• openwater1
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    Zielexperte/in für: Nordosten Kubas
    geschrieben 1257194998000

    Diese 2 *Spunten* existieren und noch und werden aufgrund ihres Rufes auch weiterleben, auch wenn alles in Scherben fällt.  Ich denke, es gibt aber auch andere nette Ecken zu weitaus niedrigeren Preisen und geschmacklich weitaus besseren Mojitos.

    La Habana sollte man schon gesehen haben !!!

    Cuándo tiene el médico consulta ? Mi corazón quiere, pero ahora yo no puedo ir a Cuba
  • juanito
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    geschrieben 1257196470000

    Ja, wenn die Kubaner nicht zu faul wären Minze anzupflanzen/ zu suchen.

    Wachsen würde sie ja allein.

    Aber da es nur Angestellte sind und keine selbstständigen Unternehmer, geben sie sich keine Mühe.

    Wozu auch?

    Lächeln, no hay, aber der Touri bezahlt sowieso. Dann eben nur einen Ron Collins oder Cuba libre für 6 Pesos CUC. 1 Flasche Havanna Club tres años kostet  unter 5 CUC. Also bringt er die Flasche von zu Hause mit und hat  xxx Reingewinn. Für die Familie.

    In Santiago gibts Orte, da gibts den Mojito oder anderen Cocktail für 5 Pesos MN.

    Cubanito = Rum mit Orangensaft + Spritzer Tabasco 5 Pesos, Bar neben dem Marilyn-Cafe.

    (Tip für Dylan) Aber einen cubi mitnehmen, sind alles chulos dort. :laughing:

    +++

    Ich glaube die Bodeguita war es wo der Inhaber nach der Machtübernahme und Enteignung als Barman weiter arbeiten "durfte" da er die Cocktails so gut machte.

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
  • mcgee
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    geschrieben 1257198182000

    Hallo,

    ich war leider erst einmal in Havanna, einmal eine und 10 Tage später zwei Nächte (Nobelunterkünfte ;) ). Aber ich wäre auch noch eine Woche da RUMgerannt und hätte den alten Männern bei ihrem Son zugehört...

    http://www.youtube.com/watch?v=PRDd7pp7Wjo&feature=related

    Viel Spaß

  • juanito
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    geschrieben 1257198655000

    Ist in Santiago, die Treppe von Padre Pico.

    Es waren glaube ich, 12 Absätze á 4 Stufen.

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
  • openwater1
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    Zielexperte/in für: Nordosten Kubas
    geschrieben 1257198831000

    Si -- ein wenig *verflogen* Habe mich aber auch vertan - fühlte mich an Trinidad erinnert.

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  • mcgee
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    geschrieben 1257201204000

    Ihr merkt aber auch alles :shock1: . So gut kennt man sich nach drei Tagen eben nicht aus. Es ging mir doch nur um die Musik... ;)

    LG

  • Reiselady
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    geschrieben 1257202433000

    Wenn du pauschal gebucht hast und ein obligatorischer Transfer vom Flughafen zum Hotel in Varadero incl. ist, kann ich mir fast nicht vorstellen, dass ihr in Havanna und nicht in Varadero landet. Kann mich natürlich auch irren. Im Rahmen einer Rundreise war ich 2 x in Havanna. Wir hatten genügend Zeit, auf eigene Faust die Stadt zu erkunden. Man kann fast alles zu Fuß machen. Bei den beiden "Spelunken" kann ich meinen Vorrednern nur Recht geben: total überlaufen, man steht Schlange. Man hat es mal gesehen, aber aufhalten muss man sich dort nicht unbedingt. Anders beim Ambos Mundos. Von  der Dachterrasse hat man einen wunderbaren Blick auf die Altstadt und kann das bei einem Mojito genießen. Vielleicht hatten wir nur Glück, aber wir waren 2 x dort, haben immer sofort einen Platz bekommen, ohne Schlange stehen zu müssen.

  • Pesche
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    geschrieben 1257263159000

    Und dann gibt es noch “Touris” wie meine Frau und mich, die vor Jahren etwas unkonventionell nach Havanna geflogen sind und nach einer Rundreise in Varadero logierten.

    Also das war so:

    Wir fahren mit der Bahn zum EuroAirport Basel/Mulhouse. Der Abflug ist für 10 00 Uhr vorgesehen. Auf der Abflugtafel die nüchterne Information  “Delay!” Permanente Lautsprecherdurchsagen informieren: Es sei mit ungefähr 8 Stunden Verspätung zu rechnen. Die Maschine befinde sich noch unterwegs, respektive sei vor kurzer Zeit in Havanna gestartet. Und dann die frohe Information: Alle Fluggäste sind auf Kosten der Fluggesellschaft auf eine Carrundreise durch das Baselbiet inklusive Mittagessen unterwegs eingeladen. Nun, das Baselbiet ist nicht das tropische Kuba, aber was soll’s!

