booking.com
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Wenn die tatsächlich ihr Geschäftsmodell ändern, um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen, wird aus einem Stammkunden ganz schnell ein Exkunde. So einfach ist das. Es gibt ja genügend Alternativen.
@erhard50 sagte:
Wenn die tatsächlich ihr Geschäftsmodell ändern, um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen, wird aus einem Stammkunden ganz schnell ein Exkunde. So einfach ist das. Es gibt ja genügend Alternativen.
Ist doch völlig wurscht, ob du am Tag der Buchung oder erst später bezahlst – Zinsen gibt’s eh nicht!
Bisher zumindest ist booking.com teilweise deutlich teurer, als wenn man über einen Veranstalter bucht; mal schauen ob sich da was ändert...
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@erhard50 sagte:
Wenn die tatsächlich ihr Geschäftsmodell ändern, um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen, wird aus einem Stammkunden ganz schnell ein Exkunde. So einfach ist das. Es gibt ja genügend Alternativen.
Ist doch völlig wurscht, ob du am Tag der Buchung oder erst später bezahlst – Zinsen gibt’s eh nicht!
Bisher zumindest ist booking.com teilweise deutlich teurer, als wenn man über einen Veranstalter bucht; mal schauen ob sich da was ändert...
@Malini:
Du hast völlig recht, dass booking&com oft teurer ist, als über einen Veranstalter zu buchen. Das gilt aber nur für Reiseziele, für die es Veranstalterangebote gibt. Ich nutze booking.com deshalb z.B. für meine Hotelbuchungen in Finnland. Die Alternative wäre hier nur ein anderes Buchungsportal oder eine Direktbuchuchung. Eine Pauschalreise nach Helsinki oder Espoo wirst du nicht finden. -
Das ist völlig richtig und oft genug finde ich auch keine Veranstalter, die bestimmte Ziele anbieten bzw. nur eine winzige Auswahl haben (fängt bei den ostfriesischen Inseln an…
).PS: Ich sprach nicht von Pauschalreisen, sondern von Nur–Hotel–Buchung.
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Wobei auch das Thema Pauschalreisen von Booking.com seit längerer Zeit in der Branche "geflüstert wird. Irgendwie auch der nächste logische Schritt. Vermutlich - sofern es kommt--dann produziert im Dynamic Packaging-da würde dann die Merchant Variante ganz gut reinpassen.
Sie müssten noch nicht mal eine Bettenbank anzapfen. -
Vorher zu zahlen sehe ich nicht als Nachteil. Gibt es bei dem neuen Modell (direkte und sofortige Zahlung an den Vermittler) sonst noch Nachteile? Ist das Geld im Falle einer Pleite des Vermittlers geschützt?
Booking.com nutze ich eher selten, eher Hotels.com und die auch nur, wenn es billiger ist als eine Direktbuchung beim Hotel.
Was mich wundert ist, dass fast alle Vermittler (Booking.com, Hotels.com, Expedia) auf Trustpilot so ultraschlecht bewertet sind. Klar sind da auch Leute dabei, die rumheulen, weil ihre nicht stornierbare Buchung nicht stornierbar ist, aber eben nicht nur.
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Kommt irgendein Unternehmen der Branche gut weg bei diesem Abreiherportal?
Bisher gibt es noch keinen Insolvenzschutz für Nur-Hotel-Buchungen über das Portal, hingegen haben Veranstalter wie T.UI und Schlauinsand bereits eine solche Deckung auch für Einzelleistungen etabliert. -
Danke vs--
@Evil_Eva übrigens ist Hotels.com ein Unternehmen von Expedia... -
@Evil_Eva (kurz OT zu deinem Posting)
Ich buche (Hotels innerhalb Deutschland) entweder direkt beim Hotel oder über hrs und war immer vollends zufrieden. Dieses Hotelportal hat insgesamt die Bewertung "gut" auf Trustpilot, aber die letzten / neuesten 2 Seiten ... mich hat's gerade vom Hocker gehauen
Nichtsdestotrotz werde ich mich übermorgen fröhlich und ohne "Ängste"
auf den Weg zu meinem Hotel machen. -
Für mich ist das Direktinkasso mit dem Portal ein No-Go solange es keine Kundengeldabsicherung gibt.
