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10000 Ergebnisse für Suchbegriff Gran Canaria

Zypern oder Kanaren ende November?

Also wenn du auf die Kanaren willst - das sind dann schon auch fast 5 Stunden Flug, als "nähere Umgebung" (von Mitteleuropa) würde ich das nicht mehr bezeichnen.

Wir waren schon auf Zypern Anfang November und auf Teneriffa/Gran Canaria, das allerdings im Frühling. Bei Zypern hatten wir Glück, es hatte noch um die 30 Grad und man konnte noch schön baden im Meer. Verlassen würde ich mich darauf Ende November/Anfang Dezember aber nicht mehr, das kann vom Wetter her schon eine recht triste Angelegenheit werden und es kann häufig regnen. Allerdings hat man auf Zypern dann immer die Möglichkeit zum Kulturprogramm wie fast überall im Mittelmeerraum. Was man von den Kanaren ja nicht behaupten kann, die sind kulturell vergleichsweise ja eine ziemliche Einöde. Dafür gibt's dort viel schöne Natur und ziemlich sicher in Summe besseres Wetter. Besonders Wanderungen um den Teide auf Teneriffa sind eine sehr schöne Sache, das wird auch um die Jahreszeit problemlos möglich sein.

Grundsätzlich zu bedenken ist natürlich, daß man um diese Jahreszeit schon mal beim Frühstück und/oder Abendessen im Dunkeln sitzen kann. Besonders auf Zypern geht Ende November die Sonne schon um 16:30 Uhr unter und dann beginnt es, empfindlich kühl zu werden. Auf den Kanaren hat man da noch eine Stunde länger "Schonfrist". Ich persönlich finde elendslange dunkle und kühle Abende im "Sommer"-Urlaub furchtbar, aber das muß jede/r für sich entscheiden, ob ihn/sie das stört.

Wenn ich Anfang Dezember in Urlaub fliegen würde wollen, würde ich mich für die Kanarischen Inseln entscheiden, weil es dort höchstwahrscheinlich wärmer und trockener sein wird und es wenigstens bis ca. 18:00 Uhr Tageslicht gibt. Wenn ich unbedingt bei 20 Grad Aussentemperatur baden wollen würde, würde ich mir ein Hotel mit Pool nehmen. Der Atlantik im Dezember ist eher was für Hartgesottene. Und ich würde Wanderschuhe und eine frisch imprägnierte Outdoor-Jacke einpacken.

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Auf Gran Canaria gibt es neben den bekannten Feiertagen auch die Patronatsfeste. Sie werden in den Gemeinden zu Ehren der jeweiligen Schutzheiligen gefeiert. Es handelt sich um eine Mischung aus religiösen Feierlichkeiten und kulturellen Veranstaltungen. Am 24. August werden Feste zu Ehren des Heiligen Bartholomäus veranstaltet. Das gilt besonders für die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana, zu der auch Maspalomas gehört. Wer zu dieser Zeit hier auf der Insel ist, sollte die Gelegenheit nutzen und bei solch einem Fest die kanarische Kultur und Gastfreundschaft zu erleben. 

Das Dorf San Bartolomé de Tirajana ist die Gemeindehauptstadt und auch zu anderen Zeiten ein interessantes Ausflugsziel. Die Fahrt dorthin ist schon reizvoll, sie führt durch das sogenannte Tal der Tausend Palmen. Wer kein Auto hat, kann mit dem 18er Bus fahren. Er liegt auf einer Höhe von 890m in der Schlucht Barranco de Tirajana am Fuß der Morros del Pinar.

Ich habe diesen Ausflug mal mit dem Linienbus gemacht und fand, dass es viel zu entdecken gab. Von der Bushaltestelle waren es nur ein paar Schritte bis zur Kirche, die im Jahre 1922 im typischen Mudejar-Stil erbaut wurde. Geweiht wurde sie dem Heiligen Bartholomäus. In der Nähe ist das Rathaus mit einem schönen Innenhof und dem typischen Holzbalkon. Zwischen beiden Gebäuden erstreckt sich der Dorfplatz, der für die Bewohner den Mittelpunkt des Ortes bildet. 

