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  • Sind heute Kreuzfahrten noch sinnvoll?
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    @altloewin63 sagte:

    Ich mache auch weiterhin meine Kreuzfahrt wenn ich will. Und da lasse ich mir auch von nichts und niemanden etwas dreinreden.
    Wäre ja noch schöner. 😜 Wer will kann ja mit dem Radl hinterherkommen.

    Moin zusammen,

    auch innerhalb der wenigen Postings unter diesem Beitrag offenbart sich das große Problem. Offenbar bilden wir uns ein, dass wir ein Recht darauf hätten, zum Taschengeldpreis um die Welt zu jetten, für 299 EUR eine Woche im Mittelmeer im Kreis zu fahren, was in der Nebensaison durchaus möglich ist und für nichts den wahren Preis zu zahlen. Nein, dieses Recht haben wir nicht, weder aus rein naturwissenschaftlichen Gründen, da ein exponenzielles Wachstum in einem begrenzten System immer zum Kollaps führt und auch nicht aus moralischen Gründen, da wir gerade die Lebensgrundlagen anderer Nationan und folgender Generationen in einer Weise verfrühstücken, als gäbe es kein Morgen.

    Der boomende Tourismus, von dem Kreuzfahrten nur ein kleiner Aspekt sind, ist auch nur ein Problem von vielen, denn unsere aktuelle Erdübernutzung bezieht sich auf fast alles: Süßwasser, Agrarflächen, Viehzucht, Überfischung der Meere, Verschmutzung der Meere, Waldverluste, Schrumpfung der Artenvielfalt, übermäßige Nutzung von Rohstoffen (Bergbau), ungebremste Förderung von Kohle, Erdöl und Gas - und das alles geschieht ohne Rücksicht auf die damit verbundenen Folgeschäden. Der jüngste Dammbrüch und die Katastrophe mit hunderten Toten, die im giftigen Bergwerksschlamm ums Leben kamen, zeitg exemplarisch, wohin es führt, wenn man den Planeten ausbeutet in einer Weise, die maximalen Profit (kurzfristig) verspricht, aber auf längerfristige Schäden keine Antworten bereit ist zu geben.

    Hatten unsere wenigen Vorfahren ihre Heimat durch Übernutzung unbewohnbar gemacht, ging man eben woanders hin und fing noch einmal "vorn vorn" an, wiederholte aber die alten Fehler aufs Neue. Heute können knapp 8 Milliarden Menschen nicht mehr "woanders" hin gehen, die kleine verletzliche blaue Kugel ist die einzige Insel mit idealen Lebensbedingungen, und wenn wir diese zerstören, dann sind wir verloren. Alle die da mit Ideen von Marsbesiedelung kommen, kann man nur zurufen: vergiss es, aber ganz schnell! Wer von 1969 bis 2019 nicht einmal ein phasenweise bewohntes Iglu auf dem Mond hin bekam, sollte sich darauf hoffen, dass wir auf einem vergleichsweise winzigen Mars ohne Magnetfeld und ohne ausreichend Gravitation für eine lebensschützende Atmosphäre irgendetwas reißen könnten.

    Gerade jene, die aufgrnd ihrer vielen Reisen zu den Natur-Konsumenten gehören, sollten am besten wissen, was Lebensqualität ist: Strand, Meer, Wälder, Canyons, Wüsten, Eisberge - all das ist Natur. Wie stellt Ihr Euch ein befriedigendes Leben denn ohne all das vor?

    Auf Kreuzfahrten allein zu fokussieren, greift schlichtweg zu kurz. Venedig steht vor dem sozialen Kollaps durch Übertourismus, die Innenstadt ist bereits komplett zum Disneyland verkommen. Die ursprüngliche Handelsstruktur zur Versorgung einer Wohnbevölkerung ist längst verschwunden zu Gunsten von Dönerläden, Beer Pubs, Souvenirläden, Hotels und Bed & Breakfasts. Selbiges findet sich in Barcelona, Amsterdam, Berlin, Kopenhagen, Tallinn und an vielen weiteren Orten. Der aktuelle Reise-Hype, befeuert durch Facebook und Instagram, präsentiert immer neue Ziele, an denen man gewesen sein muss. "1000 places you must see before you die." Wenn aber alle nach überallhin reisen und das jederzeit, reist bald niemand mehr irgendwo hin, weil es dann egal sein wird, ob man am Strand von Mallorca mit 200.000 "Gleichgesinnten" im Plastikmüll schwimmt oder in der deutschen Nordee. Vermutlich wird es in Mallorca dann auch zu heiß sein in Bälde, als dass sich noch jemand im August dieser lebensfeindlichen Temperatur aussetzen möchte.

