• nemez
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    geschrieben 1155299735000

    um 10.21 uhr war es noch eine subjektive einzelmeinung einer journalistin. jetzt bereits 1000fach gelesen in den vergangenen jahren. ;-)

    wie kann jemand die zustaende auf cuba kommentieren, der andererseits fragen wie "kann man cuba auch individuell bereisen?" stellt??!!

  • nemez
    Dabei seit: 1107648000000
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    geschrieben 1155300511000

    @'Kroatien-Dario' sagte:

    Die Meinung von Belinda kann ich zwar nachvollziehen

    kann ich auch. der unterschied zwischen uns ist nur, dass ich mir nicht anmasse, den cubanern zu wuenschen, dass alles so bleibt, nur weil es fuer mich als touri angenehm ist.

  • Kroatien-Dario
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    geschrieben 1155300978000

    @'jinetero' sagte:

    kann ich auch. der unterschied zwischen uns ist nur, dass ich mir nicht anmasse, den cubanern zu wuenschen, dass alles so bleibt, nur weil es fuer mich als touri angenehm ist.

    Deshalb nannte ich diese Meinung auch naiv ... so rosarote brille wunschdenken

  • salvamor41
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    geschrieben 1155304702000

    @ Kroatien-Dario

    Die Meinung dieser Journalistin i s t eine Einzelmeldung. Was soll sie anders sein? Daß, wahrscheinlich nicht zufällig, tausend andere Meinungen gleichlautend sind, hat vor allem damit zu tuen, wes' Geistes Kind man politisch ist.

    Ich bin durchaus berechtigt, mir eine Meinung zu den politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen in Kuba zu machen, auch wenn ich noch nicht dort gewesen bin. Vor allem auch deshalb, weil ich die Vor-Castro-Zeit unter Batista noch miterlebt habe. Im Gegensatz zu Dir, für Dich ist das alles eine "Trockenübung", weil Du vermutlich damals noch gar nicht das Licht der Welt erblickt hattest.

    Die Berechtigung der sachlichen Kritik, und nichts anderes habe ich getan, lasse ich mir von niemandem, auch von Dir nicht absprechen. Du bist derjenige, der jetzt schon wieder versucht, hier persönlich zu werden. Unterlaß' es bitte, Du hast unlängst erst erlebt, wohin Deine dauernde Polemik am Ende führt. Versuch' es zur Abwechslung mal mit Sachlichkeit!

    ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><
  • openwater1
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    Zielexperte/in für: Nordosten Kubas
    geschrieben 1155305220000

    Können wir hiermit das Thema abschließen ! Führt doch zu nix :disappointed:

    Cuándo tiene el médico consulta ? Mi corazón quiere, pero ahora yo no puedo ir a Cuba
  • salvamor41
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    geschrieben 1155305511000

    @'openwater1' sagte:

    Können wir hiermit das Thema abschließen ! Führt doch zu nix :disappointed:

    Hallo openwater1,

    ich stimme Dir zu! Wenn das Affentheater hier wieder los geht, schließen wir die Diskussion besser ab.

    Gruß salvamor41

    ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><
  • meinungsfreiheit
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    geschrieben 1155306459000

    die Überschrift war und ist Fidel Castro schwer erkrankt

    Wie gehts weiter?

    Freilich nur Spekulationen, aber wir machen uns Gedanken darüber.

    Auch klar als Tourist, als Cubaner geht wohl schlecht, lieber jinetero.

    Deswegen eröffnete ich auch den Thread Auswirkungen auf den Tourismus.

    Da hier immer nur vom Negativen gesprochen wird:

    Bildung in Kuba ist sehr positiv zu bewerten.

    Also frage ich mich:

    Wird das gebildete Volk so dumm sein, einen Bürgerkrieg anzuzetteln.

    Wie reagiert es?

    @jinetero

    auch auf die Gefahr mich zu wiederholen:

    Denn wer für Veränderung einsteht sollte auch einen Lösungsvorschlag bieten können!