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Danke für eure Infos!
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Zahlung direkt ans Hotel bei Buchung eines Hot-Deals / nicht stornierbares preisgünstigstes Angebot ist für mich ok.
Zahlung ans Hotelportal bei Buchung eines teureren Flex-Tarifs, wo ich bis zum Ankunftstag noch stornieren kann ? Nein. Das ist m. M. n. unnütze Geld-hin-und-her-Schieberei, wenn ich dann doch stornieren muss (ok, ist nicht soo wichtig) und es gibt wie vs schrieb - und das ist nun wirklich wichtig - keinen Insolvenzschutz.
Aber jeder macht's wie's ihm am besten passt. Mir passt's nicht. -
Ich habe schon oft bei Booking gebucht und hatte nie Probleme, auch bei Urlaubsreisen nicht. Jetzt möchte ich 3 Nächte (und Tage
) in Berlin verbringen und habe bei Booking ein Superschnäppchen in meinem "Stammhotel" gefunden. Es ist ein Angebot eines "Partnerunternehmens", welches, wird nicht verraten, auch nicht bei der Buchung (die ich abgebrochen habe). Ca. 50% des Normalpreises, ohne Stornierungsmöglichkeit. Das stört mich nicht, aber wer haftet, wenn die Buchung schiefläuft? Könnte es sich um das "Partnerunternehmen" Neckermann/Thomas Cook handeln? -
Ich habe schon oft bei Booking gebucht und hatte nie Probleme, auch bei Urlaubsreisen nicht. Jetzt möchte ich 3 Nächte (und Tage
) in Berlin verbringen und habe bei Booking ein Superschnäppchen in meinem "Stammhotel" gefunden. Es ist ein Angebot eines "Partnerunternehmens", welches, wird nicht verraten, auch nicht bei der Buchung (die ich abgebrochen habe). Ca. 50% des Normalpreises, ohne Stornierungsmöglichkeit. Das stört mich nicht, aber wer haftet, wenn die Buchung schiefläuft? Könnte es sich um das "Partnerunternehmen" Neckermann/Thomas Cook handeln?Davon würde ich die Finger lassen. Ich buche weiterhin direkt über booking.com mit Stornierungsmöglichkeit bis zum Anreisetag und Zahlung erst im Hotel.
Risiko: Null.
Vor allem würde ich keine Buchung mit Vorauszahlung vornehmen, egal an wen. Dann wäre das Geld im Zweifelsfall weg. -
@Lanzafan
Keine Ahnung wer "dahintersteckt"... aber - für mich - ein uninteressantes, da lt. deiner Beschreibung undurchsichtiges Angebot.
Was du tun könntest: Kontaktiere das Hotel und frage, ob sie auch diesen supergünstigen Preis im Angebot haben. Kommt ja häufig vor, dass die Hotelpreise so gut wie identisch mit den Preisen der Vermittler sind, wenn's gerade eine Flaute, wenige Buchungen gibt.
Und wenn das Hotel ebenfalls diesen Preis im Angebot hat, buche dort. -
Ich habe schon oft bei Booking gebucht und hatte nie Probleme, auch bei Urlaubsreisen nicht. Jetzt möchte ich 3 Nächte (und Tage
) in Berlin verbringen und habe bei Booking ein Superschnäppchen in meinem "Stammhotel" gefunden. Es ist ein Angebot eines "Partnerunternehmens", welches, wird nicht verraten, auch nicht bei der Buchung (die ich abgebrochen habe). Ca. 50% des Normalpreises, ohne Stornierungsmöglichkeit. Das stört mich nicht, aber wer haftet, wenn die Buchung schiefläuft? Könnte es sich um das "Partnerunternehmen" Neckermann/Thomas Cook handeln?@lanzafan sagte:
Ich habe schon oft bei Booking gebucht und hatte nie Probleme, auch bei Urlaubsreisen nicht. Jetzt möchte ich 3 Nächte (und Tage
) in Berlin verbringen und habe bei Booking ein Superschnäppchen in meinem "Stammhotel" gefunden. Es ist ein Angebot eines "Partnerunternehmens", welches, wird nicht verraten, auch nicht bei der Buchung (die ich abgebrochen habe). Ca. 50% des Normalpreises, ohne Stornierungsmöglichkeit. Das stört mich nicht, aber wer haftet, wenn die Buchung schiefläuft? Könnte es sich um das "Partnerunternehmen" Neckermann/Thomas Cook handeln?Ich hab so ein Angebot genutzt, waren jetzt nur zwei Tage in Edinburgh. Ich hab eh alle Hotels vorab bezahlt, daher war mir das egal. Da stecken einfach Anbieter dahinter, die mit dem Hotel eine spezielle Rate ausgehandelt haben. Diese bekommt booking nicht direkt und bedient sich dadurch bei diesen Drittanbieter. So können sie trotzdem günstige Raten anbieten, auch wenn booking die offiziell vom Hotel nicht bekommt
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So war es bisher, erhard50 völlig richtig abgehandelt.
