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  • Zillertal oder Arlberg im Feb 07
    schafineS schafine

    Hallo

    Ich bin auf der Valluga (Arlberg) gefahren und in Fügen (Zillertal). In Lech bin ich leider noch nicht gefahren (bin im Urlaub krankheitsbedingt ein paar Tage flach gelegen), aber ich habe mir den Ort angesehen, der sehr schön ist. Aber auch Mayrhofen im Zillertal hat mir gut gefallen.

    Der Unterschied zwischen Zillertal und Arlberg ist wohl, daß das Zillertal eben ein längeres Tal mit mehreren, kleineren (im Vgl. zum Arlberg) Skigebieten ist und der Arlberg punktueller 2 große Skigebiete (Valluga/Lech) bietet, die prima ohne langes Skibusfahren erreichbar sind (Valluga: Sankt Anton, Sankt Christoph / Lech: Lech, Zürs, Zug).

    Viele gemütliche "kleinere" Skigebiete=Zillertal
    Zwei große anspruchsvolle Skigebiete=Arlberg

    Am Arlberg konzentriert sich dadurch alles mehr (was im Sinne der guten Erreichbarkeit auch wieder von Vorteil ist), während sich im Zillertal alles mehr verteilt.

    Mir persönlich hat allein vom Skigebiet her der Arlberg mehr zugesagt als Fügen, weil er sehr viele Schwierigkeitsgrade bietet. Im Zillertal würde ich mich für den Superskipaß (gültig auf allen Anlagen des Zillertals) entscheiden, damit ich auch die anderen Skigebiete kennenlerne und die Fahrtzeiten mit Skibus/Auto in Kauf nehmen. Da ich sowieso nicht jeden Tag im gleichen Gebiet fahren würde, wäre es mir dort egal ob die Piste vor der Türe liegt.

    LG, schafine

    Archiv

  • Reisen und Umwelt
    schafineS schafine

    Ich bin einfach zu begeisterte Skifahrerin, als daß ich es aufgeben könnte. Und ich finde es schade, daß zukünftige Generationen in den Alpen keinen Wintersport mehr betreiben können, aufgrund dessen was die jetzige Weltbevölkerung, Industrie, Politik mit dem Planeten macht. Aber bevor an der Ursache angesetzt wird, werden die Pisten nach oben verlagert werden damit das touristische Geschäft nicht ausbleibt. Dann irgendwann wird Wintersport in den Bergen nicht mehr betrieben werden können.

    Und es geht ja nicht nur ums Skifahren. Was sollen zum Beispiel die Menschen am Fuße des Kilimandscharo machen, wenn ihnen Schmelzwasser nicht mehr ausreichend zur Verfügung steht.
    Sie müssen umsiedeln oder sich auf andere Wirtschaftszweige konzentrieren.

    Unser Planet geht einfach kaputt und es besteht Handlungsbedarf. Aber solange die Zerstörung sich "im Rahmen verhält", nehmen nur wenige sie ernst nach dem Motto 'mich betrifft es ja nicht mehr'. Das gibt mir zu denken.

    LG, schafine

    Allgemeine Fragen

  • Reisen und Umwelt
    schafineS schafine

    Aber Noki, ich will ja eigentlich gar nicht unbedingt Deospray kaufen, es muß nicht sein. Es war nur ein symbolisches Beispiel.

    Trotzdem gut zu wissen, daß ich es könnte.

    Ansonsten kann ich mir beim Thema Urlaub und Umwelt auch nicht vorstellen, aus Umweltgründen auf eine Reise zu verzichten.
    Wenn es jemand tut, ist es seine Sache.

    Bei Erikas Erwähnung ist mir jedoch sofort unsere damalige Sportlehrerin eingefallen. Wir waren eine der letzten Klassen, die ins Skilager fahren durften. Mit den folgenden Jahrgängen hat sie Urlaub auf dem Bauernhof gemacht.
    Mein Standpunkt ist eigentlich, daß es genügend Skipisten gibt und keine weiteren mehr erschlossen werden müssen. Aber nun denke ich an die Klimaerwärmung und daß sich die Schneegrenze immer weiter nach oben verschiebt, Gletscher abschmelzen, der berühmte Schnee am Kilimandscharo zurückgeht, das Eis an den Polen taut, der Meeresspiegel steigt, Stürme und Verwüstung zunehmen, einige Malediveninseln in ein paar Jahren vielleicht nicht mehr existieren….und komme ins Grübeln wo künftige Generationen noch Wintersport betreiben wollen.