    Ich höre gar nichts dazu!

    Gehts Dir wie den Politikern, viel bla bla und keine Lösung?

    Nachrichten und Zeitung lesen kann ich auch ohne Deine Hinweise.

    Hat jemand bestritten, dass dort eine Mangelwirtschaft herscht, dass sich ein Ingeneur nicht frei entwickeln kann. Das ist doch alles hinlänglich seit Jahren bekannt.

    Es geht nicht um was, sondern das "Wie". Gerade da sehe ich Gefahren.

    Bildung in Kuba ist spitze, also können die nicht so dumm sein, einen Bürgerkrieg anzuzetteln, oder doch?

    Wenn ja, bricht z.B. als erstes der Tourismus weg, eine wichtige Einnahmequelle.

    Wird das Land ausgeblutet, z.B. Nickelabbau.

    Steht z.B. die amerik. Takakindustrie schon in den Startlöchern und und und

    Da gibts tausende von unbeantworteten Fragen.

    Da müssen wir uns doch nicht beschimpfen und persönlich werden.

    Neuigkeiten zu Fidels Gesundheitszustand gibts wohl lt. Presse nicht oder weis jemand, ob er am Sonntag ne kleine Rede hält. ;)

    Meine Gedanken werd ich mir weiterhin machen, auch wenn es jinetero nicht passt.

    Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!
  • Kroatien-Dario
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    geschrieben 1155309105000

    @'salvamor41' sagte:

    @ Kroatien-Dario

    Die Meinung dieser Journalistin i s t eine Einzelmeldung. Was soll sie anders sein? Daß, wahrscheinlich nicht zufällig, tausend andere Meinungen gleichlautend sind, hat vor allem damit zu tuen, wes' Geistes Kind man politisch ist.

    Ich bin durchaus berechtigt, mir eine Meinung zu den politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen in Kuba zu machen, auch wenn ich noch nicht dort gewesen bin. Vor allem auch deshalb, weil ich die Vor-Castro-Zeit unter Batista noch miterlebt habe. Im Gegensatz zu Dir, für Dich ist das alles eine "Trockenübung", weil Du vermutlich damals noch gar nicht das Licht der Welt erblickt hattest.

    Die Berechtigung der sachlichen Kritik, und nichts anderes habe ich getan, lasse ich mir von niemandem, auch von Dir nicht absprechen. Du bist derjenige, der jetzt schon wieder versucht, hier persönlich zu werden. Unterlaß' es bitte, Du hast unlängst erst erlebt, wohin Deine dauernde Polemik am Ende führt. Versuch' es zur Abwechslung mal mit Sachlichkeit!

    Genau diese und keine andere Antwort habe ich von dir erwartet. Ebenso dein Mail als Administrator. Dieses Thema dann auch noch als Affentheater zu bezeichnen, spricht für sich. Und ja, die Zeit von Batista habe ich nicht erlebt ... als 1965 gebohrener ... nein, ich gebe dir nicht recht, dass ich über diese Zeit nichts weis, weil es Geschichtsunterricht gibt. Und glaube mir, mit meinen 41 Jahren kann ich mir sehrwohl ein Urteil bilden und dies nicht als Trockenübung ansehen.

    Was bildest du dir ünberhaupt ein, wer du bist als Administrator.

    Ich kann es dir sagen ... nach Meinung vieler hier langsam untragbar. So, und nun disskutiere deine Meinung einfach mal dezitiert mit deinen Kollegen, von mir aus auch kontrovers ....

    Auch ich lasse mir meine Meinung nicht verbiegen ... schon gar nicht von dir.

  • Pesche
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    geschrieben 1155309702000

    Castros tropischer Sozialismus habe Schiffbruch erlitten, habe ich kürzlich einem sehr einseitig geschriebenen Artikel des in Argentinien lebenden Journalisten “Christian Jacobsen” entnommen.

