• kicheche
    Dabei seit: 1163203200000
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    gesperrt
    geschrieben 1345207215000

    Überflüssiges Zitat entfernt

    Jambo Greno,

    es tut mir sehr Leid, was Euch im Epiya Chapeyu Camp widerfahren ist, denn das koennen wir beim besten Willen nicht bestaetigen.

    Wir haben viele Gaeste in diesem Camp, mittlerweile auch Repeter, vorwiegend Deutsche.

    Ich habe gerade mit den Besitzern (Fam. Bigi) gesprochen, da mir diese Vorgehensweise fremd voellig fremd ist und ich im Interesse unserer Gaeste wissen wollte, was los ist. -

    Deutsche sind immer Willkommen!

    Dass es bei Euch nicht geklappt hat liegt wohl daran, dass Euer Veranstalter in diesem Camp Aussenstaende hat, die er nicht beglichen hat und auch der Fahrer den Betrag nicht dabei hatte, wie es vereinbart war. Aber das konntet ihr nicht wissen.

    Ich bitte darum, nur beweisbare Tatsachen hier einzustellen. Das Reiseforum ist kein rechtsfreier Raum! Anmerkung Ahotep

    Also, es sollte sich generell niemand Sorgen machen, dass er als Deutscher in diesem Camp nicht Willkommen ist.

    Freundliche Grüße aus Kenia,

    Denis

  • Greno
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    geschrieben 1345207385000

    Es war der Wurm in der Tat drin. Das ging schon mit dem Flug los... Ich war am ersten Tag bereits krank (blöde Boing mit zentraler Klimaanlage) usw.

    Trotzdem war es ein schöner Urlaub. Meine Freundin wurde vom Virus angesteckt - trotz des vielen Ärgers. das Trahi Camp war z.B. toll, auch wenn ich es nicht gut finde, dass es renoviert wird und die athentischeren Zelte verloren gehen. Schade.

    Das Waisenhaus in Voi war ein Highlight. Wir waren die einzigen und wir konnten alles machen.

    Das Severin im Tsavo West ist nichts für mich. Wer es mag, den Stuhl zurechtgerückt zu bekommen, das Lätzchen umgemacht zu bekommen und anschließend von der Managerin geduzt zu werden - nun gut. In diesem möchtegern Nobelschuppen wirkte das Personal aufgesetzt freundlich, gedrillt. Es fehlte die für Kenia sonst typische herzliche Art.

    Kibo war eine einzige Katastrophe, von xxx überfüllt Textpassage gem. Forenregeln entfernt. Bitte keine negativen Äußerungen über andere Urlaubsnationen

    Ashnil war gut als Camp, jedoch fehlte das Feeling.

    Tja, und zu den Parks und der Route:

    Da habe ich vielleicht auch eine andere Meinung. Gut, es war auch sehr trocken, daher war der West wahrscheinlich nicht ganz so schön. Mir ist er zu buschig, Tiere sind zu schwer zu beobachten. Dafür hat er landwirtschaftlich etwas zu bieten.

    Tsavo Ost ist gut, wenn es mal geregnet hätte, wäre der Voi River sicherlich auch schön.

    Der Amboseli punktet stark mit dem Kili. Er war bei uns wolkenfrei, Postkartenfotos in Massen. Ansosnten ist eine Nacht zu wenig. Im Amboseli braucht man einen Ganztagesgamedrive. Wir haben zu wenig gesehen.

    Die Mara zur Migration ist fantastisch, nur sollte man sich von den Tierdokus lösen.

    Zur Fahrerei ein Wort:

    Man sollte nicht grundsätzlich von den Übergangsfahrten abraten. Es ist eine Typfrage. Auch kommt es auf die Strecke an. Man sollte nicht vergessen, dass man so auch etwas vom Land sieht. Ich bedauer zum Beispiel, dass meine Freundin nichts vom Hochland oder Rift Valley gesehen hat. Wer gerne im Auto sitzt, der wird auch an der Übergangsstrecke Amboseli / Nakuru Gefallen finden. Natürlich geht Zeit für die Gamedrives weg. Ein pro und contra.

