• jaykayham
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    geschrieben 1479726877000

    btsv-pete:

    Wassertropfen bei der Landung auf die Kleidung (nach Rückfrage, das wäre bekannt und das ist in dieser Maschine so).

    Das ist nun mal so... Bei den heißen Aussentemperaturen und der kalten Klimaanlage im Flugzeug kann Kondenswasser entstehen. Bin auch letzte Woche mit einem A320 geflogen (andere Airline!) und die Besatzung hat mich darüber professionell aufgeklärt!  ;)

    LEBEN IST, WAS EINEM BEGEGNET, WÄHREND MAN AUF SEINE TRÄUME WARTET!
  • Saori2009
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    geschrieben 1480420569000

    Flug Fuerteventura Paderborn am 26.11.2016

    SmallPlanet konnte rein gar nichts für die Verspätung. Wir hatten laut Flughafen zu viele Passagiere an Bord.  Eine Frau mit Baby  :)

    Der Pilot bat bei seiner Durchsage das die "betroffene" Person aufstehen sollte. Es stand niemand auf.

    Durch die Checkung vom Flughafenpersonal verpassten wir das Abflugfenster und sollten 1.15 Stunde auf dem Rollfeld warten.

    Der Pilot machte Druck und wir kamen ca 40 Minuten zu spät in die Luft.

    SmallPlanet ist nicht auf dem Niveau von z.B. Condor o. TUI aber Sie fliegen. Sie fliegen mit einem A320 der knappe Beinfreiheit hat. (so wie alle anderen A320 von anderen Gesellschaften auch)   Essen u trinken kann man selber mitnehmen oder an Bord kaufen.  Entertainment Fehlanzeige, aber HEY, nutz eure Smartphones mit dem Free WIFI an Bord und alles ist topp.

    Ich denke, dass in 1-2 Jahren die Fluggesellschaft die "Anfangs Kinderkrankheiten" im Griff hat und sich dann etabliert wie Ryainair odere andere Billigflieger.  Jeder der startet braucht Zeit um ein gewisses Niveau zu erreichen.

    Gebt SmallPlanet eine Chance und Ihr werdet eure Erfahrung machen. Jede Maschine kann einmal kaputt sein, jeder Flieger wie z.B. Air Berlin o TUI kann sich auch verspäten. Sei es Schuld vom Flughafen, starker Gegenwind, alles Dinge wofür eine Fluggesellschaft gar nichts kann. Hinterfragt Verspätungen von Small Planet anstatt direkt zu verurteilen!

    Wir würden wieder mit Small Planet fliegen, mit Essen u Getränk im Gepäck lässt es sich genauso gut fliegen wie mit AirBerlin oder den ganzen anderen :)

  • RF2017
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    geschrieben 1483973929885

    Hier ist mal ein kleiner Erfahrungsbericht von meinem einzigen und sicher letzten Flug mit Small Planet...und als Vielflieger (>100 Flüge / Jahr) hab ich schon so Einiges erleben dürfen...

    Flug Teneriffa (TFS) -> Paderborn (PAD)

    Datum 6. Januar 2017

    Geplante Flugzeit: 13.35 Uhr bis 19.20 Uhr

    Flugnummer LLX 5152 bzw. LLX527U

    Kennzeichen des Flugzeugs D-ASPG (Airbus A320-218 ca. 11 Jahre alt)

    Bereits beim Check-In teilte man uns lapidar mit dass wir 2 Stunden Verspätung haben würden, "weil in Deutschland Winter sei".

    Es folgten keinerlei weitere Informationen, auch nachdem die ursprünglich geplante Boarding-Zeit verstrich.

    Stattdessen ließ man uns eine weitere Stunde warten, natürlich ohne kostenlose Verpflegung, die jedem Passagier nach 2 Stunden Verspätung zusteht.

    Der Abflug war schließlich um 16.25 Uhr.

    An Board folgte dann die Erklärung für die Verspätung, dass man bereits vor dem Hinflug technische Probleme an der automatischen Bremsanlage gehabt habe und diese erst vollständig repariert habe - "zur Sicherheit der geschätzten Passagiere" !!!

    (Dieses Zitat bitte merken.)

    Gelandet sind wir schließlich um 22.28 Uhr in Paderborn mit mehr als drei Stunden Verspätung, wo wir bereits mit Feuerwehr-Großaufgebot empfangen wurden, da die angeblich reparierte Bremsanlage drohte, Feuer zu fangen.

    Dass der Pilot eine Umkehrschub-Bremsung vollzogen hat, die auf deutschen Flughäfen nur in Ausnahmefällen erlaubt ist, spricht zumindestens dafür, dass er der "Reparatur" wohl auch nicht traute.

