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Mecker-Ecke / Speakers Corner

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  • HarzerH Offline
    HarzerH Offline
    Harzer
    schrieb am zuletzt editiert von
    #561

    @salvamor41

    Danke für das Lob, das du mir einen Job in der Bundespolitik zutraust. Möchte ich aber nicht machen, weil mir der Verdienst zu niedrig ist.

    Dann finde ich es immerwieder seltsam, das hier nur schwarz oder weiß gedacht wird, entweder ist man für was oder man ist dagegen, es gibt aber auch eine Grauzonen, egal ob bei der Hosenlänge, Einwanderer oder auch bei den Arbeitssuchenden.
    Es gibt nicht nur, die suchen und nichts kriegen oder aber auch die, die keinen Bock haben.
    So ist nämlich deutsche Bürokratie, weil diese Menschen wollen gar nicht arbeiten, müssen sich aber aus bürokratischen Gründen arbeitssuchend melden. Die kriegen auch kein ALG oder Hartz IV, werden aber in der Statistik als Arbeitssuchend mitgeführt. Und diese Gruppe mußt du wieder von deinen 6,6 Mio. abziehen.

    Übrigens finde ich es ganz schön schwach, dass du jeden, der wen vor der Nase sitzen hat und keinen Bock hat zu arbeiten, einfach als zynisch oder Stammtischschwätzer abzuwatschen.

    Nicht zu vergessen, sind bei deinen 6,6 Mio auch noch die Personengruppe abzuziehen, die aufgrund familärer Gründe nicht arbeiten können (weil sie sich z.B. um ihre Kinder kümmern müssen und alleinerziehend sind). Die bekommen auch Geld vom Staat, die würden bestimmt auch gerne irgendwann wieder arbeiten, können es aber nun derzeitig nicht und sind deswegen auf den Staat angewiesen. Es gibt genügend, die arbeiten wollen und aufgrund des derzeitgen Arbeitsmarktes nichts finden, aber das sind garantiert keine 6,6 Mio.

    Nicht zu vergessen, das man noch einen gewissen Teil abziehen muss, die keine Schulausbildung und auch keinen Job gelernt haben. Und die Qoute an Jobs in D., wo auch ungelernte Arbeitskräfte arbeiten können, sit doch in den letzten Jahrzehnten drastsich gesunken. Diese Menschen können nun mal aufgrund Ihrer Bildung nicht auf dem Arbeitsmarkt vermittelt werden können, weil sie dien Job einfach nicht packen.

    Und ob nun von dem Rest es 50% sind, die keinen Bock haben, kann ich nicht sagen, das ist ja nun mal auch das Problem bei den Behörden, wie kriegt man heraus, ob wer arbeiten will oder sich im sozialen netz nur dauerhaft ausruhen will.

    Des Weieteren habe ich geschrieben, das sowohl Politiker, Unternehmer, als auch Gewerkschaften, Arbeitsagentur aber auch die Arbeitssuchenden ihren gewissen Teil daran schuld habe. Allerdings ist der Tenor deiner Aussage bis jetzt, wir hätten keine Arbeitslose, wenn wir genügend Arbeitsplätze hätten.

    Dies könnte einige allerdings auch als Stammtischpalaver einschätzen, weil das Problem doch viel viel diffirenzierter zu betrachten ist.

    man müßte auch erst mal die Agentur für Arbeit reformieren, wüßte da genügend Punkte, aber die vielleicht später mal, wenn sich gewisse Leute hier bei der Diskussion auch auf eine höhere Ebene begeben, als nur allgemeine Pauschale Gründe anzuführen.

    Leben und leben lassen!

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    • Chiara SalutaC Offline
      Chiara SalutaC Offline
      Chiara Saluta
      Gesperrt
      schrieb am zuletzt editiert von
      #562

      @ Salva

      nun vermischen wir hier aber einiges; die Missbrauchsquote gilt nur für zu Unrecht bezogenes ALGII, also Aufgrund falscher Angaben/Betrug.

      Aber der Drückeberger auf der Couch bekommt es ja zu 'Recht' ( lassen wir es mal so stehen ), nur , dass er keine Lust hat zu arbeiten, taucht somit nicht in Deiner von den Grünen angeführten Pressemitteilung/-Statistik auf.

