• Wolkentreiberin
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    geschrieben 1295871242000

    Buongiorno! :)

    Da man im Forum so wenig über Neapel findet, möchte ich mal meine "Best of" erzählen, nachdem ich über Silvester für 7 Nächte dort war.

    Vorab: Neapel ist eine recht dreckige Stadt - auch vom derzeitigen Müllproblem mal abgesehen. Zum Beispiel werden auf der Straße servierte Plastik-Espresso-Becherchen eben einfach fallen- und liegengelassen. Und das wird mit allem so gehandhabt, was die Leute so in die Finger bekommen. Was ich viel schlimmer finde, als mal ein Müllhaufen hier und da, die waren eh nicht so zahlreich, wie es die Nachrichten vermuten ließen. Dank der frischen "Winter-Meeres-Brise" war die Luft in Neapel erstaunlich angenehm, bei hochsommerlichen Temperaturen möchte ich das aber lieber nicht austesten. ;)

    Zum Thema Sicherheit kann ich nichts berichten. Ich habe es als sicher empfunden. Sicherlich gibt es Taschendiebe, aber wo gibt es die nicht. Wenn man sich von solchen Warnungen abschrecken lässt, sollte man einfach lieber daheim bleiben. In Acht zu nehmen hat man sich vor dem Verkehr, der ist furchtbar. Autos und Roller durcheinander ohne Rücksicht auf Verluste und vor allem ohne Rücksicht auf jegliche Verkehrsregeln. Ampeln? Nutzlos! Zum Eingewöhnen an dieses Chaos am besten mutig Italienern anschließen und in deren Windschatten die Straßen überqueren. :) Im Laufe der Zeit gewinnt man aber durchaus ein Gefühl dafür, vor welches Auto man sich getrost wagen darf und vor welches lieber nicht.

    Die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, Bus, Metro, Funicolare und Circumvesuviana (Regionalbahn zwischen Neapel und Sorrent) funktionieren prima und problemlos. Ich habe immer nur Einzeltickets genutzt. Tickets gab es am Automaten (gültig für 90 Minuten = 1,10 € oder den ganzen Tag = 3,10 €) bzw. in Läden im Bahnhof (im Untergeschoss in einem Zeitungsladen), das Ticket für den Circumvesuviana gab es in einem anderen Laden, ebenfalls im Untergeschoss des Bahnhofs, da gab es ein Hinweisschild draußen am Laden.

    Zu den "Sehenswürdigkeiten" Neapels: Zum Shoppen wurden wir auf die Hauptstraße "Corso Umberto I" geschickt... Furchtbar! Die Läden sind allesamt wenig einladend, sehen schon von außen entweder zu teuer oder zu billig aus und erwecken überhaupt kein "Da will ich rein"-Gefühl. Dazu muss man an unzähligen Straßenverkäufern vorbei und wehe, man bleibt mal stehen. Diese Straße kann man also meines Erachtens getrost auslassen. Vor dem Bahnhof, auf dem Piazza Garibaldi, geht es genauso zu. Die Läden fand ich uninteressant und die Straßenverkäufer lästig. Wobei die einen kaum von sich aus angesprochen haben, aber allein das Gefühl, wenn ich jetzt stehen bleibe, werde ich sofort umsponnen, mag ich einfach nicht. Ebenso die Shoppingstraße Via Toledo - auch diese fand ich wenig einladend, die Geschäfte zum Großteil uninteressant. Die Galleria Umberto I ist als Gebäude sehr sehenswert, die Geschäfte sind es nicht.

    Schön war das Bummeln durch die Gassen der Altstadt. Es gibt viele Kunsthandwerker, Kirchen, den Dom, Plätze, sehenswerte alte Häuser, Tore und Höfe, immer wieder hängen Wäsche oder Fähnchen "quer rüber"... einfach schön. Witzig ist vor allem die "Weihnachtskrippen"-Gasse, die Via San Gregorio Armeno.

    Interessant waren auch die Burgen Neapels: das Castel dell'Ovo (Eintritt frei!) und das Castel Sant'Elmo (Eintritt 5 €, dafür gibt es einen grandiosen Blick über die Stadt und die Umgebung), das Castel Nuovo war leider gerade geschlossen, aber allein das reich verzierte Tor ist einen Blick wert.