    Venedig stöhnt übrigens nicht speziell aufgrund der Kreuzfahrttouristen, auch wenn die Schiffe in besonderem Fokus ihrer Kritiker stehen, wegen der Nähe zur Altstadt, der Empfindlichkeit der Fundamente und weiterer Faktoren. Etwa 8% aller Besucher von Venedig sind Kreuzfahrer und wir sind uns sicher darin einig, dass Venedig auch mit 92% der aktuellen Touristenströme an Übertourismus leidet.

    Symptomatisch für die aktuell in weiten Teilen der Bevölkerung zu beobachtenden Abwehrhaltungen sind Beiträge wie: "Erst mal die vielen Privatflieger unter die Lupe nehmen." Frage: was soll das bringen? Welchen Anteil haben Privatflugzeuge weniger Reicher an der Übernutzung des Planeten? Zwar wird hier ein pro Kopf immens höherer ökologischer Fußabdruck erzeugt, jedoch wissen wir, dass es in Zeiten, da nur die Reichen weite Reisen unternahmen, die Schäden weit unterhalb der Schwelle lagen, ab welcher sie irreversibel wurden. Wer will aufgrund einer Preispolitik wieder dafür sorgen, dass nur Besser- und Bestverdiener sich Reisen leisten können? Was ist fair? Und wollte man es nicht über den Preis regeln, möchte man Reisen quasi kontingentieren? Wie soll das gelingen, wenn man kein rigides Überwachungsmanagement installieren will, wie es gerade in China entsteht? Nein, ein zeigen mit spitzem Finger auf "die anderen" wird es nicht bringen. Es eignet sich nur hervorragend zur Beruhigung des eigenen schlechten Gewissens. "Schau, was der da tut. Im Vergleich dazu bin ich doch geradezu ein Umweltschützer. Ich trenne den Müll und am Wochenende lasse ich immer öfter den Wagen stehen. Was soll ich denn noch alles tun." Antwort: viel mehr, bzw. viel mehr Dinge nicht mehr tun. Anders wird es nicht gehen.

    Reflexhafte Schutzbehauptung Nummer Zwei ist: "Ach, wenn die Jugendlichen erst mal größer sind, werden sie nach Bali fliegen, dicke Autos fahren und alles genau so machen wie wir." Hoffen da wohl einige, denn das würde sie darin bestätigen, dass es ja wohl nicht falsch sein könne, wenn es "alle genau so tun", oder?

    Fakt ist: wir zerstören gerade unsere Lebensgrundlagen in einer affenartigen Geschwindigkeit. Pseudo-Reparturmaßnahmen in einem Schneckentempo zu betreiben, die zudem nichts an der Übernutzung ändern, nicht einmal eine Stagnation des Anstiegs bewirken, taugen nur zur Gewissensberuhigung. Es ist wie Wasserschöpfen mit dem Teetässchen auf einer Leck geschlagenen Titanic. Dabei kann man sich gern einreden, dass "jedes kleine bisschen hilft". Diese Hilfe drückt sich bestenfalls darin aus, dass man das Absaufen des Kahns um 0,001 Millisekunden verzögerte. Herzlichen Glückwunsch, genießen Sie ausgiebig die gewonnene Zeit! Auch ein Haus in Vollbrand löscht man nicht mit einem Kindergießkännchen. Unsere aktuellen Maßnahmen sind also absolut untauglich für die Vermeidung des ökologischen Kollaps.

