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10000 Ergebnisse für Suchbegriff Schweiz

Hotel war überbucht, Veranstalter Schauinsland

@'Hatty' sagte:

Wer ist eigentlich "Schuld" an diesen Überbuchungen? Fragt man das die Leute im Reisebüro, sind es immer die Hoteliers, aber sehen die nicht, dass sie sich damit einen Kundenstamm verprellen?

Oder sind es doch die Veranstalter - die ja dann selbiges erreichen?

Ich verstehe es einfach nicht. Sind davon eigentlich eher Frühbucher betroffen, die entsprechend weniger bezahlen und so nicht so rentabel sind?

Die Überbuchungen passieren fast ausschließlich durch das Hotel selbst: 10 Reiseveranstalter wollen das Hotel mit 100 Betten in ihren Katalog aufnehmen, jeder Veranstalter will aber 15 Betten haben. Da der Hotelier erst etwa vier bis sechs Wochen vor dem jeweiligen Ankunftstermin den tatsächlichen Verkauf* erfährt, gibt er allen 10 Veranstaltern die gewünschten 15 Betten (oder zumindest einen Teil). Es ist also von diesem Standpunkt aus egal, wie früh man bucht.

Nun verkaufen aber tatsächlich alle ihre Kontingente - dann ist das Hotel überbucht. Jener Veranstalter, der die größte "Macht" im Hotel hat, bekommt seine Betten, die anderen haben das Nachsehen.

* es wäre nicht verwaltbar, jede Woche jedem Hotel den Verkaufsstand zu melden. Natürlich melden Veranstalter besonders gute Auslastungen schon früher, aber da ja nicht alle Veranstalter gleich arbeiten, hat der Hotelier trotzdem nicht den tatsächlich verkauften aktuellen Stand frühzeitig parat.

Beide Seiten stehen immer stärker unter Druck, noch günstiger anzubieten, noch mehr zu verkaufen. Zwangshaftplichtversicherung (Insolvenz), Kerosinpreis-Schwankungen (siehe Urteil, dass Erhöhung teilweise rechtswidrig sind...) und andere kalkulatorische Maßnahmen lassen eigentlich dem Veranstalter keinen Spielraum ohne nicht deutlich Mehrkosten auf den Endpreis zu schlagen.

Die Hoteliers kämpfen sowieso schon seit längerem damit, Jahr für Jahr gleich wenig oder noch weniger für ihre Betten zu bekommen, wenn sie bei den Big Playern mit dabei sein wollen. Also haben auch die keinen Spielraum.

Somit sind leer bleibende Betten das teurere Übel und man wird wohl in Zukunft noch stärker mit Überbuchungen rechnen müssen. Theoretisch gesprochen machen es ja alle Hotels und kein Veranstalter kann alle Hotels raus schmeißen.

Ich möchte bei dieser Gelegenheit wieder einmal erwähnen, dass die Mehrheit der Pauschalreisen 2004 nicht wirklich wesentlich teurer waren als in den 80er Jahren des letzten Jahrtausends (klingt doch gut, oder?). Das heißt, beide Seiten hielten die Preise stets möglichst unten, um noch mehr Passagiere - Gäste zu bekommen.

Jetzt, sozusagen, auf "marktgerechtes Niveau" die Preise anzuheben, wäre wie die Faust aufs Auge und würde zehntausende Kunden wahrscheinlich vorübergehend von Urlaubsbuchungen abhalten (bei der Marktlage sowieso...).

Irgendwie errinnert mich diese Entwicklung an: Made in China anstatt Handarbeit in der Schweiz: Reisefachleute werden immer weniger (bezahlt...), die Riesenunternehmen werden von Bankern geleitet (siehe TUI: im Vorstand kein Mitglied mehr aus dem Reisebürosektor, nur Banker...) und das angestellte Personal schlecht bezahlt und schlecht ausgebildet.

Werden Privatgäste von den Hotels bevorzugt behandelt, weil man womöglich bei Ihnen einen höheren Zimmerpreis erlöst?

Beispiel:

Hotelpreis an privat: € 70.-- pro Person und Nacht

Hotelpreis für Gruppe: € 50.-- pro Person und Nacht

Hotelpreis an Reiseveranstalter mit großer Abnahme: € 30.-- pro Person und Nacht

Wen würdest du mit offeneren Armen nehmen?