Das ethnografischen Museum Casa los Yánez ist in einem ehemaligen Herrenhaus untergebracht. Es bietet einen guten Überblick, wie die Menschen früher gelebt und gearbeitet haben. Als eine der schönsten Gassen im Dorf gilt die Gasse Princesa Guayarmina. Sie hat viele traditionelle Gebäude, die sich als Fotomotive anbieten. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Brunnen und Waschplatz El Rosal. Der Name stammt von einem Rosenstock, der neben dem Wasserbecken wuchs. Diese traditionellen Waschplätze waren auch ein wichtiger Treffpunkt, um Neuigkeiten auszutauschen oder einfach nur ein Schwätzchen zu halten. 

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Über die Entstehung des bekannten Ferienortes Playa del Ingles habe ich hier schon berichtet. Nun möchte ich mal schildern, wie er sich heutzutage zeigt. Er ist ein Ortsteil von Maspalomas und bildet mit dem angrenzenden San Agustin und Meloneras einen riesigen Touristenkomplex. Das Highlight ist der 4km lange Sandstrand, der für jeden das Passende bietet. Es gibt Liegen direkt vor der lebhaften Strandmeile Anexo II, aber auch in ruhigeren Bereichen. Ein großes Wassersportcenter bietet verschiedene Aktivitäten wie Jetski fahren, Bananaboat und Parasailing. Der Strand ist nicht nur bei Sonnenanbetern und Badefans beliebt, sondern auch bei Spaziergänger, die gerne bis zum Leuchtturm, dem Faro de Maspalomas, laufen. Für eine kleine Runde bietet sich das Anexo II an. Dort gibt es Supermärkte sowie Geschäfte mit Strandzubehör, Andenken, Textilien und vieles mehr. Die Gastronomie bietet auch eine reiche Vielfalt und ist auf die Bedürfnisse der Urlauber eingerichtet. Es gibt deutsche Cafés, Irish Pubs, Sportbars und Restaurants mit spanischen und internationalen Gerichten. Ob Currywurst oder Paella, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Vom Frühschoppen bis in den späten Abend hinein wird hier jede Menge Unterhaltung geboten. Nach dem Sonnenbad kann man sich hier bei einem kühlen Bier oder einer leckeren Sangria erfrischen. Abends wird in vielen Lokalen Livemusik angeboten, so dass für Stimmung gesorgt ist. 

Oberhalb vom Strand verläuft eine schöne Promenade, die von einer üppigen Pflanzenpracht gesäumt ist. Sie zieht sich bis zum angrenzenden Ort San Agustin. Hier kann man immer wieder schöne Blicke auf den Atlantik genießen. In die andere Richtung erstreckt sich die Promenade bis zum Aussichtspunkt Mirador de las Dunas, der sich am Hotel Riu Palace Maspalomas befindet. Hier kann man tolle Fotos von den Dünen machen und es gibt ein Informationszentrum. Die Dünen von Maspalomas sind ein Naturschutzgebiet und gehören zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Gran Canaria. Ansonsten ist Playa del Ingles eher ein Ort, der viel Abwechslung und Unterhaltung verspricht. Fangen wir mit dem Einkaufen an. Man findet zahlreiche kleine Supermärkte im gesamten Ortsgebiet. Sie reichen für Kleinigkeiten wie Getränke und Snacks, Selbstversorgern im Apartment empfehle ich für den Großeinkauf das angrenzende San Fernando mit Lidl, Spar, Mercadona und anderen Läden. Ansonsten gibt es Shoppingcenter wie Yumbo und Cita mit zahlreichen Geschäften, die Mode, Parfüm, Elektroartikel, Schmuck, Souvenirs und vieles mehr anbieten. Gleichzeitig sind diese Center auch Orte der Unterhaltung, so gibt es in der Cita eine deutsche Kneipenstraße, spanische und internationale Restaurants sowie verschiedene Cafés und Bars. Das Yumbo ist bekannt als Treffpunkt der LGBT-Community. Hier wird gerne gefeiert, vom Karneval bis zur Gay Pride. Zahlreiche Restaurants und Cocktailbars sorgen hier für Vielfalt. Es gibt noch das CC La Sandia, das fast nur aus gastronomischen Einrichtungen besteht – von der deutschen Kneipe bis zum italienischen Restaurant. Vielfältig ist in Playa del Ingles auch das Angebot bei den Unterkünften, es reicht vom einfachen Apartment bis zum 5-Sterne-Hotel, ob All Inclusive, Familienhotel, Wellness oder Adults only – hier findet jeder das Passende.