    LG, schafine

    Allgemeine Fragen

  • Reisen und Umwelt
    schafineS schafine

    @Noki

    Daß FCKW's als Kühl- und Treibmittel garantiert nirgendwo mehr drin sind, weil verboten, wußte ich nicht.
    Darum ging es mir in meinem Anfangspost zum Thema auch überhaupt nicht (war wie gesagt eher symbolisch gemeint).
    Aber dann ist ja gut und ich könnte eigentlich wieder öfter als ca. 1x im Jahr Deosprays kaufen. 😄
    Da du aber geschrieben hast, daß heute oft eine chemische Bezeichnung für die Treibmittel auf den Dosen steht, ähnlich wie bei Pharmazeutika, womit kaum jemand etwas anfangen kann, so er nicht vom Fach ist, hoffe ich diese anderen Treibmittel sind nicht auch wieder irgendwie schädlicher für die Umwelt als Deoroller.
    Und da Deosprays für mich von kleinauf in unserer Familie als negativ galten, fühle ich mich mit dem guten alten Deoroller auch weiterhin wohler. 😉

    Gruß, schafine

    Allgemeine Fragen

  • Reisen und Umwelt
    schafineS schafine

    "noki" wrote:
    Jedenfalls enthalten heute die allermeisten Spraydosen kein FCKW-Treibmittel mehr, und wenn doch, dann würde ich sie nicht kaufen**!** Leider muß jeder die Abkürzung kennen: FCKW = Fluor-Chlor- Kohlenwasserstoff. Leider steht heute oft eine chemische Bezeichnung für die Treibmittel auf den Dosen, ähnlich wie bei Pharmazeutika, womit kaum jemand etwas anfangen kann, so er nicht vom Fach ist. Das, FCKW, macht bewiesenermaßen die Ozonschicht kaputt.

    ❓ Ist das jetzt persönlich gemeint?

    Das..."Da frage ich mich dann schon, ob ich mir Vorwürfe machen muß, wenn ich mir einmal im Jahr ein Deospray statt einen Deoroller kaufe."...war symbolisch gemeint. Ich hätte genauso gut sagen können, daß ich wohl schon irgendwann einmal eine Dose trotz Dosenpfand unterwegs in einen herkömmlichen Abfall geworfen habe. Schlimm?

    Es ist mir bekannt, dass früher in allen/nahezu allen (irgendwann begann man einen Übergang zu Ersatzstoffen, in welchem Jahr das war, weiß ich nicht mehr) Deosprays FCKW war.
    Die Abkürzung FCKW = Fluor-Chlor- Kohlen-Wasserstoff ist mir geläufig, ich hätte FCKW jedoch flugs mit Fluor Kohlenwasserstoff übersetzt und glatt das Chlor vergessen. Ich nehme an, du hältst mich deswegen jetzt nicht für stupide. Und wenn doch, ist es mir egal.
    Meine Mutter hat früher immer zu mir gesagt, die Sprays kaufen wir nicht, die machen die Ozonschicht kaputt. Dennoch ist vielleicht einmal im Jahr, eher einmal in 2 Jahren oder 3 Jahren (geschätzt, betreibe hierüber keine Buchführung) oder seltener eine Spraydose bei uns in den Einkaufswagen gerutscht (Haarspray öfter). Wir benutzten aber zu 99% Deoroller, vielleicht auch zu 98%, 97%, 99, 4%, ich habe es nicht statistisch erhoben.
    Ich werde sicherlich nicht behaupten, wir hätten nie ein Deospray gekauft, weil mir „Nie“-Sager suspekt sind.
    Beim Wandern oder beim Skifahren wurde der Müll brav in den Rucksack gepackt und umweltgerecht entsorgt, während andere, die vielleicht nie Deosprays kauften, ihre Dosen aus dem offenen Autofenster warfen. Aber die waren für mich noch nie ein Maßstab. Deshalb der Satz „Zu denken ich kann selbst wenig tun weil es sowieso nichts nützt, bedeutet sich in eine Passivität zu ergeben. Das beängstigt mich irgendwie...". Ich denke keinesfalls, wenn andere die Umwelt belasten, kann ich es auch tun!
    Aber ab wann ist man selbst ein Umweltsünder?