Das mag eine mögliche Begründung sein. Möglich wäre auch, dass die Hotels, die du privat buchst gar keine Verträge mit großen Reiseveranstaltern haben (oder nur kleine Bettenkontingente dort hat).

Gruß

Peter

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Leitner Reisen

Erste Bus Reise mit Fa. Leitner-Reisen, Allersdorf nach Lago Maggiore & Comer See im  Oktober 2013

Im Oktober 2013 fuhren wir  zum ersten Mal mit BUS der Fa. Leitner nach Italien und der Schweiz.  Die 5-tägige Fahrt hatte ein umfangreiches Programm. Die Fahrt war bis auf die An- und Rückfahrt zur Zentrale der Leitner-Reisen nach Allersdorf gut organisiert. Bus und ein  guter Fahrer waren von einem Sub-Unternehmer, das war in Ordnung. Die Reisegruppe (vorwiegend Rentner) verstand sich gut und alle waren immer pünktlich. Ausflüge und Programm waren prospektgemäß und sehr gut.  Man hatte auch Gelegenheit sich frei zu entfalten, da an den Ausflugszielen genügend Zeit zur Verfügung stand. Die Reiseleitung vor Ort und die Ausflüge waren im Reisepreis enthalten. Besonders das Wetter zur Reisezeit vom 15. bis 20.10.2013 war hervorragend, was natürlich für das allgemeine Wohlbefinden sehr wichtig war. Das Preis-Leistungsverhältnis fanden wir sehr gut.

Natürlich gab es auch was zu bemängeln:

1. Die Informationen der Fa. Leitner zu den Zustiegsorten, der Anfahrtstour und dem Hotel vor Ort waren sehr schlecht. Fünf Tage vor Reisebeginn ist der Zustiegsort nicht mehr zu ändern und wir waren von Zuhause bis zur zentralen Abfahrtstelle der Fa. Leitner in Allersdorf schon über 5 Std. unterwegs. Bei besserer Information hätten wir bei Direktanfahrt mit priv. PKW zur Fa Leitner nach Allersdorf nur ca. 1 Std. Fahrzeit gehabt. Die Fa. Leitner müsste in der Informationspolitik und bei der Anreise und den Zustiegsorten auch zeitlich wesentlich flexibler werden.

2. Das 4 * Hotel war gem. Prospekt "im Raum Lago_Maggiore" angegeben. Das Hotel wird erst vor Ort bekannt gegeben.  Wir wussten nicht, dass der Vorort von Milano - Somma Lombardo mit fast 100 km südlich (2 Std. Fahrtzeit von Lugano aus) vom Lago Maggiore auch noch zum Raum Lago Maggiore gehört.  So hatten wir zu den täglichen Reisezielen natürlich stets sehr lange An- und Rückfahrtswege zum Hotel.

3. Das Hotel "Milano Malpensa" lag in der Bamba ca 10 Min. vom Flughafen Milano entfernt. Es war für unsere Zwecke ausreichend, entsprach jedoch nicht einem 4 * Standart.

4. Die zentrale Abfahrtstelle der Fa. Leitner in Allersdorf erreichten wir mit dem Zubringerbus ab Bayreuth erst nach 4 Std. In Allersdorf hatten wir fast 1 Std. Wartezeit und nach 30 km war an der 1.  BAB-Raststätte Fahrerwechsel mit erneutem 45 minütigem Aufenthalt. Die Zeitplanung und Aufnahmestellen mit jew. Zustieg von nur 2 Personen in Hof - Bayreuth und Kulmbach sollte wesentlich optimiert werden.  Auch dass bei der Zentrale der Firma Leitner in Allersdorf nur 1 Unisex- WC für oft mehrere zeitgleich  abfahrende Busse zur Verfügung steht halte ich für unzumutbar und nicht ausreichend.

FAZIT:

Die interessante Reise mit dem umfangreichen Programm und den vielen Sehenswürdigkeiten in Verbindung mit dem herrlichen Wetter und der guten Reisegruppe haben die organisatorischen Mängel der Anreise deutlich übertroffen und wir waren von der Reise letztendlich begeistert.  Wir werden also sicher mal wieder mit Leitner-Reisen eine BUS-Fahrt machen, da wir ja auch aus eig. Fehlern der Anreiseplanung gelernt haben.