    Wir haben gar keine andere Wahl als von allem weniger zu verbrauchen, zu konsumieren, zu bauen, zu produzieren etc. Und nicht nur ein bisschen weniger. Es braucht einen großen, sehr großen Wurf, und viele davon. Sich einzureden, dass man nur auf "neue Techniken" warten müsse und dann werde sich das alles von selbst regeln, ist reine Augenwischerei. Nichts regelt sich von selbst. Wir beleuchten heute quasi alles mit LED. Verzeichnen wir signifikante Einsparungen beim Stromverbrauch? Hoppla, dumerweise haben wir gleichzeitig eine gigantische IT-Infrastruktur errichtet, die immer größere Strombedarfe schafft. Aber beim Licht! Da sparen wir doch was! Wirklich? Unglücklicherweise eignen sich diese sparsamen LED prima zur Beleuchtung ganzer Wolkenkratzerfassaden, Brücken und zur Schaffung riesiger LED-Werbetafeln. Rebound-Effekt nennt man das. Aber die Automotoren sind doch viel sparsamer als früher. Ja, könnten sie sein. Wenn ein Fahrzeug im Schnitt weiter 700 kg wöge, nicht 2.000 kg und mehr.

    Wir leben in einer Zeitenwende. Unsere heute als gravierend identifizierten Probleme (soziale Ungerechtigkeit, Kinderarmut, Megastau im Ruhrgebiet, Verspätung bei der Bahn, soziale Brennpunkte in bestimmten Stadtvierteln, Anstieg der Mieten u.v.m.) sind Peanuts im Vergleich zu dem, was uns der Planet zumuten wird, wenn wir nicht zügig unsere Erdübernutzung beenden. Dazu gehört, dass wir jedem Erdenbewohner einen gleichen und fairen Anteil an Rohstoff-, Konsum-, Bildungs-, Wohlstands- sozialen und Verschmutzungsrechten zubilligen. Das ist die Grundvoraussetzung, die nicht wegzureden ist. Wer meint, ein Deutscher habe weiterhin höhere Ressourcenrechte als ein Sudanese, der sagt wortwörtlich: "Ich möchte, dass Afrikaner auch weiterhin im Elend leben, damit mir der preiswerte Luxus von heute erhalten bleibt." Ethisch nicht akzeptabel, natürlich nicht.

    Daraus folgt: wir in den industrialisierten Ländern des Nordens werden unsere Ressourcenverbräuche stark reduzieren müssen. Man müsse nur alle Autos mit Verbrennungsmotor gegen Elektromobile austauschen und alles werde gut? Von wegen. Für eine elektrifizierung des Individualverkehrs auf heutigem Niveau weltweit stehen nicht ansatzweise ausreichend Ressourcen zur Verfügung, darüber hinaus stürzt ein weiter ansteigendr Lithium-Abbau in Südamerka ganze Regionen ins Öko-Chaos. Meinen wir, das wir mit ca. 555 KFZ pro 1.000 Einwohner "angemessen motorisiert" sind? In den USA ist man offenbar mit 821 KFZ/1.000 "angemessen motorisiert", Kanadier begnügen sich bei ähnlicher Besiedelungsstruktur mit "nur" 646 KFZ pro 1.000 Einwohner. In China sind es nur 118, in Zentral/Südamerika 176, in Indien nur 22. Wollen wir China und Indien diktieren, dass sie gefälligst auf diesem Niveau zu verharren hätten, damit wir uns auch weiterhin den Wahnsinn einer Über.Motorisierung leisten wollen? Und ziehen wir uns auf die bequeme Haltung zurück "Hey, Kanada, Australien und USA haben ja viel mehr als wir. Sollen DIE dort erstmal..."?

    Wenn wir meinen, schnelle Anpassungen seien teuer udn nicht finanzierbar, dann sollten wir uns vergegenwärtigen, dass uns bei einem Weiter So unser Planet mit Kosten konfrontieren wird, gegen die ein rascher Umbau von Wirtschaft und Konsum ein Witz sein werden. Bereits jetzt haben die massiven Satrkniederschläge des Somm... äh, ach ja - es ist ja immer noch Frühling - 2019 Schäden in Milliardenhöhe produziert. Überflutungen, Hagelschlag, Sturmschäden von Bayern bis zur Ostsee. Und das alles in gehäufter Form bereits bei "nur" 1°C globaler Temperaturerhöhung. Da kommt was auf uns zu.

