1611 Ergebnisse für Suchbegriff Trinidad
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Es kann ja auch gut gehen mit einem Leihwagen, kann, muss aber nicht.
Ich will dir nachfolgend mal schildern, wie es mir vor 3 Wochen in Varadero erging, als ich im Hotel Sol Palmeras einen Leihwagen für drei Tage geordert hatte.
Er sollte um 9.00 Uhr bereitstehen, damit wir gegen 10.00 Uhr losfahren konnten. Um 10.15 Uhr kam dann das Auto. Ich musste die 210,- CUC (55 CUC Miete + 15 CUC Versicherung pro Tag) in bar bezahlen, dies verlange seine Firma so von ihm, teilte mir der Vermieter mit.
Bevor der Mietvertag gemacht wurde, musste erst mal meine Kreditkarte für die Garantie überprüft werden, die für den Fall zum Einsatz kommt, dass bei Abgabe des Autos ein Schaden festgestellt wird, der bei Übernahme des Wagens nicht da war. Ich solle mir alles sehr gut ansehen, von einer evtl. zusätzlichen Zahlung bei Abgabe des Fahrzeugs durch neue Schäden könne ich mich trotz Versicherung nur durch eine polizeiliche Anzeige schützen.
Das manuelle Gerät für die Kreditkarte war nicht vor Ort und so fuhren wir zunächst ins Hotel Mélia Varadero. Dort wurde die Karte, ritsch-ratsch, durch das Gerät gezogen. Dann rief der Leihwagenmitarbeiter bei der Bank an, um meine Kreditkarte zu überprüfen. Bei der Bank meldete sich jedoch niemand. Nach etlichen Versuchen sagte er, es sei leider keine Kommunikation mit der Bank möglich. Er sprach mit einem Kollegen und man beriet, wie nun vorzugehen sei. Ich sagte, eine Möglichkeit sei, dem Kunden, also mir zu vertrauen, damit könne man es ja vielleicht mal probieren. Man beriet kurz und entschloss sich zu dieser Variante.
Dann wieder zurück zum Hotel Sol Palmeras. Dort wurde dann der Mietvertrag gemacht. Wir gingen gemeinsam ums Auto, um alle vorhandenen Schäden in den Vertrag aufzunehmen. Dabei übersah der Leihwagenmitarbeiter seltsamerweise 2 sehr offensichtliche Beulen, auf die ich ihn hinwies und die dann im Vertrag entsprechend markiert wurden.
Von dem Moment an war mir klar, dass ich es leider mit einem Mann zu tun hatte, der mich bescheißen wollte, um es ganz deutlich zu sagen. Zum Glück für mich konnte er sein Ansinnen nicht zaghaft verbergen, sondern es trat sofort offen zu Tage.
Mittlerweile war es 11.15 Uhr, als ich nach Bezahlung endlich losfahren konnte.
Ich zeigte meinen Kollegen dann im Laufe der folgenden Tage Havanna, Cienfuegos und Trinidad. Am letzten Morgen beim Einsteigen ins Auto fielen uns auf der rechten Fahrzeugseite eine kleinere Schrammen auf, die zuvor noch nicht da waren. Außerdem fehlte der Plastikschuh des rechten Scheibenwischers. Der Scheibenwischer selbst war noch da. Mir war sofort klar, das gibt Ärger bei der Abgabe des Autos.
Wir waren gegen 20.00 Uhr wieder in Varadero und nach einer kurzen Pause fuhr ich zur Polizei, zunächst in Varadero. Leider musste ich den schlafenden Polizisten gegen 22.00 Uhr unsanft mit meinem Anliegen wecken. Dafür sei er nicht zuständig, das werde auf der Polizeistation in Santa Marta erledigt. Kein Problem, ich kenne mich ja aus und fuhr also nach Santa Marta. Dort wurde nach meiner Schilderung ein Protokoll über die Schäden aufgenommen. Meiner Bitte, sich die Schäden direkt am Fahrzeug, das ja vor der Tür stand, wurde eine Absage erteilt. "Ach was", hieß es nur. Ich bekam das Protokoll und war gegen 23.00 Uhr wieder am Hotel.
Am nächsten Morgen übergab ich den Wagen wieder an den Leihwagenvermieter. Er fragte mich, ob alles klar gegangen sei. Ich gab ihm die Papiere einschließlich des Protokolls der Polizei. Er sagte nur "Ñooo"!, also soviel wie Mist. Was denn passiert sei. Ich sagte ihm, es gehe alles aus dem Protokoll hervor.
Im Folgenden suchte der Herr das Auto nach weiteren Schäden ab, als wolle er es kaufen und um den Preis feilschen. Reifen, Radkappen usw. wurden intensiv überprüft, deutlich intensiver, als bei der Übernahme des Fahrzeugs. Die Heckklappe und die Motorhaube wurden geöffnet und evtl. Unregelmäßigkeiten im Motorraum überprüft. Erst nachdem er wirklich nichts finden konnte um ihm klar war, dass er keine zusätzlichen Kosten über meine Kreditkarte abrechnen konnte, zerriss er das Kreditkartenformular und wünschte mir noch einen schönen Urlaub.
