• Stueppi
    Dabei seit: 1182470400000
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    geschrieben 1342102712000

    Es kommt immer drauf an um was für Werte es geht. Die Veranstalter müssen ja für die Reservierung der Unterkünfte in Vorleistung treten. Wie soll ein kleiner keny. Veranstater das stämmen wenn es um hohe Beträge geht? Z.B. in Bezug auf Flugsafaris oder Wochensafaris. Daher ist es schon nachvollziehbar wenn eine Anzahlung fällig wird.

    Fragt einfach nach, ob Ihr vor Ort zahlen könnt, vielleicht ist es ja bei so einer kleinen Safari wirklich kein Problem. Ansonsten wird sich sicher eine Lösung finden lassen, damit Ihr die teueren Überweisungsgebühren umgehen könnt.

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
  • Tails
    Dabei seit: 1235433600000
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    geschrieben 1342104559000

    frittifee:

    Ui, das ist gut zu wissen! Vielen Dank. Also würde das heißen, dass wir bei zwei Personen auch zwei Patenschaften übernehmen müssten.

    Dann sollten wir uns mal kundig machen was die 3-Tages Safari so bietet und kostet. Wir sind im Oktober da, und leider nur 10 Tage....da ist nicht soo viel Zeit für Safari wenn wir auch alles andere noch genießen wollen.....

    Genau - auf der Seite der REAEV.de findet man unter Patenschaften alle Elefanten aufgelistet.

    Achtet darauf, einen Elefanten auszuwahlen, der in der Auswilderungsstation in Voi ist. Das ist natürlich nicht Bedingung für den Besuch dort, aber doch sehr viel netter, das "eigene" Paten-Elefantenkind zu besuchen.

    Wir sind im Tsavo Ost gerne im Sentrim-Camp, ehemals Tarhi. Das ist von der Entfernung zum Waisenhaus auch ganz praktisch. Voi Safari Lodge ginge auch, die Aruba Ashnil ist ein wenig weiter weg, wenn ich richtig liege.

     

    Das ist nicht unwichtig, damit man möglichst lange bei den Elefanten bleiben kann.

    Wir hinterlassen nicht Spuren sondern Eindruck ...
  • Stueppi
    Dabei seit: 1182470400000
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    geschrieben 1342106540000

    Stimmt, das habe ich nicht bedacht mit der Aruba Lodge. Die anderen 3 sollten aber gehen, das Manyatta Camp liegt direkt vor dem Voi Gate, neben der Voi Wildlife Lodge und dann Ndololo ist ca. 15 Min. vom Voi Gate entfernt (liegt im Park).

    Alles was ich mir wünschte war nach Afrika zurück zu kommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen, und doch war ich wenn ich nachts wach lag und lauschte schon heimwehkrank - E.Hemingway-
  • Greno
    Dabei seit: 1292716800000
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    geschrieben 1342108101000

    Jambo,

    zum Elefantenwaisenhaus in Voi kann ich etwas sagen. Bin ja bald da...

    1. Jeder Besucher muss einen Patenschaft besitzen. Hatte nämlich erst keine (nur Frau) und musste dann noch eine abschließen. Aber es soll ja ein einmaliges Erlebnis sein.

    Patenschaften können über das Reaev übernommen werden oder direkt über Daphne Sheldrick. Ich habe es direkt gemacht und bekomme monatlich einen Bericht sowie aktuelle Fotos und ein "watercolour". Das geht alles problemlos.

    2. Ein Besuch in Voi muss angemeldet werden. Es sind zwei unterschiedliche Zeiten möglich (morgens und abends), wobei der Abendtermin besser ist (17 Uhr). Eine Anmeldung ist über REAEV oder direkt bei Daphne möglich.

    Ich habe beide angeschrieben, da beim REAEV noch vom Postweg gesprochen wird.

    Beim REAV habe ich bis heute keine Antwort bekommen, von Daphne Sheldrick in Nairobi binnen drei Stunden.

    Die Bestätigung (permission) wird einem per E-Mail geschickt.

    3. Wichtig: Man muss die Unterkunft bei der Anmeldung angeben. Diese muss 15 Minuten von den Stockages in Voi entfernt sein. Insofern kommt nur das Manyatta Camp, Voi Lodge, Ndololo Camp und Tarhi Camp infrage. Im Tsavo sind nämlich Fahrten nach 18.30 Uhr verboten.

    4. Ältere Patenelefanten verbringen manchmal die Nächte außerhalb bei den umherziehenden Herden. Somit gibt es keine Garantie, dass der Patenelefant auch da ist. Dann kann man wohl mit einem anderen Elefanten die Zeit verbringen.

    Es wird nicht gern gesehen, wenn Paten von Elefanten aus Nairobi zu Besuch kommen. Achtet beim Abschluss darauf.

    Das waren die Infos, die ich schriftlich direkt aus Nairobi bekommen habe. Es wurde ausdrücklich gefragt, ob ich einen Elefanten aus Voi unterstütze oder eben nicht.

    ____________

    Das Elefantenwaisenhaus in Nairobi kann ohne Patenschaft besucht werden. Allerdings nur mittags - glaube ich... Ist natürlich eine ungünstige Zeit. Man müsste dann also eine Nacht in Nairobi bleiben...

    Grüße

    Gregor

  • Tails
    Dabei seit: 1235433600000
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    geschrieben 1342109952000

    Wir waren - einschließlich diesem Jahr - jetzt schon 4 x im Elefanten-Waisenhaus. Unsere Patenschaft haben wir über die REAEV gemacht, die selbstverständlich auch Monatsberichte schickt, Bilder der Elefanten usw.  ;)

    Die Erlaubnis kommt auch bei der REAEV per Email - direkt von Daphne Sheldrick unterschrieben, und länger als 1 Woche hab ich nie warten müssen.

