Insolvenz Thomas Cook Gruppe (Neckermann, Öger Tours, Bucher Reisen)
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So, heute kam die offizielle Absage unserer Reise durch TC per Email als PDF.
Abflug sollte am 08.10.2019 sein. Ich habe die gleiche Reise bereits letzte Woche neu gebucht und glücklicherweise nicht auf die individuelle Absage gewartet. Sonst wäre es zeitlich doch sehr knapp geworden.LG
Sönni -
Ich fliege am 08.11 eigentlich in den Urlaub , so eine Endscheidung am besten sofort würde ja jetzt allen schon mal etwas helfen . Man könnte neu buchen oder wieder in Ruhe schlafen .
Die Bundesregierung will "zeitnah" über einen Antrag des insolventen deutschen Reiseveranstalters Thomas Cook auf einen staatlichen Überbrückungskredit entscheiden. Das kündigte eine Sprecherin von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) in Berlinan. Was "zeitnah" genau bedeutet, sagte sie nicht.
Die Thomas Cook GmbH hatte einen Antrag auf einen Überbrückungskredit gestellt. Dabei soll es sich um 375 Millionen Euro handeln, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Koalitionskreisen erfahren hatte.Der insolvente deutsche Reiseveranstalter Thomas Cook hofft auf einen Neustart unter der Traditionsmarke Neckermann Reisen. "Ich sehe gute Chancen, die glorreiche Vergangenheit wiederzubeleben", sagte Stefanie Berk, Geschäftsführerin der deutschen Thomas Cook in einem Interview. Neckermann sei nach wie vor die volumenstärkste Reisemarke des Unternehmens in Deutschland. "Es muss uns allerdings gelingen, verloren gegangenes Vertrauen wiederzugewinnen", sagte Berk. "Wir alle bei Thomas Cook, aber auch bei der Zurich Versicherung versuchen, unsere betroffenen Kunden so viel wie möglich zu unterstützen."
Die deutsche Thomas Cook, zu der unter anderem Neckermann Reisen, Öger Tours und Bucher Reisen gehören, war in den Sog der Pleite des britschen Mutterkonzerns geraten. Mitte vergangener Woche stellten drei deutsche Thomas-Cook-Gesellschaften Insolvenzantrag. Die Zurich Deutschland hat Urlaub und Rückreise der Thomas-Cook-Kunden abgesichert. "Nach dem ersten Schock überwiegt bei unseren Mitarbeitern inzwischen die Hoffnung", sagte Berk. Alle seien bemüht, die Folgen für die Kunden so gering wie möglich zu halten und sie umfassend zu informieren.
"Die Situation für die rund 2000 Beschäftigten ist hart, aber man merkt Aufbruchstimmung", berichtete Berk. "Der Auftritt der vorläufigen Insolvenzverwalter vergangene Woche auf der Betriebsversammlung hat den Eindruck hinterlassen, dass die Sanierung gelingen kann." Die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter sind den Angaben zufolge bis Ende November 2019 durch das Insolvenzgeld gesichert.
Der Reiseveranstalter hofft auch auf staatliche Unterstützung und hat beim Bund und beim Land Hessen einen Überbrückungskredit beantragt. "Dieser soll uns die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs ermöglichen, parallel dazu werden Gespräche mit Investoren geführt."
Die Beschäftigten in Deutschland hatten Berk zufolge bis zuletzt auf eine Rettung des Mutterkonzerns gehofft. "Die Abfolge der Ereignisse war so nicht erwartet worden. Es war ein Schock für die Mitarbeiter." Berk zufolge war eine Einigung in wesentlichen Punkten erreicht worden. "Doch in der Schlussphase sind die Verhandlungen gescheitert". Zu den genauen Gründen wollte sich die Managerin nicht äußern. Die britische Thomas Cook hatte mit Investoren über eine zusätzliche Finanzierung in Höhe von 200 Millionen Pfund verhandelt.
Die Reisebranche als solche sieht Berk weiterhin auf Wachstumskurs. "Das Bedürfnis zu reisen ist nach wie vor stark und ungebremst."@muesli28 sagte:
Ich fliege am 08.11 eigentlich in den Urlaub , so eine Endscheidung am besten sofort würde ja jetzt allen schon mal etwas helfen . Man könnte neu buchen oder wieder in Ruhe schlafen .