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Im Norden der Insel liegt ihre Hauptstadt Las Palmas, die auch gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Las Palmas ist, die aus den Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote besteht. Mit ihren knapp 400.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt der Kanaren. Die lebendige und vielfältige Stadt wird durch ihren Hafen Puerto de la Luz geprägt, der zu den größten Häfen Spaniens gehört. Las Palmas bietet eine Fülle an Sehenswürdigkeiten, die sich auf die verschiedenen Stadtteile verteilen. Wer die Stadt näher kennenlernen will, kann sich bei einer Fahrt mit dem City Sightseeing Doppeldecker-Bus einen ersten Überblick verschaffen. Er startet am Park Santa Catalina und es gibt 11 Stopps, an denen man beliebig aus- und einsteigen kann. 

Ich will Euch nun die einzelnen Stadtteile vorstellen und beginne mit dem interessantesten, nämlich Vegueta, der zusammen mit Triana die Altstadt von Las Palmas bildet. Vegueta entstand im Jahre 1478 und war als erste spanische Kolonialstadt Vorbild für die späteren Städte des Landes. Im 16. Jahrhundert stellte man fest, dass Vegueta zu klein war und es entstand der Stadtteil Triana, der sich zum Kaufmannsviertel entwickelte. Für den Rundgang durch Vegueta empfehle ich die Kathedrale Santa Ana als Ausgangspunkt. Die Kathedrale wurde 1497 erbaut und immer wieder restauriert und erweitert. Daher hat die fünfschiffige Bischofskirche mehrere Stilrichtungen: Gotik, Renaissance und Neoklassik. Vor der Kathedrale erstreckt sich die mit Palmen bewachsene Plaza Santa Ana. Der Platz ist von historischen Häusern umgeben, an einer Seite stehen Bronzeskulpturen der berühmten kanarischen Hunde. Außerdem befinden sich an dem Platz das ehemalige Rathaus und der Bischofspalast. In der Altstadt gibt es neben den berühmten Bauwerken auch immer wieder kleine Plätze zu entdecken. So führt von der Plaza Santa Ana eine kleine Straße zur Plaza Espíritu Santo . Hier gibt es die kleine Kirche Espiritu Santo und einen schönen Brunnen zu sehen. Es heißt, dass früher die Sklaven dort gebetet haben, weil sie nicht am Gottesdienst in der Kathedrale teilnehmen durften. 

Weiter geht es die Calle Castillo hinauf bis zum ehemaligen Hospital von 1786, das restauriert und zu einem Kulturzentrum umgebaut wurde, dem Centro de Cultura San Martín. Dort finden Kunstausstellungen, Livemusik und andere Veranstaltungen statt. Es gibt zwei schöne Innenhöfe, einen Säulengang mit Rundbögen und eine Kapelle. Zurück über die Calle Castillo gelangt man über die Calle Espiritu Santo zur Plaza del Pilar Nuevo, die mit einem Brunnen geschmückt ist. Hier sieht man ein Gebäude mit einem schönen Portal, es ist die Rückseite des Kolumbus-Hauses, der Casa Colón. Der Eingang ist nur ein paar Schritte um die Ecke entfernt, das Museum ist sehr interessant. Es bietet viele Informationen über Kolumbus und die Seefahrt, er kann allerdings in diesem Gebäude nie gewesen sein. Das Haus wurde in seiner heutigen Form später errichtet. Er soll aber die Kapelle, die vor der Ermita San Antonio Abad an deren Stelle gestanden hat, besucht haben. Das war vor seiner Atlantiküberquerung 1492. Die Ermita San Antonio Abad befindet sich am gleichnamigen Platz in der Nähe vom Kolumbus-Haus.

Nach der Besichtigung des Kolumbus-Hauses laden sich die umliegenden Gassen mit ihren schönen alten Kolonialhäusern zum Bummeln ein. Dabei sollte man die Calle Balcones nicht verpassen, denn dort wurden drei der historischen Häuser zum Museum für moderne Kunst - Centro Atlántico de Arte Moderno CAAM - umgestaltet. Weiter geht es in Richtung Mercado de Vegueta über die Calle Mendizabel, an der es eine gute Auswahl an Restaurants gibt. Als Alternative bieten sich die Imbissstände in der Markthalle an. Sie wurde im Jahre 1856 erbaut und 1858 offiziell eingeweiht. Es war der erste Versorgungsmarkt auf Gran Canaria. Heute ist das historische Gebäude eine Sehenswürdigkeit und es lohnt sich, dort von Stand zu Stand zu schlendern. Es gibt eine riesige Auswahl an kanarischen Produkten vom frischem Fisch, Fleisch, Obst und Gemüse bis hin zu Käse, Kräutern und vielen anderen Spezialitäten. 