    Auch wenn nun in den meisten Deosprays kein FCKW mehr ist, hat sich dadurch mein Einkaufsverhalten nicht verändert. Denn wie du selbst sagtest, oft steht eine chemische Bezeichnung für die Treibmittel auf den Dosen, die man als Laie nicht entschlüsseln kann. Ich bin leider nicht vom Fach. Und außerdem wird bei vielen Produkten und überhaupt viel um den heißen Brei deklariert und geredet (oft mit gutem Grund – für die Hersteller). Ich kann mir also nicht sicher sein, was denn nun genau in den Dosen ist. Außerdem guck ich nicht bei allem was ich kaufe (Cremes, Haarspray, Deospray, Lebensmittel etc…) auf die genauen Packungsangaben, weil dann der Einkauf wohl 3 Stunden dauern würde und ich am Ende nur noch Bahnhof verstehe.
    Selbst wenn die Wahrscheinlichkeit heute eine FCKW Dose zu erwischen geringer ist als früher, bin ich also weiterhin nur mit Rollern auf der absolut sicheren Seite und benutze diese auch fast nur (zu 99% - geschätzt).
    Ich rauche (will hier keine neue Raucherdiskussion starten, besseres Bsp. gibt es sicher, fällt mir aber gerade nicht ein) und die Kippen kommen in den ganz normalen Abfall, wohin auch sonst. Ich hoffe, das ist jetzt nicht verkehrt und nicht schädlicher für die Umwelt als einmal im Jahr (eher seltener, wie gesagt fast nur Roller) eine eventuell FCKW-haltige Dose zu erwischen. Sonst bin ich wohl ein Umweltsünder.

    Was ich sagen will, ich denke schon, daß ich einigermaßen umweltbewußt bin, aber eben nicht perfekt.

    Das kannst du als Kritik nehmen, wenn auch deine Aussage als Kritik gemeint war. Sonst bitte nicht.

    Bezüglich der anderen Aussagen (kommerzielle Maschinerie, Korruption,…), besonders auch hier: „Sie, unsere Umwelt und Natur, kommen ohne uns aus, aber wir nicht ohne sie! Stimmt's oder hab ich Recht?“ stimme ich dir völlig zu.
    Das ist hoffentlich jetzt kein Paradoxon zum äußert seltenen Spraydosenkauf und zum Rauchen. Aber der Rauch-Thread ist ja zu. 😉

    Allgemeine Fragen

  • Reisen und Umwelt
    schafineS schafine

    Hm, zu denken ich kann selbst wenig tun weil es sowieso nichts nützt, bedeutet sich in eine Passivität zu ergeben. Das beängstigt mich irgendwie und ich denke, das ist es auch was Antje meint. Aus dem Gedanken heraus, egal was ich für die Umwelt tue, es wird im Großen nichts ändern, sollte man natürlich nicht zum Umweltsünder werden und z.B. plötzlich anfangen, seinen Müll überall zu hinterlassen....weil es ja eh egal ist.
    Logisch.

    Aber natürlich habt ihr Recht mit dem was ihr sagt.
    Ich habe Teile der Reihe über China verfolgt, die unlängst im TV lief. Dort wird die Industrialisierung auf Biegen und Brechen vorangepeitscht. Land wird mit Fabriken zugebaut, die ihre Abwässer in die Flüße leiten und das Land unbrauchbar für die agronomische Nutzung machen. Die Bauern haben keine Chance mehr, die Fische sterben, der angrenzende Boden ist verseucht.
    Da frage ich mich dann schon, ob ich mir Vorwürfe machen muß, wenn ich mir einmal im Jahr ein Deospray statt einen Deoroller kaufe.

    Umweltschutz müßte dringend auch dort ermöglicht werden und stattfinden, wo er aus globaler Sicht effektiv ist. An dieser Stelle empört mich die Weigerung der USA, das Kyoto-Protokoll zu ratifizieren. Wundert mich aber nicht, denn anscheinend sind Macht und Geld wichtiger als die Erhaltung einer intakten Umwelt und somit die Sicherung des Lebens auf unserem Planeten für die Zukunft.