Wir reden von Booking.com.
Aber die Tochter hat eben auch ein Mütterlein, die Booking Holdings/USA. Und die mischt jetzt den "Verein" neu auf.
Vorab ergänzt, zu Booking Holdings gehören auch die Portale Agoda, Kayak, Momondo und Priceline
Über die ersten Änderungen hatte die AGHZ und die FVW bereits Ende 2018 berichtet---"die Booking Holding stellt das Geschäftsmodell um"
Grob erklärt:
Bei diesem neuen Modell kauft man die Leistung dem Hotel ab -schlägt eine Marge drauf -und kassiert **vorab.**Das berühmte Händler-oder Merchant Modell
Und das soll eben ertragstechnisch über den Erlösen des bisherigen Vermittlermodell liegen( das Booking.com noch praktiziert)
Bei Booking .com "sieht man" erstmal von einer Veränderung noch nichts .
Nur:
Mitte des Jahres 2019 wurde der Chefsessel von Booking.com auch noch vom Chef der US Holding übernommen.
Und der CEO drückt aufs Tempo.
Die Erträge der Holding mit dem Merchant-Modell seien wohl deutlich besser.Wo -besser bei welchen Holdings- Töchtern sie das praktizieren wurde nicht erwähnt.
Da warten wir doch mal ab
Für eine Wette ist es mir aber noch sehr früh......obwohl...(Quellen: Infos aus der AGHZ,der FVW und aus der Branche allgemein.
@guenter-holidaycheck sagte am 17.09.2019
.....
Über die ersten Änderungen hatte die AGHZ und die FVW bereits Ende 2018 berichtet---"die Booking Holding stellt das Geschäftsmodell um"
Grob erklärt:
Bei diesem neuen Modell kauft man die Leistung dem Hotel ab -schlägt eine Marge drauf -und kassiert **vorab.**Das berühmte Händler-oder Merchant Modell
Und das soll eben ertragstechnisch über den Erlösen des bisherigen Vermittlermodell liegen( das Booking.com noch praktiziert)
Bei Booking .com "sieht man" erstmal von einer Veränderung noch nichts ....
Die Erträge der Holding mit dem Merchant-Modell seien wohl deutlich besser.Wo -besser bei welchen Holdings- Töchtern sie das praktizieren wurde nicht erwähnt.
Da warten wir doch mal ab
Für eine Wette ist es mir aber noch sehr früh......obwohl...(Quellen: Infos aus der AGHZ,der FVW und aus der Branche allgemein.
Inzwischen sieht die "Booking.com- Welt schon deutlich anders aus.
Stand Ende 2022 sollen bereits 42 % der gebuchten Hotels über Merchant , also über das Händler -Modell abgewickelt worden sein sein. Bei dieser Form-- wie es abläuft-siehe oben- erfolgt die Zahlung direkt an Booking im Voraus.
Und eben nicht mehr im Hotel direkt- bei An-oder Abreise, wie das beim Agentur-Modell der Fall ist.(Die Infos kommen von CEO Glen Vogel, anlässlich der Präsentation des Jahresergebnisses von Booking.com. Diese sind nur ein kleiner Ausriss aus seinen Erläuterungen, veröffentlicht in der FVW Traveltalk- kompletter Beitrag leider nicht verlinkbar)
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@guenter-holidaycheck sagte am 17.09.2019
.....