    Durch diesen Feuerwehreinsatz verzögerte sich die Gepäckausgabe um nochmals zwei Stunden, da die Feuerwehr den Flieger erst freigeben musste.

    Ein Schelm ist, wer Böses dabei denkt.

    Die Forderung nach Fluggastentschädigung gemäß EU-Recht wurde bereits gestellt, sollte man sich querstellen,

    lasse ich auch gern überprüfen ob man strafrechtlich nicht etwas machen kann.

  • flightstar
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    geschrieben 1484057296542

    Das ist ja nun - vorsichtig formuliert - Unfug. Tatsächlich resultieren aus schlechtem Wetter operationelle Einschränkungen die zu einer Reduzierung der Flughafen- und Luftraumkapazität führen und daher zu Verspätungen führen können. Was sollen Fluggesellschaften denn dann sagen? Ja, es ist noch Nebel; ja es schneit noch ..... das ist doch nicht Ihr Ernst!

    Dass es dann auch gelegentlich technische Probleme gibt ist in der Branche ja nicht ungewöhnlich; wer gerne mit Defekten fliegen möchte muss zu den bekannten Fluggesellschaften gehen - die Liste der in Europa verbotenen gibt Hilfestellung diese zu identifizieren. Ist etwas defekt klagen Passagiere, wird es repariert klagen sie auch.... am besten sollte man gebeamt werden. Und eine Brems"anlage" kann ja wohl nicht Feuer fangen (die befindet sich ja zum großen Teil im Rumpf des Flugzeuges) , aber da brauchen wir gar nicht zu unterscheiden. Es geht ja nicht um Qualität und Präzision in der Kommunikation sondern nur um Stimmungsmache.

    Dass für die Bremsung auch Umkehrschub genutzt wurde ist etwas, was auf allen Flughäfen der Welt gestattet ist, wenn es  vom Flugzeugführer für angemessen gehalten wird. Im günstigsten Fall verkürzt sich damit der Bremsweg leider nur um ca. 75 Meter; daraus wird deutlich, dass bei einer Landebahn die über 2000 Meter lang ist bei Zweifeln an der Funktion der Bremse kein Mensch landen würde und den Umkehrschub nutz "weil der Pilot der Reparatur nicht traute". Dann würde man einen nahegelegenen Flugplatz mit langer Landebahn (z.B. Köln/Bonn) wählen. Wenn dennoch die Bremsen heiss werden (auch dafür gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Gründe) ist es übliche Praxis die Feuerwehr hinzuzuziehen - schon aus Vorsichtsgründen. Aber damit kann man halt auch keine Stimmung machen.

    Man vermutet immer dieselben Charakter hinter solchen "Bewertungen": welterfahren und kompetent, wissen was die Piloten fasch machen, schnallen sich ab bevor die Anschnallzeichen aus sind und können sich nicht zügeln alles zu kommentieren. Mir tun die Besatzungen leid.

    Viel Spaß mit den nächsten Jahren >100 Flüge /Jahr.

     

  • RF2017
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    geschrieben 1484065436606

    Man lese und staune:

    Ich habe heute mittag (10.01.2017) nach nur 48 Stunden bereits ein Angebot über die VOLLSTÄNDIGE Zahlung der eingeforderten Fluggast-Entschädigung per E-Mail erhalten.

    Dies muss man auch mal ausdrücklich lobend gegenüber Small Planet Airlines erwähnen!

    Die Zahlung ist binnen 30 Tagen zugesagt, mal schauen, ob sie hier auch das gegebene Wort einhalten.

    Ich werde dann bei Neuigkeiten hier berichten.

  • RF2017
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    geschrieben 1484069642915 , zuletzt editiert von RF2017

    Überflüssiges Zitat entfernt

    @flightstar

    Was wollen Sie mit Ihrem Post bezwecken? Ihre Resignation zum Ausdruck bringen? Ist es Ihr Portemonaie, in das gegriffen wird?

    Zweifellos ist das Wetter eine Komponente des Fliegens, dass häufig zu Verspätungen und Ausfällen führt - ohne Frage!

    In diesem Fall stammte die Aussage "Wetter schlecht" von einem TUI-Mitarbeiter, bekanntermaßen Auftraggeber dieses Charterfluges.

    Aber sicher haben Sie auch eine Erklärung dafür, dass am besagten Tage ALLE anderen Flüge die von Paderborn zu der Zeit bzw. füher oder später starteten, keinerlei Verspätung hatten, die Webcam des Flughafen-Vorfeldes Sonnenschein und ein schneefreies Rollfeld zeigte und auch der Wetterbericht keinerlei flugbeeinflussendes Wetter zeigte.

    Meine Aussage zu der Bremsung mit Umkehrschub enstammt übrigens nicht meiner Fantasie, sondern basiert auf einer Aussage eines erfahrenen Flugbegleiters einer großen deutschen Airline, erhalten vor ca. 2 Monaten.