    LG, schafine

    Allgemeine Fragen

  • Innsbruck Insider Tips
    schafineS schafine

    Apres Ski Party mitten in Innsbruck, das wird schwierig.
    Die Innsbrucker sind verständlicherweise froh, wenn sie den ganzen Zirkus nicht in ihrer Stadt haben sondern er sich auf die umliegenden Skiorte verteilt.

    Bars und Kneipen gibt es genug, in der Maria-Theresia-Straße (goldenes Dachl Richtung Triumphpforte) sozusagen an jeder Ecke.
    Das Jimmy’s wäre vielleicht was.

    Ich weiß natürlich nicht, was ihr euch so vorstellt:
    Österreichischer Flair im Cafe Central (Kaffeehaus im Alt Wiener Stil mit vielen Kaffeesorten – Jeden Sonntag von 20:00 bis 22:00 Pianoabend)
    Jazz-Musik beim Jazz-Frühstück im Jazz-Pub (ich weiß nicht, ob es das noch gibt)
    Etwas gehobeneres Klientel findet sich im Cafe Hofgarten (schön gelegen inmitten des Hofgartens).

    Zum ultimativen kulinarischen Genuß empfehle ich euch ein Abendessen im Papa Joe’s (genial eingerichtet und lecker! Vorreservieren ist angebracht). Das Papa Joe's würde ich mir nicht entgehen lassen.

    LG, schafine

    Österreich

  • Ist Antworten Pflicht ?
    schafineS schafine

    Ein Danke kann nicht altmodisch sein. Da kann mich Erika nur anschließen.

    Ich erhielt einmal eine "Anfrage" zu einer inzwischen archivierten Bewertung von mir, die in etwa lautete, daß mein für gut befundenes Hotel doch Mist wäre. 😱
    Auf so etwas gehe ich gar nicht ein.

    Man kann eine subjektive Meinung oder eine als subjektiv erscheinende Meinung nicht in Frage stellen.

    Mißbrauch durch positiv oder negativ gefakte Bewertungen ist in vielen Fällen so oder so nicht verhinderbar, weil oftmals schwer oder gar nicht beweisbar.
    Ein Schreiber der ein Hotel als extrem positiv/negativ empfunden hat ist schwer zu unterscheiden von einem Faker, der ein Hotel extrem positiv/negativ darstellt, falls er geschickt schreibt und die Bewertung wie seine subjektive Meinung erscheinen läßt.

    Archiv

  • Tierliebe, wo fängt sie an, wo hört sie auf?
    schafineS schafine

    Wer die Tiere nicht mag, mag auch die Menschen nicht.

    Der Meinung bin ich nicht. Keiner muß Tiere mögen.

    Aber wer Tiere tritt, quält, aussetzt oder rein profitlich und gefühlskalt unter übelsten Bedingungen vermehrt oder verschleudert, den würde ich am liebsten selber treten. 👿👿👿

    Die Grausamkeit gegen die Tiere und auch schon die Teilnahmslosigkeit gegenüber ihren Leiden ist eine der schwersten Sünden des Menschengeschlechts. Sie ist die Grundlage der menschlichen Verderbtheit.

    Romain Rolland, 1866-1944, franz. Dichter; Nobelpreis 1915

    Archiv

  • Herpes im Urlaub
    schafineS schafine

    Hi,

    Ich hatte als Kind Gürtelrose und mein Vater hatte mal Gesichtsrose, die ganze eine Gesichtshälfte war betroffen und er mußte im Krankenhaus Infusionen bekommen damit keine Nervenlähmung bleibt.
    Dann war ich mal mit einem Exfreund im Skiurlaub und schon auf der Hinfahrt fühlte ich mich krank und dachte...oh je da kündigt sich eine dicke Erkältung an. Ich lag dann mit Fieber, Schnupfen, Husten flach und durfte mir die Pisten durch's Fenster betrachten anstatt mich auf ihnen auszutoben :(. Das Fieber ging etwas runter und so habe ich dann nach 2 Tagen trotzdem einen Tag Snowboardkurs gemacht. Hab's einfach nicht mehr ausgehalten.
    Beim nächsten Routinebluttest sagte mir der Arzt, ich hätte Pfeiffersches Drüsenfieber latent gehabt 😱. Uff, das war es also...aber ich lebe noch ;). War aber wohl doch nicht ganz so latent.