    Die Zukunftsszenarien werden ziemlich düster aussehen, wenn wir nicht flott unser Verhältnis zum Planeten ändern, zu dem, was angemessen für ein gedeihliches Zusammenleben ist und ein zufriedenes Leben. Wenn das Dach zum zweiten Mal weg flog, findet sich kein Versicherer mehr. Wer aber jährlich sein Dach neu eindecken und selbst bezahlen muss, der wird sich auch ganz automatisch nicht mehr für Kreuzfahrten interessieren, schlicht deswegen, weil ihm das Geld fehlen wird. Insofern hat der Planet ausreichend Mittel, die es ihm erlauben werden, sich zur Wehr zu setzen. Je nachdem wie lange wir beratungs- und faktenresistent sind, wird es sich auch von seiner größten Plage befreien oder der größten Zahl seiner Schädlinge. Noch haben wir die Wahl, welches Szenario wir bevorzugen, aber unser Handlungsspielraum wird immer kleiner mit jedem Tag des Nichtstuns.

    PS: ...falls immer noch jemand glaubt, es sei damit getan, dass jeder dieses oder jenes täte oder eben nicht mehr täte, weniger Fleisch verzehre, Bio-Bodenhaltungs-Bruderhähnchen-Eier kaufte, kein Flaschenwasser tränke, mehr Rad und weniger Auto fahre, ÖPNV nutze, faire Bioklamotten kaufe und nur wenige, eher Second Hand, alles prima - es reicht aber dennoch nicht. Einmal mit der Familie nach Mallorca geflogen und - zack - ist die persönliche Klimabilanz ruiniert. Daher braucht es politische Entscheidungen. Regierungen sind dafür da, Unheil vom Volk abzuwenden, das beste für ihre Regierten zu erzielen und langfristige Ziele zu verfolgen. Der Wahlzettel ist auch ein Wahlschein für oder gegen Abwenden des Kollaps oder eben nicht.

    Kreuzfahrten

  • MSC OPERA, Infos gesucht! Wer war schon dort?
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    @pippins:

    Hallo! Wer noch niemals eine Kreuzfahrt unternommen hat, kann 1.000 und mehr erfahrene Reisende befragen, und er wird vermutlich ebenso viele verschiedene Antworten zu bestimmten Reedereien, Schiffen, Häfen, Routen etc. bekommen. Erfahrungsberichte und Bewertungen von Privatkunden sind niemals neutral und immer gefärbt durch persönliche Vorlieben, Ansichten, Erwartungen, sozialer Herkunft und vieles mehr.

    Deswegen empfehle ich, wenn es um Reisen geht wie auch um Waren, sich mehr auf die Bewertungen von Fachleuten zu verlassen. Ist das die Stiftung Warentest bei gebrauchsgegenständen und Technik, Finanztipp bei allem wa mit Geld zu tun hat, so verlasse ich mich bei Kreuzfahrten eher auf professionelle Tester. Dazu gehört die absolute Nummer Eins der deutschen Kreuzfahrtwebsites "Cruisetricks", wo man zu jeder Reederei und allem was mit Kreuzfahrten zu tun hat, jede Menge nützliche Information findet. Der "Schiffstester" ist unermüdlich am Videofilmen und stellt einem die unterschiedlichsten Reedereien, Schiffe, Konzepte bei Youtube vor. Des Weiteren gibt es auch unzählige Druckwerke, wozu unbedingt von Douglas Ward "Cruising and Cruise Ships" aus dem Berlitz-Verlag gehört (auf englisch), in deutsch gibt es den Kreuzfahrt-Guide 2019 (und jedes Jahr eine neue Ausgabe).

