• noeler
    Dabei seit: 1130716800000
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    geschrieben 1161138331000

    @'merkaii' sagte:

    Im 2ten Halbjahr 07 soll der erste A380 kommen, insgesamt grad mal 4 Stück im Jahr 07.

    2008 dann 13 Stück

    Und erst im Jahre 2010 wird man die eigentlich von anfang an geplanten 45 Stück pro Jahr ausliefern.

    Sogesehen wird der erste operative Gewinn erst im Jahr 2010 erwartet und bis dahin gehen nochmal 2,80 Milliarden € verloren - aber nur für die Produktion.

    Das wurde schon wieder geändert. 2007 wird nur noch ein einziger A380 geliefert, im Oktober 2007. Das ist der Flieger fuer Singapore Airlines. 2008 dann 13, 2009 24 und 2010 soll es dann angeblich die volle Anzahl sein.

    Die muessen nur aufpassen das Emirates nicht abspringt. Dann koennen die ihren A380 einpacken.

    4 8 15 16 23 42
  • meinungsfreiheit
    Dabei seit: 1151971200000
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    geschrieben 1161166563000

    zuerst bauen die Manager immer den Bockmist und dann soll der Staat wieder einspringen.

    Wenn ich ein Haus baue, stelle ich mir einen Finanzierungsplan mit Zeitrahmen auf. Sollte ich zu blöd zu kalkulieren sein, Pech!

    Haus weg, Geld weg! Da hilft niemand. Die Bank könnte evtl. nachfinanzieren und wenn dann in 10 Jahren die Zinsfestschreibung abläuft, bist halt dann platt.

    Den Kohlebergbau hat man jahrelang subventioniert, anstatt neue Wirtschaftszweige anzusiedeln und das Geld in die Umschulung der Arbeiter zu investieren.

    Ich halte von dem einspringen des Staates nichts. Die sollen den A320 in Hamburg bauen und den A380 in Frankreich bündeln, fertig.

    Auf der einen Seite werden Aktienpakete versilbert, um Haushaltslöcher zu stopfen, auf der anderen Seite mit vollen Händen rausgeworfen.

    Wer zahlts am Ende? Der Steuerzahler.

    Um nochmal mein Beispiel aufzugreifen:

    Wenn ich mir kein Haus leisten kann, wohne ich zur Miete und spare.

    Wenn ich nicht fähig bin, den A380 zu bauen, dann lasse ich es.

    In ein paar Jahren, wenn der Ami genug aufgerüstet hat, sind wir beim Hubibauer Eurocopter wieder soweit!

    Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!
  • salvamor41
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    geschrieben 1161170159000

    Das ist ja alles schön und gut, was Ihr da so schreibt. Ich bin grundsätzlich auch kein Freund von staatlichen Beteiligungen an Industrieunternehmen, die zur langfristigen Subventionierung von maroden Strukruren führen.

    Allerdings liegen hier bei der EADS die Verhältnisse etwas anders.

    Es geht dabei zunächst einmal um die Sicherung von über 20.000

    (zwanzigtausend) Arbeitsplätzen der deutschen Airbus-Produktionsstandorte. Wenn die neue EADS-Führung unter Leitung des Franzosen Gallois könnte, wie sie wollte, würde sie die Fertigung des A380 am liebsten sofort in Frankreich (Toulouse) konzentrieren. Nach Einschätzung der neuen wie der alten EADS-Führung ist ausschließlich der Standort Deutschland (Hamburg) an den Verspätungen bei der Auslieferung schuld. Alleine die Tatsache, daß die EADS die deutsche Regierung nicht verprellen will und kann, hat eine Verlagerung der Produktionslinien von Deutschland nach Frankreich bisher verhindert. Der französische Staat i s t übrigens an EADS bereits beteiligt.

    Der DaimlerChrysler-Konzern, der 22,5% an der EADS hat, möchte seinen Anteil um 7,5% auf 15% reduzieren, weil man sich mit der "artfremden" Materie nicht weiter beschäftigen will. Und "nur" um diesen Anteil von 7,5% geht es bei den Überlegungen der Bundesregierung, sich an EADS zu beteiligen. Man will unter allen Umständen verhindern, daß das Aktienpaket in "fremde" Hände gerät und so die Einflußnahme bezüglich der deutschen Arbeitsplätze außer Kontrolle gerät. Daß Hamburg einen eigenen Anteil an diesem Paket anstrebt, ist allzu verständlich, arbeiten doch alleine in Finkenwerder ca. 11.400 Menschen für Airbus.