    Unsere nächste Safari steht jedenfalls schon fest:

    Samburu - Nakuru - Mara mit Start in Nairobi.

  • Greno
    Dabei seit: 1292716800000
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    geschrieben 1345207663000

    kicheche:

    Ich habe gerade mit den Besitzern (Fam. Bigi) gesprochen, da mir diese Vorgehensweise fremd voellig fremd ist und ich im Interesse unserer Gaeste wissen wollte, was los ist. -

    Deutsche sind immer Willkommen!

    Dass es bei Euch nicht geklappt hat liegt wohl daran, dass Euer Veranstalter in diesem Camp Aussenstaende hat, die er nicht beglichen hat und auch der Fahrer den Betrag nicht dabei hatte, wie es vereinbart war. Aber das konntet ihr nicht wissen.

    Also, es sollte sich generell niemand Sorgen machen, dass er als Deutscher in diesem Camp nicht Willkommen ist.

    Freundliche Grüße aus Kenia,

    Denis

    Das ist ja mal eine interessante Information. Warum sagen uns das dann aber nicht die Angestellten? Es ist doch für den Besitzer besser, wenn gesagt wird: Euer Veranstalter hat nicht bezahlt bzw. schuldet uns noch Geld. Sorry.

    Und nicht: Deutsche wollen wir hier nicht.

    Allerdings:

    KABS bezahlt das Ashnil nicht, KABS hat Aussenstände im Epiya. KABS bezahlt das Serena usw. nicht.

     ZUFALL? Auch hier bitte keine Mutmaßungen einstellen, nur beweisbare, belegbare Tatsachen. Da dies kein rechtsfreeier Raum ist, könnte es Post geben

    Das sind mir etwas zuviele Aussenstände.

    Das unterstreicht nur, dass ich in Zukunft bei dir Denis buchen werde.

  • Dubhe
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    geschrieben 1345208193000

    ich könnt mich echt kringeln... jetzt schreibt schon ein Safari Anbieter selbst hier im Forum.... gute Nummer!

    Greno... es ist eine seeehr gute Entscheidung jetzt mit diesem Safari Anbieter zu buchen ;)   Schade, dass die ganze Geschichte hier leider nicht aufgedeckt werden kann!

    LG Dubhe **** "Die schnellste Verbindung zwischen 2 Menschen ist ein Lächeln" ****
  • kicheche
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    geschrieben 1345209411000

    Überflüssiges Zitat entfernt

    also ich schreibe weil das wichtig ist ich habe viele buchungen im epiya und kann das nicht glauben .

    weil ich ja auch deutscher bin .

    doc ist im uebrigen ein sehr guter bekannter und was hier passiert kann ich euch sehr gut erklaeren ,.

    alle schreiben immer wir sind zu teuer

    dieses jahr kam die euro kriese .

    wir erden in euro bezahlt und muessen in dollar die loghen und die parkeintritte bezahlen .

    durch den schlechten kurs wird dieses jahr geld zubezahlt .

    das ist so im internet geschaeft .

    es sei den du hast abgesichtert derivate gekauft damit das nicht passieren kann .

    aber von wo soll das den ein kenianer wissen wie das geht .

    also macht er verluste .

    so leid mir das tut .

  • Stueppi
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    geschrieben 1345213424000

    Hallo Gregor,

    zu den Unterkünften - irgendwas stimmte ja immer nicht, das Tarhi verliert seinen Flair,

    das Ashnil hat keinen, Chinesen im Kibo und Schicki Micki im Severin. Ihr habt Euch die aber schon alle selber augesucht, oder? Im Epyiya hättet Ihr gute Chancen gehabt ein volles Camp voller Italiener zu erwischen. Sowas ist nie auszuschließen, genauso wenig wie ein Hotel an der Küste voller Leute eines Landes gegen die man aus welchen Gründen auch immer eine Abneigung hat.