    Mit der MSC Opera bin ich einmal im Mittelmeer gefahren. MSC gehört wie Costa zu den eher preisgünstigen Massenmarkt-Reedereien, entsprechend muss man sich auch immer darauf einstellen, dass es an Bord auch gelegentlich mal "zünftig" bis "bodenständig" zugeht, was auch bedeuten kann "laut", nicht zuletzt durch zahlreiche Kinder. Da es sich um eine italienische Reederei handelt mit entsprechender Bordsprache, wird man auch viele Italiener unter den Passagieren finden, die auch gern ihre zahlreichen Kinder mit bringen. Wer Itaien kennt, der weiß auch, dass die Bambini quasi "alles" dürfen, und dass es bei der Lautäußerung keine Limits gibt. So kann es durchaus vorkommen, dass ganze Grupen von Kindern und Jugendlichen mitten in der Nacht auf den Korridoren Wettrennen veranstalten. Man muss sich also hier auf ein sehr "lebhaftes" Treiben an Bord einstellen. Tendenziell wird dieses in der Ostsee sicher nicht so ausgeprägt sein wie am Mittelmeer, da hier die Nähe zu Italien und dem dazugehörigen "Interporting" natürlich eine weit höhere Zahl von italienischen Passagieren bedeutet.

    Aufgrund der Positionierung am unteren Preissegment gibt es ein eher ungünstiges Passagier/Raum-Verhältnis, so dass es gelegentlich ein Enge-Gefühl an Bord geben kann, was italienische Passagiere bekanntermaßen nicht stört, im Gegenteil. Seit einigen Jahren verwendet MSC ein Raumparfum, um dem Markennamen seinen eigenen "Duft" zu geben. Wenn man diesen Duft nicht mag, was in meinem Falle so ist, dann kann eine solche Reise zur Qual werden, insbesondere dann, wenn jemand meint, er müsse das Zeug in hoher Dosierung in die Klimaanlage kippen. Selbst Handtücher und Bettwäsche werden mit solchem parfümierten Waschmittel angeduftet, so dass es einen noch bis in die Kabine verfolgt, freilich in reduzierter Dosis. Zum Glück sind die Kabinenklimaanlagen frei von dieser Raumbeduftung.

    Wenn ich höre, dass Reisen auf den letzten Drücker abgesagt wurden und Passagiere nur einen 50%-Gutschein für die nächste Reise erhielten, dann kann ich nur sagen: das widerspricht jedem europäischen Reiserecht. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass MSC so dilettantisch agiert. Wenn eine Reise vorzeitig abgebrochen wird wegen Defekts oder Hurricanes etc. gibt es oft für alle eine zweite gänzlich kostenlose Kreuzfahrt. Wer eine Reise von Anfang an nicht antreten kann, weil die Fahrt ausfällt, hat Anspruch auf 100% Erstattung des Reisepreises und muss sich auch auf einen Gutschein nicht einlassen, denn er kann sich frei entscheiden, ob er wieder bei selbiger Reederei buchen möchte. Hier sollte man standhaft sein und notfalls juristische Beratung wählen. Oft genügt hier schon die Drohung mit dem Anwalt, denn Reedereien wie auch Airlines wissen, was ihnen blüht, wenn der Kunde wirklich vor Gericht geht: es sind Entschädigungen plus Anwalts- und Gerichtskosten fällig.

    Für mich ist MSC keine Reederei mehr, mit der ich noch einmal fahren würde, obwohl mich Konzepte wie Meraviglia oder Seaside/Seaview zunächst durchaus interessierten. Denke ich aber daran, sogleich beim Betreten des Schiffs von diesem penetranten Blümchenduft eingehüllt zu werden, der mich immer irgendwie an Lagerfelds Fahrenheit erinnert, verfliegt meine Lust. Nun habt Ihr aber schon gebucht und freut Euch auf die Reise, die ich Euch natürlich nicht vorher schon schlechtreden möchte. Es ist schließlich etwas, auf das man sich freuen möchte.

    Das Essen ist zumeist trotz der niedrigen Preisklasse sehr ordentlich, denn Italiener haben hier recht hohe Ansprüche. Wenn man sich ein bisschen antizyklisch verhält, also zeitverschoben zu den üblichen beliebtesten Phasen an Pools, Buffets, Restaurants etc, kann man auch ruhigere Perioden erleben und es findet sich auch immer irgendwo ein ruhiges Fleckchen an Bord. Auf dem Promenaden- bzw. Einschiffungsdeck, am Heck oder auch auf dem eigenen Balkon, sofern man eine Balkonkabine hat. Wenn dieses Eure erste Kreuzfahrt ist, dann solltet Ihr anschließend nicht urteilen "Aha, so sieht also eine Kreuzfahrt aus.", denn das war ja nur ein blitzlichthafter Eindruck von EINER Art der Kreuzfahrt. Da gibt es noch viel mehr zu entdecken. Die deutschen Marken Aida und Tui Mein Schiff) unterscheiden sich schon sehr stark voneinander, aber NCL, Royal Caribbean, Princess Cruises, Cunard, Holland-America-Line, Celebrity Cruises - da liegen Welten dazwischen. Hat es Euch gefallen - super. Falls nicht, probiert etwas anderes aus! Ahoi!

