• olli_o2
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    geschrieben 1187733747000

    @gutenmorgen sagte:

    ..., ich glaube Olli02 hat nicht genau gelesen oder der Begriff -Inforeise- ist ihm nicht geläufig :(

    natürlich weiß ich was eine Inforeise ist, aber woher soll ich wissen dass alle 9 Busse voll von Reisebüromitarbeitern waren? Hätte doch sein können dass es eine gemischte Reise von Touristen und Reisebüromitarbeitern war die auf Inforeise waren.

    Aber um das Thema abzuschließen: Der "Scherz" war eine Riesensauerei und Hardy hat völlig Recht wie wir meisten Männer wahrscheinlich als Betroffene darauf reagiert hätten.

  • gutenmorgen
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    geschrieben 1187734189000

    ..., naja olli, ne gemischte Inforeise :frowning:

    Und nur Männer?

    Oder nur Männer, die reagieren?

  • jetstream2x4
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    geschrieben 1187813432000

    Nu ja, nicht direkt Angst ... eher ein mulmiges Gefühl ... dieses Jahr war in Ägypten wohl wieder es angespanntes Klima ... jedenfalls war die Scharfschützenallee an der Zufahrtsstraße nach Hurghada das erste mal wieder bemannt, und an größeren Straßenecken gab es MG-Stellungen. Das gibt dir schon zu denken ...

    Salam ... du wollen kaufen Kamele? Ich dir auch geben Schwiegermutter und ihre drei Ziegen :-p
  • maran-08
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    geschrieben 1187817135000

    @olli_o2 sagte:

    ...

    Aber um das Thema abzuschließen: Der "Scherz" war eine Riesensauerei und Hardy hat völlig Recht wie wir meisten Männer wahrscheinlich als Betroffene darauf reagiert hätten.

    @gutenmorgen sagte:

    ...

    Und nur Männer?

    Oder nur Männer, die reagieren?

    Hallo,

    ich möcht das ein wenig abschwächen. Natürlich weiß nicht, ob ich das mit der Fr... wirklich gemacht hätte, ist ja auch normalerweise überhaupt nicht mein Ding mich zu prügeln. Es können einem nur solche Gedanken kommen, wenn man sowas liest. Ich bin da vielleicht etwas vorbelastet durch Erlebnisse, die in meiner näheren Umgebung geschehen sind und es löst eben immer völliges Unverständnis verbunden mit etwas Wut aus, wenn ich sehe, wie gedanken- und rücksichtlos mit den Gefühlen anderer Leute umgegangen wird, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dass ein solches "Erlebnis" blanke Angst auslösen kann. Ängste, die richtig tiefgehen, verschwinden in der Regel nicht so schnell, sondern bleiben tief in einem haften. Wenn ich dann sehe, wie leichtfertig Dritte mit solchen angstauslösenden "Späßen" umgehen, können einem schon mal solche Gedanken an "Fr... polieren" aufkommen.

    Ich möchte das nur klarstellen, ich bin absolut nicht der Typ von Mensch, der sofort hinlangt, im Gegenteil. Nicht, dass hier ein falscher Eindruck entsteht.

    LG Hardy

  • IngoYvonne
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    geschrieben 1187817884000

    Also zwei Sachen, bei denen man von Angst sprechen kann, auch wenn sie im Vergleich zum bisher Geschriebenen Kinderk... sind:

    1. 1998 auf Kreta, waren mit dem Mietwagen unterwegs. Als wir in eine enge Kurve einbogen kam uns plötzlich ein anderer PKW entgegen, der auf dem Sand, der auf der Straße lag, wohl die Kontrolle verloren hatte. Der drehte sich und drehte sich und kam immer näher. Mein Mann hat natürlich sofort gebremst. Der Wagen ist dann ganz kurz an uns vorbeigeschrammt. Gott sei Dank ist keinem etwas passiert. Der Grieche ist dann aus seinem Wagen gestiegen und hat sich am Kopf gekratzt, stieg wieder ein und fuhr weiter. Also, wenn wir durch die Vorsicht meines Mannes nicht so langsam in die Kurve gefahren wären???