    Sehenswert waren auch der Piazza Plebiscito mit Palazzo Reale und San Francesco di Paola und das dort gelegene berühmte Caffé Gambrinus (Achtung: teuer!), in dem ich mir einen 4€-Cappuccino geleistet habe (ist sein Geld aber leider auch nicht wert, da habe ich in preiswerteren Cafés besseren bekommen). Trotz des Gedränges im Café ist es sehenswert, sich mal drinnen umzusehen. Sehr schöne Innenarchitektur mit vielen hübschen Details. Ebenso nett ist der Yachthafen am Castel dell'Ovo und die Ufermole zwischen Castel dell'ovo und Mergellina, vor allem im Bereich des Parks Villa Comunale, in dem man schön unter Palmen dahinflanieren kann.

    Mit dem Funicolare kommt gelangt man in den höher gelegenen Stadtteil Vomero, von dem man auch das Castel Sant'Elmo und den Park "Floridiana" erreicht. Die Fußgängerzone "Via Scarletti" in Vomera war gemütlich und hatte endlich auch Geschäfte zu bieten, die man gerne auch mal von innen sehen wollte. :) Ruhe findet man - Anfang Januar jedenfalls - auf Sant'Elmo und im Floridiana, nach dessen Durchquerung man noch auf eine schöne Panoramaaussicht über die Golf von Neapel trifft.

    Pompeji oder Herkulaneum? Wir hatten uns für Pompeji entschieden, weil es die bekanntere Ausgrabungsstätte ist. Wir haben in 4 Stunden wohl so fast die Hälfte der Stätte erlaufen. Eintritt kostete 11 €, man bekam gratis einen Plan und einen Führer dazu. Ob man sich das anschauen muss... hm... das muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Ich hätte letztendlich auch darauf verzichten können. Hier und da sind noch bemerkenswerte Details wie Mosaiken und Wandzeichnungen zu sehen, aber letztendlich sind es vor allem Ruinen oder - um mit den Worten eines Kulturbanausen zu sprechen - alte Steinhaufen. Viele kleine Dinge, die einem das damalige Leben in Pompeji verdeutlichen könnten wurden eingesammelt und weggesperrt und sind nun durch Gitterzäune in Lagern zu sehen. Was wohl vor allem dem Schutz vor Diebstahl galt, ist für den "ehrlichen Besucher" nun eher traurig. Diese Kleinigkeiten an ihren ehemaligen Fundorten wären für mich - und sicher auch andere - sehenwerter. Amphitheater und Forum sind ob ihrer Größe sicherlich beeindruckend, wenn man die Ruinen aus Rom schon kennt... naja, wie gesagt, ob man das nun unbedingt für 11 € anschauen muss - schwer zu sagen. ;)

    Die Fahrt zum Gipfel des Vesuvs wurde uns leider verweigert, weil wohl "oben" zu viel Wind war ("unten", sprich in Pompeji, war es sonnig, wolkenlos und absolut windstill). Statt den Vesuvkrater anzuschauen sind wir dann mit dem Circumvesuviana weiter nach Sorrent gefahren. Auf der Suche nach dem Weg, der uns zu dem schönen Hafen (lt. Reiseführer) führen sollte, entdeckten wir wunderschöne Gassen mit vielen kleinen Handwerksläden, die teilweise im hinteren Bereich für den Besucher sichtbar ihre Sachen produzieren und sie im vorderen Bereich verkaufen. Einfach toll! Hier war es überhaupt nicht schwer, Souvenire zu finden, es war großartig, durch die Läden zu laufen, mit den Leuten zu sprechen und zu "shoppen". Bei Einbruch der Dunkelheit stellten die Ladenbesitzer dann Teelichter in diversen Formen in die Gasse, das war auch sehr, sehr hübsch. Der Rückweg zum Bahnhof und die Rückfahrt nach Neapel fielen uns extrem schwer.

    Zum Schluss machten wir noch einen Ausflug nach Pozzuoli. Das ist ein Küstenort, bekannt vor allem durch die/den Schwefelkrater Solfatara, die direkt in den Hügeln über dem Ort liegen. Besucht haben wir diese nicht, der Geruch, der weithin bemerkbar war, hat uns völlig gereicht. Der ist nicht schön... gar nicht schön. ;) In Pozzuoli selbst hatten wir das Gefühl, die einzigen Touris zu sein. Es hat eine nette Uferpromenade und in der von uns ausgewählten Pizzeria wurden wir angeschaut wie Außerirdische, weil wir die Karte nicht verstanden. ;) Gastfreundlich wie die Italiener sind wurde uns dann aber mit Händen, Füßen und Bildern verständlich gemacht, was wir unter den Gericht zu verstehen haben. Sehr nett! Trotz allem würde ich zukünftig einen Ausflug zu einer der Inseln Capri, Ischia und Procida - die wir leider aus Zeitgründen auslassen mussten - der Fahrt nach Pozzuoli vorziehen.

