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  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
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    Nein, ist an der Küste.

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  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
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    Weder Neumünster noch Flensburg

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    Nein, Lübeck ist es nicht.

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    Schleswig-Holstein

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  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
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    Kommt drauf an, was Du mit Nähe meinst. Die kürzeste Strecke zur Elbe sind knapp 90km.

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  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
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    Deutschland ja, Westen und Pfalz sind es nicht, aber mit weiter nördlich bist Du auf einer guten Fährte.

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  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
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    Wo war ich hier?

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  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
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    Ist es vielleicht der Windgfällweiher?

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  • Wohin auswandern ?
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    @KikivonRamsbeck

    Muss es unbedingt Andalusien sein? Vielleicht sind die Kanaren das bessere Ziel. Hier ist das Klima ausgeglichener und ihr habt z.b. im Norden von Gran Canaria ursprüngliche Orte, Strände und Möglichkeiten zum Wandern. Dazu kommt die Hauptstadt Las Palmas zum Bummeln, Shoppen und Ausgehen. Oder vielleicht Puerto de la Cruz auf Teneriffa?

    Andalusien

  • Mit Elke Gran Canaria kennenlernen: Ausflugtipps, Bilder, spannende Geschichten... Info-Thread
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    Vom Mercado de Vegueta geht es in das Stadtviertel Triana, dazu müssen wir die GC-5 überqueren. Sie verläuft an der Stelle des früheren Flusses Guiniguada, er trennte Triana und Vegueta. Gegenüber von der Markthalle ist das Theater Pérez Galdós zu sehen, das nach dem in Las Palmas geborenen Dichter benannt wurde. Nach links gelangt man auf die Plaza de las Ranas, den Platz der Frösche. Sein Name stammt von den Wasser speienden Fröschen, die sich am Springbrunnen in der Mitte des Platzes befinden. Der Ursprung des Platzes reicht bis in das 19. Jahrhundert, damals wurden Uferbereiche des Flusses Guiniguada eingeebnet. Der Zweck war der Bau einer Brücke. Auf einem dieser Bereiche wurde der Platz der Frösche errichtet. Heute ist er ein beliebter Treffpunkt und mit seinen Schatten spendenden Bäumen ideal für eine Pause. Er ist von wichtigen Gebäuden wie der Inselbibliothek umgeben.

    Jetzt sind es nur noch wenige Schritte bis zur Fußgängerzone Calle Mayor de Triana, kurz Triana genannt, der zentralen Ader des Stadtviertel. Die Tradition dieser Einkaufsstraße reicht bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts zurück. Damals brachte der neu erbaute Hafen Puerto de la Luz Reisende aus vielen Ländern nach Las Palmas. Darunter waren auch viele Händler, die sich mit einem Geschäft in der Triana niederließen. So existierten neben kanarischen Läden auch orientalische Bazare, deutsche Geschäfte, englische Banken und vieles mehr. Heute erinnert eine Tafel an einem der historischen Häuser an diese Zeit. Dort kann man die folgenden Zeilen des Dichters Morales lesen "Gedicht der Handelsstadt: Die Hauptstraße von Triana in ihrem kontinentalen Glanz: breit, modern, reich und arbeitsam; Hauptschlagader von Las Palmas." Heute ist die Triana zwar nicht mehr der wirtschaftliche Schwerpunkt von Las Palmas, aber sie zählt mit ihren Jugendstilhäusern zu ihren schönsten Straßen. Man findet dort Boutiquen, spanische und internationale Modeketten und Fachgeschäfte. Es macht dort Spaß zu Bummeln und das lebhafte Treiben zu beobachten. Zwischen den Läden und auch in den Seitenstraßen findet man Cafés und Restaurants. Aber in den Seitenstraßen gibt es auch viel zu entdecken. Hier haben sich originelle kleine Läden angesiedelt. Besonders lohnenswert ist die Calle Cano mit ihren schönen historischen Häusern. Eins davon ist das Geburtshaus des Dichters Pérez Galdós, in dem das Museo Pérez Galdós untergebracht ist. Unser nächstes Ziel ist die Plaza Cairasco, die man über die Calle Remedios erreicht, an der man weitere schöne alte Häuser bewundern kann. Sie endet an dem Platz, der von einen sehenswerten Jugendstilgebäude beherrscht wird. Hier ist das Gabinete Literario untergebracht, der Sitz des literarischen Kabinetts. Es gibt schöne Terrassencafés für eine kleine Pause. Weiter geht es zur Alameda de Colón, einem langgestreckten Platz, der von Lorbeerbäumen gesäumt ist. An seinem unteren Ende steht ein schöner Kolonialbau, in dem sich der Sitz des CICCA befindet. Dabei handelt es sich um ein Kulturzentrum, in dem es oft interessante Ausstellungen gibt. Am oberen Ende des Platzes befindet sich die Kirche San Francisco de Asis, die im Jahre 1518 erbaut wurde.