    Lippenherpes, Gürtelrose, Gesichtsrose, Pfeiffsches Drüsenfieber, Windpocken sind alles Krankheiten die durch Herpesviren ausgelöst werden.

    Zur Ansteckung mit Lippenherpes (Herpes Labialis; labium lat.= die Lippe) braucht man gar nicht den Labello eines Herpesträgers benutzen, das geht auch über Tröpfcheninfektion.
    Einmal Niesen reicht schon. Über Kontaktinfektion können die Viren selbst duch die Benützung gleicher und/oder unsauberer Gläser übertragen werden.
    Das läßt sich also nicht vermeiden, außer man läuft den ganzen Tag mit Mundschutz herum. Fände ich jetzt bißchen übertieben 😄 .
    Auch bei der Geburt kann die Übertragung von der Mutter auf das Kind erfolgen.

    Bestimmte Menschen sind wohl einfach nicht anfällig für diese Viren oder eben nicht für alle Formen dieser Viren (es gibt 8 Formen der Humanen Herpes Viren, HHV1-8).

    LG, schafine

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin

  • Herpes im Urlaub
    schafineS schafine

    Hi,

    Ich hatte als Kind Gürtelrose und mein Vater hatte mal Gesichtsrose, die ganze eine Gesichtshälfte war betroffen und er mußte im Krankenhaus Infusionen bekommen damit keine Nervenlähmung bleibt.
    Dann war ich mal mit einem Exfreund im Skiurlaub und schon auf der Hinfahrt fühlte ich mich krank und dachte...oh je da kündigt sich eine dicke Erkältung an. Ich lag dann mit Fieber, Schnupfen, Husten flach und durfte mir die Pisten durch's Fenster betrachten anstatt mich auf ihnen auszutoben :(. Das Fieber ging etwas runter und so habe ich dann nach 2 Tagen trotzdem einen Tag Snowboardkurs gemacht. Hab's einfach nicht mehr ausgehalten.
    Beim nächsten Routinebluttest sagte mir der Arzt, ich hätte Pfeiffersches Drüsenfieber latent gehabt 😱. Uff, das war es also...aber ich lebe noch ;). War aber wohl doch nicht ganz so latent.

    Lippenherpes, Gürtelrose, Gesichtsrose, Pfeiffsches Drüsenfieber, Windpocken sind alles Krankheiten die durch Herpesviren ausgelöst werden.

    Zur Ansteckung mit Lippenherpes (Herpes Labialis; labium lat.= die Lippe) braucht man gar nicht den Labello eines Herpesträgers benutzen, das geht auch über Tröpfcheninfektion.
    Einmal Niesen reicht schon. Über Kontaktinfektion können die Viren selbst duch die Benützung gleicher und/oder unsauberer Gläser übertragen werden.
    Das läßt sich also nicht vermeiden, außer man läuft den ganzen Tag mit Mundschutz herum. Fände ich jetzt bißchen übertieben 😄 .
    Auch bei der Geburt kann die Übertragung von der Mutter auf das Kind erfolgen.

    Bestimmte Menschen sind wohl einfach nicht anfällig für diese Viren oder eben nicht für alle Formen dieser Viren (es gibt 8 Formen der Humanen Herpes Viren, HHV1-8).

    LG, schafine

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin

  • Urlaubserfahrung / Sterne bei Admins
    schafineS schafine

    @Julie:

    Meinst du das ironisch oder ernst?

    Archiv

  • Quiz bei DSF und ähnlichen Sendern
    schafineS schafine

    "Erika1" wrote:
    Was um Himmels Willen ist ein Langhaarkratzer???

    😆

    Ich dachte zuerst an eine Angorakatze.

    Archiv

  • Buffet oder Menüwahl?
    schafineS schafine

    Wenn ich wählen kann (kommt auch auf die Mitreisenden an)…

    In Italien wäre es mir völlig egal, ob Buffet, Menüwahl oder Essen gehen, weil ich weiß, dass mir dort so gut wie alles schmeckt was auf den Tisch kommt.