      Wenn er sich nur pseudo um einen Job bemüht, begeht er ja keinen Missbrauch im Sinne des Gesetzes.

      Also aufgepasst bei Statistiken, die man nicht selbst gefälscht hat.

      i.d.S.
      Chiara

      P.S. danke Slowhexe für Deinen Zuspruch, dachte schon, ich steh mit meiner Meinung alleine da 😉

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      • HarzerH Offline
        HarzerH Offline
        Harzer
        schrieb am zuletzt editiert von
        #563

        @ salvamor 41

        Unter drei Prozent hat die Bundesagentur für Arbeit erwischt, es gibt auch genügend pfiffige, die wissen, wie sie sich durchschleusen können, ohne arbeiten zu wollen, die sind ja nicht blöd, nur zu faul zum arbeiten.

        Sich regelmäßig melden, die Anträge nicht falsch ausfüllen, wenn man zu einer Firma zum VG vorgeldaen wird. Dann geht man hin, benimmt sich ein wenig daneben, holt sich seinen Stempel ab, das er es versucht hat. kriegt dann irgendwann die Absage von dem Unternehmen und diese legt er als Nachweis für seine Bemühungen dem Arbeitsamt vor.

        Und schon ist er wieder aus dem Schneider.

        Leben und leben lassen!

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        • slowhexeS Offline
          slowhexeS Offline
          slowhexe
          schrieb am zuletzt editiert von
          #564

          Kosteneinsparungen und eine effektivere Bekämpfung von Missbrauch verspricht sich Rot-Schwarz von der Reform der Hartz-Reform, die am 1. August in Kraft tritt. So sollen Bund und Kommunen 2006 rund 500 Millionen Euro weniger Arbeitslosengeld II auszahlen. Vom kommenden Jahr wird gar mit einem jährlichen Spareffekt von 1,5 Milliarden Euro gerechnet.

          Besonders Hartz-IV-Betrügern will die Bundesregierung in großem Stil an den Kragen. Das Arbeitsministerium geht davon aus, dass derzeit in etwa 80.000 Fällen zu Unrecht ALG II kassiert wird. Spezielle Prüf- und Außendienste sollen hier Abhilfe schaffen.

          Das stand gestern in der Zeitung. Und der "Fall" bei uns im Haus ist einer von 80.000! Das sind für mich Fakten genug.
          Es gibt auch offene Stellen, die niemand haben möchte, weil man sich mit Arbeit schließlich den Tag versaut 😈

          Es gibt Menschen, die sind furchtbar einfach -
          und andere, die sind einfach furchtbar!

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • wiener-michlW Offline
            wiener-michlW Offline
            wiener-michl
            Verwarnt
            schrieb am zuletzt editiert von
            #565

            Euch allen, die Ihr hier über die Arbeitslosen herzieht,
            würde ich es gönnen , das sich mal ein wirklicher Arbeitsloser
            an der Diskussion beteiligt.

            Einer der ohne Schuld in die Misere gekoomen ist,
            weil z.B. Firma konkurs ist,
            z.B über 50 ohne Chance auf Neubeschäftigung
            z.B mit Krediten wegen Hausbau
            z.B. mit Familie
            z.B. mit Kindern bei denen er die Ausbildung nicht finanzieren kann
            z.B mit Frau , der er zu Hause auf die Nerven gehen muss
            z.B. usw usw

            fast alle Arbeitslosen sind eurer Meinung Sozialschmarotzer, mitdemkopfschüttel

            Wenns Arscherl brummt ists Herzerl gsund

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • salvamor41S Offline
              salvamor41S Offline
              salvamor41
              schrieb am zuletzt editiert von
              #566

              Also, Chiara, jetzt huddelst Du aber ganz gehörig rum.
              ALGII-Bezieher, die Arbeitsangebote ablehnen, fallen eh irgendwann aus der Statistik raus, sobald sie kein Geld mehr kriegen. Das Problem ist nur, sie kriegen keine Angebote, weil es viel zu wenige gibt. Und manche, das gestehe ich gerne zu, haben nach der hundertsten vergeblichen Bewerbung einfach keine Nerven mehr. Wir kennen solche Fälle in unserem Bekanntenkreis.
              Sollen die sich schämen, ALGII anzunehmen?