    Und dann ist es soweit. 18 00 Uhr werden wir mit Bussen zu der wartenden russischen Iljuschin gekarrt. Dieser Flieger ist ein Hit. Die mehr oder weniger defekten und etwas verlotterten Sitze sind das eine, die “Fangis” spielenden Kinder, die auch die Korridore und das Cockpit mit der offenen Tür nicht verschonen, das andere. Und die nicht mehr ganz taufrischen Flugbegleiterinnen einsame Spitze. Auf meine schüchterne Frage: „Warum sich der Abflug um rund 8 Stunden verzögerte?“, schwafelt ein Sky Girl etwas von Gewittern in Kuba. „Um diese Jahreszeit gibt es doch keine Gewitter in Kuba!“ antworte ich etwas verwirrt. Ich hätte besser geschwiegen. Vielleicht habe ich die nun folgenden auf spanisch vorgetragenen treuherzigen Erklärungen betreffend blockierten Leitungen und einem Ölleitungsbruch nur falsch verstanden. So oder so, ich verzichte in meinem Interesse auf weitere Fragen und genieße die permanent angebotenen “Cuba Libres” mit viel Rum und wenig Cola! Nach einigen Gläsern präsentieren sich auch die unattraktivsten Girls in ihren alles andere als adretten Uniformen plötzlich als Topmodels und Traum jedes männlichen Wesens! Auch den grimmig in die Welt, respektive in die Kabine blickenden russischen Funktionäre auf den vordersten Plätzen geht es nicht anders. Obwohl sie anstelle von Rum, Wodka aus großen (sehr großen!!) Trinkgläsern in ihre durstigen Kehlen gießen!

    Trotz Ölleitungsbruch & Co, landen wir wohlbehalten auf dem Airport von Havanna. Eine Woche später, nach einer eindrücklichen Rundreise, dank besten Beziehungen unserer Reiseleiterin Irene zu Schulen, Tabakbauern & Tabakunternehmen und nicht zuletzt zu Politikern vor Ort, beziehen wir unser Zimmer in einer von einem reichen Ami konfiszierten Villa direkt am Strand von Varadero. Nebst den konfiszierten Villen existierten damals drei Hotels! Bereits ab dem zweiten Tag erkunden wir die nähere und weitere Umgebung auf eigene Faust mit einem Miet-Pkw. Ein Trip führt uns in die Kleinstadt "Matanzas". Mitten in der Stadt der Bahnhof. Als Zugfan interessiert mich selbstverständlich der Express, der Havanna mit Santiago de Cuba verbindet. Auf dem Perron dichtes Gedränge mit vollbepackten wartenden Passagieren. Meine Frage nach der Ankunft des Zuges beantwortet ein Einheimischer mit: “In den nächsten Minuten“. Wir warten -- 15 Minuten -- 30 Minuten -- 60 Minuten -- weit und breit kein Zug. Wir verlassen den Bahnhof und setzen unseren Trip fort. Etwa zwei Stunden später auf der Rückfahrt, nochmals Stopp am Bahnhof. Auf dem Perron hat sich nichts geändert. Lediglich meine Frage nach der Ankunft des Zuges wird jetzt etwas präziser beantwortet: “In den nächsten Minuten oder "manana" (morgen)”, das wichtigste Wort in Lateinamerika! ;)

    Sollte einer der Kuba-Profis in diesem Forum diese Bahnfahrt durchgeführt und das Ziel noch im gleichen Jahr bei guter Gesundheit erreicht haben, bin ich an einem Feedback interessiert. Sorry, mein Posting ist etwas lang geworden, aber ich musste das mal los werden.

     

    Pesche

    Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon!
  • Bahnradler
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    geschrieben 1257331709000

    Netter Bericht, aber gefühlte 50 Jahre her............

    Gruß - Bahnradler

    Geld ist zum Ausgeben da, denn es macht wenig Sinn, später einmal der Reichste auf dem Friedhof zu sein. (B. Cartland)
  • Pesche
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    geschrieben 1257337110000

    Nein, nicht 50 Jahre, nur 20 Jahre. So alt wie es meine Schreibe vermuten lässt, bin ich nun auch wieder nicht!! :shock1:

    Gruss Pesche

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