    In Griechenland würde ich Buffet nehmen oder Essen gehen. Auf den Kanaren oder den Balearen ebenso. Ich mag dort sehr viele Speisen, aber nicht alle (zum Beispiel keine Schafe) und möchte eine größere Auswahl, um z.B. bei den Melonen zum Nachtisch auch mal Nachfassen zu können ;). Außerdem gibt es dort viele schöne Lokale mit Flair.

    In der Schweiz hatten wir abends immer Menüwahl, ich konnte mich auf’s Zimmer kugeln.

    In allen genannten Gebieten fühle ich mich aber auch mit gar nix wohl. D.h. in etwa Finca oder Appartement ohne Verpflegung, Frühstück selbst organisieren und am Abend essen gehen oder auf der Terrasse bei Sonnenuntergang selbst Gekochtes zu genießen (wenn es gelingt).

    Vollpension kommt eher nicht in Frage, da ich sonst platze. Früh und abends etwas zwischen den Zähnen reicht mir.

    Und wenn ich in ein Zielgebiet möchte, in dem es nur AI-Hotels gibt, dann würde ich eben AI nehmen.

    Kommt bei mir also immer auf das Urlaubsziel und die Mitreisenden an.

    Liebe Grüße, schafine

    Allgemeine Fragen

  • Was esst ihr am liebsten auf den Kanaren?
    schafineS schafine

    Ich liebe die mediterrane Eßkultur. Was ich auf den Kanaren gerne esse hast du in deinem Eingangsposting schon erwähnt.
    Papas Arrugadas mit frischem Fisch und grüner Mojo. Hmmmm...legger.
    Und dazu ein Gläschen Wein von der Insel, auf der ich mich befinde.
    Papas Arrugadas könnte ich auf den Kanaren jeden Tag essen.

    Den besten Fisch habe ich auf La Palma in einem Restaurant am Meer gegessen. Ich weiß leider nicht mehr wie es hieß, es war Nähe Flughafen. Dort haben vorwiegend Einheimische gespeist. Es war aufgeteilt in kleine offene Räume, in denen je bis zu 10 Personen Platz fanden.

    Außerdem esse ich auf den Kanaren sehr gerne Paella.

    Das schöne ist, dass man im Urlaub nicht selber kochen muß, sondern die einheimischen Speisen genießen kann.
    Zu Hause muß es bei mir mit Kochen eher schnell gehen. Außerdem

    Gran Canaria

  • Wie verhaltet ihr euch,falls ihr im Urlaub angebettelt werdet?
    schafineS schafine

    Manche Länder sind arm, andere reich
    Ich denke das kann man überhaupt nicht vergleichen.
    Man sollte sich auch nicht am Elend der anderen hochziehen und denken, was geht es uns doch im Vergleich zu denen gut.
    Es kommt doch auf die innere Stärke des jeweiligen Menschen an und wie er mit seiner persönlichen Armut umgeht, egal wo er lebt.

    Vielleicht ein dummes Beispiel, dennoch treffend wie ich finde:
    Ein Mensch mit starker Neurodermitis schämt sich aus dem Haus zu gehen. Was soll der Rollstuhlfahrer dazu sagen. Es kann aber sein dass der Neurodermitiker seine Krankheit sehr schlimm empfindet, während der Rollstuhlfahrer gut mit seiner Beeinträchtigung zurecht kommt und sich mit ihr arrangiert hat.
    Ein deutscher Bürger mit wenig Geld in der Tasche kann seine Situation als sehr schlimm empfinden, während ein Mensch in einem armen Land sich mit seiner Situation besser arrangiert hat. Trotzdem ist er deswegen nicht unbedingt ein Jammerer, ihm dies zu unterstellen könnte ihn nur runterziehen, weil er ja weiß wie gut er sich im Vergleich doch fühlen müsste.

    Kommt bei manchen Menschen auch darauf an, ob jemand von Geburt an in Armut gelebt hat oder plötzlich in Armut gefallen ist.
    Ich spreche nicht von denen, deren Grundbedürfnisse wie Essen und Trinken unbefriedigt sind. Denn diese müssen manchmal betteln um den nächsten Morgen zu erleben. Solche Menschen gibt es in einigen Ländern in Relation zur Bevölkerungszahl in größerer Menge, in anderen in kleinerer Menge. In Deutschland wenn überhaupt in kleinerer Menge. Sollen wir jetzt zuerst die Armut in Deutschland bekämpfen, bevor wir über die Grenze schauen? Ich denke nein, beides ist wichtig. Wozu gibt es Innen- und Außenpolitik. Sonst müssten wir ja das ganze Geld aus ‚Export’-Spenden ins eigene Land stecken.