Über die ersten Änderungen hatte die AGHZ und die FVW bereits Ende 2018 berichtet---"die Booking Holding stellt das Geschäftsmodell um"
Grob erklärt:
Bei diesem neuen Modell kauft man die Leistung dem Hotel ab -schlägt eine Marge drauf -und kassiert **vorab.**Das berühmte Händler-oder Merchant Modell
Und das soll eben ertragstechnisch über den Erlösen des bisherigen Vermittlermodell liegen( das Booking.com noch praktiziert)
Bei Booking .com "sieht man" erstmal von einer Veränderung noch nichts ....
Die Erträge der Holding mit dem Merchant-Modell seien wohl deutlich besser.Wo -besser bei welchen Holdings- Töchtern sie das praktizieren wurde nicht erwähnt.
Da warten wir doch mal ab
Für eine Wette ist es mir aber noch sehr früh......obwohl...(Quellen: Infos aus der AGHZ,der FVW und aus der Branche allgemein.
Inzwischen sieht die "Booking.com- Welt schon deutlich anders aus.
Stand Ende 2022 sollen bereits 42 % der gebuchten Hotels über Merchant , also über das Händler -Modell abgewickelt worden sein sein. Bei dieser Form-- wie es abläuft-siehe oben- erfolgt die Zahlung direkt an Booking im Voraus.
Und eben nicht mehr im Hotel direkt- bei An-oder Abreise, wie das beim Agentur-Modell der Fall ist.(Die Infos kommen von CEO Glen Vogel, anlässlich der Präsentation des Jahresergebnisses von Booking.com. Diese sind nur ein kleiner Ausriss aus seinen Erläuterungen, veröffentlicht in der FVW Traveltalk- kompletter Beitrag leider nicht verlinkbar)
Guten Tag allerseits, wir haben in verschiedenen Foren und auf Plattformen immer wieder gelesen. dass es beim Check-In zu Verwirrungen bezgl. Resort Fee gekommen ist, wenn über Booking.com oder Expedia gebucht wurde. Wir haben das Hotel New York New York über Booking gebucht. Und in unserer Buchungsbestätigung (online) steht:
Preisangaben1 Zimmer Soho mit Kingsize-Bett und Aussicht13,38 % Steuer ist inbegriffen.US$ 37 Resortgebühr pro Nacht ist inbegriffen.GesamtpreisUS$782,32
In der Druckversion steht es wie folgt:
PREIS 1 Wohneinheit € 449
13,38 % Steuer € 82
US$ 37 Resortgebühr pro Nacht € 165 Preis (für 2 Gäste)
ca. € 696 US$782,32Liest sich für mich so, als das die Resort Fee enthalten ist.
Werden wir uns auf Diskussionen beim Check-In einstellen müssen?
Viele Grüße -
Hallo , wenn du ein paar Bewertungen liest , dann steht dort " noch etwa 40% auf den Zimmerpreis bezahlt " und wenn du andere Hotels anklickst steht dort extra " keine Resort Fee " , da kommt warscheinlich noch was auf euch zu , schönen Urlaub
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hallo zusammen,
weiss nicht soprecht ob ich hier richtig bin.
Folgende Frage.
habe vor 2 Wochen ein Hotel in Dubai für 3 Nächte gebucht. (400€).
Nun ist dieses Zimmer aufeinmal viel billiger geworden.(280€).
Gleiches Zimmer und Frühstück auch da inklusive.
Da ich bis morgen kostenlos stornieren kann hatte ich überlegt das Hotel zu stornieren und anschliessend neu zu reservieren.
Wäre das so überhaupt möglich? -
Warum sollte das nicht gehen?
Allerdings würde ich das Hotel erst neu buchen und dann stornieren, nicht, dass die Buchung fehl schlägt.
Ich buche manchmal mehrere Hotels gleichzeitig, oder ein Hotel überlappend, wenn ich mir noch nicht sicher bin. Funktioniert tadellos.