    Kreuzfahrten

  • Vorübernachtung in Frankfurt mit Late Check out??
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Rüsselsheim ist mit seinem Opelwerk eine typische Arbeiterstadt, so dass es viele Döner- und Pizzaläden gibt, die man eher als "Imbiss" bezeichnen könnte. Wenn man wirklich mal ein bisschen regional speisen möchte, solltet Ihr Euch mal das Weinhaus Schaab Louis angucken in der Ludwigstraße 23. Guten Appo!

    Allgemeine Fragen

  • Reiserücktrittsversicherung
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Yep - genau das war gemeint: FinanzTEST.

    Allgemeine Fragen

  • Vorübernachtung in Frankfurt mit Late Check out??
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Stimmt. Ziemlich teuer sogar. Preisgünstiger wären Schließfächer am Hauptbahnhof, doch ein frühzeitiges Gepäckaufgeben am Condor-Schalter kostet - tadaaaa! - gar nichts 🙂

    Allgemeine Fragen

  • Reiserücktrittversicherung - Individualreise - Gruppe
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Für die Schadensregulierung ist es unerheblich, wer im Rahmen einer Gruppenreise welchen Beitrag bezahlte. Bei Stiftung Warentest bzw. der dazu gehörigen Sparte Finanztipp gibt es einen recht aktuellen Test, den man sich für einen EUR und fuffzich Cents herunterladen kann. Bei einer Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruchversicherung muss allerding jeder Versicherte mit Namen und Geburtsdatum eingetragen sein. Günstig in diesem Zusammenhang ist natürlich eine Jahrespolice, die oftmals günstiger ist als eine einzige Reise abzusichern. Wenn hier Teilnehmer wechseln, greift die Versicherung für eine "neue" Person natürlich nicht. Ob sich dann bei einer Viererreise eine Dreier-Gruppenversicherung plus eine "nachgelegte" Einzelversicherung so kombinieren lassen, dass im Schadensfall die Regulierung 3:1 aufgeteilt wird, erscheint mir höchst fraglich. Ob hier ein Vertreter einer Versicherung korrekte Auskunft geben kann, gilt es heraus zu finden.

    Allgemeine Fragen

  • Vorübernachtung in Frankfurt mit Late Check out??
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Hallo! Wenn man am späten Abend abfliegt, vermutlich mit einer Condor-Verbindung, dann wäre die Bahn-Anreise am Abflugtag sicher ohne große Risiken möglich, egal aus welcher Stadt in Deutschland man kommt. Es gilt einfach nur einen gewissen Puffer einzuplanen, bei früher Ankunft am Flughafen FRA gönnt man sich noch ein wundervolles Abendessen (immer noch besser als sich gegen Mitternacht das Airlinefutter reinzuzwingen, oder) und man hat einen entspannten Urlaubsbeginn.

    Wenn es jedoch unbedingt eine Anreise am Vortag sein muss, dann bieten die meisten Hotels an, das Gepäck nach dem Check-Out aufzubewahren. Oder - man begibt sich zum Flughafen, gibt das Gepäck schon auf und fährt dann noch einmal mit der S-Bahn ins Frankfurter Stadtzentrum, welches nur eine Viertelstunde mit der S8 oder S9 zu erreichen ist. Wichtig bei der Rückkehr zum Flughafen: auf keinen Fall die S1 nehmen, welche zwar wie S8/9 auch nach Wiesbaden fährt, jedoch über FFM-Höchst und eben nicht über den Flughafen. Auf diese Weise haben schon Tausende ihren Flug verpasst.