              Übrigens, die Pressemitteilung wurde nicht nur von den Grünen "angeführt". Sie stammt aus einer offiziellen Mitteilung der Bundesanstalt für Arbeit.

              ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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              • salvamor41S Offline
                salvamor41S Offline
                salvamor41
                schrieb am zuletzt editiert von
                #567

                Ja, wiener-michl, die "Aufklärungsaktionen" der Bundesregierung tragen Früchte. Man muß nur solchen Unfug oft genug wiederholen und schon wird er irgendwann von den Selbstgerechten übernommen.

                Ich wünsche niemandem etwas Schlechtes...

                ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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                • schnuggel1980S Offline
                  schnuggel1980S Offline
                  schnuggel1980
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #568

                  Ich finde es nicht korrekt, dass alle Arbeitslosen in einen Topf mit den Staatsschmarotzern geschmissen werden.

                  Ich bin eigentlich arbeitslos. In meinem gelernten Beruf bekomme ich keine Stelle, da ich angeblich schon zu lange (3 Jahre) in einem anderen Berufsfeld tätig war, nur um der Arbeitslosigkeit nach der Lehre zu entfliehen. Laut Arbeitsamt bin ich aber noch nicht lange genug (5-7 Jahre) aus dem Beruf draußen um eine Fortbildung / Weiterbildung / Umschlulung zu bekommen. Meinen letzten Arbeitsplatz habe ich durch die schlechte Wirtschaftslage verloren. Seitdem suchte ich wie verrückt nach Arbeit.

                  Mittlerweile bekomme ich kein ALG mehr, weil das Jahr vorbei ist. Hartz IV bekomme ich auch nicht, weil mein Mann angeblich zu viel verdient. Wie wir mit 890 Euro leben sollen, da er den Rest seines Verdienstes als Unterhalt an die Ex zahlen muß, ist dem Arbeitsamt egal. Außerdem haben wir ein Haus geerbt, das für 2 Personen zu groß ist (lt. Tabelle des Arbeitsamtes). Wir könnten ein Zimmer untervermieten, und die Miete wird vom HartzIV-Geld abgezogen.

                  Da ich ja kein HartzIV bekomme, bin ich nicht mehr als Arbeitsloser in der Statistik drin. Dafür freut sich das Arbeitsamt: ein Arbeitsloser weniger. Wenns auch nicht stimmt, denn ich bin immer noch arbeitslos.

                  Edit: Aber mittlerweile habe ich keine Lust und keinen Nerv mehr, nach einer Stelle zu suchen. Geld bekomme ich ja eh keines mehr vom Arbeitsamt.

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • salvamor41S Offline
                    salvamor41S Offline
                    salvamor41
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #569

                    Ich denke, schnuggels Beispiel ist nur eines von vielen. Danke für Deinen Mut!

                    Was hier so einige von sich geben, sind Schläge ins Gesicht von schuldlos arbeitslos gewordenen Arbeitnehmern, vor allem älteren, die überhaupt keine Chancen mehr auf dem Arbeitsmarkt haben.

                    Ich wundere mich, daß sich hier nicht mehr arbeitslose User zu Wort melden, eigentlich müßte ein Aufschrei des Protestes durch das Forum gehen. Aber wahrscheinlich möchten sie sich nicht direkt oder indirekt hier outen, weil sie Angst haben, daß man hier über sie herfällt.

                    ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • HarzerH Offline
                      HarzerH Offline
                      Harzer
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #570

                      Wer bezeichnet denn alle Arbeitslose als Sozialschmarotzer?

                      Genau schnuggel1980, anhand deines traurigen persönlichen Falls sieht man leider zu gut, dass in D. nicht die Arbeit gefördert wird, sondern nur die Arbeitslosigkeit.

                      Da werden Mio zum Fenster rausgeschmissen für eine Namensänderung. Als ob das wen was bringt, wenn das Arbeitsamt Agentur für Arbeit heißt.
                      Des Weiteren werden zig Mio für irgendwelche Beraterverträge rausgekickt.
                      Bei einer Agentur sind ca. 80% der Mitarbeiter mit der verwaltung sprich mit der deutschen Bürokratie beschäftigt und machen den ganzen tag nur Berechnungen, wen man wieder was streichen kann und wer wieviel und wielange einem ALG zusteht.

