• fixfoxfax
    Dabei seit: 1116460800000
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    geschrieben 1185144163000

    hier ein Beispiel:

    Hotel Playadulce Daten vom Holidaycheck 22.07.2007/22:43

    Wien (A) Sa. 22.12. 7 Tage Neckermann EZ / HP Einzelzimmer

    Halbpension 515,- €

    Wien (A) Sa. 22.12. 7 Tage Neckermann EZ / AI Einzelzimmer

    All Inclusive 490,- €

    soviel zu dem Thema verschiedene Reiseveranstalter....

  • Metrostar
    Dabei seit: 1087171200000
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    geschrieben 1185145050000

    @fixfoxfax

    Um auf deinen Titel zurückzukommen: Ja, ist man!

    Ich bin letzte Woche von einer Gruppenreise aus Rügen zurückgekommen. Alle Einzelreisenden, die pro Nacht einen Zuschlag zahlen mussten, wurden in die Zimmer ohne Balkon gesteckt, während alle Doppelzimmer Balkone hatten. Diesen Zuschlag sehe daher als Bestrafung an.

  • maran-08
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    geschrieben 1185181361000

    Hallo,

    die meisten Reisen, die ich tätige, sind Geschäftsreisen und die mach ich natürlich alleine. Früher war es so, dass ich dann in Hotels nach dem Zufallsprinzip ein Doppelzimmer oder ein (echtes) Einzelzimmer bekam. Das "echte" Einzelzimmer war dann etwas preiswerter als ein Doppelzimmer.

    Nachdem ich irgendwann mal eine Speisekammer als Einzelzimmer bekam, war ich es leid und habe von da an nur noch Doppelzimmer zur Einzelnutzung bestellt.

    Offensichtlich macht man nur in Europa diese komischen Unterschiede. In den USA ist das überhaupt kein Problem. Da habe ich noch nie ein "echtes" Einzelzimmer bekommen, also eine Speisekammer o.ä. Und da zahlt man auch nur einen Preis, egal ob 2 Personen oder auch vier Personen in zwei Kingsizebetten sind.

    Nicht alles ist gut in den Staaten, aber was Hotels anbelangt, sollte sich Europa mal ein Beispiel an den USA nehmen.

    Gruß, Hardy

  • Metrostar
    Dabei seit: 1087171200000
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    geschrieben 1185184416000

    @Hardy01

    Daher ist die USA für mich, wenn ich als Single reisen würde, sozusagen "gestorben". Ich zahle dort den gleichen Preis, den zwei Personen im Zimmer zahlen. Da muß man einen Goldesel zu Hause haben.

  • Susanne xyz
    Dabei seit: 1125273600000
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    geschrieben 1185194159000

    Auch in den USA werden teilweise höhere Preise berechnet, wenn mehrere Personen in einem Zimmer übernachten, nur bei den Standardmotels spielt das meistens keine Rolle, manchmal kostet es dort erst ab der 3. Person mehr, manchmal ist es auch ganz egal, wieviele Personen in einem Zimmer übernachten.

    Aber ich finde auch, daß gerade die USA daher für Einzelreisende besonders teuer ist, die Preispolitik ist in erster Linie für Familien mit Kindern oder gemeinsam reisende Freunde vorteilhaft, die sich ein Zimmer teilen wollen.

  • maran-08
    Dabei seit: 1179964800000
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    geschrieben 1185220902000

    @Metrostar und Susanne_xyz

    man kann die Preise natürlich auch, so wie Du (Metrostar) es jetzt machst, in umgekehrter Richtung sehen:

    Ein Zimmer kostet für eine Person genauso viel wie für zwei Personen - ergo ist es teuer. (?)

    Jetzt bieten die Hotels in den USA Zimmerpreise an, nicht abhängig von der Personenzahl. Das gilt dann auch für das Frühstück (egal, ob es jetzt gut ist oder nicht), wenn es im Zimmerpreis enthalten ist - ergo ist das Frühstück in den USA teuer. (?)