Die Bundesregierung will "zeitnah" über einen Antrag des insolventen deutschen Reiseveranstalters Thomas Cook auf einen staatlichen Überbrückungskredit entscheiden. Das kündigte eine Sprecherin von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) in Berlinan. Was "zeitnah" genau bedeutet, sagte sie nicht.
Die Thomas Cook GmbH hatte einen Antrag auf einen Überbrückungskredit gestellt. Dabei soll es sich um 375 Millionen Euro handeln, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Koalitionskreisen erfahren hatte.Der insolvente deutsche Reiseveranstalter Thomas Cook hofft auf einen Neustart unter der Traditionsmarke Neckermann Reisen. "Ich sehe gute Chancen, die glorreiche Vergangenheit wiederzubeleben", sagte Stefanie Berk, Geschäftsführerin der deutschen Thomas Cook in einem Interview. Neckermann sei nach wie vor die volumenstärkste Reisemarke des Unternehmens in Deutschland. "Es muss uns allerdings gelingen, verloren gegangenes Vertrauen wiederzugewinnen", sagte Berk. "Wir alle bei Thomas Cook, aber auch bei der Zurich Versicherung versuchen, unsere betroffenen Kunden so viel wie möglich zu unterstützen."
Die deutsche Thomas Cook, zu der unter anderem Neckermann Reisen, Öger Tours und Bucher Reisen gehören, war in den Sog der Pleite des britschen Mutterkonzerns geraten. Mitte vergangener Woche stellten drei deutsche Thomas-Cook-Gesellschaften Insolvenzantrag. Die Zurich Deutschland hat Urlaub und Rückreise der Thomas-Cook-Kunden abgesichert. "Nach dem ersten Schock überwiegt bei unseren Mitarbeitern inzwischen die Hoffnung", sagte Berk. Alle seien bemüht, die Folgen für die Kunden so gering wie möglich zu halten und sie umfassend zu informieren.
"Die Situation für die rund 2000 Beschäftigten ist hart, aber man merkt Aufbruchstimmung", berichtete Berk. "Der Auftritt der vorläufigen Insolvenzverwalter vergangene Woche auf der Betriebsversammlung hat den Eindruck hinterlassen, dass die Sanierung gelingen kann." Die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter sind den Angaben zufolge bis Ende November 2019 durch das Insolvenzgeld gesichert.
Der Reiseveranstalter hofft auch auf staatliche Unterstützung und hat beim Bund und beim Land Hessen einen Überbrückungskredit beantragt. "Dieser soll uns die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs ermöglichen, parallel dazu werden Gespräche mit Investoren geführt."
Die Beschäftigten in Deutschland hatten Berk zufolge bis zuletzt auf eine Rettung des Mutterkonzerns gehofft. "Die Abfolge der Ereignisse war so nicht erwartet worden. Es war ein Schock für die Mitarbeiter." Berk zufolge war eine Einigung in wesentlichen Punkten erreicht worden. "Doch in der Schlussphase sind die Verhandlungen gescheitert". Zu den genauen Gründen wollte sich die Managerin nicht äußern. Die britische Thomas Cook hatte mit Investoren über eine zusätzliche Finanzierung in Höhe von 200 Millionen Pfund verhandelt.
Die Reisebranche als solche sieht Berk weiterhin auf Wachstumskurs. "Das Bedürfnis zu reisen ist nach wie vor stark und ungebremst." -
Ich glaube dieses ganze bla bla von TC kennt jeder in und auswendig.Schlussendlich hilft dies den betoffenen schlicht gar nicht.
Im Gegenteil jeder neue Tag ohne Meldung verschaft TC und Regierung Zeit.
Das es unsere Medienwelt nur noch am Rande interessiert und Updates immer spärlicher werden,kann sich TC getrost die Hände reiben. -
Ich glaube dieses ganze bla bla von TC kennt jeder in und auswendig.Schlussendlich hilft dies den betoffenen schlicht gar nicht.
Im Gegenteil jeder neue Tag ohne Meldung verschaft TC und Regierung Zeit.
Das es unsere Medienwelt nur noch am Rande interessiert und Updates immer spärlicher werden,kann sich TC getrost die Hände reiben. -
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@mucmuli sagte:
Geil wie Zurich sich um das zahlen jetzt drücken will ...
2018 hat TC D im Übrigen einen Umsatz von 4 Mrd Euro gemacht, und sind nur mit 0,11 Mrd Euro versichert. Findet den Fehler ...
