Wo habe ich dieses Foto gemacht?

Wo habe ich dieses Foto gemacht?

Wollen sie dann nach Cuxhaven?
Wollen die Pferdchen zur Insel Neuwerk?
Ist es an der Nordsee?
In Deutschland?
Lido Promenade ist richtig! Den ersten Eindruck von Madeira hatte ich bei meiner Kanaren-Kreuzfahrt, dann war ich im Mai ein paar Tage dort und habe mir die Insel angeschaut. Reiselilly, was hast Du für uns zum Raten?
Funchal ist schon mal richtig! Dann ist der Rest nicht mehr schwierig.
Madeira gefällt mir sehr gut!
Nein, Lanzarote ist es nicht.
Insel im Atlantik klingt schon mal gut!
Nein
Nein, Italien ist es nicht.
Die Algarve ist im September ideal. Sie ist auch sehr vielfältig. Es gibt die Ostalgarve, die sogenannte Sandalgarve mit langen Sandstränden. Ich persönlich finde die Felsalgarve im Westen schöner. Es gibt tolle Felsformationen, Sandstrände und kleine Buchten, schöne Orte wie Carvoeiro oder Portimao. Sehenswürdigkeiten wie die Burg in Silves, die Sierra Monchique im Hinterland und vieles mehr.
Ja, ich habe mich einfach mal getraut, in einer Gegend zu raten, die ich überhaupt nicht kenne. Und es hat geklappt! Ich fände es auch Schade, wenn das Ratespiel einschläft. Deshalb ein neues Foto, wo war ich hier unterwegs?

Ich lebe seit 7 Jahren in Maspalomas und habe diese Zeit immer als angenehm empfunden. Wie schon erwähnt, ist es Richtung Puerto de Mogan weniger windig. Unternehmen könnt Ihr auf Gran Canaria sehr viel, es gibt schöne Berglandschaften, Höhlenwohnungen, historische Stätten, große Shoppingcenter und die Hauptstadt Las Palmas mit vielen Sehenswürdigkeiten.
Dann versuche ich es mal mit dem Maiser Waalweg.
Ich möchte Euch nun durch ein weiteres ursprüngliches Stadtviertel in Las Palmas führen. San Cristóbal liegt 3km südlich von der Altstadt gegenüber vom Hospital Insular, dort gibt es auch eine Bushaltestelle. Es ist ein Fischerdorf inmitten der Großstadt. Neben der einzigartigen Atmosphäre sind es die urigen Fischlokale, die es zu einem lohnenden Ziel machen. Bei einem Spaziergang durch dieses Viertel verblasst das Gefühl, dass man sich in der größten Stadt der Kanaren befindet. Man vermutet, dass die ersten Bewohner von San Cristóbal Wächter waren, die das Meer wegen Piratenschiffen beobachteten. Später entwickelte sich das Viertel zum Wohnort der Fischer, die auch dort ihren Arbeitsplatz hatten. Sie bauten ihre bunten Häuser, die heute noch eine einzigartige Atmosphäre schaffen.
Wir starten, von der Promenade Paseo de la Avenida Marítima kommend, an der Calle Marina. Dort steht der Wachturm Torreón de San Pedro Mártir, der auch als Castillo de San Cristóbal bekannt ist. Von hier kann man bis zum Hafen mit den großen Frachtschiffen schauen. Die Geschichte des Wachturms reicht bis in das Jahr 1578 zurück. Damals wurde er als Bestandteil des Stadtbefestigung-Verteidigungsplans auf einem Felsvorsprung erbaut. Der Turm bot Platz für ein Lager auch für Wachposten. Nach mehreren Angriffen durch Francis Drake 1595 und Pieter van der Does 1599 musste der Turm im Jahre 1638 neu aufgebaut werden. Er wurde bis 1878 militärisch genutzt. Am 22.04.1949 wurde er zum historischen Kunstdenkmal erklärt, restauriert wurde er 1999, sodass er sich auch heute noch in einem guten Zustand zeigt.
Der Weg führt weiter über die Calle Marina bis zur Mole des kleinen Fischerhafens. Hier gibt es Sitzbänke, sodass man bei einer kleinen Pause aufs Meer schauen kann. Es gibt auch einen kleinen Strand, die Playa de San Cristóbal, die aus grobem Kies besteht. Man sieht ein paar spielende Kinder, Fischer bei der Arbeit oder Katzen, die auf Fischreste warten. Der Weg führt über eine kleine Gasse, die parallel zur Calle Marina verläuft. Hier befindet man sich in dem ursprünglichsten Teil von San Cristóbal. Zum Abschluss kann man in einem der Restaurants köstlichen Fisch oder Meeresfrüchte genießen.


Für Gran Canaria würde ich auch die Südwestküste empfehlen, also von Playa Amadores bis Puerto de Mogan. In Maspalomas ist es meistens etwas windiger.
Gran Canaria hat im Süden auch schöne lange Sandstrände.
Muss es denn unbedingt Fuerteventura sein? Vielleicht ist Gran Canaria eine Alternative. Ich lebe seit 7 Jahren im Süden der Insel, an kühlen Wind im Juli kann ich mich nicht erinnern.