    Silvester würde ich übrigens als Reisezeit für Neapel nicht empfehlen. Es gibt wohl auf dem Piazza Plebiscito ein großes Fest mit Konzerten und Feuerwerk, allerdings muss man bis dorthin erst mal kommen. Wir sind sicherheitshalber im Hotel geblieben und haben dem Treiben in unserer Straße vom Fenster aus zugeschaut (zeitweise durch vorsichtshalber geschlossene Fenster!). Was in Neapel an Böllern verschossen wird, habe ich so massiv selbst in Berlin noch nicht erlebt! Ganz furchtbar! Wenn man das in Kauf nimmt, wird man aber andererseits mit nahezu menschenleeren Sehenswürdigkeiten (Pompeji zum Beispiel) belohnt, was ich wiederum toll finde. ;)

    Fazit: Ich finde Neapel durchaus eine Reise wert. Schon alleine der Blick vom Castel Sant'Elmo bei Sonnenschein und wolkenlosem Himmel über die Stadt und den Golf von Neapel entschädigt für alle Einschränkungen, die man eventuell in Kauf nehmen muss (Dreck, Lärm...). Das nächste Mal würde ich Neapel nur als "Anflugstation" nutzen und mir Sorrent und die Amalfiküste anschauen. :)

    In diesem Sinne: Frohes neues Jahr (wenn auch etwas spät)! :)

  • Lind-24
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    geschrieben 1295874872000

    Hallo Wolkentreiberin,

    da ich aber mal vielen Dank für so viele Tipps - ich werde im Mai sicherlich einiges "nachmachen".

    LG

    Bine

    Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags
  • reiselilly
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    geschrieben 1295876014000

    Hallo Wolkentreiberin,

    ein schöner Reisebericht! In welchem Stadtviertel sollte man denn wohnen, und in welchem auf gar keinen Fall? Weiss du, ob es in Neapel einen Weihnachtsmarkt gibt, da du ja etwas von dieser Krippenstraße geschrieben - das hört sich gut an ;)

    Das mit dem Straßenverkehr kennst du ja schon aus Rom. Da hatte man als Fussgänger ja wirklich die "A-Karte" ;) . Ist das in Neapel noch schlimmer?

    Neapel im Dezember würde mich wirklich interessieren.

    LG

    reiselilly

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  • Wolkentreiberin
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    geschrieben 1295886357000

    Hallo,

    na aber gerne. :)

    Was ich noch vergessen habe (mir fällt bestimmt noch so einiges ein... :? ): Der Majolikakreuzgang der Kirche Santa Chiara ist wunderschön. Kostet allerdings auch 5 € Eintritt. Dafür hat man auch Zugang zum Museum.

    Zum Wohnen: Ich glaube, alles, was relativ zentral ist, ist gut. :) Ich selbst habe in der Nähe vom Bahnhof gewohnt. 2-3 Mal sind wir auch recht spät zurück ins Quartier, ich fand das nie irgendwie schlimm. Am schönsten wohnt man sicherlich in den teuren Hotels direkt an der Uferpromenade. :D   Ich könnte mir vorstellen, dass man sich nicht so wohl fühlt, nachts durch die engen Altstadt-Gassen zu laufen, habe da aber auch nichts Negatives gehört, das ist einfach nur mein subjektiver Eindruck. Schön stelle ich mir auch vor, oben in Vomero eine Unterkunft zu haben, dann ist man aber mehr auf die Funicolares bzw. Metro angewiesen. Ich würde mich vielleicht am ehesten auch danach richten, ob die Metro in der Nähe ist, damit man auch aus entfernteren Ecken schnell wieder "zu Hause" ist.

    Den Verkehr fand ich in Neapel doch noch eine Ecke schärfer als in Rom. In Rom hielt an einer roten Ampel wenigstens auch mal jemand an... :))) In Neapel geschieht das nur selten. Oder es hält tatsächlich mal jemand dankenswerterweise an, man versucht über die Straße zu huschen und wird schon wieder von den Abbiegern wütend angehupt. Also ganz so schlimm fand ich es in Rom nicht.

    Die Krippenstraße ist wirklich witzig. Ganz viele kleine Läden, die ganze Krippen bzw. das ganze Zubehör bis zu den kleinsten Teilchen verkaufen. Das ist hübsch anzuschauen. Soll wohl auch so mit das beliebteste Souvenir sein, ich kenne allerdings kaum jemanden in meinem Freundes- und Bekanntenkreis, dem ich damit wirklich hätte eine Freude machen können. Ist halt schon auch sehr kitschig.