    Trotzdem bekomme ich ehrlich gesagt ein schlechtes Gewissen, wenn ich in Ländern Urlaub mache, in denen die Armut sehr groß ist. Mir persönlich (geht nicht gegen caribiangirl) hat es in der Dominikanische Republik schon gereicht. Einmal war genug. Im AI Hotel zu sitzen und kaum aus dem Hotel die Armut der Bevölkerung zu erleben…da kommt bei mir nicht wirklich Urlaubsfeeling auf. Entweder ich reise dorthin und helfe aktiv etwas zu tun oder ich lasse es. Mag sich für die eine oder den anderen mit dem obigen Vergleich widersprechen, ist bei mir aber so. Ich kenne auch Leute, die nicht in islamische Länder fahren, weil ihnen die Unterdrückung der Frauen missfällt.
    Ich sage jetzt nicht, die armen Menschen dort tun mir leid, denn ich will es nicht vergleichen und so mancher fühlt sich durch Mitleid gekränkt. Leid tun mir die, die sich am Existenzminimum bewegen, krank sind, mit ihrer Situation wirklich und ehrlich unglücklich im eigenen Kopf sind ohne dabei zu hypochondern oder zu jammern, egal wo auf der Welt sie leben. Wobei Mitleid das falsche Wort ist, besser ist, wenn möglich, zu versuchen sich in jemanden hineinzuversetzen und seine Situation zu reflektieren, sich in Bezug auf das jeweilige Einzelschicksal nach dem ‚Warum’ fragen bevor man urteilt; völlig schnuppe wo derjenige geboren ist.
    Ich denke auch, dass es in bereits länger touristischen, aber dennoch armen Ländern wie z.B. der Dom. Rep. meist AI Anlagen gibt, weil es nun mal gefährlicher ist, sich dort aus dem Hotel zu bewegen als in Spanien. Wir hatten in Punta Cana bewaffnete Aufpasser am Strand. Natürlich kann auch in Spanien etwas passieren, aber die Wahrscheinlichkeit ist geringer. Wenn ein Land, in dem arm und reich weit auseinanderklaffen, nicht selbst wüsste, dass auch die kriminelle Energie höher ist, würde es nicht versuchen, die Urlauber zu schützen um sich u.a. nötige Einnahmen aus dem Tourismus zu sichern. Aber kommt das Geld bei den Armen an? Hilft das Geld aus dem Tourismus nachhaltig die finanzielle Situation des jeweiligen Landes zu verbessern? Im Fall der Dom Rep bisher wohl eher nicht.

    Reich ist der, der liebt, sich freut und die kleinen Dinge schätzt; aber arm ist auch, wer sich das Essen vom Mund absparen muß.

    LG, schafine

    "Brigitte" wrote:
    Wahre Begebenheit:
    Ich hab mal zu einer gesagt, "ich hab bei dem jungen Mann schon was reingeschmissen". Und dann sagte die junge Dame zu mir, "ja, ja, meine Oma singt auch im Kirchenchor".
    Darauf bräuchte ich jetzt eine gute Antwort....hast Du eine? lol

    Lügen haben fast so kurze Beine wie Sie.;)

    Hoppla, jetzt hat die Länge meines Postings caribiangirl bei weitem getoppt.

    Allgemeine Fragen

  • Sind alle Bewertungen echt!?
    schafineS schafine

    "mabysc" wrote:
    Hallöchen, wir waren vor 3 Jahren im Pashas Princess in Kemer/Camyuva.
    Es war ein wirklich ordentiches Hotel, aber auch hier wunderte ich mich über die übertriebenen Bewertungen. Wir wurden dann auch bei der Heimreise deutlich von den Hotelangestellten hingewiesen eine gute Bewertung abzugeben. Die waren total G... darauf und kannten HC nur zu gut.

    Da habe ich mir ehrlich gesagt auch meine Gedanken gemacht ..