    Im Amboseli habt Ihr zu wenig gesehen, ok. Aber warum habt Ihr nur eine Nacht gebucht dort? Wir haben dieses Thema schon so oft durchgekaut hier, natürlich gibt es da unterschiedliche Meinungen zu. Das die Parks trocken sind bringt die Jahreszeit nunmal auch mit sich. Was denkst Du wie der Samburu aussieht während der Trockenzeit?

    Es ist immer ein " Für und gegen ", sind die Parks grün ist es wesentlich schwieriger die Tiere zu finden. Sind sie trocken kann man oft stundenlang an den Wasserlöchern stehen und die Tiere beobachten. Aber die Parks wirken irgendwie trostlos natürlich.

    Leider ist eine Safari kein Wunschkonzert, man hat es nie in der Hand auf welches Publikum man in den Unterkünften trifft, wieviel man in den Parks sieht etc. pp. Wir haben auch schon mehr Zeit im Amboseli verbracht ohne großartig mehr zu sehen, man hängt da einfach nicht drin. Auch im Tsavo West - persönlich nicht mein Park, aber User hier, z.B. Tails haben dort z.B. die besten und meisten Leopardensichtungen gehabt und dies nicht nur bei einer Safari. Das wird Dir bei der zweifels ohne tollen Kombination Samburu-Nakuru-Mara demnächst nicht anders gehen. Wir hatten im Samburu und Nakuru schon wirklich teils trostlose Gamedrives und super tolle, z.B. letztes Jahr mit Hunting Docs am

    Lake Nakuru.

    Lg

    Stüppi

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
  • Greno
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    geschrieben 1345218465000

    Ich glaube, da hast du etwas mißverstanden. Oder du versuchst mich gerade absichtlich so darzustellen, dass ich alles schlecht rede (wegen KABS).

    Die Reise war toll, wir haben alle Big Five usw. gesehen. Jagdszenen von Geparden, Babylöwen usw.

    Ich finde aber, dass man auch mal an einem zweifelsohne tollen Land und seinen Unterkünften Kritik üben darf.

    Für die Landschaft kann man nichts. Ich wollte ja sogar trockene Gegnden sehen. Ich habe mich darüber null beschwert. Den Tsavo West haben wir ja gerade wegen der anderen Landschaft gebucht (hügelliger, buschiger). Den Amboseli habe ich unterschätzt und auch wegen der Mara eben gekürzt. heute würde ich den West rausnehmen und aus dem Ost direkt in den Amboseli fahren.

    Gamedrives sind nicht alles. Jedenfalls ist das meine Erfahrung. Die Überführungsfahrten können auch interessant sein, vor allem weil man auch vom Land mehr sieht. Die Küste spiegelt nicht Kenia wieder.

    Ich habe hier meine Meinung zu den Parks und Camps geschrieben.

    1. Die Meinung zum Tarhi scheinen ja andere zu teilen - siehe Bewertungen. Mit der Managerin habe ich darüber lange gesprochen. Ich glaube, dass die Stammgäste abwandern werden, wobei das Wasserloch ein Pfund ist. Neue Gäste werden den gestiegenen Komfort möglicherweise schätzen. Für mich muss ein Zelt nicht fest ummauert werden, ich brauche kein Badezimmer wie in Deutschland. Andere schon.

    Das Camp befindet sich im Wandel. Ich weiß nicht, ob ich es daher noch einmal buchen würde. An ihrer Stelle würde ich beide Zeltarten anbieten, aber das will sie nicht.

    2. Beim Severin wußte ich, was mich erwartet. Nur wer auf vermeintlich Luxus macht und auch entsprechende Preise verlangt, da erwarte ich es dann auch. Und gerade in einem solchen Camp gebietet es sich dann auch, nicht geduzt zu werden. Finde ich unnatürlich, wenn alle Speisen mit haube usw. serviert werden.

    Vor allem hat mich aber die fehlende Herzlichkeit des Personals gestört. Man hat zu allen anderen Unterkünften einen deutlichen Unterschied gemerkt.