    Über die Avenida Rafael Cabrera gelangen wir zum nächsten Highlight des Stadtviertels Triana, den Parque San Telmo. Direkt am Park befindet sich der Busbahnhof San Telmo. Hier kommt man als Urlauber aus dem Süden an, ab dem Leuchtturm in Maspalomas fährt die Linie 30 dorthin. Es ist ein Expressbus, er fährt hinter San Agustin auf die Autobahn und hält erst wieder in Las Palmas. Der Busbahnhof San Telmo ist ein Verkehrsknotenpunkt, er bietet Umsteigemöglichkeiten in viele Orte der Insel. Der Parque San Telmo ist mit Schatten spendenden Bäumen bewachsen. Er ist bei Einheimischen wie Urlaubern sehr beliebt. Angestellte aus der Umgebung verbringen hier ihre Mittagspause, Touristen nutzen den Park für eine Pause nach den Sightseeing, Hunde werden ausgeführt. Man kann Schuhputzer bei der Arbeit oder Kinder beim Spielen beobachten , Rentner treffen sich im Park gerne zu einem Pläuschchen. 
    Es gibt aber auch einige Sehenswürdigkeiten wie den Kiosko de la Música, in dem Veranstaltungen wie Konzerte und Modenschauen stattfinden. Sehr schön ist der Kiosko Modernista, in dem ein Café untergebracht ist. Auch eine Kapelle gibt es im Park, um sie rankt sich eine kleine Geschichte. In der Ermita de San Telmo beteten früher die Seeleute, bevor sie zu einer Reise aufbrachen. Sie stammt ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert. Im Jahre 1599 startete der holländische Pirat Peter Van der Does zu einem Angriff auf Las Palmas und zerstörte neben vielen anderen Gebäuden der Stadt auch diese kleine Kapelle. Die Bewohner der Stadt wollten aber ihre Kapelle wiederhaben und so geschah es in der Mitte des 17. Jahrhunderts, dass sie rekonstruiert wurde. Heute zeigt sie sich im Mudejar-Stil mit einem Mix aus gotischen und klassizistischen Elementen.

    Gran Canaria

  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
    elke3E elke3

    Dann warten wir mal ab, was Du schönes für uns hast.

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  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
    elke3E elke3

    Auch richtig!

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  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
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    Ja, das stimmt!

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  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
    elke3E elke3

    In welchem Ort habe ich dieses Foto gemacht?

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  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
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    Ist es bei Lajares?

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  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
    elke3E elke3

    Auf Fuerteventura gibt es die archäologische Fundstätte  La Atalayita mit einem Lavafeld in der Nähe, gibt es dort solche Zeichnungen?