    Am Flughafen Frankfurt a.M. ist es seit 2011 zum Beispiel nur noch in beschriebenen Ausnahmen gestattet, diesen einzusetzen...aufgrund der immensen Lärmentwicklung (+ 20 Dezibel).

    Die Aussage "Defekt an automatischen Bremsanlage" stammt vom Small Planet Airline Personal, hierfür dürfte es ca. 180 Zeugen abzügl. Kleinkinder an Board geben. Und auch die Aussage, dass dieser Defekt erst vollständig repariert werden sollte und daher die große Verspätung resultierte, ist ein wörtliches Zitat und keine Stimmungsmache.

    Aber evtl. waren Sie ja ebenfalls Passagier dieses Fluges und können dies entsprechend widerlegen.

    Und dass eine Überhitzung der Bremse(n) (Aussage des Flight Operators am Flughafen Paderborn) einen Feuerwehr-Einsatz mit ca. 4 Löschzügen plus Einsatzleitung und zwei Krankenwagen, die gut sichtbar teilweise von außerhalb auf das Flughafengelände mit hoher Geschwinidgkeit und Blaulicht fuhren, lässt sich (so vermute ich als Unwissender) evtl. ja im Einsatzprotokol der Flughafenfeuerwehr überprüfen.

    Ich maße mir nicht an zu beurteilen, was Piloten alles während eines Fluges falsch machen, solange ich das Gefühl habe, halbwegs sicher von A nach B transportiert zu werden, ist es mir auch schlichtweg egal.

    Sicher hat Ihre Polemik eine fundierte Basis und ich habe bei ca. 400 Flügen in den letzten 5 Jahren (von denen nicht alle Flüge Linienflüge waren!) einfach nur ca. 398 mal Glück gehabt und bilde mir eine gewisse Flugerfahrung als Passagier nur ein.

    Abzüglich einem Feuerwehr-Einsatz wegen gebrochener Spritleitung im hinteren Triebwerk (Flughafen Wien mit Austrian Airline - das Kerosin lief bei Evakierung des Fliegers noch aus dem Triebwerk) war dies tatsächlich mein erster Feuerwehreinsatz wegen überhitzten Bremsen - Sie haben also vermutlich Recht und sprechen mir zu Recht auch eine "Welterfahrung ab.

    Aber ich muss Sie dennoch enttäuschen...es geht mir hier nicht um Stimmungsmache, davon könnte ich mir dann einen Keks kaufen.

    Auch die ärgerlichen 3 Stunden Verspätung sind vertretbar, sofern sie zum Wohle der dem Piloten anvertrauten Passagiere eingesetzt werden.

    Einen bitteren Beigeschmack hat jedoch besagter Feuerwehreinsatz wegen der Bremsen, zumal (und dies mehrmals) sehr ausführlich während des Fluges beschrieben wurde, dass man alles Mögliche getan habe und "stets um das Wohl seiner Passagiere besorgt sei".

    Eine Interpretation meines Berichts mit wörtlichen Zitaten von getägtigen Aussagen überlasse ich jedem selbst, auch die Tatsache, dass man seitens der Small Planet Airlines bereits nach 48 Stunden meiner Forderung nach Fluggastentschädigung nachgekommen ist - was ich an dieser Stelle dann (für Sie evtl. überraschend) ausdrücklich und 100 % ehrlich gemeint lobend erwähnen will.

    In diesem Sinne

    R.F.

  • Der Beitrag wurde vom Administrator Team gelöscht.
  • vonschmeling
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    geschrieben 1484081727268

    Ich provide die salzige Version des Knabberzeugs und starre gebannt auf den screen ... :flushed: ...

    Gras wächst nicht schneller wenn man dran zieht.
  • HC-Mitglied985931
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    gesperrt
    geschrieben 1484083853047

    Reine Zeitverschwendung, aber ich knabber gerne bei Euch mit :bowtie:

    M.M.n. hat der fligthstar, den ich hiermit herzlich begrüße bei HC und gerne mehr von solchen Beiträgen lesen würde, alles gesagt hinsichtlich der sprachführenden Stimmungsmache im ersten Vielfliegerbeitrag.

  • vonschmeling
    Dabei seit: 1102896000000
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    geschrieben 1484175263808

    @RF2017 sagte:

    Die Forderung nach Fluggastentschädigung gemäß EU-Recht wurde bereits gestellt, sollte man sich querstellen,

    lasse ich auch gern überprüfen ob man strafrechtlich nicht etwas machen kann.

    Ein Anspruch gem. VO(EG)261/04 besteht nicht, die Verspätung lag bei

    Gras wächst nicht schneller wenn man dran zieht.
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