Es war mein vierundvierzigster Kuba-Aufenthalt, ich habe auf Kuba gelebt und gearbeitet, spreche fließend spanisch und ein Teil meiner Familie lebt dort, so konnte ich mich schützen.
Wie gesagt, sowas kann einem passieren, muss aber natürlich nicht.
Thema: 18287
Hallo Turista,
auch ich war 2 Wochen (nur) auf Kuba, als elendiger Pauschaltourist - und kann mich nur anschließen: wenn man mit offenen Augen und Ohren durch die Weltgeschichte läuft, sich Gedanken darüber macht was man sieht und hört oder anderweitig mitbekommt kann man sich auch ein Bild machen.
Natürlich nicht so ausgeprägt und detailliert wie die, die häufig dort sind, private Kontakte über Jahre pflegen - aber das kann man doch wohl keinem vorwerfen, das man das nach 2 Wochen wohl kaum auf die Kette kriegt. Irgendwann haben die ja auch mal angefangen. Naja.
Auch mein Urlaub war leider vom Wetter beeinträchtigt, die erste Woche nur dunkle Wolken (ausser am Dienstag direkt nach unserer Ankunft), dann mal viel Regen und in der zweiten Woche hatten sich die Wolken von Beta (der alles schön in den Norden schickte und den Himmel zuziehen ließ) verflüchtigt und das Wetter war prima.
Da ich alleine unterwegs war konnte ich nicht - nein, wahrscheinlich wollte ich auch nicht so viel auf eigene Faust machen. Ich habe eine Tagestour St. Clara, Cienfuegos und Trinidad gemacht, war mit dem Hotelbus in Havanna und dankbarerweise hatte sich die Busbegleiterin als Guide angeboten, das war prima für den Informationsgehalt und mein Spanisch 
Katamaran mit Delfinen war mein Traum und das hab ich auch gemacht, ein sehr schöner Tag.
Ich weiß nicht, ob ich noch mal hinmüsste, wenn, dann nicht Varadero, auch für mich war es das erste Mal Kuba und daher auch das bekannteste der Urlaubsziele erste Wahl - muss man sich aber nicht für schämen. 
Ich hätte nicht mitbekommen, dass die Leute nur im Hotel waren, ausser solchen, die schon häufiger dort waren und vielleicht wirklich mal nur am Strand liegen wollten. Wäre mir persönlich zu weit, aber das muss ja jeder selbst entscheiden.
Ich finde es einfach auch ein Vorurteil, dass man als Pauschi so rein gar nix mitbekommt, trotz der guten Tipps die auch ich von Juanito bekommen habe wäre es schon schön, wenn man anerkennen könnte, dass nunmal Reisen auf eigene Faust nicht jedes Menschen Sache sind.
Da wird sich gefreut über ein Feedback zum ersten Urlaub und gleichzeitig wird einem mitgeteilt, dass man ja sowieso nix mitbekommen und gesehen hätte.
Auch wenn ich als alleinreisendes weibliches Wesen nicht allzuviel allein unternehmen konnte glaube ich einiges über land und leute erfahren zu haben (zumindest auch darüber, was mich in dem Moment interessiert hat und was ich erfragen konnte), weil ich weder blind noch taub noch ignorant bin.
Leider hat der Tourismus wohl wie in jedem anderen Land, das hauptsächlich in diesem Sektor seine Einnahmequelle hat und in dem Leute immer bereit sind Angestellte zu "überfüttern" wie Juanito es in einem anderen Thread nannte dazu geführt, dass einige (!) es voraussetzen. Dies mag eine Problematik sein, die natürlich hauptsächlich in touristisch attraktiven Orten vorkommt, aber es teilweise schon seltsame Blüten getrieben.
Aber so ist es eben: die Touristen, die vor 20 Jahren dort waren und noch an jeder Ecke die Offenheit der Kubaner kennengelernt haben, haben der jüngeren Generation "beigebracht" zu fragen, zu erwarten, dass man verteilt und dalässt. Die älteren fand ich auch sehr freundlich und offen, ohne eine große Erwartungshaltung.
Juanito hat einerseits Recht, dass man mit dem Verteilen von Kulis, Süßigkeiten u.ä. die "Bettelei" fördert, andererseits find ich es nicht schlimm, wenn man Leute kennenlernt denen etwas zukommen zu lassen, in welcher Form auch immer. Das tun doch wohl die meisten und auch die Kubaexperten oder?
Wenn Kinder natürlich an der Straße stehen und Familien ansprechen mit dem Wortlaut "Ich WILL das T-shirt deines Sohnes, JETZT" - naja, find ich schon heftig.
Wenn Zimmermädchen sich mit dem Techniker unterhalten (weil sie glauben, dass man kein Wort versteht), dass man ja selten Geld hinlegt, eher schon mal ne Handcreme, Creme fürs Kind, Zahnpast oä und der daraufhin läppisch erwidert "Ja, die armen Touristen" - vergeht mir auch die Lust noch irgendwas hinzulegen.
