Aruba deutlich günstiger sein.

    Da ihr mit eurem Fahrzeug kommt, braucht man mit dem Camp nur noch zu klären, wie ihr es mit dem Tagesablauf handhabt, z. B. Lunchpaket statt Mittagessen, wenn ihr eine Ganztagespirschfahrt unternehmt.

    Nur wenn ihr noch zusätzliche Leistungen, wie Spaziergänge mit einem Masai machen wollt oder einen Masai als zusätzliche Begleitung bei den Pirschfahrten dabei haben möchtet, solltet ihr dies mit dem Personal vor Ort abklären.

    Bei eurer Safari sollte es schon ein Jeep sein, muss ja kein 7-Sitzer sein, wenn ihr nur zu zweit fahrt. Den Luxus solltest du deiner Wirbelsäule gönnen.

    Liebe Grüße aus Kenia,

    Olaf

    *** Begib dich auf deine eigene Safari des Lebens - Komm' nach Ostafrika ***
  • Chrissy
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    Zielexperte/in für: Sonstiges Kenia Kenianische Küste
    geschrieben 1306342162000

    Jambo,

    man lernt nicht aus - wurde gerade ausführlich darüber informiert, dass das Camp tatsächlich im Park liegt  ;) - früher war das mal anders und zwar bis zu dem Zeitpunkt, als das mit der 24-Stundenregel und dem single entry kam - okay.....

    Wie gesagt, ich würde das vom Preis abhängig machen. Beim ersten Besuch würde ich wohl wieder eine Unterkunft innerhalb nehmen, aber die letzten beiden Male waren wir außerhalb und es hat uns sehr gut gefallen. Wir haben das halt so gelöst, dass wir am Ankunftstag eine ausgiebige Abendpirsch gemacht haben. Am nächsten Tag ging es dann nach einem frühen Frühstück bepackt mit einem Lunch-Paket (das vom Maili Saba war unschlagbar, da kam bisher nur die Lake Ndutu Lodge in Tanzania hin) auf eine Ganztagespirsch in den Park. Man kann auch das Mittagessen in einer der Lodgen einnehmen, wenn man will. Wenn man nur zu zweit unterweg ist, kann man dann selber entscheiden, wie lange man im Park bleiben will (natürlich nur bis zur erlaubten Zeit). Es gibt viele Möglichkeiten und macht die Entscheidung nicht unbedingt einfacher ;) .

    Viele Grüsse

    Chrissy

    CARPE DIEM
  • Safari-Experte
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    geschrieben 1306351300000

    Jambo Chrissy,

    vielleicht  hast du ja auch die Lake Nakuru Flamingo Lodge im Sinn!?

    Die liegt definitiv außerhalb, vor dem Langata Gate.

    Das Flamigo Hills Tented Camp liegt ein paar Kilometer südöstliche des Main Gates im Park.

    Ist manchmal etwas verwirrend mit den Namen. Habe selbst Safarifahrer aus Nairobi erlebt, die mir vom Camp erzählt haben, obwohl ich nach der Lodge gefragt habe...

    Viele Grüße aus dem stromlosen Diani,

    Olaf

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  • Stueppi
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    geschrieben 1306353893000

    Jambo!

    Ich muss jetzt hier mal ein Camp verteidigen, und zwar das Aruba Mara Camp. Natürlich ist es einfacher als das Ashnil ( wir haben dieses Jahr beide besucht für je 2 Nächte ), aber das Essen war im Aruba um LÄNGEN besser als im Ashnil. Was der Koch im Aruba zaubert ist mehr als Spitzenklasse, es war mit Abstand das beste Essen auf der ganzen Safari.

    Aber luxeriöser ist natürlich das Ashnil. Für diese Zeit würde ich das auch buchen, aber ansonsten reizt mich persönlich die Talek Gegend mehr.