                      Und nur die restlichen 20% sollen sich um die Förderung der Arbeitssuchenden kümmern. Die haben soviel zu tun, dass sie die Arbeit gar nicht bewältigen können. Deswegen verwalten die nur noch notgedrungen die Arbeitssuchenden.

                      Des Weietern haben die kleinen Mitarbeiter bei der Agentur auch eine Qoute zu erfüllen und zwar, möglichst viele aus der Statistik rauszukriegen. Das sind Vorgaben von oben.

                      Und so werden die ganzen Summen verschwendet, anstatt das Geld sinnvoll dafür zu verwenden, das Arbeitssuchende wieder an einen Job kommen. Wie z.B. durch Fortbildungsmaßnahmen, aber dafür ist ja leider kein Geld da, da wird halt durch Bürokratismus verschwendet. Leider!

                      @wiener-michel

                      Wer zieht denn hier über Arbeitslose her, die unverschuldet ihren Job verloren haben, hab ich bis jetzt keinen einzigen Beitrag gelesen.
                      Und meine Freundin war auch schon mal eine gewisse Zeit Arbeitssuchend, weil ihre Firma dicht gemacht hat. Auch so kenne ich genügend Mitmenschen jeglichen Alters, die aus den verschiedensten Gründen Arbeitslos geworden sind.

                      Mich würde auch mal interessieren, wie man aus dieser Misere wieder rauskommt, außer dieser Plattitüde, es fehlen Arbeitsplätze.

                      Wieviel Unternehmen haben denn schon das Vertrauen an die Agentur verloren, es werden doch nur noch die wenigsten freien Stellen dem Arbeitsamt gemeldet, weil die Unternehmen vom Arbeitsamt keine geeignten Bewerber bekommen. Heutzutage werden doch die interesanten Jobs über den Stellenmarkt in Zeitungen oder Internet gesucht und nicht mehr übers Arbeitsamt.

                      Habe ich das richtig gelesen, warum sollen eigentlich Arbeistlose mit Häusern bevorzugt werden gegenüber anderen Arbeitssuchenden.

                      Ich bleibe dabei, wer unverschuldet zum "Sozialfall" wird, dem sollte solange geholfen werden, bis er wieder von alleine sich versorgen kann. Wer aber keine Anstalten zeigt, sich irgendwann wieder selber zu versorgen, den müßte man...

                      Man könte hier bei einigen Aussagen zu der meinung kommen, wen einem gut, dann brauch ich auch dem Staat nichts abgeben und wenns mir mal schlecht geht, dann hat der Staat dafür zu sorgen, das es mir wieder gut geht. Wo bleibt denn da die Eigeninitiative?

                      Leben und leben lassen!

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • HarzerH Offline
                        HarzerH Offline
                        Harzer
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #571

                        "...Was hier so einige von sich geben, sind Schläge ins Gesicht von schuldlos arbeitslos gewordenen Arbeitnehmern, vor allem älteren, die überhaupt keine Chancen mehr auf dem Arbeitsmarkt haben. ... Aber wahrscheinlich möchten sie sich nicht direkt oder indirekt hier outen, weil sie Angst haben, daß man hier über sie herfällt. "

                        @salvamor41

                        Wer hat was gegen unverschuldet arbeitslos gewordenen Mitmenschen geschrieben?

                        Wer fällt hier über Mitmenschen her, die wirklich versuchen einen neuen Job zu finden?

                        Anstatt sachlich zu diskutieren kam bis jetzt nur ein einziges Statement und das war schon sehr plattitüdenhaft, falls dir irgednwas zu den Argumenten noch einfällt, aber bitte sachlich und nicht so marktschreierisch, dann antworte ich gerne auch nochmal.

                        Bis dahin ist mir die Zeit wohl leider zu schade geworden, hätte eigentlich ne interessante Diskussion werden können, aber so...

                        Leben und leben lassen!

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                        • schnuggel1980S Offline
                          schnuggel1980S Offline
                          schnuggel1980
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #572

                          Die Aussage, die ich mir von vielen Leuten, die selber Arbeit hatten, anhören mußte: "Schau doch mal in den sis-Computer (sis = Stelleninformationssystem) beim Arbeitsamt, da stehen soviele Stellen drin." - Natürlich stehen da viele Stellen drin, aber sobald man den Ansprechpartner für die Bewerbung anruft oder anschreibt, kommt zurück: "Die Stelle ist seit über 2 Wochen schon besetzt. Woher haben Sie das Inserat? Das sollen schon seit 2 Wochen nicht mehr im Arbeitsamt drinstehen."

