• AEVFranke
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    geschrieben 1236080342000

    Das Problem dabei ist, das die obige Befragung eine satte Überbefragung von 110 % hat :laughing: :rofl:

    Aber klar, wenn 14 % wegfallen ist das schon eine ganze Menge. Wäre nur gut zu wissen, wieviele der Befragten wWiederholungstäter bezüglich Urlaub sind, wieviele "Neukunden" sind und wieviele davon letztes Jahr verreist sind und dieses Jahr nicht mehr.

    Wer hinter dem Mond lebt, hat´s wenigstens schön schattig. / Reisebericht Vietnam - Kambodscha 2009 im Asienforum / Reisebericht Peru 2008 im Südamerika Forum :) / Reisebericht Mexiko 2006 im Mittelamerika Forum :)
  • UteEberhard
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    geschrieben 1236080970000

    "Überbefragung" ??

    So was gibt es nicht. Sicherlich waren bei den Antworten Mehrfachnennungen möglich.

    Und wenn wirklich 14 % wegfallen würden, dann sind das "Stück" und nicht Wert. Insofern bleibt offen, welche Reisestruktur/Umsatzvolumina hinter den 14 % stecken.

    Wie so oft, Befragungen zeigen einen Trend auf, mehr nicht. Hier aber leider einen deutlichen Negativ-Trend.

    Gruß

    Hans

    Kapitalanleger, kommst Du nach Liechtenstein, tritt nicht daneben, tritt mittenrein.
  • Sibirier
    Dabei seit: 1233014400000
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    geschrieben 1236082106000

    Der Rückgang kann sogar noch höher (in Umsatzzahlen) ausfallen, wenn man noch die gefragt hätte, die verreisen wollen, ob wie geplant. Jetzige Tendenz: Margarine statt Butter, Türkei statt Malediven....

  • chepri
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    geschrieben 1236085431000

    Hochrechnungen lassen bereits erkennen, dass es im Jahre 2012/2013 noch schlimmer wird

    Angesichts der momentanen Situation (die ja offensichtlich so ganz plötzlich und unerwartet eintrat) glaube ich keinem Experten oder Sachverständigem mehr, der mir heute sagen will, was in 3 bis 4 Jahren sein wird. Und wäre unser Hobbyvolkswirt nicht abwesend würde zu solchen Sätzen:"Erst bezahlen wir die osteuropäische Erweiterung und als Dank verschwinden die großen Firmen dorthin" die Anmerkung: Stammtischparolen! stehen

  • caribiangirl
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    geschrieben 1236092372000

    @Mühlengeist sagte:

    Wir waren jetzt in Österreich im Urlaub. Dort wurde in einer Tageszeitung offen darüber diskutiert ob die Inflationsrate auf Grund der Wirtschaftskrise in den Jahren nach 2010 nicht auf über 10% steigt, und der Euro abschmiert und jedes Land seine eigene Währung wieder bekommt.

    Davor bewahre uns irgendeine überirdische Kraft ;)

    Mühlengeist

    Ach, ich hätte nix dagegen, wenn jedes Land wieder seine eigene Währung bekommt. :p :p ;) ;)

    Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.
  • chepri
    Dabei seit: 1148342400000
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    geschrieben 1236093498000

    Jedes Land wieder seine eigene Währung? Ich glaube, dann würde dieses Forum gesprengt werden:

    "Ist es günstiger, wenn ich in Österreich mit italienischer Lira bezahle"

    "Soll ich vielleicht in Spanien das Trinkgeld besser in französichen Franc geben"

  • UteEberhard
    Dabei seit: 1185840000000
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    gesperrt
    geschrieben 1236093861000

    Wenn jetzt die uralte Diskussion zum Thema E U R O

    P r o und Co n t r a

    eröffnet wird, werden hier 100 Seiten gefüllt, allerdings ohne Ergebnis. Also sollten wir es besser lassen. Diese (EURO) Diskussion ist nicht zielführend !

    Kapitalanleger, kommst Du nach Liechtenstein, tritt nicht daneben, tritt mittenrein.
  • chepri
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    geschrieben 1236104136000

    Sei mir nicht böse, aber vom "Ostpreußenblatt" kann man in der Frage "europäische Osterweiterung" mit Sicherheit keinen objektiven Bericht erwarten. Interessanter sind hier schon die Analysen im Original auf der Seite des Osteuropa-Instituts. Und was das Ganze mit der Lage auf dem Weltmarkt zu tun haben soll, erschließt sich mir auch nicht restlos.

  • gabriela_maier
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    geschrieben 1236104912000

    Also das kann ich nicht nachvollziehen, das die heutige wirtschaftliche Situation schon vor 7 Jahren abzusehen war. Ich vermute, das damit die Ausweitung der EU nach Osten gemeint war, und die damit verbundenen Risiken. Das kann man ohne Zweifel ernsthaft diskutieren.

    Was heute leider Realität ist, haben Zocker in der Wirtschaft und speziell in den Banken verursacht. Und das alles unter dem Schild der liberalen Märkte, die alles nach den Gesetzen des Marktes regeln würden.

    Zum Thema:

    wer heute Einkommenseinbussen hat, weil Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit real ist, wird seine Ausgaben neu orientieren und -hoffentlich- in Einklang mit dem vermindertem Einkommen bringen. Wer heute befürchtet, dass das -in noch sicherer Position- ihm auch passieren kann, wird seine Ausgaben kritisch unter die Lupe nehmen und Vorsorge durch Konsumverzicht planen.

    Wer glaubt, ihn betrifft gar nichts, was die Zukunft angelangt, na dann: Glückwunsch. Auch diejenigen, die ihr Geld bisher bei ihrer Bank gebunkert haben, dürften real ein gehöriges Minus auf ihren Konten haben. Ich kenne einige, die aus den Zuwächsen der letzten Jahre sich Urlaube und andere Konsumwünsche realisiert haben.

    Was den schwäbischen Autobauer mit seinen Preisanhebungen anbelangt: hier muss man mal die aktuellen Rabattzahlen sich auf der Zunge zergehen lassen. Auch in den besten Premiumhäusern sind Wünsche nach 20 - 25% keinen Grund, mit Polizeigewalt aus dem Haus entfernt zu werden. Die sollen erstmal mit ihrem Rückläufern aus dem Leasing-Geschäft fertig werden.

    Und wer den Euro für Europa in Frage stellt, also dazu fällt mir nichts ein. Es wird aber tatsächlich in den nächsten 2 - 3 Jahren eine erhöhte Inflationsgefahr geben, und es gibt Staaten, die ähnlich wie Opel oder Banken vor der Pleite geretten werden müssen. Wir sollten nicht vergessen, dass wir in Europa eine Solidargemeinschaft sind.

    Gruss Gabriela

  • Quakenbrueck
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    geschrieben 1236111709000

    hallo mabysc

    völlig richtig was du sagst. Es fehlen noch die Großfamilien die um die 700 Familien umfassen, in Deutschland leben, nichts tun, Hartz IV empfangen und Kindergeld. Und es gibt eine Menge von Großfamilien.

    Es sollte so sein wie in den USA, und da können wir uns doch noch ein Beispiel nehmen. 5 Jahre im Leben gibt es maximal Unterstützung vom Staat. Dann in Schluss mit Lustig. Sollst mal sehen wie einige das Weite suchen und sich in anderen Staaten ansiedeln.

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