• Kessi
    Dabei seit: 1109116800000
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    geschrieben 1187738849000

    Ja, eben!

    Also müsste es doch egal sein, ob jetzt jemand längere Sitzungen abhält oder ne Kaffeepause macht.

    Bei uns wurde früher darauf geachtet, dass Raucher und Nichtraucher in getrennten Büros sind. Da gab es nie ein Problem.

    Und der Raucher hat eben während der Arbeitszeit geraucht, so wie andere während der Arbeit den Kaffeebecher neben sich haben.

    Aber toll, in diesem Land muß man sich immer wieder neue Dummheiten einfallen lassen.

    Ich bin immer noch der Meinung, dass diese ganze Raucher/Nichtraucherdebatte nur wieder gut ist für die Politik, hinter unserem Rücken anderen Mist auszuhecken und uns unterzujubeln.

    Fast während des gesamten Oktoberfestes - der Wiesn - in München. Partyurlaubs-Fragen werden auch gerne beantwortet, vorausgesetzt dies wurde nicht schon 50 x in der Partyurlaubsrubrik getan.
  • Erika1
    Dabei seit: 1088985600000
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    geschrieben 1187739316000

    Na, Kessi, wir brauchen doch jemand, der sich um uns unmündige Bürger kümmert, jemand, der uns sagt, was wir zu tun und zu lassen haben - ein faires Gleichgewicht zu den Bürgern, die wegen jeder Kleinigkeit nach dem Gesetzgeber plärren, oder?

    Ironie-Taste aus...

    Im Ernst, die Regulierungswut geht nicht nur Dir auf die Nerven.

    In Spanien funktioniert es: der Gastwirt entscheidet. Jeder Gast sieht am Eingang ein Schild, ob Raucher, Nichtraucher oder beides (in getrennten Bereichen).

    Nicht nur das: in spanischen Großstädten kann der Raucher teilweise erfreut lesen "Raucher erwünscht"!

    In Urlaubshotels sieht es anders aus: vorauseilender Gehorsam...

  • gastwirt
    Dabei seit: 1157414400000
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    gesperrt
    geschrieben 1187754079000

    :D :D :D scheinbar scheint dieses forum nur platz für viele selbstdarsteller zu sein,

    auf seite 21 ist ein beitrag von mir zu lesen, der schon zur diskussion anregung bieten sollte, wenn man aber nicht schon mindestens 2200 forumsbeiträge vorzuweisen hat und "experte" ist zu allen dingen die unser

    leben prägen, darf man in diesem forum wohl keine antwort erwarten ! ich bin ein glücklich mit einer nichtrauchenden partnerin verheirateter mann, seit 20 jahren darüber keine diskussion, ICH BIN FREIWILLIG GESETZLICH

    LICH VERSICHERT; WAR ALS RAUCHER 1MAL 4TAGE KRANK IN 20 JAHREN,

    HABE ABER MIT SICHERHEIT MIT MEINEN BEITRÄGEN VIELE KUREN , REHA

    MASSNAHMEN ETC. FÜR VIELE NR MITBEZAHLT !!!!! bin sehr sozial eingestellt, gewählter kommunalpolitker, weiß schon wie manche diskussionen laufen ! WER ZEIT HAT, in 2 jahren tausende von beiträgen

    zu verfassen, hat nicht mehr viel zeit für die wichtigen dinge im leben !

    ICH WERDE AUF DUMME SPRÜCHE NICHT ANTWORTEN !

  • Sandra78
    Dabei seit: 1155168000000
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    geschrieben 1187768140000

    Bei uns gibt es sogar einen Extra Urlaubstag wenn man unterschreibt das man Nichtraucher ist.Damit ist klar, der Nichtraucher ist im Vorteil ;-) und ich als Raucher toleriere das :p

    Zum Rauchen während der Arbeitszeit, ich würde nicht rauchen gehen wenn bei uns die Bude brennt ;-) ist viel zu tun kann ich halt nicht mal kurz 5 min. verschwinden.Die " Freiheit " nehme ich mir nur wenn wirklich gerade mal Ruhe ist.Alles andere würde ich wirklich unfair den Kollegen gegenüber finden denn ich wäre auch stinkig wenn ich mir den Wolf laufe und meine Mitkollegin sich hinsetzt und gemütlich Kaffee trinkt.