                          **Mit der Datenpflege im sis-Computer hats das Arbeitsamt nicht gerade. Wenn die alle Stellen, die besetzt sind, rausnehmen würde, hätten die ne leere Datenbank!**Da wird leichter der sis-PC vom 1. Stock in den 3 gestellt, die Woche drauf steht er ganz woanders, und wenn man ihn gefunden hat, wird er schnell wieder bis zur nächsten Woche versteckt. Das kostet ja nur unser teures Steuergeld.

                          Arbeitsamt heißt es auch nur deswegen, weil die, die drin sitzen, Arbeit haben!

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • salvamor41S Offline
                            salvamor41S Offline
                            salvamor41
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #573

                            @ Harzer

                            Du haust hier Arbeitslose mehrmals pauschal in die Pfanne, behauptest gar, daß die Hälfte von ihnen Sozialschmarotzer seien, und wenn man Dich darauf anspricht, willst Du das plötztlich so nicht geschrieben oder gemeint haben. Was Du geschrieben hast, kannst Du selber nachlesen, ich habe keine Lust, Dir das Wort für Wort unter die Nase zu reiben.

                            Ich habe durchaus den Eindruck, daß Du zukünftig einmal mehr nachdenken solltest, bevor Du solchen Kokolores zu Papier bringst.

                            ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • caribiangirlC Offline
                              caribiangirlC Offline
                              caribiangirl
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #574

                              Hallo

                              Es gibt sicherlich sehr viele Sozialschmarotzer,die mit ihrem Hartz IV Geld wunderbar klarkommen und auch keine Ansprüche haben.Urlaub,schönes Auto usw ist da nämlich (zum Glück) nicht möglich.
                              Es gibt aber auch sehr sehr viele,die unverschuldet in diese Misere garaten sind und einfach keine Arbeit finden.Definitiv überwiegt diese Anzahl dieser arbeitslosen Menschen.
                              Dass heute KEINER mehr vor der Arbeitslosigkeit gefeit ist,wissen wir.Da spielt es auch keine Rolle,ob man Ingeneur,Architekt oder Chirurg ist.Kleinbetriebe kämpfen um jeden Kunden,müssen ihre guten Leute entlassen oder sogar Konzerne melden Insolvenz an.Unsere Wirtschaft ist am A****.
                              Früher legten noch viele Menschen wert auf deutsche "Wertarbeit".Die gibts ja fast nicht mehr.Nichtmal ein Daimler,der einen Verkaufspreis von 100 000 Euro hat,ist eine deutsche Produktion.
                              Mir geht es ähnlich wie Schnuggel.Ich bin seit 2003 ohne Job,aber auch nicht registriert.Mein Mann kommt für mich und meinen Sohn komplett auf.Ich suche nach Arbeit,bin auch nicht wählerisch aber finde nichts.Bei uns ist der Arbeitsmarkt erschöpft.Wegziehen käme allerdings auch nicht in Frage,da ja dann mein Mann seine derzeitige Stelle aufgeben müsste.Unser stättisches Arbeitsamt kümmert sich auch nicht,obwohl ich dort schon oft war.Solange ich von denen kein Geld beantrage,bin ich denen egal! Das ist Fakt und das ärgert mich.In Zeitungen findet man keine Anzeigen mehr und wie Schnuggel schon erwähnte,bei SIS sind sehr viele Stellenangebote schon veraltet besser gesagt,die Stelle schon vergeben.
                              Irgendjemand sagte hier,dass unsere Politiker unser Land in den Ruin regieren.So ähnlich zumindest.Dem stimme ich vollkommen zu

                              LG Silke

                              Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              Antworten Zitieren
                              • caribiangirlC Offline
                                caribiangirlC Offline
                                caribiangirl
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #575

