• Mam62
    Dabei seit: 1378598400000
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    geschrieben 1384090756000

    Wenn Du keinen findest, dessen Kundenorientierung zu Dir passt, besteht ja immer noch die Möglichkeit, sich Reisen selbst zusammenzustellen und alles selbst zu organisieren. Augenscheinlich ist das ja alles ganz einfach, oder warum erklären hier so viele den Veranstaltern und Fluggesellschaften, was für einen hanebüchenen Mist sie so machen?

    Natürlich muss man dann auch Vorkehrungen gegen verschiedene Unwägbarkeiten treffen. Wer zeigt einem den richtigen Bus zum Hotel? Wann ist der Rückflug? Welches ist das richtige Terminal für den Rückflug? Selbst daran scheitern manche ja bereits, wenn sie das alleine machen sollen.....

    Aschewolke oder andere Naturkatastrophen und Wetterphänomene, Insolvenz der Fluggesellschaft oder eines sonstigen Vertragspartners....

    Man hätte auch bei Mängeln nicht einen einzigen Partner mit Gerichtsstand in D, sondern müsste jeden Dienstleister einzeln zur mangelfreien Leistung auffordern, evtl Prozesse im fernen Ausland ohne jegliche Sprachkenntnis führen, könnte nicht von Übernachtungspreisen profitieren, die durch die eingekaufte Masse deutlich geringer sind,als die selber erzielbaren Preise vor allem zur Hauptsaison in beliebten Gebieten.....

  • Pauschal2013
    Dabei seit: 1383955200000
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    geschrieben 1384097811000

    @ vonschmeling

    Die Benachrichtigung an sich ist schon ok. Nur die Art und Weise ( keine Begründung, Fax am Tage vor der Abreise, obwohl schon 2 Tage vorher bekannt, keine kulanzmäßige Entschädigung) halte ich für nicht in Ordnung. Da drängt sich doch geradezu der Verdacht auf, dass so etwas bewußt und mit System geschieht. Da bin ich doch kein Einzelfall. Das meine ich mit unseriös.

  • Domino27
    Dabei seit: 1243123200000
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    geschrieben 1384103411000

    Wenn das Fax 2 Tage vorher datiert war, Ihr es aber erst kurzfristig bekommen habt, ist das doch nicht das Verschulden des RV's sondern, das des Hotels. Das hättest Du dann vorort gleich klären sollen, warum dies so spät an Euch weitergegeben wurde.

    Alles hat der RV nun auch nicht zu verantworten ;)

    Paradies ist wenn einer aufpasst, dass kein Depp reinkommt.
  • Pauschal2013
    Dabei seit: 1383955200000
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    geschrieben 1384104113000

    @Domino27

    mag sein, dass Du in diesem Punkt Recht hast. Bleiben aber noch die beiden anderen Punkte. Aber irgendwie glaube ich nicht an eine Verkettung unglücklicher Umstände. Bei einer Sofort-Info hätte ich ja genügend Zeit zum Handeln gehabt. Diese Eventualität wollte man sicherlich aus dem Wege gehen.

  • vonschmeling
    Dabei seit: 1102896000000
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    geschrieben 1384104530000

    Welche Art von Handlung schwebt dir vor, Pauschal2013?

    Hijacking ist bekanntlich strafbar ...

    Im Übrigen sind diese Informationen immer sehr kurz gefasst (ohne Begründung!) und das Maß der Verlegung rechtfertigt m.E. auch keine Minderung - sorry.

    Ich würde dir raten, nicht allzuviel in das Vorgefallene hineinzugeheimsen, der Veranstalter hat sich im Rahmen seiner Rechte bewegt und somit nicht die geringste Veranlassung, irgendetwas irgendwie "aus dem Weg gehen" zu wollen.

    Von wegen bei Hitze viel trinken! Mann schwitzt nach 5 Bier und 8 Schnäpsen immer noch ...
  • Pauschal2013
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    geschrieben 1384105057000

    @ vonschmeling

    hijacking wäre wohl eher auf den nur telefonisch erreichbaren Reiseleiter möglich gewesen. Aber soweit wollte ich dann doch nicht gehen. Aber man hätte schon über das eine oder andere Telefonat noch ein wenig mehr erreichen können, evtl. auf einen anderen Flug umbuchen oder Kulanzentschädigungen mit dem Reiseleiter aushandeln.

  • vonschmeling
    Dabei seit: 1102896000000
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    geschrieben 1384106348000

    Der Reiseleiter ist überhaupt nicht befugt, solche Verhandlungen zu führen.

    Du hättest jederzeit von zuhause aus unmittelbar nach der Rückkehr beim Veranstalter Beschwerde führen können, sodass die Zustellung der Nachricht deine tatsächlichen Handhaben in keiner Weise einschränkt.

    Die Vorstellung, eine Umbuchung auf einen anderen Flug zu erreichen ist völlig illusorisch, ebenfalls nicht von der Incoming-Agentur (örtlichen Reiseleitung) erbringbar - die kümmern sich allein um die Belange vor Ort (Hotel, Transfer) und nicht um den Leistungsteil Flugreise.

    Sachlich betrachtet ist das alles bestenfalls ein Ärgernis, keinesfalls jedoch Mutwillen oder gar mangelnde Seriosität.

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  • Pauschal2013
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    geschrieben 1384106900000

    @ vonschmeling

    Wahrscheinlich hast Du Recht. Scheinst Dich wirklich auszukennen im Reiserecht. Du klingst zwar manchmal wie eine Anwältin der Reiseveranstalter, aber klingt alles sehr plausibel. Trotzdem könntest Du auch ein wenig Verständnis für leidtragende Reisende aufbringen, und ein wenig mehr für deren Rechte eintreten.

  • vonschmeling
    Dabei seit: 1102896000000
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    geschrieben 1384107621000

    @Pauschal2013

    Ich versuche so gut es geht, die Urlauber hier im Forum über ihre rechtlichen Möglichkeiten zu informieren und bestärke jeden, der sich gegen Unregelmäßigkeiten im Rahmen dieser Rechte zur Wehr setzen will - besser kann ich mich auf dieser Ebene nicht einsetzen.

    Mir mangelt es zudem keinesfalls an Verständnis, allerdings liegt mir viel an Aufklärung, wenn mit dem spitzen Finger auf den Falschen gezeigt wird.

    Zumeist sieht man - so wie du jetzt - die Sachlage in einem anderen Licht, wenn man mehr Informationen über Verteilung von Verantwortung bei einer Pauschalreise erhält. Aus meiner Sicht ist das schon ein gutes Ergebnis und vielleicht das Beste, was man mittels des Mediums Urlauberforum erreichen kann.

    ;)

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  • Pauschal2013
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    geschrieben 1384108338000

    @ vonschmeling

    OK. Aber wen außer den RV kann ich für meine Situation verantwortlich machen. Der RV ist es doch, welcher die Flugzeiten ändert. Daher zeige ich doch nicht mit den Fingern auf Falsche. Dass ich bei einer Beschwerde wenig Chancen auf Erfolg haben werde, hast Du mir ja bereits übermittelt, da man sich ja in einem rechtlich sicheren Rahmen bewegt (Vorverlegung nicht über 10 Stunden). Da es sich, wie schon mehrfach beschrieben leider nicht um einen Einzelfall handelt, werden die Toleranzgrenzen auf Kosten der Reisenden schamlos ausgenutzt.

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