    Je nach Abflugtermin im September sind die Hotelpreise in Frankfurt gesalzen, denn es gibt einige Messetermine, und da kosten Hotels, die man sonst schon für 40 EUR buchen könnte, locker 250 bis 300 EUR. Unter diesem Aspekt wäre dann auch die Variante der zweiten Nacht wohl ein eher teurer Spaß. Wenn es in Frankfurt richtig teuer ist, weiche ich schon mal in den Rheingau aus, z.B. nach Hattenheim oder Rüdesheim. Ich muss aber sagen, dass mir das alles viel zu viel Gewürge wäre, wenn ohnehin ein herrlicher Urlaub in Costa Rica auf mich wartet. Mein Favorit wäre die frühzeitige Anreise mit Abfahrt am Vormittag, Gepäck aufgeben und dann noch für einen Schoppen Äppler oder was auch immer nach Frankfurt rein fahren.

    Allgemeine Fragen

  • Amadeuscodesuche
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Den typischen Code, bestehend aus zumeist einer Buchstaben-Zahlen-Kombination, kenne ich nur von Flugreisen, die DB benutzt ein ähnliches Format. Schon bei Kreuzfahrtreedereien verwendet jedes Unternehmen ein eigenes Format. Bei Pauschalreisen dürfte das nicht anders sein. Es gibt doch sicher in der Buchungsbestätigung eine Buchungsnummer, und mit dieser kann man auf der Website des Veranstalters die Reise aufrufen. Somit dürfte man dann auch den Online-Zugang zu einer eventuell dazu gehörigen Flugreise finden. Sollte ein bestimmter Flug noch nicht zugewiesen sein bzw. die Reise noch in ferner Zukunft liegen, kann es sein, dass noch gar kein Code für den Flug vorliegt.

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  • Reiserücktrittsversicherung
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Hihi, sieht wohl so aus.

    Der letzte große Test fand 2018 durch Finanztip statt. Die zu Stiftung Warentest gehörende Abteilung halte ich für das Seriöseste, was es für alles rund ums Geld gibt an neutraler Beratung. Man kann sich auf deren Website den Test für nur 1,50 EUR kaufen und dann herunterladen als PDF. Ich habe gerade eine solche Versicherung abgeschlossen. Reisepreis 6.000 EUR, Prämie 187 EUR. Damit lag ich am unteren Ende der Skala, denn es hätten auch locker 240 EUR werden können. Es sind etwas mehr als 3% des Reisepreises, für 4 Personen unter 64 Jahren.

    Man äußerte sich erschrocken über die Höhe der Prämien für Reiserücktrittskostenversicherungen, aber man muss bedenken, dass inzwischen alle Versicherungen miteinander hart konkurrieren und die Prämien per Online-Preisvergleich ziemlich transparent sind, siehe Finanztip. Somit muss man davon ausgehen, wie bei allen Versicherungen, dass die Höhe der Prämie in nicht unerheblichem Umfang das Schadensrisiko abbildet. Ja, es gibt Unterschiede, und genau deswegen gibt es ja Preisvergleiche. Eine bekannte Marke mit A vorn und Z hinten mit großen Glitzerpalästen und umfangreichem Agenturennetz mag da höhere Verwaltungskosten einpreisen als eine kleine flexible Direktversicherung. Es ist wie bei Persil oder Discounterwaschmittel - beides wäscht gleich weiß...

    Zu bedenken ist, was alles abgesichert ist und wie viele Faktoren und Personen an einem Schadensereignis beteiligt sein können. Eine plötzliche schwere Erkrankung des Reisenden ist abgesichert, sowie auch Unfälle, aber auch ein solches Ereignis, das einen nahen Angehörigen trifft. Fliegt einem wegen eines Tornados das Dach weg, wird auch niemand ernsthaft erwarten, dass der Betroffene in dieser Situation die Reise antritt. Gewalt- und Verbrechensopfern wird das auch niemand zumuten. Die Bandbreite der Schadensereignisse ist hier also sehr groß.

    Unter dem Strich muss man sich fragen, was es einem denn wert ist, denn je näher der Reisetermin rückt, desto höher fallen die Stornokosten aus, bis über 75 oder 80% und am Ende gar liegen sie bei 100%. Es ist ein Roulettespiel und man muss es sich genau ausrechnen, welche Risiken man zu tragen bereit ist.