    LG

    Sandra

    Avatarbild Made by Chriwi ;-) Febr. / März 2012 Bonaire-Curacao-Miami :-)
  • sge-Werner
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    geschrieben 1187770288000

    Nun muß ich mich auch einmal zu Wort melden, bin seit Geburt Nichtraucher und habe eine Sportart leistungsmäßig betrieben. Im Ruhezustand habe ich noch heute, nach all den Jahren, einen Puls von 49.

    Jeder Raucher der es schafft zum Nichtraucher zu werden „Chapeau“.

    Wenn jedoch die neuen Nichtraucher, sich jetzt und hier als Advocatus Diaboli aufspielen und den Rauchern nicht mehr den Freiraum einräumen, den sie selbst vor einem Jahr (früher oder später) für sich in Anspruch genommen haben, finde ich dies egoistisch und intolerant.

    Vielmehr Sinn macht es, den Rauchern zu helfen, hier könnte z.B. über Entzugserscheinungen geredet werden und wie man damit umgegangen ist. Hilfe geben, nicht drauf hauen.

    Habt ihr euch schon mal überlegt, warum Zigarrenraucher Genießer und nicht abhängig so wie Zigarettenraucher sind?

    Gruß Werner

    <br /> <br /> Man muß das was man denkt auch sagen. Man muß das was man sagt auch tun. Man muß das was man tut auch sein. <br /> Dr. Alfred Herrhausen
  • carstenW.
    Dabei seit: 1139875200000
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    geschrieben 1187779546000

    @pustebllume

    ich meinte unsterile Kräfte!!!

    Fast 3000 Beiträge u. nur Müll? Andere schaffen das mit 20 Beiträgen genauso. Aber egal.

    Heute habe ich mit Sicherheit keine Entzugserscheinungen mehr. Das dies unmittelbar nach Aufhören des Rauchens war gestehe ich mir zu, aber nicht mehr heute, Seite 15 ist schon ne Zeit her. Auch wenn man 15 Jahre lang täglich 3-5 Zigaretten raucht merkt man dies nach 15 Jahren körperlich. Anstatt Dich hier unqualifiziert zu äußern redest Du einen Mist, in dem Du mich Sachen bezichtigst (Zigaretten schnorren usw), die so nicht wahr sind.

    @jErika

    von dem was ich gemeint habe, hast Du nichts verstanden.

    Daher nochmal. Es ist mir sch... egal, ob jemand in seinen Pausen raucht oder nicht. Auch ist es mir egal, ob einer zwischendurch mal eine rauchen geht, so lange es sich im Rahmen hällt. So tollerant sollte man schon untereinander sein. Wenn aber jemand alle 10 bis 20 Minuten rauchen geht u. dies nicht von seiner Arbeitszeit abgezogen wird, dann hat diese Person schlicht u. ergreifend einen zeitlichen hohen Vorteil im Pausenbereich gegenüber seinen Nichtraucherkollegen. Ich möchte doch gar nicht das Rauchen diesen Leuten absprechen, jedoch sollte man die Kirche in soweit im Dorf lassen, daß man sich als Starkraucher etwas besser unter Kontrolle hat u. diese Angelegenheit für die restlichen Arbeitskollegen nicht zum starken Nachteil darstellen. Man kann es treiben, man kann es aber auch übertreiben.