    Wer in der Revolution Castros nichts anderes sehen mag als ihre terroristische und despotische Seite mit einem alten unbeirrbaren diktatorischen Ideologen an der Spitze und die Errungenschschaften auf der Karibikinsel verdrängt, ist auf beiden Augen blind. Im vorrevolutionären Kuba vegetierten breiteste Bevölkerungsschichten auf dem Land dahin -- ein Bild, das sich dem Besucher in vielen andern Ländern Lateinamerikas noch heute bietet.

    Fidel und sein Freund und Mitstreiter Che Guevara haben reale und imponierende Leistungen erbracht. Ich denke dabei an die unzähligen Großfamilien in den Slums südamerikanischer Großstädte, die in unmenschlichen Behausungen jeden Tag ums nackte Überleben kämpfen und an die Kinder, die in brutalen organisierten Banden auf der Strasse aufwachsen und ohne Schulbildung nicht die geringste Zukunftsperspektive haben.

    Im Gegensatz zu diesen traurigen Verhältnissen habe ich im nachrevolutionären Kuba niemals hungernde Menschen und Bettler angetroffen. Als Herzstück des kubanischen Ernährungssystems wurde die “libretta” eingeführt. Ein Bezugsheft für vom Staat garantierte extrem billige Nahrungsmittel. Damit wurde erreicht, dass jeder Kubaner täglich so viele Proteine erhält, wie die Weltgesundheitsorganisation fordert. Für Kranke, Alte, Kinder und Schwangere gab es unter der Bezeichnung “dieta” Sonderzuteilungen. Erwähnenswert ist ebenfalls die Beseitigung des Analphabetentums. 97% aller Kinder besuchen die Schule. Die Spitzenposition Kubas in der Biotechnologie und in der Medizin sind Früchte des Bildungssystems.

    Diese imponierenden Leistungen wegzudiskutieren wären genau so unsinnig, wie den politischen Druck auf Kritiker zu leugnen. Das Regime hat nicht nur Kräfte gefesselt, sondern auch Kräfte entbunden. Eben darum fühlt man sich dauernd hin- und her gerissen zwischen Ablehnung und Bewunderung von Fidel und Che, wenn man daran geht, die Umrisse des Systems zu analysieren.

    Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon!
  • nemez
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    gesperrt
    geschrieben 1155311410000

    mfreiheit, "bildung&gesundheit" ist das lieblingsthema der cubasi-aktivisten. mir kommt das immer so vor, als wenn jemand sagt "aber der fuehrer hat doch autobahnen gebaut und die arbeitslosigkeit gesenkt.". ohne die themen in ihrer substanz mal zu beleuchten, will ich dir nur mal die frage stellen: wuerdest du dein kind in eine schule schicken, wo es schon in der 1. klasse politische propagandagedichte lernen muss, aber weltliteratur vorenthalten bekommt?

    ein weiteres totschlagargument ist die zeit vor 1959. wir schreiben heute aber das jahr 2006. welches land will schon 50 jahre zurueck? ich kenne keines.

    buergerkrieg? wer redet denn davon? doch ausschlisslich die linken angstmacher in europa und die hochgeruestete cubanische diktatur selbst. wer zieht denn reservisten z.z. ein? die haben angst vor dem eigenen volk. angst vor unbewaffneten menschen. angst vor ideen.

    dein nickname "meinungsfreiheit" ist das ende jeder diktatur.

    was glaubst du, warum es in cuba keine internetforen gibt? dort braucht es auch keine admins, die unliebsame diskussionen einfach schliessen. wer dort seine meinung anders oeffentlich aeussert, wird weggesperrt.

    um das zu wissen, muss man wirklich nicht 20 mal auf cuba gewesen sein.

    was ich vorschlage? inhaltlich steht mir das als auslaender nicht zu.

    wuenschen tue ich mir nur freie wahlen dort.

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