    Einen Weihnachtsmarkt habe ich nicht gesehen. In Neapel gibts diese Gasse und hier und da einen geschmückten Baum. Am nächsten dran sind da vermutlich noch die Handwerksläden in Sorrent, da waren auch die Straßen hübsch weihnachtlich geschmückt (mehr und schöner als in Neapel).

    Dir viel Spaß in Neapel, Bine! Weißt du schon, in welcher Ecke du wohnen wirst?

  • Lind-24
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    geschrieben 1295943227000

    Wir haben uns für Hotel Due Golfi Sant Agata Sui Due entschieden - ich bin schon sehr gespannt. Es liegt ja etwas ausserhalb, hat aber einen kostenlosen Shuttle und einen Traumblick auf die Küste :D

    LG

    Bine

    Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags
  • Wolkentreiberin
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    geschrieben 1295973671000

    Hui, da ist man natürlich wirklich auf den Shuttle angewiesen, das ist schon sehr "außerhalb". Andererseits ists nicht weit bis Sorrento, was sehr schön ist. Ich fand die Gassen und Läden dort wie gesagt noch hübscher als die Neapel - ist aber halt ne ganze Ecke kleiner das Städtchen. In die andere Richtung gehts zur Amalfiküste, die ja auch wunderschön sein soll. Vielleicht bringt euch der Shuttle auch dort hin. ;)

    Wenn ihr nach Neapel fahrt, dann vermutlich mit dem Circumvesuviana (der fährt von Sorrento aus). Wenn ihr in Neapel ankommt, müsst ihr den großen Platz (Piazza Garibaldi) so "nach vorn schräg rechts" ;) überqueren (der Platz bildet ein großes Rechteck...), dann seid ihr gleich fast in der Altstadt. Bis zur Krippengasse zum Beispiel läuft man vom Bahnhof aus vielleicht so gemütliche 15-20 Minuten, im zügigen Schritt ohne großes Umschauen schafft man's eventuell auch in 10. Nur mal so als Anhaltspunkt. :)

  • Lind-24
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    geschrieben 1295973826000

    Dankeschön für die Hinweise, ja wir wollen uns auch mal die Amalfiküste anschauen. Entweder mit Mietwagen oder Roller, oder auch mit dem Zug/Bus. Das hat in der Region um Portofino prima geklappt. Mal sehen wie es dort so wird.

    LG

    Bine

    Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags
  • santamarineIIo
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    geschrieben 1296052244000

    Mit einem Roller auf der Amalfitana? Mutig, mutig, da werdet ihr bestenfalls überrollt - das ist nicht mit Ligurien vergleichbar, Bine! Eine sauschöne Straße, aber leider außerhalb des Winters total überfüllt.

     

    Nehmt euch ein Auto, das ist besser. Bahn gibts zwischen Salerno und Sorrent keine, und der öfentliche Bus ist nicht auf die touristischen Bedürfnisse ausgerichtet.

  • Lind-24
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    Zielexperte/in für: Berlin
    geschrieben 1296069482000

    Danke für den Hinweis, deswegen schrieb ich ja schon: Auto oder Roller ;)

    LG

    Bine

    Urlaubstage sind die Oasen in der Wüste des Alltags
  • Lind-24
    Dabei seit: 1146182400000
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    geschrieben 1302688025000

    So unsere Reiseunterlagen sind nun da und ich habe mich mal noch etwas im Netz schlau gemacht. Es wird immer von der Regionalbahn Circumvesuviana Neapel-Sorrent  geschrieben. Vielleicht kann man die ja dort auch ganz gut nutzen.

    Beschrieben wird sie so...

    Die Regionalbahn Circumvesuviana verbindet Neapel mit bekannten touristischen Ausflugszielen. Sie fährt vom Hauptbahnhof am Piazza Garibaldi in Neapel (Untergeschoss) bis nach Sorrent (Endstation) und hält u.a. im Pompeji, Herculaneum, Vico Equense und Meta di Sorrento. Sie ist das preisgünstigste und praktischste öffentliche Verkehrsmittel für Fahrten zu den o.g. touristischen Zielen. Die Fahrtdauer von Neapel nach Sorrent beträgt ca. 1 Stunde. Die Bahn fährt alle 20 - 30 Minuten von 5 bis ca. 22 Uhr.

    Hat damit schon mal jemand Erfahrungen gemacht?

    Die Fotos und die Berichte aus der Region machen auf jeden Fall Lust auf Urlaub - mal sehen wie es wird.

    LG

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