• Claudiiia
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    geschrieben 1185650959000

    Hallo !!

    Ich habe einen Hund, (~1 Jahr alt,Beagle).

    Bei Flugreisen passt meine Mutter auf meinen Hund auf.

    Wenns nur Autoreisen sind,nehm ich ihn schon mit.

    Nur dieses Jahr wollen meine Mutter und ich gemeinsam eine Flugreise im Winter machen,aber da hat mein Hund dann einen guten Platz bei meinem Onkel der selbst einen Goldenretriever hat.

    Zu fremden Personen würde ich meinen Hund nie geben.

    Lg Claudia

  • LadyLuck
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    geschrieben 1185652387000

    Meine Katzen sind gerne im Katzenhotel. Sie sind mit ca. 20 anderen Katzen in einem riesen Raum (80qm), mit Balkon und können mit allem möglichen Dingen spielen, haben ganz viele Höhlen, Kartzbäume und Körbchen. Für jede Katze gibt es genau 1 Klo. Sie bekommen nur gutes Futter und werden richtig verwöhnt. Ich würde sie nie in ein Hotel geben, wo sie in einem 6qm großen Zimmer eingeschlossen werden. Nie!!!

  • Strolli
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    geschrieben 1185654511000

    Wir machen uns noch Gedanken, wie wir es machen sollen. Wir haben 4 Meerschweinchen, Fische und eine Katze (nach dem Urlaub sind es dann zwei... :p ).

    Meine Eltern wollten die Schweinchen und die katze gerne nehmen - die Fsiche wollten sie alle zwei Tage füttern.

    Nun stellt sich heraus, dass sich der Stubentiger meiner Eltern gar nicht mit unseren Katze vertragen möchte.

    Die Schweinchen wollen sie trotzdem gerne nehmen - weil es für meinen Paps sonst so viel Streß wäre, da mein Mam kurz vorher operiert wurde, alle vier alleine zu versorgen, also mit Stall ausmisten und so.

    Mein Paps würde jeden Tag mind. eine Stunde zur Miez fahren. Ich meine, reicht das? Sie ist es ja gewohnt viel alleine zu sein... Nur eben nicht über Nacht. Wird sie uns danach noch mögen? Oder schlagt ihr eine andere Lösung vor? :frowning:

  • carstenW.
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    geschrieben 1185654681000

    Hmmmmm, denke sie wird es sicherlich überleben. Wir haben 4 Katzen wo meine Eltern täglich eine Stunde aufpassen. Nach dem Urlaub sind sie die erste Stunde sauer auf uns, aber sobald die Koffer aufgehen, siegt doch die Neugierde u. somit auch wieder die Freundlichkeit.

    LG

  • Strolli
    Dabei seit: 1172620800000
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    geschrieben 1185656672000

    Unsere Lena ist ja sowieso etwas alleine, also sie kommt zwar ab und zu mal schmusen,a ber auch wenn wir da sind, verzieht sie sich lieber in ihre Ruheecke oder auf den Balkon und will alleine sein. Von daher denke ich, dass es kein Problem sein wird mit der einen Stund am Tag unter Aufsicht. Allerdings habe ich Angst, dass wenn die Schweinchen nicht mehr da sind, dass sie sich dann ganz verlassen fühlt, weil sie aus dem Tierheim kommt und erst ein gutes halbes Jahr bei uns ist? :frowning:

    --> Es wir dZeit, dass das zweite Kätzchen ins Haus kommt. :p

  • carstenW.
    Dabei seit: 1139875200000
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    geschrieben 1185658102000

    paarweise ist für Tiere die tagsüber länger alleine sind besser, so die Meinung unseres Tierarztes.

  • Camaleonte
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    geschrieben 1185659524000

    Hallo,

    ich habe einen Hund (Chihuahua) auf den passen meine Eltern oder meine Großeltern auf wenn wir (mein Freund und ich ) auf Urlaub sind. Das gute bei uns ist, das wir alle nebeneinander in einer Gasse wohnen. So ist der Hund auch meist wenn wir beide Arbeiten sind bei meinen Eltern oder Großeltern drüben. Ich hätte mir nie einen Hund angeschafft, wenn ich vorhinein nicht schon abgeklärt hätte wer auf ihn aufpasst.

    Früher (als ich noch klein war) hatten wir einen Kater. Auf den haben dann auch immer meine Großeltern aufgepasst. Katzen sind da ein bisschen problemloser.

