Wadenschmerzen aber keine Thrombose !?

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  • dave2001
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    geschrieben 1238712854000

    Habe seit der Rückkehr vor 14 Tagen von Koh Samui Schmerzen in den Waden, vorallem wenn ich sitze. Hab mich auch untersuchen lassen und eine Thrombose wurde nicht festgestellt. Mein Arzt ist ziehmlich ratlos was die Diagnose angeht.

    Ich habe seit Jahren Schwierigkeiten nach Flügen und trage daher immer Kompresionstrümpfe. Diesmal allerdings bekam ich dennoch schon während des Fluges Schmerzen. hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen und vielleicht einen Tipp was es sein könnte ? Danke !

    Gruß aus Sachsen !

    Es ist mir egal wer dein Vater ist, aber wenn ich hier am Angeln bin latscht keiner übers Wasser !
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  • clou
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    geschrieben 1238713305000

    Vielleicht hattest du eine leichte Thrombose und das ist jetzt eine Thrombophlebitis.

    Das ist eine oberflächliche Venenentzündung.Das bein schmerzt ist rot und angeschwollen.So eine Venenentzündung geht oft mit einer Thrombose einher.

    Ich würde die AT-Strümpfe auf jeden Fall untertags angezogen lassen und viel Bewegung machen.Auf jeden Fall aber nochmal deinen Arzt oder einen Spezialisten aufsuchen.

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  • dave2001
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    geschrieben 1238713683000

    Anm. d. Admins: Überflüssiges Zitat lt. Forenregeln entfernt !

    Danke für die Antwort aber auch das wurd ausgeschlossen, die haben irgendeine Duplex... untersuchung gemacht und alles ohne Befund. Auch waren meine Beine weder rot noch geschwolen was ja einer Thrombose entsprechen würde.

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  • clou
    Dabei seit: 1167868800000
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    geschrieben 1238713843000

    es deutet aber schon auf die Gefässe hin,weil wenn du Schmerzen beim Sitzen hast,wird der Blutfluss ja quasi "abgeknickt" und die Versorgung in den Waden ist nicht ausreichend.

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  • dave2001
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    geschrieben 1238714425000

    Anm. d. Admins: Überflüssiges Zitat lt. Forenregeln entfernt !

    Denke ich auch. Werd wohl noch mal einen Spez. aufsuchen wenn es sich gar nicht bessert.

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  • clou
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    geschrieben 1238714451000

    Hab mich nochmal schlau gemacht.

    Es könnte allerdings auch eine Art Muskelkrampf sein,das auch durch Kälte verursacht wird.Ein weiterer Auslöser ist eine Fehlstellung der Lendenwirbelsäule.

    Der lange Flug?

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  • dave2001
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    geschrieben 1238715145000

    Anm. d. Admins: Überflüssiges Zitat entfernt. Beiträge auf die man direkt antwortet, müssen nicht zitiert werden, da die Übersicht stark darunter leidet. Danke

    Guter Hinweis danke, auf jeden Fall nervt es und muss behoben werden.

    Soll ja irgendwann mal wieder mit dem Flieger in den Urlaub gehen. Denn für Erzgebirge oder Schwarzwald ( obwohl es dort sicher auch schön ist ) bin ich noch zu jung.

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  • noki
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    geschrieben 1238719617000

    Das kommt mir alles so bekannt vor!

    Vor Jahren plagte mich ein gleiches oder ähnliches Problem: Schmerzen im Bein vom Becken bis zur Wade runter, oft kalte Füße und Beine, und, und ... und.

    Der Grund wurde recht schnell durch Spezialisten gefunden: Stenose (Verengung durch Ablagerungen in Arterien, Thrombose ist das gleiche nur in den Venen!) der Beckenarterie, bestätigte Diagnose durch Radiologen mittels Angiographie bis hoch in die Aorta (Darstellung der Gefäße mittels Katheter und Kontrastmittel).

    Therapie: Angioplastie mit Ballondilatation, Aufweitung der Engstelle und Setzen eines Stent, einer netzartigen Hülse, die den Querschnitt der Ader offenhält und stützt.

    Alles völlig schmerzlos, bis auf die Aufweitung, da tats ein bisschen weh, aber das sollte auch zu spüren sein, damit die operierenden Radiologen, die andauernd nachfragten, dann rechtzeitig aufhörten den Ballon und damit das Gefäß weiter zu dehnen.

    War alles sehr interessant im Monitor zu sehen bei örtlicher Betäubung der Zugangsstelle in der Leiste.

    Laß da mal die Spezis ran, die finden das meistens schon alleine durch Messen der Pulsamplitude am Außenrist der Füße!

    Folgen? Keine, nur muß ich nun täglich eine Aspirin nehmen, ansonsten war gleich nach dem ambulanten Eingriff alles wieder wie früher und bestens.

    Wart nicht zu lange mit der Abklärung!

    Gruß Dieter

    Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!
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  • maximax
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    geschrieben 1238797745000

    Auch ich hatte, wie noki, auf Spinalkanalstenose getippt, mit der ich eingehende Erfahrungen machen mußte. Eine ganz unangenehme Geschichte. Laut Phlebologe, Neurologe und Orthopäde wird das konservativ behandelt. Erst wenn Lähmungserscheinungen auftreten, wird angeblich operiert.

    dave2001, noki hat Recht! Du solltest das wirklich ganz schnell untersuchen lassen. Der Zustand verbessert sich ohne Behandlung nicht.

    Suaviter in modo, fortiter in re.
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  • Louboutin
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    geschrieben 1238799295000

    @maximax sagte:

    Auch ich hatte, wie noki, auf Spinalkanalstenose getippt, mit der ich eingehende Erfahrungen machen mußte.

    :frowning:

    Das was noki da geschildert hat, hat nicht im Entferntesten mit dem zu tun was Du wiederum beschreibst oder eben umgekehrt.

    Denn eine Spinalkanalstenose ist eine Verengung im Rückenmarkkanal. Wenn ich es aber richtig interpretiert habe, dann beschreibt Noki eine arterielle Stenose in den unteren Extremitäten. :frowning:

    Zwei völlig unterschiedliche Erkrankungen.

    Dennoch sollte dave2001 der Sache auf den Grund gehen. Es könnte sich unter Umständen ja auch um eine verschleppte Virusinfektion handeln. Möglich ist alles. :?

    Mit Brille und Buch auf's Klo gehen, reicht nicht aus zum Klugscheißen.
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