    Grüße
    Marcus

    Ich denke das könnte mit steigendem Bekanntheitsgrad von HC ein Problem werden. Das soll jetzt keine Unterstellung sein, es ist nur eine von mir vermutete Tendenz für die Zukunft.
    HC wird bekannter, natürlich auch bei den Hotelbetreibern. Man wird bei einigen Bewertungen manchmal nicht mehr unterscheiden können, ob es den Leuten wirklich gut in einem Hotel gefallen hat, oder ob sie eine Abmachung mit dem Hotel hatten. Wer erhält nicht gerne eines der besten Zimmer im Hotel und gibt dafür eine gute Bewertung ab, selbst wenn der Service in manchen Dingen weniger gut war. Nur ein Beispiel.
    Sicherlich wird bestmöglichst überprüft, HC besitzt das TÜV-Zertifikat, aber so eine Art von Mißbrauch ist denke ich leider nicht immer zu verhindern, weil oft nicht nachweisbar.
    Es wird aber immer auch Urlauber geben, die sich nicht "bestechen" lassen. Ich hoffe sie bleiben weiterhin in der Überzahl.

    LG, schafine

    Archiv

  • Iberostars auf Lanzarote
    schafineS schafine

    Ich war letztes Jahr 2 Wochen im Iberostar Costa Calero im Urlaub. Es ist ein sehr geschmackvoll eingerichtetes und gepflegtes Hotel, das aus meiner Sicht keine Wünsche offen läßt.
    Welches Iberostar das Beste auf Lanzarote ist, kann ich nicht sagen. Da ich nur dieses eine besucht habe, bleibt mir kein Vergleich.

    LG, schafine

    Lanzarote

  • Fundsachen / Stilblüten
    schafineS schafine

    leider hatten wir in der 2.ten Woche allerdings auch einen sehr lauten und aufdringlichen Deutschen im Hotel, der sich wohl im Urlaubsort und -land geirrt hat, anscheinend war am Ballermann kein Zimmer mehr frei, aber dafür kann das Hotel ja nichts.
    😡

    an beiden Enden sowohl beim runtergehen als auch beim raufgehen erwartet einen kühles Nass: Unten das Meer - oben der Pool!
    🍻

    Fun - Forum

  • Hotels die Hunde akzeptieren auf Lanzarote
    schafineS schafine

    Hallo,

    Lanzarote ist eine schöne Insel. Ich werde den Urlaub immer in Erinnerung behalten, denn unser Hund kommt aus dem Tierheim aus Lanzarote. Wir haben uns bei unserem letztjährigen Lanzarote-Urlaub in ihn verliebt. So bin ich quasi dank HC auf den Hund gekommen. Leider existieren immer noch weitaus mehr Tötungsstationen als Tierheime auf der Insel, eine Schattenseite.

    Hotels mit Hund auf Lazarote wüßte ich jetzt keine.
    Aber es gibt Fincas und Fewos auf Lanza für Urlaub mit Hund.
    Schade, dass in den Urlaubsfindern der Buchungsmaschinen unter "Zusätzliche Suchoptionen" - "Vorlieben" mit Buttons für 'Direkte Strandlage', 'Wellness-Fitness', 'Clubanlage' zum Einschränken der Suche noch kein Button 'Haustiere' erscheint. Eine Marktlücke wie ich finde. 💡

    Hunde auf Anfrage erlaubt sind zum Beispiel in folgenden Ferienhäusern/Bungalows (ohne Verpflegung):
    Villa Casa Galesa, Las Coloradas, Vorort von Playa Blanca (2 Erwachsene: €80 pro Tag)
    Villa Teguise, Teguise, luxoriöser Bungalow zwischen Strand und Golfplatz (bis 4 Personen: €130 pro Tag)
    Haus Las Calderetas, Tinajo, ländliche Umgebung (2 Personen: €315 pro Woche)

    Bitte denke auch daran, dass die Hunde sich beim Urlaub in den Mittelmeerländern durch Zecken und Mücken Südkrankheiten einfangen können (wie Babesiose, Ehrlichiose, Filarien). Hiervor schützt ein Scalibor Halsband gut.
    Allgemeine Infos zu Einreisebestimmungen, etc:
    http://www.intervet.de/news/einreisebestimmungen_2006.asp

    LG, schafine

    Lanzarote
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