Aber das sind die Konsequenzen des Tourismus. Wo fängt man an und wo hört man auf?
Soviel erstmal dazu, nicht jeder Pauschi sitzt nur im Hotel, in 2-3 Wochen kann man nicht ein Land, ein Volk, ein ALLES kennenlernen und trotzdem kann man mit Erfahrungen, Erkenntnissen und Erlebnissen nach Hause fahren, die einen in welcher Form auch immer beeinflussen werden.
Mein Hauptgedanke ist im übrigens auch ähnlich wie deiner, wir jammern schon auf hohem Niveau hier...
In diesem Sinne
Lg, Hatty
Kuba Rundreise
Wir waren mit einer Reisegruppe aus ITS / Jahn und DerTouristik unterwegs. Bei uns stimmte auf der Rundreise nur 1 (!) Hotel, das in Camagüey, was schon im Vorfeld als das schlechteste Hotel der Rundreise beschrieben wurde. Passte also irgendwie ins Bild.
Statt 2 Nächten im H10 Habana Panorama (4 Sterne) verbrachten wir 3 Nächte im El Bosque (3 Sterne), wo vor allem das Abendbüffet, was wir Gott sei Dank nur einmal nutzen mussten, und das Frühstücksbüffet eine Katastrophe waren.
Statt 2 Nächten im Melia Santiago de Cuba (5 Sterne) verbrachten wir durch die Verschiebung des Inlandsflugs um einen Tag 1 Nacht im Hotel San Juan (3 Sterne), das 60er Jahre Charme versprühte, dreckig war und man nachts von Tiergebrüll aus dem angrenzenden Zoo (!) auf Trab gehalten wurde.
Statt 2 Nächten im Los Helechos (Escambray Gebirge, tolle Aussicht, 3 Sterne) schliefen wir 1 Nacht im Los Laureles (in Sancti Spiritus, ganz anderer Ort, 2 Sterne) und 1 Nacht im Pasacaballo (in Cienfuegos, ganz anderer Ort, 3 Sterne).
Dienstag, der 08.12. sollte lt. Plan komplett ohne Busfahren stattfinden, da wir vom Hotel „Los Helechos“ aus mit LKW zum Naturpark „Codina“ abgeholt werden sollten, was aufgrund der Hotel-Änderung und Übernachtung in Sancti Spiritus ja gar nicht möglich war. So fuhren wir dort in der Früh los zum Abholpunkt der LKW in Trinidad, wo uns jedoch keine LKW erwarteten, sondern wir unseren modernen Reisebus gegen einen in die Jahre gekommenen Reisebus für eine lt. Reiseleiter „kurze Fahrt“ austauschen sollten. Diese „kurze Fahrt“ stellte sich dann als knapp 2,5-stündige Fahrt zu einem alternativen Umstiegspunkt in die LKW heraus, Gründe für diesen Umweg wurden uns seitens der Reiseleitung vor Ort NICHT genannt. Da der Reiseleiter von einer „kurzen Fahrt“ sprach, ließen wir auf Rückfrage auch persönliche Gegenstände und Getränke in unserem eigentlichen Reisebus, sodass uns hier für 2,5 Stunden nichts zur Verfügung stand. Rund 30 Minuten des Weges fuhren wir auch unserem eigentlichen Bus hinterher ehe sich die Wege trennten, wir fuhren also quasi einen vermeidbaren Umweg von 60 Minuten, da der Treffpunkt für den Umstieg sehr seltsam geplant wurde. An der Abholstelle der LKW angekommen konnte das Programm im Naturpark „Codina“ dann halbwegs geregelt stattfinden. Nach Rückkehr aus dem Naturpark ging es dann wieder in den in die Tage gekommenen Reisebus und die Fahrt zu unserem modernen Reisebus dauerte erneut 2,5 Stunden. Doch damit nicht genug, es sollte noch mehr Bus gefahren werden. Eigentlich war ja lt. Plan vorgesehen, dass die LKW des Naturpark uns nach er Fahrt in den Naturpark wieder am Hotel „Los Helechos“ absetzen, was uns ja wie bereits geschrieben aber nicht zur Verfügung stand. Wir stiegen also nach 2,5 Stunden Busfahrt wieder in unseren normalen Bus um um noch mal rund über eine Stunde zum 3-Sterne-Hotel „Pasacaballo“ in Cienfuegos zu fahren, wo wir die Nacht verbringen sollten. Dieses Hotel mag zwar der gleichen Kategorie des „Los Helechos“ entsprechen, doch von gleichwertig kann man nach diesem Tag mit über 8 (!) Stunden Busfahrt (knapp 2 Stunden vom Hotel in Sancti Spiritus zum Umstieg in den alternativen Bus, 5 (!) Stunden in dem alternativen Bus, sowie nochmals 1,25 Stunden im modernen Bus) und dem völlig anderen Ort von Cienfuegos gegenüber Topes de Collantes absolut nicht mehr sprechen. Zudem kamen wir vor Ort erst nach 21 Uhr an, sodass das Abendessen auch übertrieben gesagt eher einer Mitternachtssuppe als einem geregelten Abendessen entprach, was wir dann deswegen auch ausfallen ließen, da es uns einfach zu spät war.
