booking.com
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Es handelt sich hier um eine Art Knebelverträge, die den Wettbewerb verzerren und auch nicht im Sinne des Verbraucherinteresses sind. Eine juristische Bewerten halte ich für durchaus plausibel.
Meines Wissens machen sie es nicht mehr mit der Bestpreisgarantie. Man bekam im Frühling ein Hotel auf Amrum
per Direktbuchung günstiger. -
Es geht in dem Verfahren um die frühere Handhabe und den dadurch möglicherweise entstandenen Schaden.
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Da schlagen aber durchaus zwei Herzen in meiner Brust: Ich kann ja die Hoteliers verstehen, die hier einen (wie ich meine höchst wahrscheinlichen) Schaden gegenüber der Plattform geltend machen. Als Buchender war ich, neben anderen Annehmlichkeiten, hier immer auf der sicheren Seite.
Zudem konnte ich feststellen, dass zumindest an der Nord- und Ostsee zumindest in der Hochsaison viele Unterkünfte via booking nicht mehr buchbar sind. Über den Direktvertrieb aber sehr wohl. -
muss ich mich fragen, ob ich mit 38 schon zu alt bin, weil ich Familienurlaub immer im Reisebüro buche? Warum? Weil ich eine fachliche kompetente Beratung habe und das kriege was ich möchte. Bei booking steige ich meist bei der Zimmerauswahl gar nicht durch

Ich liebe mein Reisebüro
Umgehen kann ich mit booking, übersichtlich finde ich es aber meist nicht.