    Wo man die Patenschaft letztlich abschließt dürfte egal sein, es handelt sich um dieselbe Sache - den David-Sheldrick-Wildlife Trust!

    Wir hinterlassen nicht Spuren sondern Eindruck ...
  • king_kaba
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    geschrieben 1342113317000

    Stueppi:

    Ansonsten wird sich sicher eine Lösung finden lassen, damit Ihr die teueren Überweisungsgebühren umgehen könnt.

    Hallo zusammen,

    war vor 2 Wochen auch noch mit KABS unterwegs. Würde die auch immer wieder buchen (plane gerade mit Doc schon für Juli 2013) und weiter empfehlen.

    Habe auch dieses Jahr wie immer die 30% Anzahlung per Überweisung auf sein kenianisches Konto angezahlt und die Gebühren dafür betrugen gerade mal rund 15 Euro.  Denke, das fällt bei einer Safari für 1.400 Euro - speziell bei den günstigen Preisen von Doc - auch nicht wirklich ins Gewicht.

    Zur Aruba Ashnil Lodge: Ist wirklich ne super Lodge mit ner tollen Lage, auch wenn der Damm dieses Jahr vollständig trocken war. Haben sogar einen Geparden nur ein paar Hundert Meter von der Lodge entfernt gesehen. Aber für das Elefanten-Waisenhaus ist sie leider wirklich zu weit weg.

    Gruß,

    Kaba

  • Tinchen875
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    geschrieben 1342127396000

    Wir sind Safari-Neulinge und suchen für November eine 4-5 tägige Jeepsafari in Kenia (Tsavo Ost, Amboselli, Tsavo West) und würden gerne wissen ob man so eine Tour für 500 Euro bekommt und bei welchem Anbieter dieses möglich ist. Wenn ich google, liegen die Preise bei den großen Anbietern deutlich höher :-( Hat vielleicht jemand einen guten Tipp oder eventuell für den Preis schon eine Safari mitgemacht? Am besten wäre 1 Nacht Tsavo Ost, 2 Nächte Amboselli und 1 Nacht Tsavo West) Wir haben auch nichts dagegen mit mehreren Leuten im Jeep zu sitzen.

  • Gabi2001
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    geschrieben 1342127823000

    Jambo,

    ich denke für diesen Preis wird es im Jeep schwierig, denn die Unterkünfte und die Parkeintritte sind nicht billig.

    SchreiB einfach die Anbieter an, aber wie hier schon öfters im Forum dargelegt ist diese Variante mit viel Fahrerei verbunden, die Straßen in Kenia sind nicht die besten, kommt dann noch Regen dazu geht vieles gar nicht mehr.

    2 Parks jeweils 2 Nächte, mehr würde ich nicht planen.

    Gruß Gabi 2001 ( Franz )

    man lebt nur einmal, erben braucht auch keiner, deshalb lebe jetzt !!!, denn es nützt nichts, der Reichste auf dem Friedhof zu sein.
  • mayfieldfalls
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    geschrieben 1342127932000

    Jambo Teinchen875,

    ich würde an der Safari nicht sparen dann lieber ein günstigeres Hotel wählen.

    Ich habe schon beides gemacht die Safari mit 6 Leuten im Minibus und auch schon nur mit  3 Leute im Minibus.

    Ich würde immer lieber mehr ausgeben und ein Minibus oder Jeep für mich alleine wählen.

    Ich denke für 500 Euro die Safari sollte mit 3 Nächten machbar sein aber dann nix dolles erwarten an Lodges oder Camps. Obwohl die Camps immer teurer sind.

    LG Jassi

    "Wer sich je von Afrika hat verführen lassen, der findet sein Lebtag kein Messer mehr, um die Fesseln zu zerschneiden, die ihn am das Land binden. Die Nase gibt den Duft von Afrika nicht mehr frei, die Ohren nicht seine Melodien."
  • Chrissy
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    Zielexperte/in für: Sonstiges Kenia Kenianische Küste
    geschrieben 1342127995000

    Jambo,

    hier mal wieder die Übersicht Park Fees, damit manche ein besseres Gefühl für Safaripreise bekommen. Die Preise sind pro Person pro Tag bzw. 24 Stunden....

    www.kws.org/export/sites/kws/tourism/downloads/Conservation_Fees_Jan-_Dec_2012.pdf

    Wenn man das mal addiert, dann kommt schon einiges zusammen. Dann eben noch die Kosten für Übernachtung mit Vollpension, Fahrer, Benzin sowie Versicherung für die Dauer der Safari.....

    Dazu kommt noch der aktuell starke US-$ Kurs und somit sind aus meiner Sicht 5 Tage Safari für 500 € nur als reine Campingsafari machbar. 

    Schreibt einfach mal ein paar Anbieter vorab per e-mail an und holt euch Angebote, dann habt ihr Anhaltspunkte. Die lokalen Anbieter vor Ort haben meist gute Preise - jedoch lohnt auch hier ein Vergleich.

    November ist Nebensaison - das schlägt sich jedoch lediglich in den Preisen für die Unterkünfte nieder. 

    Nehmt die Preise und zieht z.B. mal die Park Fees ab, dann seht ihr, was übrig bleibt. Das sind dann die Kosten für die restlichen Faktoren.

    Viele Grüsse

    Chrissy

    CARPE DIEM
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