Zudem haben wir 2x den Reiseleiter gewechselt, einmal aus Krankheitsgründen - kann niemand was für und werfen wir niemandem vor - und einmal aus fadenscheinigen Gründen der Reiseagentur Gaviota-Tours, die uns die Ersatz-Reiseleiterin nach nur 2 Tagen wieder wegnahm, sie 4 (!) Stunden mit dem Taxi zurück nach Holguin schickte und dafür jemand anders aus Varadero über Nacht mit dem Taxi nach Camagüey schickte (!), der dann natürlich verständlicherweise völlig im Eimer war als er morgens bei uns ankam.
Alles in allem können wir zu der Rundreise sagen: Inhalte passten und waren sehr sehenswert und interessant, allerdings war die Organisation JENSEITS von Gut und Böse und wir haben die ganze Sache schon über unser Reisebüro an ITS geschickt. Der Reiseleiter in Varadero bestätigte uns den alternativen Verlauf, entschuldigte sich, stellte aber auch heraus, dass sich die Beschwerden seit rund 2 Monaten häufen und ihm das auch nicht gefällt.
Bericht Kuba intensiv - Rundreise 13 Tage von Ost nach West
Rundreise quer durch Kuba von Ost nach West
Vorab bitte ein Hinweis. Eshandelt sich um eine Reise in/durch Kuba. Das ist nicht Europa und ich werdeentsprechend nicht die üblichen Europäischen Standards anlegen. Außerdem sindin Kuba alle Produkte rund um die Kuh Luxus. Das gilt es zu beachten. Außerdemhungern die Einheimischen nach 14 Tagen. Dann sind die staatlichen Rationenaufgebraucht. Das erklärt auch die (zum Teil aufdringlichen) Bettler.
Unsere Gruppe bestand aus insgesamt 13 Personen unterschiedlichen Alters (nur Deutsche). Teilweise mit Neckermann Standard Hotels teilweise Thomas Cook mit Superior Hotels. Der Flug erfolgte bis Holguin wo uns auch schon unser Reiseleiter Ricardo (er macht diese Tour öfters, alsoist die Chance ihn zu bekommen recht hoch!) für die folgenden 12 Tageerwartete. Es wird vom Reiseleiter eine Empfehlung von 150 € zum Umtausch empfohlen. Ein Tausch in Holguin macht auch Sinn, da es im Osten ländlich ist und es schwierig ist anfänglich eine Bank zum Tauschen zu finden. Allerdings ist die Empfehlung von 150 € eher knapp bemessen. Zumal der Reiseleiter Ricardo ständigdafür sorgt, daß seine Landsleute von unserem Geld profitieren. Mehr dazu im Laufe des Berichts.
Auf die Hotels gehe ich in diesem Bericht nicht ein. Das bitte ich nachzulesen in den Hotelbewertungen.
Vom Flughafen aus ging es in die Innenstadt nach Holguin und wir haben eine erste Stadtbesichtung gemacht. Begründung: Amnächsten Tag müßten wir über 1 Std Umweg fahren. Dann ging es zum Hotel Melianach Santiago de Cuba (4 Sterne). Hier haben wir übernachtet. Man wurde mit den Koffern und einem Golfcaddy in die Zimmer gefahren (1 CUC Trinkgeld).
Am nächsten morgen ging es mit dem Bus an der Küste lang in Richtung Baracoa. Zum Teil ging es durch den Humboldt Nationalpark. Dort gab es dann auch im Urwald bei den „Indianern“ gegen 15.00 Uhr das Mittagessen mit einem köstlichen Pampelmusen Cocktail (natürlich auch mitTrinkgeld beim Bezahlen). Zum Abschluß gab es dann die im Programm angekündigteFahrt auf dem Fluß Toa. Das dauerte freundlich gerechnet 25 Minuten. Natürlich erwartete der Bootsführer auch eine „Freundlichkeit“.
Dann ging es direkt insHotel El Castillo. Angeblich kann der Bus (es war ein kleiner) die Auffahrt nichtbewältigen. Woraufhin die Koffer umgeladen werden mußten. Selbstverständlichwurde auch hier für den Fahrer gesammelt. Als wir oben ankamen, standen die Koffer an der Rezeption. Als sie Schlüssel verteilt waren, halfen die Angestellten das Gepäck in die Zimmer zu tragen (incl. erneutes Trinkgeld). Abends waren wir noch in der Stadt. Sehr gut zu Fuß zu erreichen. Dort sind wir gemeinsam ins Casa de la Trova. War ganz nett, nur das da die Getränke doppelt teuer sind. Später haben wir uns dann noch alleine auf den Weg gemacht und haben dort sehr schöne Momente erlebt. Leider haben wir erst am nächste Tag bemerkt, daß hinter der alten Festung auf dem Malecon eine Bühne mit Live Musik aufgebaut war. Wir waren vorher leider am anderen Ende des Malecon.