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Wie ging es nun weiter mit dem Tourismus in Maspalomas? Die französische Firma Societe Pour L‘ Etude d‘ Amenagements Tecnique Planifiés ( SETAP ) gewann die Ausschreibung für das Projekt Maspalomas Canaria, das den Beginn des Urlauber-Booms einläutete. Durch die Bebauung veränderte sich die gesamte Gegend. Aus den landwirtschaftlich genutzten Flächen entstand eines der bedeutendsten Feriengebiete Spaniens. Die Bebauung begann 1962, es entstanden die ersten Hotels. 1968 entstand der Golfplatz von Maspalomas und ein Jahr später mit Sioux City der erste Themenpark Spaniens. Der erste Charterflug erreichte 1957 die Insel. Straßen und Autobahnen wurden gebaut, damit die einzelnen Bereiche der Insel besser verbunden waren. Auch der öffentliche Nahverkehr wurde ausgebaut, heute ist fast jeder Ort der Insel mit dem Linienbus erreichbar. 

Es entstanden die Ferienorte von Maspalomas, zunächst Playa del Ingles und das angrenzende San Agustin, später kamen weitere hinzu. Das nördlich von Playa del Ingles gelegene San Fernando sollte den Einheimischen als Wohnort dienen. Es hat ebenfalls keinen historischen Ortskern, aber doch einige stellenweise Spuren der Vergangenheit wie die Casa Saturninita. In San Agustin entstanden die ersten Ferienanlagen, die besonders die schwedischen Touristen anzogen. Es folgten dort größere Hotels sowie eine schwedische Schule und Kirche. Im Jahre 1980 wurde das Shoppingcenter San Agustin eröffnet. Playa del Ingles zog ein internationales Publikum an und entwickelte sich zum größten Urlaubsort im Süden der Insel. Ein Grund dafür ist sicherlich der schöne, lange Sandstrand. In Playa del Ingles entstanden in den 1960er und 1970er Jahren zahlreiche Hotels sowie Bungalow- und Apartmentanlagen. Die Avenida de Tirajana wurde als eine der Hauptstraßen angelegt und lädt mit vielen Geschäften und Restaurants zum Bummeln ein. Außerdem wurden die beliebten Shoppingcenter wie Cita und Yumbo gebaut, die auch zahlreiche Unterhaltungsmöglichkeiten bieten. Am Strand entstand die Einkaufs- und Ausgehmeile Anexo II Ein eigentliches Stadtzentrum gibt es nicht. 

In den 1980er Jahren wurden weitere Ferienorte angelegt wie Sonnenland mit seinen Apartment- und Bungalowanlagen, später kamen ein paar Hotels hinzu. Südlich davon entstand zwischen 1980 und 1995 Campo International, das überwiegend aus Bungalowanlagen besteht, dazwischen befinden sich ein paar Hotels. Der jüngste Ortsteil von Maspalomas heißt Meloneras, er erstreckt sich mit luxuriösen Hotels neben dem Leuchtturm. Außerdem gibt es hochwertige Restaurants und exklusive Geschäfte. Heute befinden sich etwa 90 Prozent der Touristenbetten in den Gemeinden San Barolomé de Tirajana und Mogán. 

Aber nicht nur Sonne, Strand und Meer ziehen die Urlauber auf die Insel. Gran Canaria hat sich mittlerweile zu einem der größten Treffpunkte der Schwulen- und Lesbenszene entwickelt. Dazu hat sich besonders das Yumbo-Zentrum etabliert. Den Höhepunkt für die Szene bildet die alljährlich im Mai stattfindende Gay Pride, die Besucher aus aller Welt anzieht. Ein weiterer Publikumsmagnet ist der Karneval von Maspalomas, der mit einem bunten Programm und einem lebhaften Umzug gefeiert wird. 

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Puerto Calma Group - Ambassadorclub

Urlaub 2012 auf Gran Canaria

Nachdem sich hier so viele zu Wort melden werde ich jetzt auch mal meine Erfahrungen kundtun damit andere es besser machen.

Ostern 2011 haben wir - zwei Erwachsene, zwei Kinder Urlaub auf GC gemacht. Eigentlich sollte es Ägypten sein, aber das war etwas zu turbulent...