4 Milliarden? Krass. Gut Umsatz ist glaube nicht Gewinn. Interessant wäre wie hoch dieser wäre ....

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Die Versicherungssumme gilt ja auch für den Umsatz und nicht für den Gewinn, Erny1805 ...
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@mucmuli sagte:
Geil wie Zurich sich um das zahlen jetzt drücken will ...
Verstehe deine Aussage nicht, mucmuli ... hier ist seit gefühlt 100 Seiten die Rede von einer wahrscheinlichen Unterdeckung durch die Versicherungssumme, das wird jetzt nochmal bestätigt und schwupps bekommt man den Sonntagsnamen "Drückeberger"?
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Die Versicherungssumme gilt ja auch für den Umsatz und nicht für den Gewinn, Erny1805 ...
@vonschmeling sagte:
Die Versicherungssumme gilt ja auch für den Umsatz und nicht für den Gewinn, Erny1805 ...
Ich meinte ohne die Versicherung
also rein der Gewinn aus Reiseverkäufen aus Deutschland. Zumindest hab ich das so verstanden von mucli. Wäre nur interessant halt mal als Übersicht ob dann z.. in Deutschland Gewinne eingefahren wurden und in England ganz extreme Verluste was ich zumindest vermute nach den ganzen Artikeln wie ich das verstanden habe (?). Wobei das eigentlich eine AG ist und eine Kollegin meinte heute, eigentlich das die alle halben Jahre eine Sitzung für die Aktien Inhaber machen müssen, zumindest im Juni eine kleine und Jahresende eine große. Stimmt das? -
@vonschmeling sagte:
Die Versicherungssumme gilt ja auch für den Umsatz und nicht für den Gewinn, Erny1805 ...
Ich meinte ohne die Versicherung
also rein der Gewinn aus Reiseverkäufen aus Deutschland. Zumindest hab ich das so verstanden von mucli. Wäre nur interessant halt mal als Übersicht ob dann z.. in Deutschland Gewinne eingefahren wurden und in England ganz extreme Verluste was ich zumindest vermute nach den ganzen Artikeln wie ich das verstanden habe (?). Wobei das eigentlich eine AG ist und eine Kollegin meinte heute, eigentlich das die alle halben Jahre eine Sitzung für die Aktien Inhaber machen müssen, zumindest im Juni eine kleine und Jahresende eine große. Stimmt das?@erny1805 sagte:
Ich meinte ohne die Versicherung
also rein der Gewinn aus Reiseverkäufen aus Deutschland. Zumindest hab ich das so verstanden von mucli.Mucli wollte damit ausdrücken dass bei einem umsatzvolumen von 4 mrd. Eine Versicherungssumme von 0,11 mrd zwangsläufig zu einer Unterdrückung führen muss. Selbst wenn der Schaden jetzt natürlich nicht den gesamten Jahresumsatz betrifft.
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@erny1805 sagte:
Ich meinte ohne die Versicherung
also rein der Gewinn aus Reiseverkäufen aus Deutschland. Zumindest hab ich das so verstanden von mucli.Mucli wollte damit ausdrücken dass bei einem umsatzvolumen von 4 mrd. Eine Versicherungssumme von 0,11 mrd zwangsläufig zu einer Unterdrückung führen muss. Selbst wenn der Schaden jetzt natürlich nicht den gesamten Jahresumsatz betrifft.
Unterdeckung. Nicht Unterdrückung. Sorry
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Ist den jetzt schon jemand geflogen obwohl die Pauschslreisen abgesagt wurden?
zur häufig gestellten Frage ob schon jemand geflogen ist:
Ja, ohne Probleme.
Mit Easyjet.
Im Flieger war nicht ein Platz leer, waren sicher nicht die einzigen.
Haben auch Kontakt zu anderen die Problemlos gereist sind ,um noch das beste aus der ganzen Situation zu machen .Hotel natürlich direkt Kontaktiert und vor Ort dann bezahlt. Auch Transfer lief über Hotel.
Alles gut.
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Was mich auch wundert, die haben 2 Milliarden Gewinn gemacht 2018... wo ist die Kohle hin.. mal weiter recherchieren, sehr interessant..

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/644139/umfrage/gewinn-der-thomas-cook-group/
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zur häufig gestellten Frage ob schon jemand geflogen ist:
Ja, ohne Probleme.
Mit Easyjet.
Im Flieger war nicht ein Platz leer, waren sicher nicht die einzigen.