Am nächsten Morgen gab es dann den Stadtrundgang mit dem Matachi Museum (alte Festung) und noch 1 Stunde Freizeit um durch den Ortzu bummeln. Das lohnt sich auch. Gegen 12.00 Uhr sind wir dann zur Kakaoplantage aufgebrochen. Dort gab es eine Führung (ca. 20-30 Minuten) diesehr gut gemacht war. Auch der „Führer“ möchte ein Trinkgeld. Anschließend Mittagessen mit einem Highlight Cocktail, den es natürlich nur hier so gibt. Zum Nachtisch sind wir im nahen Fluß baden gegangen. Herrlich erfrischend.
8.00 Uhr morgens startete der Bus nach Santiago deCuba. Es ging quer durch die Berge mit tollen Ausblicken. Natürlich haben wiran einem besonderen Ausguck angehalten. Der Turm durfte erst nach dem Löseneiner Karte von 1 CUC betreten werden. Obligatorische Bananen-, Kaffee- und wasweiß ich nicht Verkäufer.
Bei einem Stopp in den Bergen waren wir plötzlich von Heerschaaren von Verkäufern umringt. Selten habe ich die Kubaner so engagierund schnell flitzen sehen. Keine Ahnung von wo die kamen. Man wurde regelrecht belagert.
In Santiago angekommen haben wir einen kurzen Überblicküber die Altstadt bekommen. Dann ins Velazques Museum und 1 Stunde Freizeit....und ab ins Hotel Melias Santiago de Cuba. Wer möchte konnte den Abend gemeinsammit der Gruppe verbringen. Transfer natürlich nur gegen 8 CUC Extrakosten. Allerdings fanden wir, daß das nicht notwendig ist. Einfach zu Fuß los und irgendein Kubaner spricht einen an und bringt einen für 5 CUC…ist das ein Einheitspreiß?.....in dieStadt. Das Melia Santiago liegt nicht so weit von der Altstadt weg. Je nachdem wo man hin will so 2 – 2,5 km. Also ne gute halbe Stunde zu Fuß.
8.15 Uhr Abfahrt in Richtung Friedhof zum Grab von Jose Marti mit Wachablösung. Sehr erhaben. Als nächstets stand eine Zigarrenfabrik auf dem Programm. Dann ging es zum Teil mit den Jeeps zum Gran-Piedra Felsen. Natürlich sollten wir nicht den armen Jeep Fahrer vergessen (Trinkgeld!!). Dann weiter zu Granita Siboney. Mittagessen auf einer Insel der Festung Moro gegenüber. Fahrt da rüber und Restaurant ganz nett.
Allerdings als wir ankamen, sah ich recht schnell, daß sich auf dem erhöhten Essensbereich eine Band befand (die übrigens bei keiner Mittagspause fehlte und auch einTrinkgeld wollte!). Es stellt sich heraus, daß die Band nicht nur sehr schlecht war, sondern das dann auch noch mittels Lautstärke versuchte wett zu machen. Es war unerträglich. Nach dem Essen noch schnell zur Moro Festung. Wer jetzt noch nicht ko war, wird es jetzt. Unerträglich heiß. Natürlich darf auch an diesem Tag nicht das „Highlight Getränk“ fehlen, welches es natürlich nur an dem Restaurant bei der Festung gibt.…und er schmeckte nicht einmal. Endlich ging esins Hotel zurück.
8.45 Uhr Anfahrt in Richtung Bayamo. Der erst Stopp wurde an der Wallfahrtskirche El Cobre gemacht. Mittag gab es im Hotel Sierra Maestra. Das hat mich nicht wirklich überzeugt. Man kann auch mit weniger essen auskommen.
In Bayamo angekommen gab es eine kurze Stadtführungdurch den sehr kleinen Stadtkern. Und ab ins Casa de la Trova, natürlich mit Highlight Getränk und Musik und Tanz, Trinkgeld nicht vergessen! An dieserStelle habe ich mich vorm betreten der Casa verkrümmelt und der 50 Meter vorher gelegenen Bar mit einem sehr guten Mojito getröstet. Der dann auch nicht viel teurer war als das Getränke im Casa de la Trova, aber sehr viel entspannter und leckerer.
Jetzt hätte man noch gut bis Camagüey weiter fahren können. Wir haben uns dann die Zeit mit diversen Rum auf dem Hotel Balkonvertreiben. Andere Alternativen gab es da nicht so richtig.
Nächsten Tag nach Camagüey: Huhu ist das warm dort. Mittagessen gab es in einem staatlichen Restaurant in einem sehr schönen Innenhof. Die Musik war hier mal dezent und zurück haltend, oder aber es lag daran, daß wir sehr schnell Trinkgeld gegeben haben. Dafür wurde anderweitig in die Trickkiste gegriffen und der Cafè der bisher immer im Essen enthalten war, wurde extra abgerechnet. Also Vorsicht! Wir waren der Auffassung, daß der Reiseleiter das wußte. Als es ans Bezahlen ging, war er plötzlich nicht mehraufzufinden.