In Puerte de Mogan wurden wir dann angesprochen und am nächsten Tag nahmen wir dann - freiwillig und ohne Gewinnspiel - an dieser Präsentation teil. Da alles auf dem ANFI Emerald Gelände stattfand waren wir auch nicht so mißtrauisch. "Alles Fünf-Sterne" ... Da wir überhaupt keine Anlagen-Urlauber sind und uns im Gegenteil immer in die Berge oder ans Meer absetzen war für uns die Präsentation schön aber nicht auf uns zugeschnitten gewesen. Da wir aber auch Städtetouren mit den Kindern machen wollen (New York, L.A.) haben wir uns auf das "Geschäft" den zwei Wochen GC plus drei Wochen weltweit plus eine Woche Bonus Lastbreak eingelassen, daß wären knapp 770 € pro Woche bei 4.600 € Gesamtbetrag. Der Verkäufer hat so schön von Singapur und Tokio geschwärmt...

Nach diversen Buchungsproblemen mussten wir dieses Jahr quasi Last Minute einen völlig überteuerten Flug (fast so teuer wie der Urlaub letztes Jahr...) nehmen um diese zwei Wochen GC im Anfi Emerald anzutreten. Gleich am ersten Morgen gegen 9:00 rief uns eine Dame vom Anfi an und wollte sich mit uns eine halbe Stunde später treffen. Das Gespräch verlief dann gleich wie ich angenommen habe: "Wie gefällt Ihnen unser Produkt, der erste Eindruck entscheidet doch". Das ich da ganz anderer Meinung bin (ich will erst das Dessert!) war völlig unwichtig. Und dann wollte sie gleich zwei Tage später einen Termin mit uns ausmachen ( zehn Tage Rücktrittsrecht lassen grüßen...). Wir konnten sie gerade noch auf den Montag der folgenden Woche umstimmen (warum eigentlich wir, sie wollte doch etwas verkaufen...). Das der Tag für uns dadurch futsch war (Treffen um 11:00) und keine Wanderung mehr möglich war hat nicht interessiert.

Interessant war an dieser Stelle, das sie die Leute vom Ambassador schlecht gemacht hat als reine Marketing-Agentur, die auch andere Produkte verkaufen. Das hörte sich vor einem Jahr noch anders an: Ambassador als 100%-Tochter von Anfi.

Beim "Verkaufsgespräch" wollte sie uns dann 23.000 € abzüglich Tagesdiscount aus der Tasche ziehen. Das gezahlte Geld hätte sie uns dabei verrechnet und die zwei Wochen mit je 550 € berrechnet (für die Leistung an sich ok, dazu später mehr). Da sie uns aber nur irgendwelche schönen Anlagen in der Pampa mit "Verfügbarkeit" zeigen konnte und für jede größere Tour der RCI-Travel nötig gewesen wäre - und wir ja sowieso nie wieder nach Gran Canaria wollten haben wir dankend abgelehnt.

Die drei Wochen International wollte sie uns auch madig machen, für Städte gibt es "keine" Verfügbarkeit... eigentlich wären es ja nur Last minute-Angebote. So werden wir uns jetzt überraschen lassen, was uns unsere "Betreuerin" vom Ambassador zu sagen hat.

So, jetzt zum Positiven: die Anlage liegt wirklich schön, ist sehr gut gepflegt - und wer Golf liebt sollte mal hin. Der Pool war gut, nicht verchlort und leicht salzig (besser als die Duschen!!!) und das Personal war sehr nett und hilfsbereit. Die Preise für die Verpflegung (vor Ort gibt es einen klitzekleinen Spar mit Mondpreisen) ließen sich nur mit dem Mietwagen auf annehmbares Niveau drücken. Der Shuttle-Bus fährt kostenlos nach Anfi del Mar, leider ist die letzte Fahrt zurück schon um 17:15 (einmal genutzt zum Tauchen, bzw. verpasst...).

Fazit: viel zu teuer und zu viele Versprechungen, die nie gehalten werden - Finger weg.

Viel Spaß im Urlaub, fish66

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Von der Vielfalt Gran Canarias habe ich schon öfter geschwärmt. Was macht die Insel denn so Besonders, das sie jährlich von mehr als 4 Millionen Urlaubern besucht wird? Es ist zum einen das ausgeglichene Klima, das besonders in den Wintermonaten viele Menschen anzieht. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 24 Grad. Weitere Gründe sind sicherlich die herrlichen Strände, das kulturelle Angebot, die Natur und die vielen Sportmöglichkeiten. Für Familien gibt es tolle Freizeitparks und wer Erholung sucht, kann sich beim Wellness entspannen. Die Gastronomie bietet eine reiche Vielfalt, die man sonst kaum irgendwo findet. 