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Wortkettenspiel III

Auf ein Neues, sagte der hungrige Sokrates als er einen neuen Thread auf-machte, weil die häusliche Speisekarte nicht wie sonst um dieseUhr-zeit(12h21) seinen üblichen Bedürfnissen gerecht wurde, da Sok-rates b.H. der Meinung ist, dass er im Urlaub in der Türkei zuviel gefuttert hat, muss er auf unbestimmte Zeit auf folgendes verzichten: Döner, alle Arten von Fisch und Fleisch, Wein, Weib und Gesang,Käse, Eis und andere Leckerei-en, auch nicht die längste Praline der Welt ist erlaubt, aber angesagt ist nun Sport wie Nordic Walking in Begleitung eines norwegischen Lunde-hundes, der die eleganten und graziösen Bewegungen von Sokrates ent-sprechend unterstützt, denn immer, wenn dieser die Stöcke laut fluchend wegwirft, um aufzugeben, bringt der Hund sie zurück, am Halsband das bunte Zettelchen von Sokrates b.H. auf dem geschrieben steht "auf gehts, Liebling, immer weiter, immer schneller", dass sie auch noch einen Tanz-kurs gebucht hat, behält sie vorerst noch für sich, weil sonst die Gefahr besteht, das der ausgehungerte Göttergatte samt Lundehund nach Norwe-gen entschwindet, um dort erstmal dem frivolen Treiben der Nordländerin-nen zuzuschauen um dann aber gleichwohl eine der heissesten Sohlen aufs Parkett zu legen, denn ein Tanzkurs ist für Sokrates völlig überflüssig , da er bereits in der Türkei beim Bauchtanz glänzte, leider klappt es bei der Polka noch nicht so gut, muss wohl am Outfit liegen, denn bei "bauchfrei" wirken die stromlinienförmigen Bewegungen ästhetischer aber auch bauch- und kniefreier Schuhplattler wäre nicht schlecht, aber auch beim Kasatschok macht Sokrates eine überaus gute Figur,so dass wir hoffen, dass Sokrates nicht bald eine kreative Pause einlegt, weil Ihm die Kniege-lenke ausgeschlagen sind und er erst dringend zum "TüV" muß, damit er uns weiterhin mit seiner Begabung unterhält, denn eine solche Lücke wäre nur sehr schwer zu schliessen und sämtliche Bekloppten hoffen daher auf eine Fortsetzung der unbeschreiblichen Tänzerkarriere und zwar am bes-ten sofort bei einer Südamerikanischen Samba, Limbo und Mambo-Tanzgruppe, die unterstützt wird von vielen ungeschminkten Carbiangirls und als Special-Choreographin hat er sich Barbara geholt, die ab heute, an ihrem Geburtstag, richtig Gas gibt, so nach dem Motto "und jetzt erst recht" im Baströckchen versucht, Sokrates zu verführen ohne dabei die Gedanken an den alten Engländer ganz auf die Seite zu schieben, weil sie immer noch verliebt in ihn ist und trotz des gelenkig, knackigen "Mitbe-werbers" am heimischen Herd weiterhin die ihr zugedachte Rolle als o-berste Ulknudel der HC-Foren auszufüllen gedenkt, jedoch immer bemüht ist, beim Linsensuppenkochen keine Schaffenskrise aufkommen zu lassen, weil sie die starken Arme von Johnnyboy braucht und eh´ nicht mehr von ihm loskommt, sowie Stil und Würde zu bewahren, denn die alte englische Schule darf auch in Lemgo, wie auch in der Schweiz und den Benelux Staa-ten nicht ausser Acht gelassen werden, denn ohne diese wäre der Weg zu Sodom und Gomorrha nicht mehr weit, dass war auch den Olympia-Bossen klar und sie haben deshalb London gewählt für Olympia 2012, weil John-nyboy bis dahin in Rente ist und Zeit hat, um dort gewaltig mitzumi-schen,er hat schon jetzt ein Angebot als Ratespiel-Moderator fürs olympi-sche Dorf, weshalb er auch schon fleißig im „kleinen Rätsel“ übt und uns immer…

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Club Grand Side

Hallo zusammen. Nach meinem kleinen "live Bericht" zur Sicherheitslage im entsprechendem Thread- hier nun der Bericht übers CGS. Ich hoffe er hilft. Erst ein paar kurze Antworten, auf scheinbar häufige Fragen.