Dann kam eine echte Abzocke. Im Bus (einen Tagvorher?) wurde im Bus gefragt, wie wir denn den Stadtrundgang machen wollen. Mit der Kutsche, Bici-Taci oder zu Fuß. Wir haben uns für das Bici Taxi entschieden. Es wurde 5 CUC gesagt. OK. Dann stellte sich aber heraus, daß das der Preis pro Person ist. Das stank mir schon gewaltig. Dann kam die eigentliche Abzocke. Die Tour dauerte nicht mal eine Stunde. Trinkgeldnatürlich noch extra.
Ich finde jeder sollte sein Geld verdienen. Aber einen halben Monatslohn in nicht mal 1 Stunde ist schon heftig. Nachfolgenden Gruppen kann ich nur empfehlen, den Stadtrundgang zu Fuß zu machen und in die Abendstunden zu legen. Letztendlich hat der Reiseleiter das zu machen, was dieGruppe will. Auch wenn ihm solche Extratouren überhaupt nicht passen. Da muß man drüber stehen. Abends gab es dann nach dem Abendbrot ein Drink an der Hotelbar auf dem Dach. Das ist wirklich nett.
Abfahrt nach Trinidad. Eine kurze Pause bei El Vaquero. Inzwischen merke ich mir die Namen der Abzockerläden. Angeblich bester Pina Colada…für 3 CUC. Der war recht nett, aber es gibt bessere...und muß man morgens um halb elf Alkohol haben? Kurzer Stop an einem Tal. Super Aussichtspunkt.
Mittag gab es dann in Trinidad bei San Ana. Das warein Tourischuppen. So teuer habe ich mein Wasser noch nie gezahlt. 2 CUC und fürs Bier 2,5 CUC. Gott sei Dank waren wir etwas später als die anderen Gruppen…hier gab es die ersten Amerikaner….so daß sich die Musikgruppe erstformieren mußte (Trinkgeld!). Da war ich schon mit dem Essen fertig und habe mich schnell auf den Weg raus gemacht. Entspannt im Schatten gesessen und die Ruhegenossen, bzw. mir das kubanische Leben in den Seitenstraße angeschaut. So langsam wurde ich wegen der ständigen Touriabzocke und Extratouren etwas unfreundlich.
Dann gab es noch eine Stadtführung in Trindad. Diesmalso wie es sich gehört. Man geht rum und der Reiseleiter erklärt. Und wie sonst,vorher im Bus, weil es angeblich in den Städten so heiß ist und es im Bus viel angenehmer ist. Der Reisleiter hat dann schnell das Weite gesucht und war in irgendeinem Cafè verschwunden und hat uns alleine in der Hitze rum rennen lassen. Irgendwann drängte sich mir der Verdacht auf, das er die Dinge nur im Bus erklärt, um für sich möglichst schnell viel Freizeit raus zu schlagen. Wie schon geschrieben wurde ich langsam etwas gereizt was das angeht.
Die Gruppe hatte hier auf die Freizeit im Ortverzichtet, weil alle zum Baden an den Strand wollten. Das haben wir dem Reiseleiter auch schon im Bus gesagt, was er erstmal ignoriert hat, mit dem Hinweis, daß muß schon die gesamte Gruppe wollen. Das war immer seine Ausrede, wenn er was nicht so recht wollte, oder es von seinen Wünschen abwich. Wir waren uns aber einig. Das sagten wir dann noch einmal, als wir aus dem Bus raus waren. Diese Umplanung paßte dem Reiseleiter gar nicht, was deutlich zu spüren war. SelberSchuld.
Abends waren wir noch im der Stadt an der großen Treppe und haben der Live Musik zugehört. Die sind da echt gut. Aber bitte vorbereitet sein. Irgendwann kommen die rum und sammeln für die Musik. Leider hatte ich kein Geld dabei. Dabei hätten die das mehr als verdient gehabt.
Nächsten Tag hatten wir so ca. 100 km Fahrtstrecke nach Cienfuego vor uns. Da waren wir schon um 10.00 Uhr. Mit der Begründung, am Sonntag machen die Läden schon um 12.00 Uhr zu und wir könnten dann nicht mehr einkaufen. Dafür wurden wir aber um 7.00 Uhr aus den Betten gejagt. Es mal entspannt angehen lassen wäre auch nett gewesen.
Mittagessen gab es im Restaurant des Yacht Clubs. Sehr nett, aber arschkalt wenn man ungünstig saß, aber das Essen war gut. Hier gab es als Highlight Getränk frischen Mangosaft. Den kann ich allerdings Jedem nurempfehlen.
Nach dem Essen ging es zur Besichtigung des Palacio de Valle, direkt neben dem Hotel Jagua. Der Ausblick von der Dachterrassen war echt schön. Hier gab es einen Cocktail zum Sonderpreis von 2 CUC statt 5 CUCwie abends.