    Es geht also hier nicht um das Verplempern von Steuergeldern, sondern um handfeste deutsche Interessen bei der Erhaltung von Arbeitsplätzen.

    Der französische Staat ist, wie gesagt, bereits seit längerem an EADS beteiligt. Glaubt einer in der Runde wirklich, daß die Franzosen europäisch denken, wenn es um französische Arbeitsplätze geht?

    ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><
  • meinungsfreiheit
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    geschrieben 1161171627000

    Salvamor

    geht es nicht immer um Arbeitsplätze.

    EADS ist ein europ. Konzern und wenn die Deutschen nicht fähig sind, pünktlich zu liefern, dann müssen halt die Franzosen beweisen, ob sie besser sind.

    Wenn ich es aus Aktiensicht beurteile, kann ich die Entscheidung von Zetsche und Co. nur befürworten. Die haben genug Spielfelder, auf denen sie sich tummeln.

    Beispiele mit dt.staatl.Beteiligung haben wir doch auch genug. Bei der Post ging es auch um einige Arbeitsplätze, als verschlankt wurde.

    Mehdorn bekommts ohne den Staat auch nicht gebacken.

    Wenn dann der Schalke Russe das Paket kauft ists auch nicht so wild. Das ist freie Marktwirtschaft.

    Wenn die dt.Unternehmen nicht in der Lage sind, ihre Verträge einzuhalten, werden sie eben abgestraft. Arbeitsplätze Hin oder Her, so imho.

    Wenn europ. Gemeinschaftsprojekte nur mit staatl.Hilfen zu lösen sind, haben Sie ein schlechtes Fundament.

    Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!
  • salvamor41
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    geschrieben 1161175058000

    @ meinungsfreiheit

    EADS war von Anfang an ein politisches Konstrukt, das würde es mit einer staatlichen deutschen Beteiligung nicht erst werden.

    Insoweit geht es um nichts Grundsätzliches, sondern darum, die Möglichkeit der Einflußnahme auf Unternehmensentscheidungen nicht noch weiter zu verschlechtern.

    Mein lieber meinungsfreiheit, über das Schicksal von über 20.000 Mitarbeitern kann keine Bundesregierung gleichgültig hinwegsehen.

    Und die Schuldzuweisung an den Standort Finkenwerder wird auch nicht von allen Beteiligten geteilt. Insoweit wäre es sehr ungerecht, die AN dem "Spiel der Kräfte des Marktes" ohne Gegenwehr preiszugeben. Das Spiel würden sie nämlich garantiert verlieren!

    ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><
  • meinungsfreiheit
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    geschrieben 1161180756000

    @salvamor

    ich bleibe dabei, für mich ist das eine Lückenstopferei.

    ob die Arbeitsplätze jetzt wegfallen oder wenn eine Gesellschaft die nicht rechtzeitig gelieferten Flugzeuge storniert. das macht keinen Unterschied. Da kommen dann durch Konventionalstrafen wieder Mio.Summen zusammen. Ja, dann fragt man halt den Bund, soll der doch zahlen.

    Hauptsache, der A380 kommt zur Auslieferung!

    Wenn dann die Arbeitsplätze wegfallen, dann war der Markt schuld oder Terror oder oder. Die biegen dann schon eine Ausrede zurecht. Sie haben ja schließl. Arbeitsplätze zuerst gerettet.

    Nein, ich kann Dir sagen was geschieht. Wie immer! Was stört mich mein blödes Geschwätz von Gestern!

    Mit dem nicht wegschauen der Bundesregierung geht es nicht um Arbeitsplätze, sondern nur, um das Gesicht zu wahren. Mit Schuldenberg weiterzureichen haben ja Alle keine Probleme.

    Auch eine KfW muss sich refinanzieren und dahinter steht wieder ein Bankenkonsortium und Investoren, die Kohle sehen wollen.

    Es ehrt Dich, wenn Du für Arbeitsplatzerhaltung stehst. Mir wäre es auch lieber, wenn Arbeitsplätze erhalten bleiben, aber nicht um jeden Preis.

    Der Bessere soll produzieren.

    Zu den Schuldzuweisungen. Das kann man doch klar definieren, an welchen Bauteilen es mangelt und wer im Arbeitsplan hinterherhinkt.

    Also, wenn Sie das nichtmal klären können, dann sind beide unfähig.

    Dann setz ich mich lieber in keinen A380.

    Dieses Fluggerät hat m.E. nur Zukunft, wenn es auf einem gesunden Fundament steht.

    Ausgehen wird es so, wie Du sagst, da würde ich fast wetten. Sonst würde EADS zerschlagen und dann sind wir wieder bei dieser Politsch..... und Gesichtswahrung!

