• Lexilexi
    Dabei seit: 1091059200000
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    geschrieben 1189612081000

    hola salvamor,

    was für eine laus ist dir denn heute morgen über die leber gelaufen.?

    so aggressiv wie du es empfunden hast, hat adegi es doch gar nicht gemeint.zumindest habe ich es nicht so aufgefasst.

    allerdings fand ich die info, die anzahlung nicht zu bezahlen auch ein wenig zu übereilt. denn der threaderöffner hat anscheinend die reise ja gebucht. und nicht zu bezahlen hieße ja nicht, dass der veranstalter nicht auf seinem geld bestünde.

    apropos veranstalter.

    wenn diese methoden der va wirklich so kriminell und "stussig" sind, frage ich mich tatsächlich - wie adegi auch -, warum man sie über hc buchen kann.

    hc-ein portal mit tüv zertifizierung und einer qualitäts- und sicherheitsgarantie - bei der man sicher buchen kann. :frowning:

    Das "F" in Montag steht für Freude.
  • privacy
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    geschrieben 1189613815000

    @lexilexi

    Der Krug geht so lange zum Brunnen .... oder anders gesagt, solange

    alle treu und brav ihre 70 oder auch 40% anzahlen und im Falle einer

    Stornierung auch bezahlen und sich niemand dagegen wehrt, so lange

    gelten die AGB dieser Veranstalter. Ob sie rechtens sind oder konträr

    zur Entscheidung des BGH.

    Und warum soll ausgerechnet HC diese Veranstalter wie Dutzende andere nicht im Programm haben? Der TÜV zertifiziert den Ist-Zustand des

    eigenen Unternehmens und überwacht Veränderungen im eigenen Unternehmen. Es wäre natürlich angebracht, die Geschäftspartner

    auf diese Zahlungsmodalitäten anzusprechen und ggf. eine

    Änderung im Sinne der eigenen Kunden herbeizuführen.

    Aber letztlich trifft alleine der Kunde die Entscheidung, ob er solche

    Bedingungen akzeptiert. Gut informierte Kunden - und dazu trägt

    nicht zuletzt ein Forum bei - wissen die Situation einzuschätzen

    und werden kein finanzielles Risiko eingehen, welches zu vermeiden

    ist und sich entsprechend bei ihren Buchungen verhalten.

    Gruß privacy

    PS Vielleicht fühlt sich Salvamor bei "Hola" auch nicht angesprochen,

    da es spanisch ist und in Brasilien portugiesisch gesprochen wird,

    versuche es mal mit " alô , oi oder olá" ;)

    Wenn alle Experten sich einig sind, ist Vorsicht geboten. Bertrand Russell (1872-1970)
  • rannug1
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    geschrieben 1189622504000

    Für yurena war ja die Frage beantwortet, trotzdem hatte ich die Ansicht, dass hier über zwei verschiedene Anzahlungen diskutiert wurde.

    Yurena wunderte sich 5 Wochen vor Reisebeginn über 40% Anzahlung

    Berthold und ich fanden das völlig normal , dass nach einer Buchungsbestätigung diese auch zu zahlen sind.

    Das es auch RV gibt, die 40% und mehr , schon weit eher als Anzahlung verlangen, entzog sich bis dt. meiner Kenntnis.

    Für diese Info bin ich dankbar und würde unter solchen Umständen da nie buchen.

    Allerdings habe ich Bertholds Aussage bezügl. HC u. Salvamor als reine Ironie verstanden und bin schon bisschen erschrocken wie aggressiv der Ton zeitweise wurde.

    Denn wie gesagt, ich bin schon der Meinung, dass die 40 % in dem geschilderten Fall nicht ungesetzlich waren und kein Grund für eine Zahlungsverweigerung darstellen. ( sonst könnte ich ja 4 Wochen vor Reisebeginn die Restzahlung auch verweigern, da noch keine Leistung erbracht wurde. )

  • ADEgi
    Dabei seit: 1180828800000
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    geschrieben 1189631618000

    Hallo Rannung,

    danke für die Schützenhilfe. Sehe ich eben auch so.

    @Salva

    Die Diskussion über die hohen Anzahlungen hatten wir schon mal, darum gehe ich nicht näher darauf ein. Das was mich gestört hat war hier die klar falsche Empfehlung von Dir. Außerdem gestehe ich Dir deine Meinung, die nicht mit HC übereinstimmen muß gerne zu, finde es aber trotzdem absurd, das in deiner gewählten Form zu posten.

    @lexilexi

    Die Laus war ich, denn ich nehme es mir heraus, wenn ich der Meinung bin, daß auch ein Administrator Stuss schreibt, diesen ebenso anzugreifen. Vermutlich hat Salva etwas empfindlicher reagiert, weil wir ähnliches zu einem anderen Thema schon einmal hatten. Meist schreibt er ja auch was gescheites - beim Rest muß er halt auch leiden. Wenn ich Müll schreibe, dann kassiere ich auch die Prügel dafür. Das geht allen so.

    Der Verkauf der Reisen bei HC folgt einfachen wirtschaftlichen Überlegungen. Verkauft HC diese Veranstalter nicht, macht es ein anderer. Ich habe auch beide angesprochenen im Programm und kein Problem damit. Warum soll ein Kunde mehr bezahlen, nur damit seine Anzahlung niedriger ist. Das rechnet sich nur in den allerwenigsten Fällen. Entscheidend ist einfach der Preis, den der Kunde unter dem Strich zahlt. Wann ich dann was bezahle, ist doch im Prinzip gleich.