    2. 2004 auf Rhodos. Bei der Landung setzten wir nur ganz kurz auf und "hoppelten" dann noch ein paar mal bis wir dauerhaften Bodenkontakt hatten. Dass bei dieser Landung irgendetwas nicht ganz richtig war, war uns klar. Da das Flugzeug dabei auch ein wenig mit den Flügeln winkte, dachten wir, dass vielleicht eine schwere Windböe schuld war. Aber als wir dann aus dem Flugzeug raus waren, sahen wir, dass einer der Reifen total zerflettert war. Da ist mir dann im Nachhinein schlecht geworden.

    Ach so: Also die Geschichte von Reisemarie läßt einen wirklich nur mit dem Kopf schütteln. Wie kann man nur so gedankenlos mit den Gefühlen anderer Leute spielen. Ich glaube mein Mann hätte nach der Auflösung seine Hände wirklich nicht mehr unter Kontrolle gehabt, auch wenn nur im Schock.

  • AnnaDo
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    geschrieben 1187863265000

    Mir ist vor 3 Jahren in Prag mein Herz richtig in die Hose gerutscht. Alleine fuhr ich in die Innenstadt um ein Geschenk zu kaufen. Unsere Reiseleitung erzählte uns immer wieder uns nicht ansprechenn zu lassen und in der U-Bahn die Taschen fest zu halten. Während unseres Aufenthaltes wurden wir häufig um Geld angebettelt. Als ich auf dem Rückweg aus der u-Bahn ausstieg wurde ich von einem ungepflegten Mann angesprochen. Da ich ihn nicht verstehen konnte, ging ich von einem weitern Versuch aus, mich um Geld an zu betteln und ignorierte ihn. Der Mann wurde unfreudlich und hielt mich fest. Ich versuchte mich zu befreien und rief um Hilfe. Leider war Niemand mehr in der U- Bahnstation. Da griff der Mann in seine Hosentasche und ich bekam noch mehr Angst. Dabei holte er nur eine Marke und sagt auf englisch:"Ticket pleas". Er wollte nur meine Fahrkarte kontrolliern.

  • Isi214
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    geschrieben 1187871737000

    Also gegen einige Storys sind meine eher belanglos, aber ich erzähl sie trotzdem mal....

    1. War vor 6 Jahren, also war ich 15. Wir waren mit der KjG auf einer Sommerfreizeit in Marseillan Plage... Alter der Teilnehmer so zwischen 10 und 17... ca ^^

    Einmal haben wir am späten nachmittag/Abend nen Ausflug nach Agde gemacht, wo wir in Kleingruppen auf eigen Faust losziehen durften (die Jüngeren natürlich mit Größeren oder mit Betreuern)...

    Hat alles wunderbar geklappt. Auf dem Rückweg zum Treffpunkt wurden zwei Freundinnen und ich von einheimischen Jugendlichen angesprochen, die eigentlich ganz nett wirkten. Wir haben uns also mit ihnen unterhalten, war ganz gut um die Französischkenntnisse auszutesten.

    naja aber irgendwie kamen sie dann mit zum Treffpunkt, wo eigentlich schon alle warteten, außer den Betreuern (wir waren halt alle etwas zu früh) und dort änderten sie ihre Verhalten schlagartig: Sie fingen an rumzupöbeln und uns anzuspucken.

    Wir sagten natürlich sie sollen das lassen und bitte weggehen, bis einer von ihnen am Straßenrand irgendeine metallstange, sah aus wie ´von nem kaputten sonennschirm, fand und einem von uns halb über den Kopf und die Schulter zog... Ich hab keine Ahnung warum... Wir haben natürlich nen riesen Aufstand gemacht, die sind dann abgehauen.. joa... aber mann hatte ich plötzlich angst.. vorallem unsere Jüngsten, hatten natürlich Panik. Naja und wie sollte es auch anders sein: 1 min später kamen die Betreuer pünktlich zum treffpunkt zurück....

    Ich mein letztendlich is das ganze glimpflich verlaufen, aber wenn man sich überlegt dass die vielleicht auch ein Messer hätten dabeihaben können...

