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10000 Ergebnisse für Suchbegriff Kenia

Le Soleil, Kikambala

Jambo,

also, ich unterstelle hier mal, dass ihr beide das erste mal in Kenia bzw. im Urlaub gewesen seid. Grundsätzlich gibt es immer die Möglichkeit in Mombasa am Flughafen Geld zu tauschen (lediglich in Nairobi sollte man darauf verzichten, da man hier beobachtet wird und es sehr riskant ist). Hier bekommt man einen sehr guten Wechselkurs. Zudem gibt es immer die Möglichkeit zu einem Barclay`s Geldautomaten zu fahren (längste Strecke ca. 1 Stunde), das kostet mit dem Matatu sehr wenig und mit dem Taxi auch nicht die Welt, zudem kann man die Tour mit ein bisschen Sightseeing verbinden - dies setzt jedoch voraus, dass ich die Hotelanlage verlasse. Beim Geldautomaten bekomme ich, egal wo dieser ist, den selben Kurs. An Gebühren haben wir bisher ca.2 € bezahlt. Wenn ich allerdings im Hotel wechsle, ist es ganz logisch, dass ich dann einen schlechteren Kurs bekomme. Ist in fast jedem Land gleich und steht in jedem Reiseführer.

Zudem verstehe ich nicht, dass hier jeder Beachboy als ****** abgestempelt wird. Sicher gibt es das ein oder andere **********, aber das ist in Deutschland ganz genauso. Außerdem gibt es dort auch einige, die ihr Geschäft sehr gut verstehen.

Wie gesagt, auch bei den Safaris Preise vergleichen und es hängt nicht nur von den Unterkünften, sondern auch davon ab, ob jeder einen Fensterplatz hat, wieviele Game-drives gibt und wielange diese dauern, zudem ob eine Morgenwanderung zu Fuss oder eine Nachtpirschfahrt dabei ist.

Einfach vergleichen, kalkulieren und sich selber darüber im klaren sein, was man will.

Also, die Beachboys gehören ebenso zu Kenia wie das Malaria-Risiko, aber trotzdem ist es ein wunderschöndes Land dessen Besuch auf alle Fälle lohnt.

Viel Spass

Chrissy

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Safari als Alleinreisende

Hallo liebe Leute,

vielen Dank für eure netten Antworten. :D Sie ermutigen mich, es doch noch mal alleine zu versuchen. Um meine Bedenken zu erklären, möchte ich etwas von meinen Erfahrungen berichten:

Ich war vor 20 Jahren schon mal in Kenia im damaligen Robinson Club (heute das Baobab Resort). Natürlich wurden dort auch jede Menge Safaris angeboten. Damals erschien mir eine Flugsafari in die Masai Mara als zu teuer.  :disappointed:   Also buchte ich zwei Tage in den Tvaso Ost. Obwohl es weniger Tiere zu sehen gab als erhofft, war ich überwältigt von der Landschaft und dem Feeling im Crocodil-Camp. Leider konnte ich aber meine Begeisterung mit niemanden teilen. Nach der Fütterungsaktion – zuerst die Krokodile, dann die Gäste –  war kein einziger Mensch mehr zu sehen. :frowning:  Ich fand das sehr seltsam. So saß ich also alleine vor meinem Zelt und nahm mir vor, unbedingt wiederzukommen, aber auf keinen Fall alleine.

Wie gesagt, das war vor 20 Jahren. Seitdem habe ich viele schöne Reisen gemacht, aber noch immer will ich wieder nach Kenia. Schade nur, dass ich mit dem berühmten Virus niemanden in meinem Umfeld anstecken konnte. Die meisten finden, dass man die Tiere doch auch im Fernsehen oder im Zoo sehen kann. :shock1: Warum dann soviel Geld (und es ist ja wirklich nicht billig) für dieses Reiseziel ausgeben? Ist ja auch irgendwie verständlich. Wenn man noch nicht dort gewesen ist, kann man sich den Unterschied wohl nicht vorstellen.