    Gruß

    Berthold

  • Sina1
    Dabei seit: 1087171200000
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    gesperrt
    geschrieben 1189632366000

    Um ein weiteres Reizthema anzusprechen - die Höhe der Anzahlungen und die Zahlungsmodalitäten sind in den AGBs der jeweiligen Veranstalter, die jeder vor oder spätestens bei Buchung lesen kann und bei Vertragsabschluss akzeptiert, klar dargestellt. So kann jeder entscheiden, ob er zu den dargelegten Konditionen buchen möchte oder nicht. Jaja, ich weiß...die AGB - Diskussion hatten wir auch schon mal ;) . Sicherlich sind 40% Anzahlung überdurchschnittlich hoch - aber niemand kann sagen, er wäre vor der Buchung nicht darauf hingewiesen worden, denn die Akzeptanz der AGB bestätigt man bei Vertragsabschluss mit seiner Unterschrift. Nur lesen muß man sie natürlich selbst ;)

  • salvamor41
    Dabei seit: 1086652800000
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    geschrieben 1189633613000

    @ADEgi sagte:

    ....Entscheidend ist einfach der Preis, den der Kunde unter dem Strich zahlt. Wann ich dann was bezahle, ist doch im Prinzip gleich.

    ....

    So viel zum Thema Stuss!

    Du brauchst wirklich ganz dringend mal ein paar Nachhilfestunden in Sachen "Kaufmännisches Denken". Die VHS bietet solche Grundkurse schon recht günstig an. Erkundige Dich mal!

    Eine weiterführende Diskussion auf dieser Basis tue ich mir nicht mehr an.

    ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><
  • Sina1
    Dabei seit: 1087171200000
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    gesperrt
    geschrieben 1189634445000

    Nun jaaaaaaaaaa...sicherlich nicht ganz unrichtig.

    Aber wenn ich 5 Wochen vor Reisebeginn nicht den Gesamtpreis beiseite gelegt habe, werde ich ihn 2 Wochen vor Reisebeginn (in der Regel ein gängiger Termin zur Zahlung der Restsumme bei Pauschalreisen) auch nicht haben ;) Und wenn das Gesamtangebot trotz vergleichsweise hoher Anzahlung günstiger ist als vergleichbare Offerten mit weniger Anzahlung - warum nicht?

  • privacy
    Dabei seit: 1171238400000
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    geschrieben 1189634726000

    Hallo Sina1,

    die Frage, die sich hier stellt, lautet doch:

    40% bzw. 70 % Anzahlung und ebenso überhöhte Stornogebühren

    - vom 1. Tag an und auch, wenn es noch

    6 Monate bis zum Urlaubsbeginn sind.

    Ist das nur überdurchschnittlich hoch,

    wie Du es nett formulierst - oder sogar illegal?

    Das BGH-Urteil zur Zulässigkeit von Anzahlungen

    und deren prozentualer Höhe läßt sich ja nicht einfach vom Tisch wischen.

    Bin da auch lernfähig, falls ich irgendetwas falsch einschätze.

    Aber manche Argumentation erweckt beim Leser den Anschein,

    daß es auf hohe Stornierungsgebühren auch anteilig hohe Provisionen gibt.

    Bei 40 % doppelt so hohe wie bei branchenüblichen 20 Prozent.

    Und bei 70% gleich 3,5 x mehr Provision.

    Also dann lieber Schwamm drüber - und weiterhin Kasse machen?

    Schnell wird aus dem auf den ersten Blick vielleicht günstigeren Reisepreis ein Boomerang für etliche Kunden und deren mühsam erspartes Geld

    wird vernichtet. Er hat es ja gelesen und unterschrieben ...

    Kaffeefahrten-Mentalität - Ich glaub es nicht

    Wenn alle Experten sich einig sind, ist Vorsicht geboten. Bertrand Russell (1872-1970)
  • Sina1
    Dabei seit: 1087171200000
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    gesperrt
    geschrieben 1189636711000

    Nee, nix Kaffeefahrtenmentalität ;) .

    Der BGH hat irgendwann mal 20% Anzahlung als legitim abgesegnet. In dieser "Grünzone" bewegt sich auch ein Großteil der Veranstalter. Über höhere Anzahlungen (und damit verbunden natürlich auch Stornogebühren) deutscher Veranstalter gibt es meines Wissen noch keine Urteile - man möge mich gerne korrigieren. Über "legal" oder "illegal" zu urteilen, obliegt den Richtern - ich werde mir da kein laienhaftes Urteil erlauben (aber meine Spendenkontonummer gebe ich bei Bedarf gerne bekannt ;) )

    Ganz unabhängig davon - normalerweise bucht man eine Reise auch abhängig vom Gesamtpreis und nicht mit dem Hintergedanken einer eventuellen Stornierung. Dennoch sollte man sich vor der Buchung für den "worst case" die Veranstalter - AGB durchgelesen (und verstanden ;) ) und dementsprechend seine Entscheidung getroffen haben.

  • privacy
    Dabei seit: 1171238400000
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    geschrieben 1189637173000

    Also doch - zumindest die außerhalb der "Grünzone".

    Die Begründung des BGH-Urteils von 2006 kannst Du aktuell unter dem Thread LMX nachlesen. Dort steht der Bezug zu den "bis zu 20 Prozent"

    und daß die Stornogebühren an diese Höhe anzulehnen sind.

    Könnte das akzeptieren, wenn es so ist, daß diese Veranstalter bei

    Kurzfristreisen ein erhöhtes Stornorisiko zu tragen haben. Bei

    Langfrist - Buchungen verstoßen diese Sätze aber sehr

    wahrscheinlich gegen geltendes Recht. Und dazu brauche

    ich keinen Kaffeesatz lesen ... ;)

    Wenn alle Experten sich einig sind, ist Vorsicht geboten. Bertrand Russell (1872-1970)
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