• Kessy05
    Dabei seit: 1115078400000
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    geschrieben 1178013582000

    In der Tat heißt es, dass der Aprill 2007 der TROCKENSTE April seit der Wetteraufzeichnung (1901) war.

    Allerdings gab es schon immer Wetterkapriolen. Im Juni 2000 zB ging es innerhalb von 4 Tagen von 35 ° C runter auf 17 °C mit teilweise Nachtfrösten.

    Nachzulesen auf : www.wetteronline.de

    Allerdings hatten in diesem April die Leute echt Pech , die in den Süden geflogen sind. Denn Deutschland war zumindest im europäischen Raum und angrenzende Länder, mit abstand das sonnigste und wärmste Land.

    zB: Mallorca 15 Grad und Regen . Deutschland Sonnenschein und 30 Grad.

    Allerdings glaube ich kaum , dass sich dieses Wetter in Deutschland so fortsetzt.

    Ausserdem gab es immer schon Klimaschwankungen und Veränderung auf der Erde. ZB Eiszeit und Dürreperioden und das ganz ohne Industrie und Autoabgase oder Ozonloch ! Der Klimawandel gehört möglicherweise zum Lauf der Dinge, dazu .

    Viele Grüße
  • juanito
    Dabei seit: 1115596800000
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    geschrieben 1178018846000

    Einen Riesen Komplex für 20.000 Urlauber haben wir schon an der Ostsee- auf Rügen.

    Hatte aber nix mit Klimawandel zu tun.

    (Höchstens im übertragenen Sinne)

    Das Seebad Prora war ein zwischen 1935 und 1939 geplantes und zum Teil auch errichtetes Seebad auf Rügen. Nach seiner Fertigstellung sollten hier durch die Organisation Kraft durch Freude (KdF) 20.000 Menschen gleichzeitig Urlaub machen können.

    Dies sind acht auf einer Länge von etwa 4,1 km entlang der Küste aneinandergereihte baugleiche Häuserblocks, die ursprünglich die Gästehäuser werden sollten

    http://de.wikipedia.org/wiki/Seebad_Prora

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
  • Erika1
    Dabei seit: 1088985600000
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    geschrieben 1178026346000

    Ja, Marcus,

    ich wollte das nicht an einer Zahl festmachen. Ich habe in den letzten Tagen im Radio nur immer wieder die Frage gehört "Wird der Hitzerekord heute gebrochen oder morgen?"

    Ausdrücken wollte ich damit, dass es um 1930 im April bereits ähnlich warm war, und wie du jetzt sagst, im April 1800 ebenfalls.

    Gern erinnere ich mich auch an den Jahrhundertsommer 2003 und daran, dass vor vier Jahren nicht diese Art von Katastrophenstimmung heraufbeschworen wurde wie diesmal.

    In den Zeitungen werden Klima-Diagramme gezeigt, deren Kurve nach oben verläuft. Ich denke schon, dass ein Umdenken stattfinden sollte, aber diese Panikmache, wie sie derzeit stattfindet, halte ich für übertrieben.

  • Claus S.
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    geschrieben 1178028170000

    Hallo,

    also ich weiss nicht :?

    bei uns im Raum Freiburg (Südbaden) hat es diesen Winter gerade mal 1 bis 2 Tage geschneit (ausgerechnet ich hatte in dieser Woche den Winterdienst im Haus).

    In der Silvesternacht sind wir um 0:00 Uhr bei 13 Grad auf unserer Terasse gestanden.

    Den ganzen Winter gab es kaum Tage, in denen die Temperaturen unter Null vielen.

    Vor ein paar Tagen hatten wir mittags 29,5 Grad im Schatten.

    Blicke ich auf die letzten Jahre zurück, war es zwar nicht so extrem, aber doch ungewöhnlich, auf alle Fälle nicht normal.

    Ich kann mich gar nicht erinnern, wann es das letzte mal bei uns eine weiße Weihnacht gab.

    Wir haben in Südbaden seit Tagen Tagestemperaturen die mit denen in Griechenland der Türkei und Südspanien mithalten können.

    Was die Panikmache angeht, habe ich eher das Gefühl, dass bisher alles verharmlost wurde.

    Dass der Mensch wegsieht, wenn es ums Geld und den eigenen Vorteil geht, brauche ich hier ja wohl nicht zu erwähnen.

    Grüsse

    Claus

  • Kleene
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    geschrieben 1178028219000

    Hallo Erwin,

    Du hast Dich gefragt, ob der Klimawandel das Urlaubsverhalten beeiträchtigen könnte.

    Also, mal abgesehen davon, dass wir aufgrund des Klimawandels bald kein Brot mehr backen können (der Weizen klebt nicht mehr), die Anzahl der Mücken und Zecken sich verdreifachen wird und- was das schlimmste ist: das Bier wird nicht mehr schäumen!!! :shock1:

    Ich glaube nicht, dass diese Panikmache und Rekordhochs die deutschen Urlauber groß beeinflusst.