    Vorallem versteh ich den Sinneswandel von denen nicht.. sie warne anfangs echt total nett... naja

    2. Letztes Jahr auf Mallorca. Also eigentlich nix wo man wirklich Angst haben musste, ich hatte einfach kurz mal ein mulmiges Gefühl... war schon iwie komisch ^^

    Naja also wir waren in Playa de Muro in einem leider recht hellhörigen Hotel, was aber normalerweise kein Problem ist, solang man rücksicht nimmt.

    naja wir hatten leider Zimmernachbarn die von Rücksichtnahme nix hielten: Es war ein Paar aus Großbrittanien, so ca mitte 30 anfang 40. Er hatte ohrringe ohne ende und war tätowiert... naja so wie man eben viele dieser "Spezies" aus dem Urlaub kennt (ich hab wirklich kein Problem mit einer bestimmten nationalität, ich reg mich nur über derartiges respektloses verhalten auf, über des ich jetzt gleich erzähl ^^)

    Also das Hotel war wie gesagt sehr hellhörig und wir durften uns in unseren ersten beiden Nächten und auch Morgens ausgiebige Bettgymnastik aus dem Nachbarzimmer anhören... naja ok.

    Der Hammer war aber in unserer dritten (und glücklicherweise deren letzten...) Nacht: Sie kamen um 2 Uhr laut gröhlend und singend heim, knallten ihre Zimmertür so stark zu dass sie wieder aufsprang, das ganze dann natürlich öfter bis sie zu war. Im Zimmer ging die Party weiter, ich wage fast zu behaupten dass man das ganzen einige Stockwerke höher immernoch mitverfolgen konnte...

    Wir sind da ja normalerweise net so empfindlich, mein Freun und ich waren da 20 und 22, wir gehen selber gerne weg usw. Aber jedesmal wenn wir zurück ins Hotel kamen haben wir uns zusammengerissen...

    Jedenfalls ging das gesinge udn gegröhe fröhlich weiter, bis wir mal gegen die Wand geklopft haben. Als Antwort erhielten wir ein Klopfen mit dem Satz "F***ing Germans, we're on holidays"... aha ^^

    Jedenfalls stand der Gute dann plötzlich vor unserer Zimertür udnhat daran gerüttelt... dann haben wir gehört wie er auf den Balkon gegangen is. Die Balkone waren zwar durch Sichtschutze getrennt, allerdings war vor unserm Balkon ein Vordach auf das er nur hätte runterklettern müssen... Mann hatte ich plötzlich angst dass er auf unser Balkon steht ^^

    Der war wirklich sturzbetrunken udn ihm war alles zuzutrauen.. naja er hats dann gelassen. das Gegröhle ging dann noch ne halbe stunde oder stunde (obwohl der nachtprotier auch mal oben war...), dann schliefen sie beim deutschen radioprogramm (zum Thema F***ing germans) in Discolautstärke ein... Um 8 Uhr ging die Bettgymnastik weiter ^^ Mann war ich froh, dass die abgereist sind ^^

  • Brigitte
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    geschrieben 1187873649000

    Eine Geschichte ist mir auch noch eingefallen, habe aber nicht ich, sondern meine damals 16jährige Tochter erlebt.

    Marrokko: Wir wohnten damals im Hotel Club Agador. Eine riesen große Anlage. Damals gabs eine sehr gute Kinderermäßigung bis 16 Jahre und deswegen waren auch sehr viele Familien mit Kindern in diesem Alter dort.

    Internationales Publikum, Engländer, Deutsche, Franzosen u.a. In der Teenagerclique meiner Tochter war alles vertreten. War eigentlich ganz toll, denn dort wurde nonstop englisch gesprochen. Wir sahen sie eigentlich nur noch zu den Mahlzeiten und einmal als sie uns Ian und seinen Vater vorstellte, der im Club Klavier spielte. Jedenfalls machte dies alles auf uns einen "sicheren Eindruck". Wir glaubten auch, dass die Clique nur im Club unterwegs wäre....mitnichten.

    Am letzten Tag unseres Urlaubs erzählte sie uns, was der Clique am zweiten Urlaubstag passiert ist.

    "Also Mama, ich muss dir da noch was erzählen. Am zweiten Tag waren wir in einer Disco in Agadir. Als wir so um 22- 23 Uhr zurück zum Club gingen, weil in der Disco noch nichts los war, dann lief plötzlich ein junger Marrokkaner an uns vorbei und dem lief die Polizei hinterher. Und die Polizei hat dann geschossen. Wir haben uns sofort geduckt und hatten furchtbar Angst. Ein Polizist der hinterherlief, sagte irgendwas zu uns, das haben wir aber nicht verstanden. Dann sind wir ganz schnell zurück ins Agador".

    :durchschnauf:

    Im ersten Moment war ich sprachlos. Ich dachte, sie wären beim Abendsprogramm und in Wirklichkeit waren sie ausserhalb der Anlage unterwegs.