                                Muß noch was loswerden.Die Regelung der "1 Euro Jobber" finde ich mal völlig daneben.Erstens haben es diese ausführende Leute dadurch nicht leichter,an einen festen Job zu kommen,bzw sich wieder ans Arbeitsleben zu gewöhnen.Zweitens ist das m.M. nach komplette Zwangsarbeit und ausgenutzt wird man auch noch.Weshalb werden solche Arbeiten nicht "normal" vergeben,wie sich das gehöhrt?Für 1 € die Stunde würde ich auch kein Laub rechen,Schnee schippen oder sonstiges.Logisch muss das auch gemacht werden.Man kann diese Tätigkeiten aber auch mit einer vernünftigen Anstellung ausführen.Es muß ja nicht unbefristet sein.Diejenigen,die aber wirklich arbeiten möchten,werden sich so einen Job sicher nicht durch "krankfeiern" oder zu spät kommen versauen.Logisch sollte die Bezahlung auch der Arbeit angemessen sein.
                                Der Hammer ist noch,dass die 1 Euro Jobber nur immer ein halbes Jahr in der dementsprechenden Einrichtung arbeiten dürfen.
                                Deshalb holen sich ja unsere Städte und Gemeinden eben alle halbe Jahre einen neuen.Jeder 1 Euro Jobber muß also nach 6 Mon.wieder gehen,ein anderer macht dann die selbe Tätigkeit usw usw.Logisch,die sind ja billiger,als einer den man "normal" einstellt.
                                Dieses System macht aber noch mehr feste Arbeitsplätze kaputt.
                                Für angemessenes Entgeld würde ich auch bei der Stadt machen,was anfällt.Nur nicht für einen mikrigen Euro.Dafür wäre ich mir zu Schade.Auch wenn ich Hartz IV beziehen würde.Alle Hartz IV Empfänger,die sich vor solchen Jobs drücken,haben mein vollstes Verständnis!!!

                                Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  Harzer
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #576

                                  @ caribiangirl

                                  Wie ich bereist geschrieben habe, das Arbeitsamt oder auch auf neudeutsch Agentur für Arbeit verwaltet aufgrund der deutschen Bürokratie nur noch die Arbeitslos gemeldeten. Die haben gar nicht die Zeit, sich wirklich mal sich eine Mappe eines Arbeitssuchenden anzusehen und anhand des Werdegangs sich Gedanken zu machen, was für den wohl sinnvoll wäre, damit sich seine Chancen verbessern einen neuen Job zu kriegen. Wenn ich immer mitkriege von Freunden, die zwar zu Fortbildungsmaßnahmen geschickt werden, allerdings meistens auf welche, die sie gar nicht weiterbringen einen Job zu bekommen.

                                  Und die Mitarbeiter noch nicht mal Zeit für Arbeitssuchend gemeldte haben, dann haben die erst Recht keine Zeit für nicht gemeldte, traurug aber wahr.

                                  @caribiangirl + schnuggel1980

                                  Das mit dem Stellenprogramm des Arbeitsamtes ist ein weiteres Beispiel, wie die Regierung zig Mio von Steuergeldern verplempert haben. Das alte Programm vom Arbeitsamt fand ich gar nicht mal so schlecht, aber das neue (wurde am 01.01.2004) eingeführt, hat zwar ein Haufen Geld gekostet, ist aber grottenschlecht. Es gibt viele und bedeutend bessere Stellensuchmöglichkeiten im Internet.

                                  Wie auch schon gesagt, die meisten Unternehmen haben gar kein vertrauen mehr zum Arbeitsamt und melden denen gar nicht mehr zu vergebene Arbeitsplätze.

                                  Viele Stellen werden über Vitamin B vergeben, d.h. nicht das einer nur den Job bekommt, weil er den Mitarbeiter xy gut kennt. Ne, meistens kriegen das ja Mitarbeiter mit, das eine Stelle frei wird, da sie ja zu erst intern ausgeschrieben ist. Und irgendwelche Mitarbeiter kennen Freunde oder Bekannte, die so eine Stelle suchen und deswegen haben die Freunde oder Bekannten einen erheblichen Zeitvorteil, weil sie sich schon bewerben, ehe die Stelle inseriert wird.

                                  Als Arbeitssuchender darf man heutzutage nicht den Glauben an sich und seine Stärken verlieren dürfen, auch wenn man die zigte Absage erhält. Wenn eine Stelle, z.B. im Internet inseriert wird, dann erhalten die Firmen mehrere hundert Bewerbungen.