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  • Mit Elke Gran Canaria kennenlernen: Ausflugtipps, Bilder, spannende Geschichten... Info-Thread
    elke3E elke3

    Im Norden der Insel liegt ihre Hauptstadt Las Palmas, die auch gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Las Palmas ist, die aus den Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote besteht. Mit ihren knapp 400.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt der Kanaren. Die lebendige und vielfältige Stadt wird durch ihren Hafen Puerto de la Luz geprägt, der zu den größten Häfen Spaniens gehört. Las Palmas bietet eine Fülle an Sehenswürdigkeiten, die sich auf die verschiedenen Stadtteile verteilen. Wer die Stadt näher kennenlernen will, kann sich bei einer Fahrt mit dem City Sightseeing Doppeldecker-Bus einen ersten Überblick verschaffen. Er startet am Park Santa Catalina und es gibt 11 Stopps, an denen man beliebig aus- und einsteigen kann.

    Ich will Euch nun die einzelnen Stadtteile vorstellen und beginne mit dem interessantesten, nämlich Vegueta, der zusammen mit Triana die Altstadt von Las Palmas bildet. Vegueta entstand im Jahre 1478 und war als erste spanische Kolonialstadt Vorbild für die späteren Städte des Landes. Im 16. Jahrhundert stellte man fest, dass Vegueta zu klein war und es entstand der Stadtteil Triana, der sich zum Kaufmannsviertel entwickelte. Für den Rundgang durch Vegueta empfehle ich die Kathedrale Santa Ana als Ausgangspunkt. Die Kathedrale wurde 1497 erbaut und immer wieder restauriert und erweitert. Daher hat die fünfschiffige Bischofskirche mehrere Stilrichtungen: Gotik, Renaissance und Neoklassik. Vor der Kathedrale erstreckt sich die mit Palmen bewachsene Plaza Santa Ana. Der Platz ist von historischen Häusern umgeben, an einer Seite stehen Bronzeskulpturen der berühmten kanarischen Hunde. Außerdem befinden sich an dem Platz das ehemalige Rathaus und der Bischofspalast. In der Altstadt gibt es neben den berühmten Bauwerken auch immer wieder kleine Plätze zu entdecken. So führt von der Plaza Santa Ana eine kleine Straße zur Plaza Espíritu Santo . Hier gibt es die kleine Kirche Espiritu Santo und einen schönen Brunnen zu sehen. Es heißt, dass früher die Sklaven dort gebetet haben, weil sie nicht am Gottesdienst in der Kathedrale teilnehmen durften.

    Weiter geht es die Calle Castillo hinauf bis zum ehemaligen Hospital von 1786, das restauriert und zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde, dem Centro de Cultura San Martín. Dort finden Kunstausstellungen, Livemusik und andere Veranstaltungen statt. Es gibt zwei schöne Innenhöfe, einen Säulengang mit Rundbögen und eine Kapelle. Zurück über die Calle Castillo gelangt man über die Calle Espiritu Santo zur Plaza del Pilar Nuevo, die mit einem Brunnen geschmückt ist. Hier sieht man ein Gebäude mit einem schönen Portal, es ist die Rückseite des Kolumbus-Hauses, der Casa Colón. Der Eingang ist nur ein paar Schritte um die Ecke entfernt, das Museum ist sehr interessant. Es bietet viele Informationen über Kolumbus und die Seefahrt, er kann allerdings in diesem Gebäude nie gewesen sein. Das Haus wurde in seiner heutigen Form später errichtet. Er soll aber die Kapelle, die vor der Ermita San Antonio Abad an deren Stelle gestanden hat, besucht haben. Das war vor seiner Atlantiküberquerung 1492. Die Ermita San Antonio Abad befindet sich am gleichnamigen Platz in der Nähe vom Kolumbus-Haus.

    Nach der Besichtigung des Kolumbus-Hauses laden sich die umliegenden Gassen mit ihren schönen alten Kolonialhäusern zum Bummeln ein. Dabei sollte man die Calle Balcones nicht verpassen, denn dort wurden drei der historischen Häuser zum Museum für moderne Kunst - Centro Atlántico de Arte Moderno CAAM - umgestaltet. Weiter geht es in Richtung Mercado de Vegueta über die Calle Mendizabel, an der es eine gute Auswahl an Restaurants gibt. Als Alternative bieten sich die Imbissstände in der Markthalle an. Sie wurde im Jahre 1856 erbaut und 1858 offiziell eingeweiht. Es war der erste Versorgungsmarkt auf Gran Canaria. Heute ist das historische Gebäude eine Sehenswürdigkeit und es lohnt sich, dort von Stand zu Stand zu schlendern. Es gibt eine riesige Auswahl an kanarischen Produkten vom frischem Fisch, Fleisch, Obst und Gemüse bis hin zu Käse, Kräutern und vielen anderen Spezialitäten.