Gibt es eigentlich auch im Winter eine Zeit, in der es nicht ganz so teuer ist? Wie sieht es mit November aus? Ich werde jetzt noch etwas im Netz stöbern, macht ja auch schon sehr viel Spaß.

Viele Grüße von Sputnik

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Adapter

Moin,

ich gebe dann auch noch einmal einen Kommentar zur Thematik ab ;-)

Der "Adapter" bzw. UK-Stecker hat ja bekanntlich 3 Pole, wobei der lotrecht stehende, etwas längere oben nur der Schutzkontakt ist, dessen Anwesenheit zum reinen Betrieb elektrischer Geräte grundsätzlich nicht erforderlich ist.

Zunehmend mehr werden wohl auch elektrische Geräte verkauft, deren dreipolige Stecker ihre eigentliche Funktion (internes Sicherungssystem) wegen aus Kostengründen eingesparter integrierter Sicherungen im Stecker eh' nicht mehr erfüllen.

Zunehmend mehr werden auch Elektrogeräte mit dem zweipoligen (runde Pole) Eurostecker in Kenia vertrieben, die eigentlich nur mit Adapter betrieben werden könnten, so nicht auch, wie in einigen Hotels und Wohnungen, zusätzlich zu den UK-Steckdosen nicht auch Euro-Steckdosen verbaut sind.

Und jetzt kommt der Punkt, auf den ich hinaus will:

Im Notfall kann natürlich auch der geneigte deutsche Tourist seine elektrischen Kleingeräte ganz normal mit seinen zwei- und rundpoligen Steckern betreiben - er muss dazu nur in der Steckdose den Sicherungsstift der Schutzleiteraufnahme (das ist der eckige Schacht oben, um Gottes Willen nicht rechts oder links unten! ;-)) mittels spitzen Gegenstands nach oben drücken, während er seinen Euro-Stecker (Rundpol) mit sanftem Druck in die Steckdose (eckige Polaufnahme) drückt.

Macht der findige 08/15-Kenianer mit z.B. seinem Ladekabel für das Mobiltelefon meistens auch so...

Es sollte auch gesagt werden, dass theoretisch eine etwas höhere Gefahr einer Überhitzung besteht, gerade im Dauerbetrieb mit hoher Last. Die in Kenia üblichen Stromausfälle haben damit aber nichts zu tun, auch wenn böse Zungen dies behaupten mögen ;-)

Wollte auch ur mal was gesagt haben...

PS: Wer Details erfahren möchte, auch wenn dies kein Handwerkerforum ist, der googelt mal nach dem Begriff "Stecker BS 1363").

Gruß und schönes WE

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Private Rundreise Namibia + Botswana + Vic Falls

Hallo,

also wenn ihr wirklich etwas von den Ländern sehen und nicht nur durchhetzen wollt, dann müsst ihr eigentlich die 24 Tage komplett für die Rundreise einplanen. Es gibt viel zu sehen und die Entfernungen sind groß.

Bzgl. des Budgets ist das schwer zu sagen. Hängt u.a. stark von euren Ansprüchen und der Art des Reisens ab. Z.B. die Unterkünfte in den Nationalparks Botswanas sind sehr teuer. Etwas günstiger kommt man da weg, wenn man campt.

Solltet ihr wirklich die komplette Tour + Sansibar machen wollen, könnte ich mir vorstellen, dass selbst die 6000€ knapp werden. Da kommen ggf. Inlandsflüge oder gar "Fly-in-Safari" in Frage, weil das zeitlich anders nicht sinnvoll machbar wäre. Dann noch der Flug nach Sansibar,usw. Lasst ihr Sansibar weg und nehmt euch mehr Zeit für Namibia/Botswana, dann sollte man mit dem Budget aber auf jeden Fall etwas auf die Beine stellen können.