Auch hier hätte man noch gut die ca. 80 km bis St.Clara weiter fahren können. Das hätte den nächsten Tag deutlich entstreßt. Denn da sollten gute 500 km bewältigt werden.
Früh sollte es nach Havanna gehen. Da wir aber zwischenzeitlich die Mitteilung bekommen haben, daß der Zug des Zuckermuseums kaputt ist und die Fahrt ausfällt, konnten wir zur üblichen Zeit um 8 los. Sonst wäre es sicherlich deutlich früher geworden.
Zuerst ging es über St. Clara nach Remidos. Halbe Stunde Stadtbesichtigung und ab ins Zuckermuseum. Dann zurück nach St. Claraund den entgleisten Zug von Che besichtigen. Dann ging es zum Denkmal für Che. Leider wußte ich nicht, daß dazu auch ein kleines Museum gehört, wo die Gebeinevon Che ruhen. Das wurde uns leider verschwiegen.
Nach dem Mittagessen ging es an nach Havanna. Abends haben wir noch einen Bummel durchs nächtliche Havanna gemacht. Natürlich gegenExtra Geld. 8 CUC pro Person. Das kostet auch ein Taxi aus Havanna Altstadt. Allerdingsgehen da mehr Personen rein. Ab Hotel wollen die 15 CUC haben. Aber das war einPreis für einen Oldtimer und noch nicht verhandelt.
Um 9 Uhr ging es ab in die Altstadt. Bisschen Busfahren, aussteigen fotografieren und den Altstadtkern dann zu Fuß erobern. Von der Promenade an der Kathedrale sind wir dann im Taxi zurück ins Hotel gefahren,8 CUC (kein Oldtimer, die sind teurer). Die restliche Gruppe hat dann die Altstadt auf eigenen Faust erforscht. Empfehlung ist klar sich mal von den großen Straßen mit den für die Touristen zurecht gemachten Fassaden zu entfernen und einfach mal die Seitenstraßen runter laufen. Solange man den Hafen oder das Capitol sehen kann, ist verlaufen fast unmöglich.
Abends ging es dann zur Kanonenschuß Zeremonie. Wir haben uns um 19.45 Uhr auf den Weg gemacht und waren fast noch zu spät für gutePlätze. Der neueste Trick dort ist, daß man für die Stehplätze auf der umlaufenden Mauer extra zahlen soll. Ich bin sicher, daß auch dort die Angestellten wieder eine Einnahmequelle für sich entdeckt haben.
Übliche Zeit ging es morgens los zur Orchideenfarm. Wir fanden das total überflüssig. Von da ging es in Richtung Vinales wo wir am Aussichtspunkt beim Hotel Los Jazmines 10 Minuten Zeit hatten die herrliche Landschaft zu genießen. Abfahrt12.10 Uhr. Zeit merken, könnte wichtig werden wenn man vor Ort ist und die Tourmacht.
Dann ging es ins Mural de la Prehistoria im Valle de Viñales. Dort gab es Mittagessen. Das war echt ne Zumutung. In herrlichster Natur wird man ins Dunkel gepfercht und bekommt ungefragt einfach einen Teller vorgesetzt. Friß oderstirb. Eine absolute Tourifalle und absolut unnötig. Diese von Fidel angeordnete bemalte Wand kann man sich echt schenken.
Hier habe ich mich ausgeklinkt und habe die Umgebung zu Fuß erkundet. Erfahrungsgemäß gingen die Mittagspausen immer mindesten 1 Stunde. Wenn man den Weg zurück geht bis zu Dos Hermanas,welche das ganze Tal mit fürchterlicher Musik beschallen, und dort den Weg links rein geht kommt zu einem Aussichtspunkt (700 Meter). Von da kann man noch einmal schöne Aussichten genießen. Dafür sollte man gerne aufs Essen verzichten, aber unbedingt eine Wasserflasche mitnehmen.
Nun ging es zu einem Tabakbauern und sein Tabakhaus. Selbstverständlich kann man da Zigarren kaufen. 5 Stk. für 20 CUC. Wir fanden das völlig überteuert. Als nächstes stand die Cueva del Indio auf dem Programm. Das ist recht nett und angenehm. Bitte auch hier nicht das Trinkgeld für den Bootführer vergessen.
Über La Palma ging es dann nach Cayo Levisa. Plötzlich stellte der Reiseführer fest, daß wir gut in der zeit waren. Darum haben wir inLa Palma noch eine Pause eingelegt. Angeblich ein netter Ort mit netten Geschäften. Wir waren so blöd und sind darauf reingefallen. Wir wurden für 45 Minuten mitten im heißten Nichts abgeladen und durften warten, bis der Reiseleiter (oder Busfahrer?) seine Einkäufe erledigt hat. Ich hätte lieber am Aussichtspunktam Vinales Tal etwas mehr Zeit verbracht. Abfahrt dort 12.10 Uhr.