    Gran Canaria

  • Mit Elke Gran Canaria kennenlernen: Ausflugtipps, Bilder, spannende Geschichten... Info-Thread
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    Neben kunsthandwerklichen Artikeln sind auch kulinarische Mitbringsel sehr beliebt. Das kann eine Erinnerung an ein schönes Abendessen sein, zu dem es eine köstliche Mojo-Soße gab. Vielleicht ist es auch ein Andenken wie Käse oder Marmelade, das an den Besuch eines Marktes erinnern soll. Beim Besuch einer Bodega kann man einen typischen Wein als Souvenir mitnehmen. So gibt es viele verschiedenen Möglichkeiten, einen Ausflug oder ein anderes Erlebnis mit dem Kauf eines kulinarischen Souvenirs zu verbinden.

    Wo kann man denn nun am besten solche kulinarischen Souvenirs kaufen? In einem gut sortierten Supermarkt gibt es eine große Auswahl an Produkten wie Mojo-Soße und kanarische Marmelade. Aber es macht mehr Spaß, über einen Bauernmarkt wie beispielsweise in San Fernando zu bummeln und an den verschiedenen Ständen die Produkte zu probieren, um dann das Passende auszuwählen. Die Marmeladen werden nach alten Rezepturen aus heimischen Früchten wie Mangos, Guaven und Feigen hergestellt. Bei vielen Gerichten darf die milde grüne oder die pikante rote Mojo-Soße nicht fehlen. Sie schmeckt gut zu den beliebten Runzelkartoffeln, den Papas arugadas, aber auch zu Fisch oder Fleisch. So hat man zu Hause beim Grillabend eine schöne Erinnerung an den Urlaub auf Gran Canaria.

    Santa Maria de Guia ist für seinen Blumenkäse – Queso de Flor – bekannt. Er wird aus Schafsmilch und dem Saft der Wilden Artischocke hergestellt. Dadurch erhält er seinen außergewöhnlichen Geschmack. Wer mehr dazu erfahren will, kann das Käsehaus – Casa del Queso in Santa Maria de Guia besuchen, dort kann man den Käse auch verkosten. Es ist der perfekte Ort, um ein köstliches Stück Käse als Souvenir zu kaufen. Ein besonderes Highlight für Käsefans ist das Käsefest in Santa Maria de Guia, das von Ende April bis Anfang Mai gefeiert wird. Santa Maria de Guia hat einen denkmalgeschützten Ortskern mit einer Kirche im neoklassischen Stil. Die Umgebung bietet sich mit dem Naturpark Doramas zum Erkunden an.

    Zum Käse passt Wein und was gibt es schöneres für Freunde eines guten Tropfens, als eine Bodega zu besuchen und dort einen kanarischen Wein als Souvenir zu erwerben? Aufgrund des milden Klimas und des vulkanischen Bodens sind hier die Bedingungen für den Anbau von Trauben sehr gut. Der Weinbau auf Gran Canaria hat eine lange Tradition, die in den letzten Jahren einen großen Aufschwung bekam. Es gibt 52 Anbaugebiete, die allerdings nicht sehr groß sind und nur geringe Mengen an Wein produzieren. Sie sind über die ganze Insel verteilt, vom südlichen Fataga bis zum Tal von Agaete im Norden. Das größte Weingut ist die Bodega Las Tirajanas in San Bartolomé de Tirajana. Hier werden Führungen und Verkostungen angeboten, es gibt natürlich auch einen Laden mit dem entsprechenden Angebot an Weinen. Das schöne Bergdorf San Bartolome de Tirajana bietet sich mit seiner Kirche, dem Rathaus und den alten Gassen zu einem Rundgang an.Zwischen den Gebäuden kann man immer wieder Blicke in die schöne Berglandschaft genießen.