Alternativ: Wenn ihr Sansibar gerne machen wollt, warum dann nicht Tansania als Ziel? Ist zwar auch kein günstiges Reiseland, aber trotzdem sollte mit dem Budget gut etwas gehen. Viel zu sehen gibt's auch und ihr spart euch einiges an Fliegerei.

Als beste Zeit für Tierbeobachtungen wird in der Regel die Trockenzeit angegeben. In Namibia und Botswana gelten z.B. August - Oktober als gute Monate dafür. In Tansania sind diese Monate, glaub ich, auch ganz gut. Die große Tierwanderung in der Serengeti ist aber, wenn ich mich nicht täusche, im Winter/Frühjahr (im Sommer sind die Tiere in der Masai Mara in Kenia).

Fazit: wäre es meine Reise, dann würde ich entweder NUR Namibia + Botswana oder eben Tansania + Sansibar (oder Kenia und die dortige Küste) machen.

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Safari+Kitensurfen+Tauchen

Hallo an alle Kenia_Insider und Kenia-Spezialisten,

Meine Freundin und ich planen unseren nächsten Urlaub nun in Kenia mit Safari, einem Kitesurf Kurs und ein paar Tauchgängen.

Einen groben Plan haben wir schon, jedoch hapert es noch an einigen Stellen, dabei hoffe ich auf ein paar Tipps von euch.

Unser derzeitiger Plan sieht wie folgt aus:

Safari:

von Nairobi mit dem Flugzeug in die Masai Mara zur Safari, etwa 4 Nächte.

Nun bin ich auch schon bei meiner ersten Frage:

Macht es mehr Sinn eine Safari komplett bei einem Anbieter zu buchen oder ist es klüger den Flug in die Mara selbst zu buchen und dann eine Unterkunft (Lodge) zu buchen (Diese bieten ja auch Gamedrives an).

Falls zweiteres Zutrifft: Welche Unterkünfte würdet ihr empfehlen? Ich habe es leider noch nicht ganz durchblickt, welche Unterkünfte tatsächlich im Park liegen und welcher außerhalb bzw. wo man am besten auf Safari geht.... ziemlich schwierig wenn man noch nie dort war.

Habt ihr Tipps? Cool wäre schon eine Lodge im Park, wo auch die Möglichkeit besteht, direkt von der Unterkunft aus Tiere zu beobachten.

Tauchen+ Kiten

Nach der Safari haben wir geplant am Diani Beach zu relaxen bzw. einen Kitesurf Kurs und einige Tauchgänge zu machen.

Hat hier von euch jemand Erfahrung mit Kite bzw. Tauchschulen?

Und last but not least, hat jemand einen Hoteltipp für den Diani Beach? Kann gerne etwas luxuriöser sein. Wie sieht es dort mit Abendessen aus? Gibt es die Möglichkeit außerhalb des Hotels essen zu gehen oder ist man da auf das Hotel angewiesen?

Würde mich sehr freuen wenn ich mir bei unserer Planung behilflich sein könnt.

Vielen Dank schon im Voraus

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Safaris

Hallo zusammen,

ich hab hier vor einiger Zeit schonmal eine Frage zum Kenia-Urlaub/Safari im Februar 2014 gestellt. Leider wird daraus aus beruflichen Gründen nichts. Das heißt aber nicht, dass wir es ganz lassen. Der Urlaub verschiebt sich nur etwas. Und zwar vermutlich in den September 2014 :D .

Da im September ja die Migration in der Masai Mara ist, wollen wir uns das, trotz der hohen Preise, eigentlich nicht entgehen lassen.

Trotzdem möchten wir auch noch etwas mehr vom Land sehen. Ich hab mir folgendes überlegt und hätte gern mal ne Rückmeldung, was ihr davon haltet:

- Flug nach Nairobi

- 1xÜN Nairobi

- Transfer nach Naivasha

- 3xÜN bei Naivasha (von dort aus Ausflüge zum See, Hells Gate NP und evtl. Mount     Longonot)

- zurück nach Nairobi, von dort organisierte Safari Richtung Küste

- 2xÜN Amboseli

- 2xÜN Tsavo Ost

- ca. 5xÜN Diani Beach oä.