    Aber richtig finden tue ich es trotzdem nicht, da die Unfähigkeit der Manager unterstützt wird.

    Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!
  • salvamor41
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    geschrieben 1161183638000

    @'meinungsfreiheit' sagte:

    ....

    Der Bessere soll produzieren.

    Zu den Schuldzuweisungen. Das kann man doch klar definieren, an welchen Bauteilen es mangelt und wer im Arbeitsplan hinterherhinkt.

    Also, wenn Sie das nichtmal klären können, dann sind beide unfähig....

    Ausgehen wird es so, wie Du sagst, da würde ich fast wetten. Sonst würde EADS zerschlagen und dann sind wir wieder bei dieser Politsch..... und Gesichtswahrung!

    Aber richtig finden tue ich es trotzdem nicht, da die Unfähigkeit der Manager unterstützt wird.

    @ meinungsfreiheit

    Wer ist der Bessere? Glaubst Du wirklich, daß die Mitarbeiter in Hamburg, Bremen, Stade, Nordenham, Varel, Buxtehude und Laupheim zu blöde sind, ihre Arbeit qualifiziert zu verrichten und daß deshalb französische Mitarbeiter sie, zumindest teilweise, ersetzen sollten?

    Nein, die Probleme wurden durch grobe Planungsfehler der Managementebene verursacht. Und an diesen Planungen waren nicht nur deutsche, sondern gleichermaßen französische Top-Manager beteiligt. Letztere wollen zwar davon jetzt nichts mehr wissen, beabsichtigen deshalb, der deutschen Seite den "Schwarzen Peter" zuzuschieben und die folgenschweren Konsequenzen tragen zu lassen.

    Es ist nicht mehr als recht und billig, daß jetzt beide Seiten die Konsequenzen gleichermaßen ausbaden müssen. Und um das zu erreichen, muß erst einmal gewährleistet sein, daß beide, Franzosen und Deutsche, bei dem Projeht EADS gleichberechtigt auftreten. Deshalb gibt es keinen anderen Weg wie die Nivellierung der Einflußmöglichkeiten durch eine Aufstockung der deutschen Anteile.

    Die wirkliche Arschkarte werden mal wieder die gezogen haben, die überhaupt keine Schuld an dem Schlamassel trifft, nämlich die kleinen Arbeitnehmer. Manchmal könnte man nur noch kotzen!

    ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><
  • meinungsfreiheit
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    geschrieben 1161185989000

    @salvamor

    Glauben heißt nichts wissen!

    Aber es hängt mit Sicherheit an mehreren Faktoren, die nicht nur Managementfehler sind.

    Wenn es z.B. Probleme mit Kabelschächten gibt, muss man halt den Zulieferern rechtzeitig auf die Finger klopfen. Das betrifft widerum die Arbeitsvorbereitung und und und.

    Wir wissen doch beide nicht, ob die Fehler auf dt.o.fr.Seite sind.

    Aber, wenn EADS nicht mal fähig ist, dies zu klären, dann sollen Sie gemeinsame Projekte in Zukunft nicht mehr planen bzw. klare Verhältnisse schaffen.

    A320 in D, A380 in F. Prestige Hin oder Her, es gaht ja um Arbeitsplätze.

    Ich verstehe das nun mal nicht. Immer das gleiche Schema. Den Karren in den Dreck fahren, obwohl man schon seit einer Weile weiß, dass man in ein Moorbad fährt, wenn man nicht reagiert.

    Dann nach Hilfe rufen!

    Wenn man Berichten der Presse glauben darf, ist ja jede neue Flugzeugbestellung mit Verspätung ausgeliefert worden. Auch beim Konkurrenten Boeing.

    Herrschen in der zivilen Luftfahrt andere Gesetze?

    Das sollte sich mal ein Autobauer erlauben. Die liefern lieber mit Mängeln aus. :disappointed:

    Wenn ich es unter diesem Aspekt sehe, hat die verspätete Auslieferung vielleicht etwas Gutes ;)

    Das Finanzierungsloch wird die Regierung, wie immer, recht elegant lösen!

    LG

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  • meinungsfreiheit
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    geschrieben 1161246000000

    Eine Staatsbeteiligung wäre insofern ein Novum, als die Bundesregierung bislang in anderen Sektoren den umgekehrten Weg der Privatisierung eingeschlagen habe. Die Regierung habe unterstrichen, dass eine Entscheidung noch nicht getroffen worden sei, berichtete der Pressedienst. Das Bundeswirtschaftsministerium würde dabei den Weg einer privaten Beteiligung gegenüber einem staatlichen Engagement bevorzugen. Derzeit würden Gespräche geführt, ob es zu einem Konsortium unter privater Führung kommen könne. Offen sei nach wie vor, ob sich die Bundesregierung über die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) an EADS beteilige.

