• beifahrer
    Dabei seit: 1253664000000
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    geschrieben 1267620517000

    Hallo,

     

    ich kann aus eigener Erfahrung da nur sagen, wir waren im November 09 im Palace, 2 konnten Anfängerspanisch alle 3 Englisch. Wir hatten nie Probleme mit Angestellten oder auch Animation oder sonst. Wir wurden sogar von der Italenischen Animation im Palace jedesmal freundlich begrüßt mit Gruß oder Handschlag. Wurden immer gefragt ob wir was mitmachen wollten. Die Kellner und Kellnerinnen im Restaurant aber immer gewuncken oder sind zu uns gekommen um Hallo zu sagen. Ebenso in den Bars, wurden teilweise sogar an der Hauptbar im Beach nachts um 23 Uhr bevorzugt behandelt. Standen ganz hinten, haben aber sobald wir gesehen worden sind, unsere Drinks ohne was zu bestellen bekommen. Muß aber auch betonen, das außer den Zimmermädchen wir erst am letzten Tag Trinkgelder gegeben haben.

    Beim warten auf den Bus, sind sogar einige der Angestellten extra vorbeigekommen um Ade zu sagen. Es ist halt immer noch so, wie man in den Wald reinschreit so schreit es zurück.

  • Metrostar
    Dabei seit: 1087171200000
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    geschrieben 1267624955000

    @beifahrer

    Dann muss fast das komplette Personal ausgetauscht worden sein. 

    ´

    Freundlichkeit ohne (viel) Trinkgeld, nein das glaube ich nicht. (Wenn wie gesagt "unser" Personal noch dort war)

     

     

    Oder das Management hat die deutschen Bewertungen gelesen, dem Personal eingebimst, daß sie sich deutschen Urlaubern gegenüber anständig benehmen müssen, oder bekommen die Kündigung. "Freiwillig" freundlicher wird sicherlich kein Mensch

     

  • uterd
    Dabei seit: 1247529600000
    Beiträge: 731
    gesperrt
    geschrieben 1267632699000

    Gedacht habe ich es,aber nicht getraut zu schreiben.Werde ja oft falsch verstanden.

    Gruß Ute

    Nur wer gegen den Strom schwimmt kommt an die Quelle!
  • beifahrer
    Dabei seit: 1253664000000
    Beiträge: 4
    geschrieben 1267698647000

    nein, kann in keiner weise was über das personal sagen, immer freundlich und nett. Teilweise habe sogar die angestellten gesagt, das wir Ihnen lieber sind wie die Italiener, die sich teilweise aufgeführt haben, als ob Ihnen das Hotel gehört. Hatten auch viele Deutsche zu den Zeitpunkt im Hotel, die meisten davon wiederholungstäter. Wenn einer mal Probleme hatte, ein kurzes Gespräch mit den Gastservice (war ein Dominikaner, welcher perfekt deutsch konnte) und die Sache war geklärt. Wir haben halt alle Angestellten nicht als Angestellte behandelt sonder als Menschen  und auch wenn was nicht gleich geklappt hat, nicht den typischen Deutschen raushängen lassen und gleich rumgemeckert. Wie gesagt, die eine Bardame hat sogar extra immer Ihre Arbeit unterbrochen, um uns die Getränke zu bringen (immer mit Brugal rum). War schon in vielen Hotels in der Domrep, aber das war vom Service und freundlichkeit das Beste. (war auch schon in 5 * ). Wie gesagt kein Trinkgeld an das Servicepersonal, erst am Ende.

    Ich war vor 6 Jahren mal im Norden, und hatten da einen super Draht zu den Angestellten, kannten uns alle mit Vornahmen, haben uns immer wenn Sie uns gesehen haben mit Handschlag begrüßt. Da haben viele auch in privaten gespräche gesagt, das es viele nicht so gerne sehen, wenn die "Reichen Touristen" gleich am Ersten Tag mit viel Trinkgeld rumschmeisen, das macht den Eindruck, wir reich Ihr arm. Darum erst am Schluß für die Leute mit welchen wir zufrieden waren Trinkgeld oder kleine Geschenke. Habe auch immer noch mailcontact mit 3 Angestellten aus diesen Hotel.

     

     

  • DomRepperin
    Dabei seit: 1192320000000
    Beiträge: 465
    geschrieben 1267794194000

    Hallo Beifahrer,

    ich glaube, Du hast nicht alle Postings durchgelesen hier. Es geht nicht darum, dass gewisse Gäste in diesem Hotel den "typischen Deutschen raushängen ließen" , womit Du ja offensichtlich andeuten willst, dass das Gros der deutschen Touristen nicht weiß, was sich im Ausland gehört bzw. die Angestellten dieses Hotel herablassend behandelt haben, was nicht stimmt. (Du hast ja offenbar eine sehr schlechte Meinung von Deinen Landsleuten?)