- Flug in die Masai Mara

- 3xÜN Masai Mara

- Transfer nach Nairobi und Flug zurück nach Deutschland

Den ersten Abschnitt, sprich Nairobi und Naivasha, würde ich dann auf eigene Faust machen. Was ist denn in einem solchen Fall die beste Transportmöglichkeit? Bus, Matatu, oder was ganz anderes? Hat jemand Erfahrungen mit dem Reisen "auf eigene Faust" in Kenia?

Für den Part von Nairobi zur Küste über den Amboseli und Tsavo würde ich mir Angebote von Safariveranstaltern machen lassen.

An der Küste dann "ganz normal" im Hotel.

Danach dann wieder organisiert in die Mara. Auch über nen Safariveranstalter anfragen oder direkt bei Unterkünften und Flug selber buchen?

Wäre das aus eurer Sicht eine machbare Tour?

Ich wäre echt dankbar für Tipps, Anregungen, Verbesserungsvorschläge, usw.

Gruß

Strubi

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Sind zurück aus Kenia und sehr enttäuscht

So hallo an alle,

habe gehört,dass mein Beitrag für viel Wirbel gesorgt hat.Also als erstes möchte ich dazu sagen,dass mein Partner und ich sehr sehr viel reisen.Daher haben wir viel Vergleich wie es sein sollte.Dazu möchte ich aber sagen,dass wir auch in sehr vielen armen Ländern waren,sodass Kenia als Entwicklungsland für uns nichts neues ist.Wir legen immer sehr viel Wert darauf,mit den Einheimischen Kontakte aufzunehmen um einfach mehr über Land,Leute,Gewohnheiten kennenzulernen.Das war auch in Kenia der Fall.Der größte Faktor der uns gestört hat,war, dass die Leute uns nicht mochten,weil wir es waren,sondern sie mochten nur unser Geld.Und das wurde uns von den Einheimischen auch klar gesagt.In ihren Augen sind wir "Whities" nur zum zahlen da.Wir hatten leider einige Erfahrungen,wonach uns Einheimische eingeladen haben und sich hinterher rausstellte,dass sie von uns eingeladen werden wollten.Und das war der einzige Grund,weshalb sie sich mit uns "anfreundeten".Ich habe auch einen ausführlichen Bericht bei den Hotelbewertungen geschrieben.Wird noch einige Tage dauern,bis der erscheint.Ich möchte ganz klar noch einmal sagen,dass wir schon sehr viele arme Länder besucht haben,aber noch nie war man so nimmersatt wie in Kenia.Sie sind auch nicht zufrieden gewesen.Das war das nächste was uns gestört hat.Die Einheimischen waren nicht zufrieden,wenn man ihnen 10 Euro gegeben hat.Sie wollten den ganzen Geldbeutel.Vorher waren sie einfach nicht zufrieden.

Was die Ruhe betrifft...wir wollten diesen Urlaub ganz für uns nutzen,da wir eine harte Zeit hinter uns hatten.Pro Tag(!!) wurden wir (mitgezählt!!!!) zwischen 7-11 mal von den 3 Massagedamen und von den Glasbodenboot-Menschen *********,ob wir etwas davon machen wollten.Und das ging jeden Tag so!!Und man kann mir nicht erzählen,dass sie sich nicht merken können,ob sie bei den Leuten bereits gewesen sind oder nicht,wenn selbst ich gewusst habe,welchen Touri sie schon angequatscht haben.Ich rede hierbei nicht von den Beach-Boys sondern von den Hotelangestellten.Sie sind genauso dreist,wie die Leute außerhalb.