    Versuch das doch mal in Deutschland hinzukriegen, dass Du EINEN Zimmerpreis bekommst mit Frühstück, gleich ob Du alleine anreist oder mit Partner.

    Wir waren in diesem Jahr im 4-Sterne Hotel Inn at Pelican Bay in Naples, ein wirklich schönes Haus mit herrlichen, großen und geschmackvoll eingerichteten Zimmern mit Kingsizebett, Klimaanlage, Flat-TV, kostenlosem High Speed WLan Internet und Int. Breakfastbuffet (mit größerem Umfang) - der Zimmerpreis betrug 104,00 Euro (wir haben in D gebucht und auch hier bezahlt).

    Im 4-Sterne-Hotel Maritim in Ulm, dass ich öfters buche, keine Klimaanlage, keinen Flat-TV und kein kostenloses WLan, mit in Deutschland üblicher Standard-Einrichtung kostet ein Zimmer für mich alleine zwischen 108 und 119 Euro (mit Firmenrabatt !!) und für das wirklich tolle Frühstücksbuffet zahlt man noch mal 14 Euro mehr.

    Das selbe Zimmer kostet für zwei Pesonen mit Firmenrabatt ab 139 Euro zzgl. 28 Euro für zweimal Frühstück = 167,00 Euro - wie gesagt mit Firmenrabatt !!

    Ich kenne auch andere 4-Sterne-Häuser in Bayern und Baden-Württemberg, da geht es preislich noch in die Höhe, sowohl für eine als auch für zwei Personen. Z.B. das Monarch in Bad Göggingen = Einzelzimmer 140,00 Euro, entspricht in der Ausstattung in etwa der Zimmer dem Hotel in Naples, wobei das Hotel in Bad Göggingen ziemlich neu aber von der Einrichtung ziemlich barock ist.

    Wir haben in den USA (New York und Westen) ein Doppelzimmer mit zwei Kingsizebetten für uns und unsere jugendlichen Kinder von damals zwischen 16 und 22 Jahren gebucht - für einen Zimmerpreis und für alle was Frühstück inbegriffen.

    Wenn wir Zimmerpreise vergleichen, dann müssen wir in einer Sternekategorie bleiben und da schneidet die USA nach meinen Erfahrungen besser ab.

    Gruß, hardy

  • Susanne xyz
    Dabei seit: 1125273600000
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    geschrieben 1185230855000

    Hallo Hardy,

    ich finde es etwas problematisch, die Preise von US-Hotels und deutschen Hotels zu vergleichen, denn zur Zeit ist der Dollar für uns außergewöhnlich günstig und das ist sicherlich ein wesentlicher Grund dafür, daß uns die Preise möglicherweise niedrig erscheinen, aber da gab es ja auch schon andere Zeiten...

    Ich persönlich finde die Preise für deutsche Hotels dagegen eher günstig, wenn man mal sieht, was z.B. ein sehr gutes Hotel in Berlin kostet im Vergleich zu einem sehr guten Hotel in New York...

    Aber damit kommen wir etwas vom Thema ab. Ich sehe es eher so: wenn ich in den USA alleine unterwegs bin, bin ich gezwungen, denselben Preis für ein Zimmer zu zahlen wie eine Großfamilie, die sich das Zimmer teilt. Also einen finanziellen Vorteil für Einzelreisende kann ich darin nicht erkennen. Die einzige Möglichkeit, die Alleinreisende haben, ist es, ein Zimmer mit nur einem Queenbett statt 2 Queenbetten (oder 1 Kingbett) zu wählen, da diese meistens, wenn auch nur geringfügig, günstiger sind. Historische Hotels oder Großstadthotels bieten meistens auch richtige Einzelzimmer an, die nur für eine Person geeignet sind, dann bezahlt man natürlich auch deutlich weniger als für ein großes Zimmer, denn wie gesagt sind in erste Linie nur Motels von dieser Preispolitik betroffen, und auch nur dort (oder in B&Bs) ist ja auch das Frühstück inklusive, in "richtigen" Hotels muß man dieses in der Regel ja auch wieder pro Person zahlen.