Haben auch Kontakt zu anderen die Problemlos gereist sind ,um noch das beste aus der ganzen Situation zu machen .Hotel natürlich direkt Kontaktiert und vor Ort dann bezahlt. Auch Transfer lief über Hotel.
Alles gut.
@easyjetuser1 sagte:
zur häufig gestellten Frage ob schon jemand geflogen ist:
Ja, ohne Probleme.
Mit Easyjet.
Im Flieger war nicht ein Platz leer, waren sicher nicht die einzigen.
Haben auch Kontakt zu anderen die Problemlos gereist sind ,um noch das beste aus der ganzen Situation zu machen .Hotel natürlich direkt Kontaktiert und vor Ort dann bezahlt. Auch Transfer lief über Hotel.
Alles gut.
Ich danke dir für diese Info.... wir haben heute das Mail der definitiven Absage bekommen und hatte nun Angst noch einmal bei EASYJET nach zu fragen, ob mit den Tickets immer noch alles in Ordnung ist....
Aber in dem Fall hatte die Absage an Dich keine Auswirkung auf die Tickets bei Easyjet und das erleichter mich jetzt doch sehr... DANKE
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zur häufig gestellten Frage ob schon jemand geflogen ist:
Ja, ohne Probleme.
Mit Easyjet.
Im Flieger war nicht ein Platz leer, waren sicher nicht die einzigen.
Haben auch Kontakt zu anderen die Problemlos gereist sind ,um noch das beste aus der ganzen Situation zu machen .Hotel natürlich direkt Kontaktiert und vor Ort dann bezahlt. Auch Transfer lief über Hotel.
Alles gut.
@easyjetuser1 sagte:
zur häufig gestellten Frage ob schon jemand geflogen ist:
Ja, ohne Probleme.
Mit Easyjet.
Im Flieger war nicht ein Platz leer, waren sicher nicht die einzigen.
Haben auch Kontakt zu anderen die Problemlos gereist sind ,um noch das beste aus der ganzen Situation zu machen .Hotel natürlich direkt Kontaktiert und vor Ort dann bezahlt. Auch Transfer lief über Hotel.
Alles gut.
Ich danke dir für diese Info.... wir haben heute das Mail der definitiven Absage bekommen und hatte nun Angst noch einmal bei EASYJET nach zu fragen, ob mit den Tickets immer noch alles in Ordnung ist....
Aber in dem Fall hatte die Absage an Dich keine Auswirkung auf die Tickets bei Easyjet und das erleichter mich jetzt doch sehr... DANKE
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zur häufig gestellten Frage ob schon jemand geflogen ist:
Ja, ohne Probleme.
Mit Easyjet.
Im Flieger war nicht ein Platz leer, waren sicher nicht die einzigen.
Haben auch Kontakt zu anderen die Problemlos gereist sind ,um noch das beste aus der ganzen Situation zu machen .Hotel natürlich direkt Kontaktiert und vor Ort dann bezahlt. Auch Transfer lief über Hotel.
Alles gut.
@easyjetuser1 sagte:
zur häufig gestellten Frage ob schon jemand geflogen ist:
Ja, ohne Probleme.
Mit Easyjet.
Im Flieger war nicht ein Platz leer, waren sicher nicht die einzigen.
Haben auch Kontakt zu anderen die Problemlos gereist sind ,um noch das beste aus der ganzen Situation zu machen .Hotel natürlich direkt Kontaktiert und vor Ort dann bezahlt. Auch Transfer lief über Hotel.
Alles gut.
Das klingt fantastisch. Genau so wage ich es am Mittwoch. Darf man fragen wohin der Flug ging? Schönen Urlaub.
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Das ist meine Meinung nach auch interessant
„Müssen Reisebüros Haftungsansprüche von Kunden befürchten?
Der Vertrag zwischen Reisendem und Reisebüro wird als Geschäftsbesorgungsvertrag mit werkvertraglichem Charakter gesehen. Hinsichtlich der Bonität des Leistungsträgers bestehen laut Reiserechtler Volker Römermann keine grundsätzlichen Infopflichten der Vermittler hinsichtlich des Insolvenzrisikos der Reiseveranstalter.