    Logisch fragte ich sie, ob sie dann nochmal im Ort gewesen wären. Und sie bejahte dies. :shock1:

    Denn Ian meinte, dass dies öfters in Agadir passieren würde und eigentlich wärs für Touristen ja auch gar nicht gefährlich, denn das Augenmerk der Polizei richtete sich gegen .....? :frowning:

    Wenn sie mir diese Geschichte am selben Tag erzählt hätte, dann wäre sie von ihrem Liegestuhl nicht mehr aufgestanden. Da sie das wusste, darum hat sie mir die Geschichte auch vorenthalten.

    Nicht auf das, was geistreich, sondern auf das, was wahr ist, kommt es an. *Albert Schweitzer*
  • hartii
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    geschrieben 1187961482000

    Also ich hatte in Tunesien sogar zweimal angst, das zweite mal, als ich in ein Kaputtes Flugzeug einsteigen Musste!!!Und der mechaniker ein und aus rannte!!! :disappointed:

    Gruß aus Linz; Daniel
  • klaines_biest
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    geschrieben 1187964585000

    hm...

    eure geschichten hören sich ja echt zum fürchten an!

    naja, mir und meiner freundin ist auch in schottland (edinbrough) etwas mulmig zumute gewesen!

    Wir machten von der Schule aus eine Sprachreise nach Edinbrough und folglich wohnten wir auch bei einer Gastfamilie! Bei der Ankunft war eigetnlich noch alles okay und auch unsere "Gastmami" war sehr nett zu uns. Als wir zuhause angekommen waren, nahm sie uns allerdings auf die Seite und ermahnte uns, ja nicht zu spät nach Hause zu kommen, denn diese Gegend hier sei berüchtigt (Jungend-Gangs, Überfälle etc.)

    Anfangs dachten wir noch an einen schlechten Scherz, schließlich würde uns der Reiseveranstalter doch nicht zu einer Famililie, die in einer "unsicheren" Gegend wohnt stecken. Natürlich waren wir den Nachbarn etc. auch gleich aufgefallen und so war es kein geheimniss, dass zwei Minderjährige Schüler aus dem Ausland hier waren.

    Wir hielten uns zwar an die Ausgehzeiten und kamen immer relativ zeitlich nach Hause, aber am letzten Tag wurde von der Schule aus ein "Schottischer Tanzabend" veranstaltet, der sehr lustig war, aber auch bis mitternacht dauerte. Meine Freundin und ich nahmen gleich den nächsten Bus, trauten uns aber nicht alleine nach Hause zu gehen, da wir auch noch einen kleienn Fussmarsch durch diese (unsichere Gegend) vor uns hatten. Gottseidank hatte ein Freund von uns mitleid und begleitete uns heim. Zuerst ging alles gut, aber nach einer Zeit bemerkten wir einen Jeep, der uns sehr langsam nachfuhr. Ich schob schon panik, aber da wir jetzt in eine Seitengasse einbogen, meinte mein Freund, dass das Auto sicher auf der Hauptstrasse weiterfahren würde! FALSCH GEDACHT! :-o

    es wurde immer langsamer und bog auch in unsere strasse ein. ich hatte schon meinen Kugelschreiber in der Hand um im Notfall gerüstet zu sein (sorry mir is nix besseres eingefallen, in der Panik) und plötzlich hielt das Auto ein paar Meter vor usn an einer Kreuzung an. Wir blieben auch stehen und es verstrichen ungefähr 30 Sekunden, die mir wie eine Ewigkeiten vorkamen ohne dass sich irgendwer bewegte. Gottseidank fuhr das AUto dann weiter und wir konnten wieder aufatmen.

    Wir beeilten uns dann nach Hause und sonst ist nix mehr aufgefallen.

    Aber das war echt ein Scheiss Moment, vor allem wenn du dich in der Gegend nicht auskennt bzw. auch die Leute nicht kennst, die hier wohnen!

    Sind noch mit einem Schrekcen davon gekommen und haben am nächsten Tag mit unserem "Englisch Teacher" aus Edinbrough geredet. Auch sie hat gemeint, dass die Gegend in der wir wohnen sehr berüchtigt ist und dass sie sich als Teenager nicht hingetraut hätte *echt toll*

    ;) liebe grüße, Dani

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