Das Hotel ist ganz okay aber eben keine 4-Sterne wert.Ist so!!Klar wussten wir,dass der Strand zerstört wurde usw.deswegen fänden wir es besser,wenn das Hotel mindestens einen halben Stern weniger besitzt.Ich hoffe,ich konnte unsere Eindrücke hiermit besser vermitteln.Ich bitte auch diejenigen,die Kenia als supertoll empfunden haben,uns nicht wegen unseres Berichts anzugreifen,denn jeder hat seine eigene Meinung.Wir haben aber viele dort getroffen,die es genauso gesehen haben wie wir.Es gibt aber bestimmt genügend,denen es gefallen hat.

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Hochzeitsreise + Safari

Hallo liebe Keniafreunde,

ende August fliege ich mit meiner "zukünftigen" für 18 Tage in die Flitterwochen nach Kenia und hab da nochmal ein paar fragen.

Unser Hotel ist das Southern Palm Beach in dem wir erstmal 2 Tage ausspannen wollen und von dem wir dann auf eine 8-Tägige Safari starten.

Der Reiseverlauf der Safari sieht wie folgt aus:

1.Tag Mombasa - Tsavo West - Ngulia Safari Lodge

2.Tag Tsavo West (Mzima Quellen) - Nairobi - Boma Inn Hotel

3.Tag Nairobi (Narok) - Masai Mara - Mara Sopa Lodge

4.Tag Masai Mara

5.Tag Masai Mara Naivasha See (Bootsfahrt) - Lake Naivasha Sopa Lodge

6.Tag Naivasha - Amboseli ( Kilimandscharo) - Amboseli Sopa Lodge

7.Tag Amboseli - Tsavo Ost - Voi Safari Lodge

8.Tag Tsavo Ost - Mombasa

und danach nochmal eine Woche Palm Beach

Kennt einer diese Tour oder war schonmal in diesen Lodges?

Im Katalog steht Safari-Minibusse. Was kann man sich denn da drunter vorstellen.

Sind eigentlich die Autos mit denen man von Park zu Park fährt die gleichen wie bei den Pirschfahrten oder hat jede Lodge ihre eigenen Jeeps ?

Kann man in den Lodges mit Kreditkarte zahlen oder sollte man sich genug bares mitnehmen?

Wie ist das überhaupt in Kenia hab ich da einen Geldautomaten im Hotel oder muss ich zu einer Bank gehen? Es gibt ja auch diese Geldkarten die man hier schon aufladen kann nur weiss ich nicht ob die dort akzeptiert werden und wie siehts mit EC aus?

Hab schon oft gehört das man möglichst lange Klamotten anzieht damit man nicht soviel gestochen wird. Ist das wirklich so schlimm oder kann man auch kurze Sachen anziehen?

Was kostet das Visum am Flughafen und muss ich da ein Passbild mitbringen. Kann man das noch in Euro zahlen weil ich ja noch nichts gewechselt hab wenn ich aus dem Flieger steige?

Aufgrund der vielen Anschläge im moment wissen wir nicht ob wir noch andere Ausflüge z.B nach Mombasa (Wahrzeichen, Fort Jesus) machen sollen. Wie seht ihr das? Touristen sind ja nicht das eigentliche Ziel aber ein bischen mulmig ist einem schon.

Gleiche Thema ist ausserhalb des Hotels, wir würden gerne wie man so schön sagt Land und Leute kennenlernern. Kann man da beruhigt rausgehen ?

Was muss man noch gesehnen haben wenn man in Kenia ( Diani Beach ) ist.

Irgendwelche Ausflugsziele die man gesehen haben "muss" ?

Ich weiss es gibt schon viele solche Threads habe auch schon viele gelesen aber ist doch sehr müßig sich durch alle durchzukämpfen und hoffe der ein oder andere hat ein paar gute Tips für uns.

Danke schonmal im vorraus

S und S

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Interner Fehler.

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