!!!!!!!!Allerdings: Ist dem Reisebüro die drohende Insolvenz bewusst, besteht nach Rechtsprechung einiger Instanzgerichte eine Aufklärungspflicht. Es könnte also durchaus zu Rechtsstreitereien kommen!!!!!!!!!.“@cbn sagte:
!!!!!!!!Allerdings: Ist dem Reisebüro die drohende Insolvenz bewusst, besteht nach Rechtsprechung einiger Instanzgerichte eine Aufklärungspflicht. Es könnte also durchaus zu Rechtsstreitereien kommen!!!!!!!!!.“
Ich dachte, mit dem Thema wären wir durch. Aber da hier Redundanz ja nicht schaden kann, für alle, die es noch nicht verstanden haben:
Thomas Cook ist ein börsennotiertes Unternehmen. Alle relevanten Fakten, wie z.B. eine drohende Zahlungsunfähigkeit, sind per ad-hoc Meldung bekannt zu geben. Hätte ein Reisebüro nach einer entsprechenden ad-hoc Mitteilung noch eine Reise verkauft, würde es die Aufklärungspflicht treffen. Solche Fälle dürfte es hier aber wohl nicht geben.
Selbst wenn man jetzt fabulieren würde, das Reisebüro hätte Insiderinformationen über eine bevorstehende Zahlungsunfähigkeit gehabt, dann hätte es sich strafbar gemacht, wenn es diese Insiderinformationen weiter gegeben hätte. Das hier bereits genannte Beispiel Kirch ./. Breuer (Deutsche Bank) ist entsprechend einschlägig.
Tatsächlich ist es aber so, dass die Insolvenz selbst für Thomas Cook Mitarbeiter nicht zu erwarten war, zumal ein Investor bereit stand. Letztendlich soll die Rettung ja an einer Gläubigergruppe gescheitert sein, die bislang nicht offiziell genannt wurde, bei der aber davon ausgegangen wird, dass es sich um Hedgefonds handelt, die gegen Thomas Cook gewettet haben und durch die Insolvenz Millionen Gewinne eingestrichen haben, die ihnen bei der Umsetzung des Sanierungsvorschlages (Umwandlung von Anleihen in Aktien) entgangen wären.
Dass ein paar ganz Schlaue versuchen werden, gegen Reisebüros zu klagen, will ich nicht ausschließen. Allerdings steht der Gewinner per se fest: Nämlich der Anwalt, der für diese aussichtslosen Verfahren die Kohle einstreicht...
Juristisch lohnenswerter erachte ich dagegen ein Vorgehen gegen die Zurich. Deren Verhalten wird ja immer skurriler, manche der gegenüber touristik aktuell gemachten Angaben lassen sich sicher hinterfragen.
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https://www.airliners.de/marke-neckarmann-zukunft-thomas-cook-tochter/52066 und https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/thomas-cook-will-mit-hilfe-von-neckermann-weitermachen-a-1289260.html
nichts Neues, aber für mich eher an „Fakten“. -
@easyjetuser1 sagte:
zur häufig gestellten Frage ob schon jemand geflogen ist:
Ja, ohne Probleme.
Mit Easyjet.
Im Flieger war nicht ein Platz leer, waren sicher nicht die einzigen.
Haben auch Kontakt zu anderen die Problemlos gereist sind ,um noch das beste aus der ganzen Situation zu machen .Hotel natürlich direkt Kontaktiert und vor Ort dann bezahlt. Auch Transfer lief über Hotel.
Alles gut.
Das klingt fantastisch. Genau so wage ich es am Mittwoch. Darf man fragen wohin der Flug ging? Schönen Urlaub.
@kucky83 sagte:
Das klingt fantastisch. Genau so wage ich es am Mittwoch. Darf man fragen wohin der Flug ging? Schönen Urlaub.
Habt ihr denn eine Absage erhalten?
Welche Fluggesellschaft?Wir wollen es genau so tun, aber erst in 13 Tagen.
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@mucmuli sagte:
Geil wie Zurich sich um das zahlen jetzt drücken will ...
2018 hat TC D im Übrigen einen Umsatz von 4 Mrd Euro gemacht, und sind nur mit 0,11 Mrd Euro versichert. Findet den Fehler ...
4 Milliarden? Krass. Gut Umsatz ist glaube nicht Gewinn. Interessant wäre wie hoch dieser wäre ....

@erny1805 sagte:
4 Milliarden? Krass. Gut Umsatz ist glaube nicht Gewinn. Interessant wäre wie hoch dieser wäre ....

Finde den Fehler .... bei einer INSOLVENZ ..... ! Wie hoch mag da der Gewinn sein ?