- Handtuchwechsel kostenlos

-Wlan 20€ für 14 Tage auf EINEM Gerät.

- Longdrinks kostenlos, wobei der Wodka am genießbarsten ist.

- Cocktails kosten. Bis auf den Tagescocktail zwischen 18 und 19 Uhr. Meiner Meinung nach waren die aber alle Scheisse- tut aber meinem Klasse Eindruck vom Hotel keinen Abbruch. Ist halt nicht die Karibik.

-Diverse Einkaufsmöglichkeiten zu normalen Preisen in der nahen Umgebung. Genug Sonnencreme mitnehmen- nach langer Suche 15 €-Creme gefunden. Fast schon ein Schnäppchen.

Windeln 6-8€ für 20Stck. Kippen 3 €

So, nun zum Hotel.

Auslastung während unseres Aufenthaltes, 22.5 - 5.6 , zwischen 30 und 40 %

Das bedeutet, dass einige Bars nicht geöffnet hatten wie z.b die Wet-Bar quasi im Pool oder auf diversen kleinen Plätzen verteilt über die Anlage. Das Gelände ist riesig, so dass ich denke auch bei voller Auslastung verlaüft sich das ganz gut- das bestätigten auch viele Gäste die wir kennen gelernt haben und die zum Teil das 5 mal oder mehr dort waren.

Alles super sauber und gepflegt. Nachts müssen da Heerscharen an Putzteufeln am Werk sein. Auch am Tage ist immer irgendwo jemand am wischen oder fegen.

Essen super- keine Einschränkungen . Wenn wir gewollt hätten, hätten wir 14 Tage jeden Tag was anderes Essen können. Service gut. Alle aufmerksam und freundlich und bemüht. Gäste bestehen zu 90% aus Deutschen. Rest Belgien, Holland, Schweiz, Österreich. KEINE Engländer oder Russen. Zitat Management auf Nachfrage : Lieber lasse ich Zimmer leer, als das ich mir Russen und Engländer ins Haus hole. Dann würden die Deutschen wegbleiben und das will er nicht.

Die Pools fanden wir toll und meine Tochter, 2,5 Jahr alt, hat sich königlich amüsiert. Egal ob in der Waterworld oder an den anderen Pools- die Kids hatten Spaß. Die Kita dort ist ab 4 Jahren. Das gilt für die Betreuung. Spielen können dort alle. Alles modern, und Top gepflegt. Gab für die Kids jeden Tag was anderes. Von Schatzsuche auf der Anlage, bis zum T-Shirt bemalen oder Sandbilder machen. Auch der Spielplatz ist super. Alles neu und sehr sicher. Boden besteht zb aus Gummi und Pfeiler sind gepolstert.

Was meiner Meinung nach noch erwähnenswert ist-dem Hotel gehört ein recht großer Bio-Bauernhof. Käse und Fleisch kommen zum Teil Also aus eigener Produktion. Der Hof kann besichtigt werden, was uns viel Spaß brachte.

Das Hauptrestaurant liegt erhöht mit Blick über den Hauptpool und ist nach allen Seiten hin offen.

Tip- mittags zum Pomodoro ,( gehört zum Hotel ), am Strand gehen und dort mit Blick aufs Meer Mittagessen. Der Strand ist feinsandig und ins Wasser gehts nur über Sand. Keine Steine, nichts...

Die Abendlichen Shows mit vorheriger Minidisco fanden im Wechsel CGS CGA statt. Spiele, Musik im CGS, Shows im Amphitheater im CGA.

Zusammenfassend kann ich sagen- tolles Hotel. Wer hier was zu meckern hat, hat generell ein Problem. Wir werden definitiv wieder hinfahren.

Sorry für den langen Bericht, aber wir waren begeistert. Falls es spezielle Fragen gibt, gebe ich mir mühe drauf zu antworten 😉.

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