Die große Vielfalt zeigt sich für mich besonders bei den Urlaubsorten, hier gibt es wirklich für jeden den passenden Platz an der Sonne. Die Unterschiede liegen oft dicht beieinander, besonders hier unten im sonnigen Süden. Das lebhafte Playa del Ingles ist der bekannteste Ferienort auf Gran Canaria. Hier gibt es einen kilometerlangen Sandstrand mit Wassersportangeboten, die schöne Promenade mit ihren vielen Pflanzen zieht sich von den Dünen bis nach San Agustin. Es gibt große Hotels für jeden Anspruch und Geldbeutel, aber auch ruhige Bungalow- und Apartmentanlagen. Playa del Ingles bietet eine kulinarischer Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Von Paella und Tapas über deutscher Küche bis hin zu italienisch, chinesisch, griechisch, japanisch, mexikanisch und vielem mehr – von Fastfood bis zur Gourmetküche. Auch beim Unterhaltungsprogramm ist für jeden etwas dabei – Rockmusik, Schlager, Stimmungsmusik, Karaoke, Frühschoppen, Fußball und andere Sportübertragungen. Wer es romantisch mag, kann bei einem kühlen Getränk am Meer sitzen und den Blick auf das Meer genießen. In Playa del Ingles kann man seinen Urlaub mit allen vorhandenen Möglichkeiten nach seinem eigenen Geschmack gestalten. Mit dem Mietwagen kann man in Richtung Berge starten, eine Alternative für Ausflüge bieten die hervorragenden Busverbindungen. 

Das angrenzende San Agustin bildet einen völligen Gegensatz zu Playa del Ingles. Es ist ein ruhiger Urlaubsort mit zwei schönen Stränden, Playa de las Burras und Playa de San Agustin, beide bestehen aus etwas dunklerem Sand. Ich habe vier Jahre in San Agustin gewohnt und habe mich dort sehr wohl gefühlt. Der Ort ist von Bungalow- und Apartmentanlagen geprägt, die sich teilweise am Hang hochziehen. Es gibt auch einige Hotels, etliche liegen direkt am Strand. Es gibt eine Promenade, die herrliche Blicke auf die Steilküste bietet, die sich zwischen den beiden Stränden befindet. Mitten im Ort lädt eine kleine Grünanlage zu Spaziergängen ein. Das Shoppingcenter San Agustin bietet eine gute Auswahl an Restaurants mit spanischer, italienischer, griechischer und französischer Küche. Zur Unterhaltung sind Bars und Kneipen vorhanden, einige mit Livemusik, Billard oder Sportübertragungen. Wer Abwechslung sucht, ist in kurzer Zeit zu Fuß, mit dem Bus oder Taxi in Playa del Ingles. Aktive Urlauber können an der Playa de las Burras Kitesurfen. Sehr beliebt ist auch die Strandwanderung, die von San Agustin über den Strand von Playa del Ingles bis zum Leuchtturm von Maspalomas führt. Als Alternative bietet sich die Promenade an, die sich von San Agustin bis nach Playa del Ingles zieht, dort hat man herrliche Blicke auf die Dünen.

Am Leuchtturm beginnt auch ein Urlaubsort mit einem besonderen Flair, das ist Meloneras. Er wirkt recht exklusiv mit seinen luxuriösen Hotels und den hochwertigen Restaurants. Dazwischen findet man Designerläden, Parfümerien und schicke Bars. Es gibt Themenhotels im Stil eines kanarischen Dorfes oder mit Afrika-Feeling. Am Leuchtturm beginnt die Promenade, an der es eine kleine archäologische Fundstelle gibt. Sie führt an zahlreichen Geschäften und Restaurants entlang bis zur Playa de Meloneras. An der kleinen Badebucht gibt es ein Shoppingcenter, das CC Meloneras. Die Restaurants dort bieten einen schönen Blick auf das Meer. Des weiteren gibt es in Meloneras das Shoppingcenter Veradero sowie die Flaniermeilen Boulevard El Faro und Boulevard Oasis Beach. Es gibt hier so ziemlich alles, was in der Modewelt einen Namen hat. Zu dem exklusiven Ambiente trägt auch sicherlich noch der Golfclub Meloneras Golf by Lopesan bei. 