    Die meisten Menschen müssen ihren Jahresurlaub weit im Voraus planen und der Süden bleibt eben beständiger, was das gute Wetter angeht.

    Leute, die sich kurzfristig dazu entschließen, ein paar Tage wegzufahren werden bestimmt in Erwägung ziehen, in Deutschland zu bleiben. Jetzt im April hätte ich auch lieber hier in Deutschland urlauben wollen, auf den Kanaren z.B. war es kälter als hier.

    Viele Grüße,

    Kleene

    Mensch bleiben!
  • summertime2812
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    geschrieben 1178036791000

    Hi,

    ich denk auch mal, da ich den Wissenschaftlern glaube, dass es schlimme Klimaveränderungen geben könnte, wenn nicht der Ausstoss an Co2 und anderen Klimaschadstoffen zurückgeht.

    Diese wissenschaftlichen Aussagen bestürzen mich auch sehr.

    Allerdings glaube ich nicht, das das gegenwärtige Wetter da jetzt in direktem Zusammenhang steht. Im Jahr davor war der Winter ungewöhnlich kalt und wollte kein Ende nehmen, dieses Jahr war er sehr milde. Das ist wahrscheinlich alles noch nicht auf Klimaveränderung zurückzuführen.

    Ich bin gerne bereit, mein Verhalten, was den Energieverbrauch betrifft zu ändern: weniger und langsamer Autofahren, mehr Radfahren, mehr Bahn fahren, Strom sparsam wo es nur geht. Unser Haus wird demnächst vollständig isoliert, alte Fenster ersetzt...

    Aber beim Reisen kann und will ich mich nicht einschränken, obwohl es vielleicht ja falsch ist. Wir werden weiterhin fliegen und ferne Länder bereisen, so lange es unsere Gesundheit und die Urlaubskasse zulässt. Wir können nicht anders. :? :?

  • curiosus
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    gesperrt
    geschrieben 1178037400000

    @'tobi-jack' sagte:

    Niergendwo auf der Welt wirkt sich der Kliawandel in den nächsten hundert Jahren so aus dass man sein Reiseverhalten ändern müsste.

    ...warte mal ab, wie klein bis dahin die Seychellen, Mauritus, die norddeutschen Inseln oder auch andere werden, wenn sie denn noch vorhanden sind... ;)

  • caribiangirl
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    geschrieben 1178039098000

    Ich denke , dass nicht so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird.

    Jetzt haben wir einmal einen milden Winter und nen sehr heißen April erlebt und gleich soll die Welt untergehen. Das Blatt kann sich so schnell wieder wenden. Vielleicht regnet es ja demnächst ständig und im August haben wir Höchstwerte von 20 Grad.

    Natürlich schaden wir mit unserem Lebenswandel der Natur, keine Frage. Wie es in 100 Jahren ausschaut, weiß keiner. Das werden wir auch nie erfahren, deshalb mache ich mir darüber keinen großartigen Kopf.

    Vielleicht schneit es ja dann in der Karibik und bei uns herrschen Ganzjahrestemperaturen von 30 Grad.

    Was aber in 100 Jahren hier los ist, kratzt mich relativ wenig, da ich nicht an Wiedergeburt glaube ;).

    Würde bei uns der Sommer im April beginnen und im Oktober enden, würden wir vermutlich trotzdem ins Ausland gehen.

    Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.
  • Mausebaer120
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    geschrieben 1178039807000

    @caribiangirl

    Deine Einstellung finde ich sehr bedenklich. Nimms mir nicht übel, aber was ist, wenn es nur noch 10, 15, oder 20 Jahre dauert :question: :frage:

    Und selbst wenn es noch 100 Jahre dauert, denkst du auch an deine Kinder und Enkelkinder :frage:

    Mich erschreckt das ganze schon und ich hoffe, dass es noch sehr lange dauert.

    lg. mausebär

    Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft - keinen größeren Reichtum, keine größere Freude. ( Epikur von Samos )
  • curiosus
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    gesperrt
    geschrieben 1178040415000

    ...die Schadgase, die in den 70er und 80er Jahren in die Atmosphäre gepustet wurden entfalten jetzt ihre Wirksamkeit, alle danach emittierten Gase kommen noch zeitverzögert hinzu. Der CO2-Gehalt der Luft liegt derzeit etwa 25% über dem Wert der vorindustriellen Zeit.

    Zudem steigt die Konzentration die Schadgase, vor allem infolge des erhöhten Luftverkehrs, gerade in den sensiblen Bereichen unserer Atmosphäre. Egal was wir jetzt tun, die klimatischen Veränderungen haben begonnen und lassen sich nicht kurzfristig (Jahrzehnte!) wieder ändern.

    Wir sollten zwei entscheidende Dinge nicht vergessen, erstens sind in der Erdgeschichte schon ganz andere Spezies ausgestorben und weiterhin braucht die Erde uns nicht - wie aber sie...

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