  • Holzmichel
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    geschrieben 1185232043000

    Hallo !

    diskussionsträchtiges Thema !

    Seit Jahren buchen wir auf unseren Reisen immer für jeden ein Zimmer, und zwar ein DZ als Einzelnutzung bzw. wenn ein EZ, dann mindestens mit 1,40 breitem Bett !

    Und nicht so enge Buchten, wo gerade mal ein 90cm-Bett drinne steht.

    Das ich dass so offen schreibe ist für mich kein Problem, tue ich ja in meinen Hotelbewertungen auch ehrlich schreiben.

    Und warum wir das machen?

    Naja, ist doch unschwer zu erraten - weil ich meine Frau nicht mehr liebe ?

    Oder, weil ich sie so sehr auch nach den ganzen Jahren noch gern habe, dass ich Ihr einen ruhigen Schlaf gönne - wie zu Hause ! ;)

    Und natürlich bezahlen wir mehr Geld! Ist uns aber egal.

    Wir suchen auch danach unsere Hotels aus.

    Wer nicht die Möglichkeit eines DZ zur Alleinbenutzung bietet, den überblättern wir.

    Und es ist tatsächlich so, dass in Vor/Nachsaison solche Zimmer ohne Mehrpreis oft zu haben sind.

    Alternative bei uns sind dann Appartements mit 2 seperaten Schlafräumen.

    Noch nie wurden wir bisher enttäuscht, klappte eigentlich ganz gut!

    (Bis auf eine einzige Ausnahme, wo die Hotelbesitzerin in einem Münchner Vorort mir unterstellt hat, dass es ja meine Sekretärin wäre... Sie würde sowas schon kennen...! ;) habe mich fast totgelacht!)

    Also, ich kann keine schlechten Erfahrungen damit berichten, aber wie gesagt, diskutieren wir auch nicht, wenn wir spürbar mehr Geld für unsere Unterkünfte hinblättern müssen!

    mit Gruss

    Erwin, den Ihr jetzt meintwegen auslachen könnt !

  • maran-08
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    geschrieben 1185233218000

    @Susanne

    Hallo Susanne,

    ich muss mich etwas kurz halten, werde morgen noch was dazu sagen.

    Aber eins schon heute:

    Du hast nicht ganz Recht, ich habe nämlich extra geschrieben, dass ich die Hotels bereits in Deutschland in Euro bezahlt habe. Da habe ich keinen Währungsvorteil. Wenn ich die Hotels in den USA in Dollar bezahlt hätte, dann hätte ich durch die Umrechnung den von Dir erwähnten Währungsvorteil.

    Und so kannst Du die Preise doch vergleichen.

    Muss leider jetzt in die Falle, muss morgen früh raus.

    LG Hardy

  • Susanne xyz
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    geschrieben 1185236044000

    Na klar hat man einen Währungsvorteil durch den schwachen Dollar, denn die Preise, die Du zur Zeit bei einem deutschen Reiseveranstalter zahlst, berücksichtigen ja den Wechselkurs! Auch wenn die Kataloge natürlich oft längerfristig schon gedruckt werden, muß ja bei der Preisgestaltung beachtet werden, wie der aktuelle Kurs ist und wie er sich vermutlich entwickeln wird...

    Der Dollar ist ja gegenüber dem Euro schon länger recht schwach, insofern konnte dies natürlich berücksichtigt werden von den Reiseveranstaltern.

    Wenn Du nur wenige Jahre zurückdenkst: in den Monaten nach der Euroeinführung war der Dollar wesentlich teurer, dabei spielt es dann nur eine untergeordnete Rolle, ob man den Preise vor Ort in Dollar zahlt oder den Preise in Euro eines deutschen Reiseveranstalters.

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