    Hier geht es darum, dass viele deutsche Gäste aufgrund ihrer Nationalität - egal ob sie Trinkgeld am Anfang, zum Schluss, viel, wenig oder gar nicht gegeben haben - benachteiligt wurden und das auf eine sehr unhöfliche und auffällige Art und Weise.

    Es mag Ausnahmen unter den Angestellten gegeben haben - auch nach meiner eigenen Erfahrung - die deutsche Gäste nicht abfällig behandelt haben, aber im Großen und Ganzen ist man in diesem Hotel als Deutscher ein Gast zweiter oder sogar dritter Klasse. Und das hat nichts aber auch gar nichts mit dem Verhalten der Gäste gegenüber den Angestellten zu tun.

    Dass es offenbar inzwischen einen perfekt deutsch sprechenden Angestellten im Guestservice dieses Hotels gibt, ist immerhin ein großer Fortschritt. Vielleicht klappt es mit Rest ja zukünftig dann auch noch. Wünschenswert wäre das für alle deutschen zahlenden Gäste.

    LG DomRepperin

  • Exilhamburger
    Dabei seit: 1267315200000
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    geschrieben 1267977152000

    Hallo,

    nehmen die Händler für Briefmarken und Postkarten eher Euro, Dollar oder Pesos?

  • uterd
    Dabei seit: 1247529600000
    Beiträge: 731
    gesperrt
    geschrieben 1267980325000

    Besser ist Postkarten der Reiseleitung+2$ pro Karte zu geben,dann kommen die Karten fast immer an.

    Nur wer gegen den Strom schwimmt kommt an die Quelle!
  • Nadine13
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    geschrieben 1267987959000

    wir waren im Juni 2008 im Palace u ich kann mich nicht erinnern schlecht behandelt worden zu sein. sicher hatten die Italiener Vorteile, schon wegen der Sprache.

    aber im Hauptrestaurant fand ich alle Kellner z.B. sehr nett u als ich beobachtet hab wie die Angestellten sich an den Wochenenden von den Dominikanischen Gästen behandeln lassen mussten hatte ich nur noch Mitleid...

    September 2016 - 10 Tage New York City
  • DomRepperin
    Dabei seit: 1192320000000
    Beiträge: 465
    geschrieben 1268040268000

    Hallo Exilhamburger,

    an Deiner Stelle würde ich gar keine Karten aus der Dom.Rep. verschicken, sondern mehrere mitnehmen und sie den Freunden und Verwandten persönlich überreichen. Das hat mehrere Vorteile:

    1. Sie können sich selbst aussuchen, welche Karte ihnen am besten gefällt.

    2. Du sparst einen Haufen Geld, denn von den drei Dollars, die du ca. pro Karte abdrücken musst, stecken sich zwei Dollar die Reiseleiter ein, sozusagen als "Unkostenpauschale", weil sie Deine Karten irgendwo in Europa (!) in den Briefkasten stecken, damit Deine Karten auch einigermaßen pünktlich - sprich vor Dir - in der Heimat ankommen.

    Deine Karten hätten, wenn Du sie der Reiseleitung mitgibst, außerdem keinen dominikanischen Poststempel, sondern einen deutschen, österreichischen oder schweizerischen, was bei Deinen Leuten zu Hause Zweifel daran auslösten dürfte, ob Du wirklich in der Dom.Rep. warst.

    Und - ja - diese Vorgehensweise ist eine Tatsache, deshalb haben wir keine Karten von dort verschickt. Die dominikanische Post, die man natürlich auch nutzen könnte, weil sie billiger ist, ist insofern nicht zuverlässig, als das sogar Briefmarken von den Karten abgekratzt werden. In einem armen Land vielleicht verständlich. Und sollte Post doch mal befördert werden, dann kann das viele Wochen dauern.

    LG DomRepperin

  • 40cent
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    Beiträge: 854
    geschrieben 1268254001000

    Die letzten auf diesem Wege verschickten Karten kamen mit einem Stempel

    INTL PRIORITY AIRMAIL

    U.S.POSTAGE PAID

    CHICAGO IL

    Permit No. 2004

    nach knapp zwei Wochen an (bei Thomas Cook RL abgegeben).

    Ich hatte auch schon welche aus Florida...

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