    Der berühmteste Rum der Kanaren ist sicherlich ein schönes Mitbringsel. Die Rumfabrik in Arucas ist die größte und älteste in Europa. Da bietet es sich doch an, den Kauf des Rums mit einer Besichtigung zu verbinden. Die Stadt liegt im Norden der Insel in der Nähe von Las Palmas. Der Anbau von Zuckerrohr hat in dieser Gegend eine lange Tradition. Im 19. Jahrhundert erlebte Gran Canaria einen wirtschaftlichen Aufschwung und es entstand in Arucas eine der modernste Raffinerieanlagen. Diese Zuckerfabrik wurde später in eine Brennerei umgewandelt. Rum gehört heute zu den beliebten Getränken hier auf der Insel, entweder als Carta Oro – brauner Rum – oder Carta Blanca – weißer Rum. Mittlerweile sind zu dem „Rum von Arucas“ auch weitere Spezialitäten wie der Bananenlikör und der Honigrum - Ronmiel - hinzugekommen. Dies alles kann man nach der Besichtigung der Fabrik probieren und natürlich auch als Souvenir erwerben.

    Wer ein Mitbringsel für Kaffeefreunde sucht, sollte einen Ausflug in das Tal von Agaete unternehmen. Es liegt im Norden von Gran Canaria und ist die einzige Region in Europa, wo Kaffee angebaut wird. In dem fruchtbaren Tal hat der Kaffeeanbau eine lange Tradition, schon seit dem 19. Jahrhundert wächst dort die seltene Typica-Sorte, eine Art des Arabica-Kaffees. Auf den Fincas wird aber nicht nur Kaffee angebaut, dort gedeihen auch Weintrauben, Papayas und Orangen. Man kann dort nicht nur die Kaffeesträucher sehen, bei einer Führung wird man auch über die Verarbeitung informiert. Selbstverständlich kann man den Kaffee dort verkosten und er wird natürlich auch vor Ort verkauft. Ich habe bei einem Ausflug mal die Finca La Laja besichtigt und fand es sehr interessant. Dieser Ausflug lässt sich sehr gut mit dem Ort Agaete und dem vorgelagerten Hafenort Puerto de las Nieves verbinden.

    Auch ein Ausflug in das Bergdorf Tejeda im Zentrum der Insel ist eine Empfehlung, um ein kulinarisches Souvenir zu kaufen. Die Gegend gilt als Zentrum des Mandelanbaus. Der Ort liegt auf einer Höhe von 1.000m und ist natürlich besonders zur Zeit der Mandelblüte im Januar/Februar ein tolles Ausflugsziel. Aber auch zu jeder anderen Zeit lohnt es sich, dorthin zu fahren. Das Dorf ist für die Herstellung von Marzipan und Mandelgebäck bekannt. Die Spezialitäten werden nach überlieferten Rezepten hergestellt. Da ist besonders die Bienmesabe zu erwähnen, eine süße Mandelcreme. Eine andere Spezialität ist der Marzipan-Kuchen in Tejeda. Die bekannteste Konditorei ist die Dulceria Nublo in Tejeda, sie existiert bereits seit dem Jahr 1946 und ist ein Familienbetrieb, der ca. 90% der verarbeiteten Mandeln von Gran Canaria bezieht. Zu den Spezialitäten gehören Marzipan, Gebäck, Mandelschokolade und Bienmesabe. Bei einem Spaziergang durch Tejeda kann man die Pfarrkirche Nuestra Señora del Socorro, ein Heilkräutermuseum und traditionelle Häuser anschauen.

    Gran Canaria

  • Rixos Premium Belek oder Paloma Finesse ???
    elke3E elke3

    Dann sucht euch doch ein Adults only Hotel.

    Türkische Riviera

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    elke3E elke3

    Süddeutschland?

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