                                  Und ich kann euch nur wärmsten empfehlen, der erste Eindruck (Umschlag, Mappe und das Anschreiben) sind entscheidend. Heutzutage hat kein Personaler die Zeit, sich jede Mappe komplett durchzulesen, deswegen wird das Anschreiben auf die geforderten Kriterien überflogen, ob die der Bewerber erfüllt oder nicht.
                                  Die meisten k.o. Fehler werden schon vom Bewerber im Anschreiben gemacht und schon landet die Mappe auf dem dritten Haufen und der Bewerber erhält eine Absage. Die Bewerber vom ersten Haufen, da liest man sich schon die ganze Mappe durch um zu sehen, ob die Zeugnisse, etc. das halten, was das Anschreiben versprochen hat. U.s.w.

                                  Individuelle Tipps kann ich hier leide nicht geben, weil das nicht der richtige Ort dafür ist. Falls Intersse mal besteht, kann man mir ruhig ne Email schicken bzgl. weitere Fragen zum Bewerbungsverfahren.

                                  Leben und leben lassen!

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                                    salvamor41
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #577

                                    "Harzer" wrote:
                                    Und ich kann euch nur wärmsten empfehlen, der erste Eindruck (Umschlag, Mappe und das Anschreiben) sind entscheidend. Heutzutage hat kein Personaler die Zeit, sich jede Mappe komplett durchzulesen, deswegen wird das Anschreiben auf die geforderten Kriterien überflogen, ob die der Bewerber erfüllt oder nicht.
                                    Die meisten k.o. Fehler werden schon vom Bewerber im Anschreiben gemacht und schon landet die Mappe auf dem dritten Haufen und der Bewerber erhält eine Absage. Die Bewerber vom ersten Haufen, da liest man sich schon die ganze Mappe durch um zu sehen, ob die Zeugnisse, etc. das halten, was das Anschreiben versprochen hat. U.s.w.

                                    Diesen Tipp von Harzer kann ich grundsätzlich nur unterstreichen. Die Aufmachung der Bewerbungsunterlagen als erster Eindruck entscheidet schon über hopp oder topp, das ist eine Binsenweisheit. Und es lohnt sich, sich entsprechenden Rat einzuholen, wie man seine Bewerbung gestalten sollte.

                                    Aber: Auch die Arbeitsagenturen veranstalten für ihre Kunden, die Arbeitslosen, entsprechende wochenlangen, aufwändigen Seminare. Um so etwas zu vermitteln, bräuchte man aber keine kostspieligen, von irgendwelchen teuren Personalberatern abgehaltenen Vorträge über die richtige Bewerbungsform und entsprechende Vorstellungsgesprächs-Seminare. Das wäre eigentlich in einem von Angestellten der Agentur abgehaltenen Tagesseminar abzuhandeln.

                                    Sie wollen, und das ist das Verwerfliche, den Leuten suggerieren: Ihr müßt Euch nur richtig bewerben, dann bekommt Ihr auch einen Job. Im Grunde ist das nichts wie eine große, dazu noch teure und vom Steuerzahler bezahlte Verarsche in Zeiten des großen Jobmangels. Menschen wider besseres Wissen eine Zuversicht zu vermitteln, ist wirklich nur empörend.

                                    ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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                                      Barbara R.
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #578

                                      Wenn Ihr Euch schon so gerne prügelt, möchte ich ein kleines Beispiel zum Lehrstellenmarkt/angebot etc. beisteuern. Es wird ja auch so schön gejammert, dass die Jugend keine Ausbildungsplätze findet. Hier ein paar Beispiele aus dem eigenen Familien- und Freundeskreis.

                                      Ausbildung zum Hotelkaufmann in einem Nobelhotel:
                                      Der Azubi muss sämtliche Abteilungen durchleiden. Angefangen mit dreimonatigem Dienst in der "Pantry", will heissen, Geschirrspülen im dunklen Anzug, weil er ja auch mal durch das Restaurant laufen musste, zwischendurch Getränkekisten in den Keller schleppen etc. Nächster Job war dann Kofferpage, mittlerweile an der Rezeption.
                                      Habt Ihr eine Ahnung, wieviele Azubis schon bei der ersten Station die Brocken hinwerfen?

