• Heike Elbe
    Dabei seit: 1313625600000
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    gesperrt
    geschrieben 1331837850000

    Hallo, wenn ich im Hotel Ärger vermeiden will und daß Trinkgeld als Bestechungsgeld empfunden wird, gibt das eine schlechte Stimmung, die es ja zu vermeiden gilt. Eine Gegenleistung kann man zwar erhoffen aber nicht erwarten oder erzwingen wollen.

    Wenn das Personal sich gekauft fühlt, hat man alles verkehrt gemacht.

    Gruß Qwanter Welbe

  • Kourion
    Dabei seit: 1216684800000
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    geschrieben 1331839204000

    @Qwanter Welbe sagte:

    Hallo, ein Lowcostzimmer buchen und dann mit Feingefühl und evtl Trinkgeld ein Upgrade Zimmer bekommen, geht oft sehr gut.

    Es geht in einigen deiner vorherigen Postings nicht um "Ärger im Hotel" (siehe oben).

     

    Und deiner obigen Aussage wurde u. a. dies hier entgegengestellt:@olmaBLN sagte:

    Ein gewünschtes / gefordertes Upgrades gab es bei mir nicht für 10 Euro Tip, sondern den Upgradetarif für die entsprechende Kategorie!

    Was ich damit meine... Was du in deinem obigen Posting als "Ärger" bezeichnest, ist kein Ärger im Sinne des Threadstitels.

    Heißt - dir geht es nicht darum, das zu bekommen, was du gebucht hast (Sorge vieler Urlauber).

    Du bist daran interessiert, etwas zu bekommen, was du nicht gebucht hast (siehe oben).

    Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner von Siemens)
  • carsten79
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    geschrieben 1331841176000

    @Qwanter Welbe sagte:

    Hallo, wenn man früher in ein gutes Hotel eincheken wollte,war es normal, daß der Kofferboy und der Portier ein Trinkgeld bekam, wenn denn alles nett ablief.

    Heute spricht man von Bestechungsgeld.

    Du gibst dir selbst die Antwort und widersprichst dir gleichzeitig selber. Das relevante Wort im Zitat ist "ablief", also Vergangenheitsform. Dass man dann (nach getaner Arbeit) etwas gibt steht außer Frage und hat mit den bisherigen Beiträgen nichts zu tun.

    Das was du selbst beschrieben hast ist Bestechung (die Geschichte mit dem Reisepass...), und mit deinem Auftritt beim einchecken versuchst du, den Rezeptionisten zu beeinflussen (ok, ist legitim, und auch legal). Denn wenn du dich immer so elegant kleiden würdest wie zum Einchecken, bräuchtest du es gar nicht erwähnen, weil es dann alltäglich wäre.

  • Heike Elbe
    Dabei seit: 1313625600000
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    geschrieben 1331842029000

    Hallo, meine Kleidung würde ich als immer Gesellschaftsfähig bezeichnen.  Habe aber  die Erfahrung gemacht, daß dies nicht mehr normal ist. Erwachsene Männer mit kurzen Hosen im Restaurant. Schuhwerk was einen traurig stimmt und auch nicht immer alles gepflegt. Da muß sich keiner wundern wenn er auch so lumpig behandelt wird wie er aussieht!!

    Gruß Qwanter Welbe

  • Kourion
    Dabei seit: 1216684800000
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    geschrieben 1331843483000

    @QW

    Wäre nett, wenn du auf carstens und vllt. auch auf meinen obigen Beitrag kurz eingehen würdest... bezüglich Bestechungsgelder, usw.  ;)

    Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner von Siemens)
  • soosi
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    Zielexperte/in für: Dominikanische Republik
    geschrieben 1331843596000

    ....hier geht es doch um "Ärger" im Hotel und nicht um Klamotten oder Schmiergelder  :disappointed:

    Vaya con Dios y quiêreme como soy
  • demi
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    geschrieben 1331843889000

    @Qwanter Welbe,

    bevor du dich hier, weit ab vom eigentlichen Thema, weiter über andere Leute mokierst, empfehle ich dir, eines deiner LV Gepäckstücke gegen einen Duden einzutauschen…

    Gegenseitiges Schulterklopfen erhöht die Gefahr von bleibenden Haltungsschäden.
  • carsten79
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    geschrieben 1331844411000

    @Qwanter Welbe sagte:

    Wenn das Personal sich gekauft fühlt, hat man alles verkehrt gemacht.

    Ach so. Du entlohnst das Personal beim Einchecken nur im Voraus.

    Bei einer solchen Situation fühlt sich sicher kein Rezeptionist der Welt gekauft...

     

    Naja, Hauptsache das Personal fühlt sich so, wie du es gerne hättest, dann wird´s schon klappen. Denn sonst gibt´s "Ärger mit dem Hotel".

  • Heike Elbe
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    geschrieben 1331844552000

    Hallo, es ging um  Ärger in Hotels, und ich habe mich gewundert, daß jede Menge Menschen jede Menge Ärger im Hotel  haben und uns und unseren Freunden soetwas in 40 Jahren Urlaub noch nie passiert ist. Da haben wir uns gefragt ob die Schuld immer nur beim Hotel liegt oder ob man selbst etwas dagegen tun kann.

    Ich mache also keine anderen Menschen schlecht, sondern meine, sie sollten sich mal in die Lage der Hoteliers und Rezeptionisten versetzen und alles wird gut.

    PS. Meine Lehrer haben auch immer gesagt meine Grammatik geht gar nicht. Mir gehts heute trotzdem besser als allen Lehrern die ich kenne, so what.

    Gruß Qwanter Welbe

  • Kourion
    Dabei seit: 1216684800000
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    geschrieben 1331844812000

    @soosi

    Ich weiß. ;)

    Da QW aber oben auf der Seite anführte, dass er "Trinkgelder" gibt, um Ärger im Hotel zu vermeiden, den es doch gar nicht gibt...  :shock1:

    ... sondern er Scheinchen rüberschiebt (Seite 9), um vom gebuchten Sparpreiszimmer in ein besseres Zimmer zu kommen, was - da gebe ich dir recht - nichts mit Ärger im Hotel zu tun hat... nun ja, dann erwarte ich schon eine kleine Antwort - anstelle eines "Ausweichens" auf die Klamottenschiene, die schon ausführlich, obwohl im Grunde überflüssig und OT, diskutiert wurde.

    Aber du hast dennoch recht, denn dieser Satz ist mal wieder... recht provokativ (?):

    @Qwanter Welbe sagte:

    Wenn das Personal sich gekauft fühlt, hat man alles verkehrt gemacht.

    Drum werde ich auf diesen Tinnef nicht mehr weiter eingehen.  :D

    Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner von Siemens)
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