    3. Habe ich gem. Forenregeln entfernt !!!

    4. Beim Ashnil hast du ja wohl eine ähnliche Meinung. ;)

    Ich war nicht das erste Mal in Afrika und auch nicht in Kenia. Ich weiß, dass dort nicht alles perfekt ist. Und wenn ich etwas schreibe, habe ich bis auf Doc keinen Einheimischen negativ kritisiert. Mit Lawrence Makau hatten wir zum Beispiel privat einen sensationellen Fahrer für Mombasa privat gebucht (Danke Gabi / Franz).

    Auf Wasini hatte ich mein Handy verloren. Alle Einheimischen und die Dhaubesatzungen suchten danach und fanden es sehr schnell. In Deutschland undenkbar.

    Dies ist ein Forum, wo man seine Meinungen posten kann. Es ist kein Werbeforum!

  • Betze85
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    geschrieben 1345220654000

    Hallo,

    bin am überlegen ob ich nächstes Jahr im März/April nach Kenia fliegen soll. Will mit zwei Freunden dann eventuell ne Flugsafari in die Mara.

    Jetzt meine Frage. Würdet ihr das hier gleich buchen oder in Kenia? Habe gehört, dass es dort um etliches billiger sein soll.

    Vielen Dank schon mal

    Annika

  • Stueppi
    Dabei seit: 1182470400000
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    geschrieben 1345221789000

    Hallo Greno,

    nein, das stelle ich sicher nicht absichtlich dar und einige Meinungen (z.B. die Chinesen) teile ich zweifelslos mit Dir. Aber ich bin der Meinung, dass man durch nicht gleich das ganze Camp schlecht reden muss. Wir hätten ähnliches dieses Jahr im Ndololo, Invasion von Italienern, die sich (nicht alle) auch recht "seltsam" benommen haben. Einmal war nicht genügend Essen da. Gemeckere groß und alles wurde auf's Camp geschoben, beim genaueren Hinsehen sah man dann das die Mehrheit ihren mehr als halbvollen Teller hatte zurückgehen lassen und sich anschließend einen neuen geholt hat. Das ist dieser Invasion, das Camp war augebucht, da kamen die nicht mehr hinterher.

    Zwei User hier waren vor 2 Wochen im Kibo, nicht ein Chinese, dafür eine Invasion von Russen. Beim Toilettenstopp in der Ol Tukai kamen ihnen dann die Menschen mit den kleinen Augen entgegen.

    Trotz diesem hin und her freue ich mich, und das meine ich wie ich es schreibe, dass Ihr eine tolle Reise hattet und vor allem auch schöne Tiersichtungen, selbstverständlich sind die Big5 bei weitem nicht.

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
  • Chrissy
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    Zielexperte/in für: Sonstiges Kenia Kenianische Küste
    geschrieben 1345223880000

    Jambo Annika,

    du kannst von hier aus ein paar verschiedene lokale Anbieter kontaktieren und nach Angeboten fragen. Dann kannst du schon mal vergleichen.

    Wenn nicht gerade Hochsaison ist, man keine Leertage beim Hotel buchen muss oder will (weil es sich nicht lohnt und man somit an keinen festen Safaritermin gebunden und somit etwas flexiberl ist), dann kann man durchaus erst vor Ort buchen.

    Grundsätzlich kann man sagen, dass die Safaris mit lokalen Safariveranstaltern etwas günstiger sind als diese, die hier pauschal angeboten werden. Aber wie gesagt, einfach vergleichen. 

    Wir buchen unserer Safaris seit Jahren von hier aus bei einem lokalen Anbieter und haben nur die besten Erfahrungen gemacht. Wir waren auch zweimal mit Meiers Weltreisen (Private Safaris) unterwegs und haben somit auch den Vergleich. 

    Den Preis einer Safari beeinflussen bestimmte Faktoren, wie z.B. Reisezeit, Art der Unterkunft (von günstig bis hin zum absoluten Luxus gibt es alles), Safari mit Jeep/Van oder sind z.B. Flüge enthalten, Versicherung für die Dauer der Safari, usw.

    Kleiner Hinweis: nach aktuellem Stand sind für Anfang März Wahlen in Kenya geplant, das würde ich mal im Auge behalten. 

    Viele Grüsse

    Chrissy

    CARPE DIEM
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