                                      Bei einer Bewerbung um einen Ausbildungsplatz wird auch sehr viel Augenmerk auf die Zeugnisse und vor allem auf die Fehlstunden gelegt. Wenn sich jemand bewirbt, der schon 100 oder mehr Fehlstunden in seinem letzten Schuljahr hatte, warum soll der Arbeitgeber dann glauben, dass der Azubi wirklich täglich zur Arbeit erscheinen wird?

                                      Und dann spotten die Anschreiben auch oft jeder Beschreibung was die äussere Form anbelangt!

                                      @ caribiangirl
                                      warum sind 1-Euro-Jobs unter dem Niveau eines Arbeitslosen? Zähl mal zu diesem - wirklich lächerlichen - Stundenlohn die übrigen Leistungen, die gezahlt werden wie Miete und Lebensunterhalt dazu. Dann sieht der Stundenlohn schon ganz anders aus!

                                      Meiner Meinung nach darf man heutzutage auch nicht mehr an der Scholle kleben. Die Zeiten sind einfach vorbei, als man eine Lehre machte, übernommen und irgendwann einmal in Rente geschickt wurde von demselben Betrieb.

                                      Wenn ich nicht bereit bin, mein Haus zu verkaufen, um in eine andere Stadt - zur Arbeit hin - zu ziehen, darf ich nicht jammern, dass mir der Job nicht vor die Tür getragen wird. Das ist allerdings auch ein typisch deutsches Phänomen.

                                      Barbara R.

                                      Wir haben alle den gleichen Himmel,
                                      aber nicht den gleichen Horizont

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                                      • salvamor41S Offline
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                                        salvamor41
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #579

                                        Abgesehen davon, daß 1 € pro Sunde für einen Erwachsenen ein Hungerlohn sind, ist die verheerende Wirkung auf die Psyche der Jobber nicht zu unterschätzen. Da werden Menschen, die Jahrzehnte Arbeitsleben hinter sich haben, in diese Jobs reingezwungen und ihnen wird signalisiert: Normalerweise müßten wir als Kommune die Dienste, die Ihr verrichtet, teuer bezahlen, aber Ihr Arbeitslose seid uns nicht mehr Wert als 1€ pro Stunde.

                                        Die ortsansässigen Handwerksbertiebe klagen über Arbeitsmangel, statt ihnen die Arbeiten zu übertragen, nutzt man lieber die Arbeitslosen aus. Ich kann nur sagen: Pfui!

                                        ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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                                        • Barbara R.B Offline
                                          Barbara R.B Offline
                                          Barbara R.
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #580

                                          Hallo Salvamor, habe schon auf Dich gewartet 😉

                                          Also machmal glaube ich, ich spreche Hindustani rückwärts!

                                          Den einen Euro gibt eszusätzlich zu Hartz IV! Für "normale"
                                          Arbeitslose gibt es gar keine 1-Euro-Jobs.

                                          Ich glaube, die wirkliche "Peinlichkeit" bei der Ausübung solcher Jobs ist die Möglichkeit, vielleicht von einem Nachbarn oder Bekannten dabei "erwischt" zu werden.

                                          Auf dem Hintern zu sitzen und sich selbst zu bemitleiden, ist garantiert auch nicht gerade Balsam für die Seele! Dass man sich auch eventuell um ausbildungsferne oder -fremde Arbeiten bemühen sollte, sehen viele leider auch nicht ein.

                                          Mein Mann z.B. ist studierter Exportkaufmann, Schwerpunkt Marketing, irgendwann zu "alt" für den Arbeitsmarkt und arbeitet jetzt freiberuflich für verschiedene Sprachschulen als Business-Englisch-Lehrer. Glaub mir, sein Tag könnte 24 Stunden haben, er würde noch die Nacht dazunehmen!

                                          Ich selbst bin gelernte Fremdsprachensekretärin und fahre Essen aus. Na und? Den Job habe ich mir auch selbst gesucht und mit Penetranz - immer wieder mal angerufen, bis es geklappt hat -
                                          gekriegt.

                                          Das nenne ich aber auch Eigeninitiative und ich glaube, daran krankt es auch bei unserem "Anspruchsdenken".

                                          Barbara R.

                                          Wir haben alle den gleichen Himmel,
                                          aber nicht den gleichen Horizont

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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