    Lg Christina

  • noki
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    geschrieben 1185667445000

    Hallo,

    ich glaube dass man das Verhalten von Hunden und Katzen so einfach nicht darstellen kann. Beide Tierarten, gleich welcher Rasse, sind verhaltensmäßig völlig anders veranlagt. Manchmal geht es gut mit der Betreuung eines Hundes in der verwandten Umgebung, aber mit Katzen wird das wahrscheinlich schwieriger. Weil sich Katzen ihren Unmut über die Abwesenheit der vertrauten Personen meistenst nicht so deutlich anmerken lassen, sie schmollen einfach nur und sind letargisch. Hunde hingegen zeigen ihre Traurigkeit und ihren Unmut über die neuen Pflegeeltern oftmals sehr deutlich z. B. durch koten und 'Beinchen hoch' in der Pflegewohnung. Habe ich bei dem "Wohlstandszwergpudel" meiner Mutter sehr deutlich zu spüren bekommen. 30 Min gassi gehen, anschließend promt das Häufchen auf den Teppichboden platzieren, welches draußen offenbar nicht gelang.

    Konrad Lorenz und alle die Ethologen (Verhaltensforscher) haben dafür sehr plausible Antworten und wissenschaftlich gesicherte Erklärungen.

    Danach habe ich das alles ganz anders angepackt, mit Erfolg!

    Gruß Dieter

    Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!
  • Erika1
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    geschrieben 1185668389000

    Mit Hund und 2 Katzen sind wir in Urlaub gefahren, wie salea innerhalb Deutschlands, nach Holland, nach Dänemark. Mit zwei Pkw :? , anders kriegten wir das Zubehör nicht unter, denn Kind war ja auch dabei.

    Der Hund ist an "seine" Familie gebunden, er fühlt sich überall dort wohl, wo seine Familie ist. Niemals hätten wir unsere Neufundländer-Dame in eine Pension gegeben.

    Katzen sind ortsgebunden, für sie ist es besser, wenn man jemanden findet, der sie in ihrer gewohnten Umgebung betreut, stundenweise genügt, die verschlafen ja eh´ die meiste Zeit des Tages.

    Gern hätten wir wieder ein Haustier, wir verzichten, da wir derzeit viel unterwegs sind... wenn es zeitlich passt, hüten wir den Kater unserer Tochter.

    Später, wann auch immer, wenn wir sesshaft geworden sind, werden wir uns wieder einen Hund anschaffen.

    Worüber ich mich wirklich aufregen kann, sind gedankenlose Anschaffungen von Tieren oder Tiere als Weihnachts-/Geburtstagsgeschenk!!!

  • Erika1
    Dabei seit: 1088985600000
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    geschrieben 1185669257000

    @Strolli sagte:

    Mein Paps würde jeden Tag mind. eine Stunde zur Miez fahren. Ich meine, reicht das? Sie ist es ja gewohnt viel alleine zu sein... Nur eben nicht über Nacht. Wird sie uns danach noch mögen? Oder schlagt ihr eine andere Lösung vor? :frowning:

    Sorry, Strolli, ich bin gar nicht auf Deine Frage eingegangen.

    Wir hatten bisher drei Katzen und die von meiner Tochter kennen wir auch sehr gut.

    Katzen erkennen einen Koffer, sie spüren die Aufregung und das Durcheinander vor einer Reise.

    Wenn Dein Papa sich eine Stunde am Tag mit Mieze beschäftigt, reicht das aus, besser wären allerdings zweimal, allein wegen des frischen Wassers. Wenn Katze sich darauf einlässt, ein bisschen spielen und sie austoben lassen, dann döst sie.

    Wenn Ihr aus dem Urlaub zurückkehrt, so unsere Erfahrung mit dem Kater unserer Tochter, ist Katze erst einmal beleidigt, hält sich etwas fern und stolziert herum. Das legt sich schnell.

    Wenn der Kater zwei Wochen lang unsere Teppiche bearbeitet hat und auf meinem Schoß schnurrend einpennt, ignoriert er Tochter völlig, wenn sie ihn begrüßt - man hat ja seinen Katzenstolz!

    Nach einer Stunde ist mein 14-tägiger Flirt mit Kater für ihn vergessen und er erinnert sich, wohin er gehört.

    Natürlich mag Eure Katze Euch noch!!!

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