Völlig übertrieben WeiserausmMorgenland.
Betreffend Reisen mit Beginn bis 30.4. gilt als sicher, dass sie nicht stattfinden - meines Wissens hat das inzwischen auch FTI so bekanntgegen.
Du sprichst einerseits in schillernden Worten über das Ausmaß der Katastrophe, andrerseits heulst du gleich Ab.zocke und Boykott - sorry aber komm mal klar.
Wie hier schon häufig erwähnt, kann man schriftlich mitteilen, dass man wegen der Reisewarnung vom Reisevertrag zurücktreten möchte und die Anzahlung zurückverlangen.
Die Überlastung aller beteiligten Gremien als "Geschäftsmodell" zu diffamieren halte ich für einigermaßen grotesk.
Mir hat beispielsweise ein User geschrieben, er habe gar nicht stornieren wollen, der Reisebüromitarbeiter habe ihn aber falsch verstanden und inzwischen sei eine saftige Stornorechnung eingetrudelt. Ich riet ihm, den Sachverhalt gegenüber dem Veranstalter aufzuklären - nur 2 Tage später kam die Mitteilung, dass er seine Zahlungen komplett zurück erhalte und selbstverständlich keine Gebühren anfielen.
Im Augenblick herrscht einfach komplettes Chaos an der Reisefront - und zwar in alle Bereichen! - und die wissen alle nicht mehr wo oben und unten ist.
Ich find´s einfach total unnötig, in solchen Fällen pauschal Zeter und Mordio zu schreien anstatt zu versuchen, irrtümliche Reaktionen lösungsorientiert aufzudröseln.
Asiamar mag da eine Ausnahmen sein, aber die kleinen Spezialisten stehen mit dem Rücken an der Wand und werden reihenweise die Rollos runterlassen müssen - Urlaub versus Existenz! - das muss man sich eben auch mal überlegen.