• KaGu
    Dabei seit: 1147046400000
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    geschrieben 1180475164000

    Letztendlich hat der Pilot die Veratwortung über die Maschine und den Flug.

    Egal ob Air Berlin oder sonsteine Gesellschaft, der Pilot hat das letzte Wort.

    Wenn er es für zu gefährlich hält, dann ist es eben so.

    Es gibt noch viel zu sehen, lasst uns Reisen....
  • Erika1
    Dabei seit: 1088985600000
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    geschrieben 1180475317000

    Zwischenfrage:

    wird ein Pilot denn darüber informiert, was im Frachtraum transportiert wird - ob Chinchilla, Pferd, Medikamente oder Zeitungen?

    Wenn ja, bekommt er doch sicher rechtzeitig vorher eine Frachtliste, damit er entscheiden kann, was er mitnimmt...

  • dillen
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    geschrieben 1180475445000

    Also mal nebenbei, wie soll der Pilot das überhaupt mitbekommen haben? Ist ja ne nette Geschichte...

    Wenn das Boarding schon im Laufen war, ist der Pilot mit Checks beschäftigt und nicht mit dem Beobachten von Passagieren, oder? ;)

  • KaGu
    Dabei seit: 1147046400000
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    geschrieben 1180475896000

    @'dillen' sagte:

    Also mal nebenbei, wie soll der Pilot das überhaupt mitbekommen haben? Ist ja ne nette Geschichte...

    Wenn das Boarding schon im Laufen war, ist der Pilot mit Checks beschäftigt und nicht mit dem Beobachten von Passagieren, oder? ;)

    Das Bordpersonal wird Ihn schon Informiert haben.

    Dann kann er schon aus seinem Cockpit raukommen.

    Oder?

    Es gibt noch viel zu sehen, lasst uns Reisen....
  • Erika1
    Dabei seit: 1088985600000
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    geschrieben 1180477723000

    Schon, aber meine Frage lief darauf hinaus, ob das "Hausrecht" des Piloten auch für den Frachtraum gilt.

    Und was sollte das Chinchillachen im Frachtraum anstellen? In einem festen Behältnis?

    Netter Versuch, aber irgendwie... nach meiner unmaßgeblichen Meinung nicht ganz glaubwürdig die Geschichte.

    Mit Abflugzeit nicht einverstanden, Tobsuchtsanfälle, hüüh und hott, sehr dramatisch!

  • ebual
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    Zielexperte/in für: nur Südsee
    geschrieben 1180477974000

    Oje traurig so einen Beitrag zu erstellen, da würde mir die Zeit zu schade sein..ich bin Vielflieger ,habe bisher 42 Flüge mit Air Berlin hinter mir und kann mir schon eher eine Meinung erlauben als Du..alle 42 Flüge waren super, es hat immer ausnahmslos ohne Probleme alles geklappt, aber typisch so ein Pauschalurteil nach einer Erfahrung..auch ohne Dich wird Air Berlin weiterfliegen..

    ich lebe jeden Tag so, als ob es mein letzter ist ebi
  • Denlux
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    geschrieben 1180479343000

    @'KaGu' sagte:

    Letztendlich hat der Pilot die Veratwortung über die Maschine und den Flug.

    Egal ob Air Berlin oder sonsteine Gesellschaft, der Pilot hat das letzte Wort.

    Wenn er es für zu gefährlich hält, dann ist es eben so.

    Also ich hätte Angst bei einem Piloten mitzufliegen, der den Flug mit einem kleinen eingesperrten Chinchilla für gefährlich hält! Wer weiss, evtl. erschreckt er sich während des Fluges vor einer Fliege im Cockpit, und erleidet einen Herzinfarkt.

  • Chris737
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    geschrieben 1180480746000

    @'Denlux' sagte:

    Also ich hätte Angst bei einem Piloten mitzufliegen, der den Flug mit einem kleinen eingesperrten Chinchilla für gefährlich hält! Wer weiss, evtl. erschreckt er sich während des Fluges vor einer Fliege im Cockpit, und erleidet einen Herzinfarkt.

    Das Problem ist hier nicht, dass ein Chinchilla einem Menschen etwas zu leide tun könnte. Das (theoretische) Risiko liegt vielmehr darin, dass das Tier aus seiner Box ausbrechen könnte und dann im Flugzeug eventuell irgend welche Kabel durchbeißt. Ich erinnere mich an Pressemeldungen, dass z.B. eine ausgebüxte Maus in einem Flugzeug den Start um mehrere Stunden verzögert hat.

  • Denlux
    Dabei seit: 1155772800000
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    geschrieben 1180481309000

    @'Chris737' sagte:

    Das Problem ist hier nicht, dass ein Chinchilla einem Menschen etwas zu leide tun könnte. Das (theoretische) Risiko liegt vielmehr darin, dass das Tier aus seiner Box ausbrechen könnte und dann im Flugzeug eventuell irgend welche Kabel durchbeißt. Ich erinnere mich an Pressemeldungen, dass z.B. eine ausgebüxte Maus in einem Flugzeug den Start um mehrere Stunden verzögert hat.

    Naja aber dafür gibt es ja extra Transportboxen, wo es dem Tier unmöglich ist auszubrechen. Die hätten sie sich dann ja zur not noch am Flughafen besorgen können, und gut ist. Sie haben ja schliesslich für das Tier bezahlt.

  • Erika1
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    geschrieben 1180481817000

    Der Chinchilla befand sich nach Aussage der TE in einer ausbruchssicheren Hartbox. Von der er dann in eine Weichbox befördert wurde... oder so. Hüh und hott, sagte ich bereits.

    Wenn man sich vergegenwärtigt, was an (tierischen) Lebewesen im Bauch eines Flugzeuges transportiert wird, sind die Irritationen um einen Chinchilla lächerlich.

    Nicht nur das: es werden auch weitaus brisantere, gefährlichere Dinge wie z.B. Chemikalien per Flugzeug transportiert...

    Meine Frage, ob der Kapitän auch das Hausrecht über den Frachtraum hat, der von der Gesellschaft verkauft wurde, ist nicht beanwortet.

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