Der einzige Vorteil ist, daß wir uns für Cayo Levisa mit eigener Cola (für eigenen Rum) und Wasser eindecken konnten. Die Preise dort sind dafür recht beachtlich. Monopolstellung wird halt ausgenutzt.
Dort „durften“ wir dann 1,5 Tage verbringen. Mehr dazu in den Hotelbeschreibungen. Mückenschutz ist hier unabdingbar.
9.00 Uhr geht das Boot aufs Festland zurück. Waren wir froh als es zurück ging. Einer aus unserer Gruppe sagte nur „Guantanamo überlebt.“
Von hier ging es dann auf direkten Weg nach Varadero. Ankunft dort so gegen 16.00 Uhr. Luxusleben ich komme.
Wir waren so KO das wir ungefähr 4 Tage gebraucht haben und halbwegs wieder normal zu funktionieren. Wir können jedem Reisendennur Nahe legen nach so einer Reise 1 Woche Badeurlaub mit einzukalkulieren.
Und zum Schluß noch ein paar allgemeine Informationen.
Im Museum soll fotografieren immer 5 CUC extra kosten. Haben wir uns gespart. Oft hatten wir den Eindruck, daß das auch direkt in die eigene Tasche wandert.
Richtige Stadtführungen fehlten. Hat der ReiseleiterRicardo im Bus gemacht und ward dann bei Ankunft im Ort nicht mehr gesehen. Er verschwand dann im nächsten Cafe. Und wer nicht aufpaßte und eine Frage hatte, der hatte Pech. Andere Gruppen sollten vielleicht darauf drängen, daß die Erklärungen vor Ort erfolgen. Man kann das dann alles viel besser verstehen. Wir glaubten nachher, daß er das nur so durchgeführt hat, um es im angenehm klimatisierten Bus machen zu können und möglichst viel Freizeit im Ort zu haben. Er kannte ja überall Jemanden.
Extra Leistungen (und damit sein Verdienst) für Rum,Zigarren, Fahrten etc. werden fast aufgedrängt. Er fragte dann auch noch 3 mal nach, als wir nicht so wollten wie er sich das vorstellte. Außer für Trinidad fanden wir es nicht notwendig. Zu Havanna habe ich schon was geschrieben. DieZigarren bekommt man meist in den Badehotels in Varadero günstiger. Einfach da mal vorsichtig! bei den Angestellten nachfragen.
Der Bus ist angeblich GPS ausgerüstet, daher müssen Extrafahrten angemeldet und extra gezahlt werden. Das glauben wir eher nicht,sondern ist eine Ausrede um bei den Gästen zusätzlich abzukassieren. Zumal wir am Anfang in Holguin die Kilometer gespart haben und die Stadtbesichtigung gleich beiAnkunft gemacht haben.
Anfänglich weist Ricardo gleich darauf hin, was so als Trinkgeld erwartet wird. 3-5 CUC für Reiseleiter etwas weniger für Fahrer. Hat aus unserer Gruppe natürlich keiner gegeben. Je Paar 10 CUC für Fahrer und Reiseleiter. Und das auf Grund der geleisteten Extratouren auch nur unter Murren und mit Gruppenzwang.
Der Check in in den Hotels hat immer gut geklappt. Ricardo hat und immer vorher bei den Hotels angerufen. Ebenso hat er uns rechtzeitig bei den Restaurants angemeldet.
Wer noch Platz hat im Koffer sollte sich einen dunkeln Regenschirm einpacken. Nicht für den Regen, sondern gegen die Sonne. Besser als jeder Hut.
Als Mitbringsel oder an Stelle von Trinkgeld ist gerne genommen: Zahnpasta, Süßigkeiten für die Kinder (z. B. die einzeln abgepackt vonHaribo), Schokolade, Paracetamol, Cetericin, Parfum(-proben) Duschgel, Rasierschaum, Naßrasierer, Buntstifte, Batterien und jegliche anderen Kosmetikartikel. Ansonsten einfach die Sachen in den Koffer packen, die man imSchrank hat und eigentlich nicht mehr so gerne anzieht, aber noch fst neu sind. 2 Tage tragen und verschenken.
Wir haben uns zu keiner Zeit bedroht oder unheimlich gefühlt, auch nicht, als wir abends alleine unterwegs waren. Das mit de rKriminalität kennen die da anscheinend noch nicht so. Wer sich ein wenig selbstständig macht und nicht immer nur dem Reiseleiter hinterher trottet wird recht schnell mit den Kubaner in Kontakt kommen. Sie sind sehr freundlich und aufgeschlossen, besonders wenn sie merken, daß man kein Amerikaner ist. Diemögen sie nicht besonders.
Wer jetzt noch die Hotelbewertungen lesen mag, wir waren in folgenden Hotels:
Holguin – Memories Holguin
Baracoa – El Castillo
Santiago de Cuba – Melia Santiago
Bayamo – Hotel Royalton
Camagüey – Gran Hotel
Trinidad – Brisas del mar
Cienfuego – Hotel Jagua
Havanna - Memories Miramar
Cayo Levisa – Cayo Levisa
Varadero – Blau Varadero