  • katze2ooo
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    gesperrt
    geschrieben 1187780777000

    @sge-Werner

    jeder der raucht ist doch abhängig

    und das rauchverbot gilt auch zigarren und pfeifenraucher

    @carsten wismar

    bei meiner frau im geschäft müssen die raucher abstempeln und ins freie,

    denn es gibt keinen raucherraum (großraumbüro)

    gruss rauchende katze

    Kann seit dem 25.4 ab ca. 20 Uhr nicht mehr schreiben! Warum? keine Ahnung
  • caribiangirl
    Dabei seit: 1095033600000
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    geschrieben 1187781028000

    [quote=carsten wismar]

    Wenn aber jemand alle 10 bis 20 Minuten rauchen geht u. dies nicht von seiner Arbeitszeit abgezogen wird, dann hat diese Person schlicht u. ergreifend einen zeitlichen hohen Vorteil im Pausenbereich gegenüber seinen Nichtraucherkollegen.

    @ carsten

    ich glaube, jetzt übertreibst du etwas. Auch ein Kettenraucher wird während der Arbeitszeit nicht alle 10- 20 Min. zum Rauchen verschwinden.

    Vielleicht zwischen jeder normalen Pause einmal, oder lass es 2 Mal sein. Nicht aber alle 10 oder 20 Min. Jeder Chef oder Vorgesetzte würde das sicherlich nicht tolerieren.

    Wenn Nichtraucher in der Fa. mit extra Urlaub oder einer kleinen Prämie entlohnt würden, fände ich absolut ok. Dann wären event. Die Streitereien zwichen Rauchern und NR aus dem Weg geräumt.

    LG

    Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.
  • carstenW.
    Dabei seit: 1139875200000
    Beiträge: 7439
    geschrieben 1187781384000

    @caribiangirl

    unser Abteilungsleiter ist sein eigener Cheff. Und somit macht er dies auch alle 20 Minuten. Auf diese Zeit wäre ich gar nicht erst gekommen, wenn andere mir das nicht gesagt hätten u. ich zeitlich darauf geachtet hätte, da ein OP Saal direkt gegenüber des Raucherraums ist. Ernsthaft, es ist wirklich so. Da er überwiegend mit Koodinationsaufgaben beschäftigt ist, arbeitet er im Saal gar nicht mehr mit bzw. löst auch bei Unterbesetzung nicht mal aus. 2 weitere Kollegen gehen einfach nach dieser Zeit ohne etwas zu sagen. Dies war sogar schon 2 mal Bestandteil in unseren Sitzungen. Und daher wird es mit Sicherheit noch eine Konfrontation dieses Themas geben, da die Stimmung wegen solchen Dingen nicht so berauschend ist.

    LG

  • Erika1
    Dabei seit: 1088985600000
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    geschrieben 1187782655000

    Carsten,

    ich füchte, Du verstehst nichts, aber auch überhaupt nichts.

    Alle 10-20 Minuten vom Arbeitsplatz entfernen, um zu rauchen...

    Du kannst nicht die Verhältnisse, die an Deinem Arbeitsplatz herrschen, auf sämtliche Arbeitsplätze dieser Republik übertragen.

    Bisher haben Raucher und Nichtraucher zusammen gearbeitet, selten gab es Probleme, man war kompomissbereit.

    Tatsächlich funktioniert das weitgehend immer noch - nur Du hast nichts davon mitbekommen, weil Du ja die Minuten zählen musst, die Dein Chef und Deine Kollegen abwesend sind.

    Vor ein paar Monaten hast Du selbst noch zu diesen verabscheuungswürdigen Rauchern gehört und das alles war wohl kein Thema für Dich, oder?

    Hier ging es um das Rauchverbot in öffentlichen Räumen, u.a. in Restaurants, wogegen kaum ein Raucher etwas einzuwenden hat, wie ich den bisherigen Beiträgen entnommen habe. Dein Arbeitsplatz spielt da keine Rolle, den "Kampf" vor Ort hast Du ja schon aufgenommen, schreibst Du.

    Ist ja schön und gut, dass Du zum Nichtraucher geworden bist, das ist allein Deine Sache. Aber hör´ doch endlich auf damit, die hier schreibenden Raucher zu missionieren!

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