Wer es ruhig und beschaulich mag und nicht unbedingt auf eine Strandnähe wert legt, der sollte sich Campo Internacional anschauen. Dieser Ferienort besteht überwiegend aus Bungalowanlagen, dazwischen gibt es auch ein paar Hotels, einige liegen direkt am Golfplatz Maspalomas. Ich wohne seit eineinhalb Jahren in Campo Internacional und fühle mich sehr wohl. Es gibt viel grün und schöne Spazierwege, die Busanbindung ist gut, man ist schnell in Playa del Ingles oder am Strand und Leuchtturm von Maspalomas. Es gibt ein paar Restaurants sowie das Freizeitzentrum Holidayworld mit Bowlingbahn, Spielautomaten, Sportbar, Fahrgeschäften und einer Gastro-Meile. Durch Campo Internacional verläuft der Barranco de Fataga – Barranco steht für Schlucht oder Bachbett. An seinen beiden Seiten gibt es Wege, die sich zum Spazierengehen, Joggen, Nordic Walking oder Radfahren eignen. Aktive Urlauber finden außer dem Golfplatz noch weitere Sportmöglichkeiten, es gibt ein Tennis-Center und ein Fitnessstudio. Im Parque Sur gibt es sogar eine Kletterwand und nur wenige Meter entfernt einen Skatepark. 

Das ist ein kleiner Überblick zu den Urlaubsorten im Süden von Gran Canaria, beim nächsten Mal geht es kreuz und quer über die Insel.

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Stornierung bei Condor, was nun??

@'Bianca23' sagte:

@addipilz:

Ich denke Deine Chancen stehen sehr gut. Das mit der Prüfung liegt ja daran, dass der Mitarbeiter im Callcenter das nicht entscheiden kann, das geht dann an seinen Vorgesetzten oder dessen Vorgesetzten zum genehmigen.

Mir hatten sie damals auch angeboten mit AB zu fliegen. Allerdings um 11.50h ab STR, was bei einem Daytrip nicht wirklich viel bringt, aber es wäre der nächste und einzige Flug ab STR nach PMI an diesem Tag gewesen. Die Variante via FRA, wo ich auch ewig unterwegs gewesen wäre, habe ich ja gleich abgelehnt. Ebenfalls den Frühflug (7.00h ab FRA), da ich dann bereits am abend zuvor nach FRA reisen hätte müssen.

Ich dachte erst, das ganze ist auch vom Flugpreis des Alternativfluges abhängig. Sprich, das Verhältnis muss stimmen. 29 EUR bei DE gebucht und für 250 EUR AB geflogen - geht nicht. Aber da muss ich mich getäuscht haben, da ich jetzt auch auf HF umgebucht wurde und dieser Flug sicher das 6-fache vom DE Flug gekostet hat.

Viel Glück dabei!

danke! wir werden sehen...ja is klar, das normalo im cc das nicht darf...nachdem ich nachhakte ging es dann aber theoretisch zumindest aufeinmal ;-)

wobei mir als flugbegeisterten wäre diese alternative die liebste aber meine eltern sind nicht so begeistert ;-) aber ich hab auch noch ne pmi buchung offen... :D

naja ich hatte auch das glück mit meinen gran canaria trip ab berlin der von 3:xx auf mittags verlegt wurde, bei einem tag etwas blöd...hatte auch telefoniert und geschrieben wegen ner umbuchung auf air berlin, da wollte man es kategorisch nicht machen. naja flieg jetzt nen tag eher ab ham...wegen ner übernachtung hab ich garnicht nachgefragt...

@erika:

jaja die liebe condor warte schleife...da hab ich auch schon stunden verbracht....aber inzwischen nervt nicht mehr das 'lets fly...' sondern rein instrumental neuer song...aber die warteschleife wenn der mitarbeiter irgendwas nachfragt ist noch die selbe nervige :( ...

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Wohin im Juli/August?

Probiert doch einfach mal surfen :D :D :D :D

Im übrigen, sooo toll ist es ja auf Fuerte nun auch nicht. Gran Canaria z.B. bei Costa Meloneras (dicht am RIESIGEN Dünenstrand bei Maspalomas) ist doch auch nicht schlecht. Und die Geschäfte und Lokale in Jandia, na ja, nicht schlimmer als in Playa Ingles.... aber auch nicht besser.