    Die Regierung habe im Ausschuss jedoch ihr «großes Interesse» am Gesamtprojekt «Airbus» innerhalb des europäischen Konzerns EADS unterstrichen. Sowohl die Großtechnologie als auch die Arbeitsplätze sollten am Standort Deutschland erhalten bleiben. Der Pressedienst des Bundestages berichtete weiter, dass sowohl Union als auch Sozialdemokraten einer privatwirtschaftlichen Lösung den Vorzug geben würden, eine Staatsbeteiligung notfalls aber nicht ausschlössen.

    Auch Niedersachsens Ministerpräsident Wulff vertrat in der Tageszeitung «Die Welt» die Position, «wegen des sensiblen Bereichs der Rüstung und des ausbalancierten europäischen Gleichgewichts» könne man «nichts ausschließen, auch nicht eine vorübergehende staatliche Beteiligung». Aber vielleicht gebe es auch wesentlich bessere Wege, um über private Investitionen die Balance im Konzern beispielsweise zwischen Deutschland und Frankreich aufrechtzuerhalten, erläuterte er.

    IG-Metall-Chef Peters sagte im RBB-Inforadio, er halte einen staatlichen Einstieg bei EADS für erforderlich. Der europäische Konzern sei unter anderem deshalb geschaffen worden, damit in beteiligten Staaten wie Frankreich und Deutschland an bestimmten Standorten die Beschäftigungschancen verbessert werden können. Zugleich forderte Peters Airbus auf, bei der Sanierung des Unternehmens auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten.

    Der Gesamtbetriebsrat von Airbus Deutschland verteidigte derweil in einer Mitteilung den Rauswurf von 1000 der 7300 Leiharbeiter. Ohne die Einbeziehung der Betriebsvereinbarung wäre der Abbau von Leiharbeitskräften um ein Vielfaches höher ausgefallen, hieß es.

    Mal sehen, ob das Novum eintritt oder ob ein europ. Abramovic auftaucht ;)

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  • salvamor41
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    geschrieben 1161254231000

    @ meinungsfreiheit

    Woraus zitierst Du in Deinem Beitrag? So, wie er formuliert ist, müßte er ein Zitat sein!? Evtl. aus einer Presseschau?

    Egal, er hat viel Gehalt. Natürlich würde ich auch einer privatwirtschaftlichen Lösung den Vorzug geben, aber den Investor müßte man sich schon genau ansehen.;) Wenn der Staat sich (vorübergehend) beteiligen würde, hätte man eine direkte Einflußnahme und könnte definitiv verhindern, daß auf deutscher Seite ein Personalkahlschlag erfolgt.

    Weißt Du, meinungsfreiheit, ich versetze mich in solchen Situationen gerne in die Mitarbeiter. Stell' Dir vor, Du bist in Finkenwerder oder Nordenham seit zig Jahren beschäftigt, hast Deine Arbeit immer prima zur Zufriedenheit Deines Brötchengebers verrichtet, und plötzlich erzählt Dir jemand, daß das alles Sch...ist, was Du da machst. Angeblich hast Du die Zulieferteile zu spät bestellst, hast es versäumt, Deine Lieferanten rechtzeitig in den A...zu treten, hast deshalb viel zu spät mit der Montage der Teile beginnen können und so die Termine der Endauslieferung kaputt gemacht. Und das nur deshalb, weil die Konstruktion die Stücklisten viel zu spät im Einkauf angeliefert hat. Und das im Endeffekt wiederum darum, weil das Management viel zu enge Auslieferungstermine für die Maschinen an die Abnehmer weitergegeben hat.

    Man droht Dir jetzt den Rausschmiß an, evtl. bietet man Dir an, mit Deiner Familie nach Frankreich umzuziehen. Wie würdest Du reagieren? Du würdest die Welt nicht mehr verstehen!

    Wir neigen alle dazu, recht leichtfertig über die Schicksale von Menschen zu urteilen, wenn wir selber nicht betroffen sind.

    Arbeitslos? Soll er selber sehen, wie er da raus kommt, Arbeit gibt es genug! Ihm droht die Kündigung und er wird wegen seines Alters keine Arbeit mehr finden? Ja, das ist halt so, da muß er mit fertig werden! Irgendwas wird sich schon finden. Sobald man selber betroffen ist, sieht man vieles mit anderen Augen.

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