    Wir waren auch in der Lake Nakuru Lodge dieses Jahr, ich fand sie klasse, natürlich recht groß, aber Zimmer, Essen und Service waren gut. Selbiges gilt für die Lion Hill, die wir 2008 besucht haben. Die Zimmer haben mir dort besser gefallen aber ansonsten tut sich meiner Meinung nach nicht viel zur Lake Nakuru Logde. Ich würde beide sofort wieder buchen.

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
  • Dubhe
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    geschrieben 1306419481000

    Jambo,

    auch ich schließe mich Stüppis Ausführungen an.... das Ashnil Mara ist ein wirklich schnuckeliges kleines Camp - die Zelte sind mit allem Nötigen ausgestattet.... auch gefiel mir die Talek Gegend wesentlich besser, als die beim Aruba Ashnil. Aber vielleicht hatten wir einfach auch nur mehr Glück mit den Tiersichtungen..... ;) Von daher ist es wohl schlecht Prognosen zu stellen, wo sich mehr oder weniger Tiere aufhalten....

    Was das Ashnil Mara betrifft... wir hatten ein Zelt für eine 3-er Belegung und dieses stand sehr wohl mit direktem Blick auf den Mara River. Die Zelte gegenüber unserem können das natürlich nicht bieten...ist ja auch nicht möglich ALLE Zelte an den River zu stellen ;)

    Auch ich würde jederzeit die Lake Nakuru Lodge wieder buchen ;)

    LG Dubhe **** "Die schnellste Verbindung zwischen 2 Menschen ist ein Lächeln" ****
  • Stueppi
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    geschrieben 1306430714000

    Bevor hier jetzt Verwirrungen kommen ;) , Dubhe meint in der ersten Zeile das Aruba Mara Camp und in der dritten Zeile das Asnil Mara Camp ;) .

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
  • Thomas777
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    geschrieben 1306450614000

    Na gut, ich bitte um Verzeihung und versuche es hier noch einmal:

    Hallo liebe Forengemeinde,

    nachdem ich seit gestern endlich mein zweites Staatsexamen in der Tasche habe, dachte ich mir ich belohne mich selbst und gönne mir einfach mal etwas wovon ich schon lange träume: Eine Safari inAfrika.

    Zunächst wollte ich einfach eine Pauschalreise in meinem Reisebüro buchen, mit 7 tägiger Safari. Zum Einen ist diese aber bereits ausgebucht und zum Anderen erscheint mir, nachdem ich hier vielgelesen habe, zuviel Fahrerei bei dieser Tour dabei zu sein.

    Daher schaue ich gerade ob ich statt einem Pauschalangebot, einfach nach dem Bausteinprinzip vorgehe. Das Problem ist dabei die Safari. Aber vielleicht zunächst einmal die Eckdaten:

    Zeitraum: 2 Wochen (ab 24.06.11)

    Budget: 2500€/Person

    Hotel: möchte ins Baobab

    Ich dachte an 6/7 Tage Safari und eine Woche Badeurlaub. Die Safari wollte ich gerne direkt nach Ankunft durchführen. Ich würde diese daher gerne bereits hier buchen, so dass alles vor dem Abflugsteht. Mir ist es aber noch ein wenig unklar wie das ablaufen soll. Ich habe zwar per google schon ein paar Safarianbieter gefunden, aber keinen bei dem ich mir die Safari individuell zusammenstellen könnte. Bei der Safari dachte ich an 2 bis 3 Nächte in der Masai Mara und anschließend weiteren 2 bis 3 Nächten in einem weiteren Park (unsicher wo).

    Fragen sind daher:

    Kann mir jemand gute Anbieter für Safaris empfehlen, die ich hier aus Deutschland buchen kann?

    Ist unser Budget ausreichend?

    Welcher zweite Park ist empfehlenswert und auch von der Route her sinnvoll?

    Wie läuft es mit dem Transfer? Holt uns der Safarianbieter am Flughafen ab und bringt uns anschließend auch zum Hotel oder wie kommen wir dorthin?

    Vielen Dank im Vorraus

    Thomas :-)

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