Und als Trost, es gibt gute und schlechte Passatsommer. Kommt auf die Lage des Azorenhochs an. Vieleicht erwischt ihr ja dieses Jahr (im Zuge der globalen Klimaerwärmung iss ja sowieso nix mehr wie früher) einen diesbezüglich schlechten Windsommer auf Fuerte.

Wünsche euch (wie auch immer) auf jeden Fall den alten Segelgruss

SAV HEOL. Das ist bretonisch. Bedeutet SONNE und WIND. Das HEOL lassen wir dann lieber für dieses Jahr für euch auf Fuerte mal ausfallen ;) ;) ;)

Leider, leider, trotz meiner Wünsche: eher unwahrscheinlich. Müsst ihr denn unbedingt im Juli/Aug. ?? In dieser Zeit kann man doch (wettermässig) überall hin. Gesamtes MM z.B. Könnte euch da die griechische Ägäis empfehlen. Da gibt es auch so einen saisionalen Starkwind. Heisst MELTEMI. Weht nur im Juli/Aug. :D :D

Frühjahr/Herbst ist viel schöner auf den Canaren. Und auf jeden Fall entschieden weniger Wind !!

Aber wenn ihr denn nur im Hochsommer könnt, geht auf jeden Fall ans äusserste Ende von Jandia. Da ist der Wind i.d.R. am schwächsten. Ungefähr auf Höhe RIU Palace. Gibt dort noch viele andere Hotels. Wir waren mal im Occidential/Esquinzo. Da hat es geblasen wie verrückt. Für mich als Segler schlecht (zuviel Wind, wollte dort beim Robinson Cat ausleihen), aber als Surfer natürlich angenehm. Mein Ehedrachen hat mich aber fast umgebracht. Sind deswegen öfters mit dem bus nach Jandia. Da war absolute windstille. Aber das war im Febr. Dann ist keine Passatzeit !!

Aber wenn ihr nicht gaaanz so empfindlich seid und schon bei 4 bft. ein Zelt als Windschutz braucht, probiert einfach mal Jandia im Juli/Aug. Immerhin dann 30 ° dort. Ein wenig Windabkühlung eh nicht schlecht !!

Catsegler

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Urlaub mit Baby?! Wo und wann am besten?

hallo luna,

in unserem 1. urlaub mit kind (da 8 monate) waren wir auf gran canaria. wir haben uns viel am pool aufgehalten, haben 2 auflagen der liegen auf den boden gelegt als spielwiese und die kleine hat dan zwischen uns gespielt. das war eigentlich sehr entspannend. wir sind auch viel spazieren gegangen mit ihr und auch essen gehen war kein problem. für 3 tage hatten wir ein auto gemietet und haben kürzere ausflüge unternommen.

der 2 urlalub war in griechenland (da war sie 13 monate). wir hatten auch ein auto und sind relativ viel gefahren. natürlich öfter mal ne pause machen usw. sie konnte da noch nicht alleine laufen und uns also auch nicht so schnell abhauen, das war ganz praktisch. allerdings war es am sandstrand mit ihr eine mittlere katastrophe. sie lag dauernd mit dem gesicht im sand, hat alles in den mund gesteckt... bäh... wir haben dann ein planschbecken gekauft und sind öfter mal an kieselstrände ausgewichen.

abends war sie immer mit unterwegs, beim essen, bummeln usw. meist ist sie im buggy eingeschlafen und konnte dann ganz leicht ins bett verfrachtet werden.

natürlich ist ein urlaub mit kind nicht zu vergleichen mit einem urlaub als paar, aben man hat auf jeden fall viel spass. und wenn man sich mit der bespassung der zwerge mal abwechselt, kann zumindest auch ein elternteil mal in ruhe relaxen.

mit dem flug, hm, natürlich ist es ein sicherheitsrisiko, wenn das kind nur auf dem schoss sitzt und ich versuche nicht daran zu denken, wenn wir im flieger sitzen.

die möglichkeit mit dem extra sitzplatz bzw. kindersitz besteht. das hängt aber glaube ich auch sehr von der airline ab. und ehrlich gesagt, hab ich es noch nie erlebt, dass das jemand gemacht hat.

wir fliegen nun im märz nach ägypten und auch wieder mit kind auf dem schoss. ich kann mir allerdings auch nicht vorstellen, dass sie 4,5 stunden festgeschnallt im kindersitz bleiben würde.

lg und viel spass bei der planung!

katja

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Interner Fehler.

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