    Übrigens: in meinem Fall war die Jahrespolice die günstigste Variante. Man darf nur nicht vergessen, spätestens 3 Monate vor Verlängerung zu kündigen. Verreist man öfter als nur das eine Mal, ist natürlich jede weitere Reise wieder abgesichert. Insofern "verteilt" sich die Prämie auf mehrere Reisen und wird am Ende deutlich günstiger als einzelne Policen für jeden Trip.

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  • 1.Kreuzfahrt - Bekleidung
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Mach meiner Erfahrung macht sich das Publikum auf MSC gern schick und wirft sich in Schale. Das liegt daran, dass Italiener, von denen es reichlich gibt, gern gut amgezogen sind, vor allem an Abendveranstaltungen. Es muss dabei nicht immer vorteilhaft oder geschmackvoll sein, aber was soll's. Im Vergleich dazu herrscht bei Aida oft der absolute Slum-Look vor. Jogginghosen und Fußballtrikot sind noch die harmlosesten Auswüchse der Unkultur, denn gern wird auch mit tropfnassem Haar im Bademantel an den Buffettheken herumgewatschelt. Wenn ich so etwas sehen möchte, baue ich mir vor dem Virchow-Klinikum in Berlin Wedding auf, aber ich buche keine Kreuzfahrt 🙂

    Kreuzfahrten

  • Größtes Kreuzfahrtschiff der Welt - Symphony of the Seas
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Auch ich muss mich als großer Fan der Oasis Class outen. Was hört man da immer für Vorurteile? Waaaas - über 6.800 Passagiere? Käfighaltung, Plattenbau, bla bla bla.... wir kennen das inzwischen zur Genüge. Aber erstens ist dies die zulässige Maximalzahl bei allen Zusatzbetten in Benutzung für Drei- und Vierfachbelegung einer Kabine und zweitens ist das Schiff mit seiner Größe / Fläche für genau diese Passagierzahl ausgelegt.

    Costa - nie wieder. Wuseliger Mittelmeer-Horrortrip mit kreischenden Bambini, die mitten in der Nacht auf den Korridoren Wettlaufen spielten. Jaja, italienische Bambini dürfen ja "immer alles" - und wehe, man sagt was. Kübelweise kippte das Blingbling-Publikum Brot und Kuchen über Bord, um die Möwen zu füttern, die sich darauf hin natürlich aggressiv gaben. Manchmal muss man am Verstand der Menschheit zweifeln. Weiße Bohnen in fast jedem Essen - quasi als "Füllmaterial". MSC - enge Massenveranstaltung italienischer Art, kaum anders als Costa und dafür mit penetranter Beduftung, das Raumparfum trieb mich in den Wahnsinn, so dass ich bei meinem letzten Versuch in Dubai den Kutter sofort wieder verließ und entnervt nach Haus reiste. Lieber daheim auf dem Sofa als in einem miefigen Irrenhaus.

    Das Problem ist: wenn man einmal eine gute Leistung der Kreuzfahrtbranche erlebte, dann möchte man nie wieder unter diesen Leistungsstand zurück fallen. Der Ver(Ge-)wöhnungseffekt schlägt da sehr unerbittlich Pflöcke ein. Die Oasis-Class von RCI ist ein echter Kracher, den man erlebt haben muss. Nein, es gibt eben kein Gefühl der Enge, denn die schiere Größe der Schiffe lassen mehr als ausreichend Bewegungsfreiheit. Immer findet man irgendwo ein ruhiges bzw. stilles Plätzchen, ob es auf den heckseitigen Kabinendecks ist, mit Blick zum Aqua Theatre oder zum Sonnenaufgang ganz allein in einem der wunderbaren Solarium-Whirlpools vorn, mit LED-Sterenhimmel und fantastischem Meerblick durch die Bordwand-Hinauswölbung der Pools. Lässt man das Geblubber abgeschaltet, glaubt man sich fast in einem Penthouse-Infinity-Pool.... Herrlich. Oasis Class - immer wieder sehr gerne.

    Kreuzfahrten

  • Einreise Türkei aus Österreich - Zigaretten
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Gucksu da https://www.tuerkeireiseblog.de/zollbestimmungen-tuerkei-einreise-ausreise-fuer-touristen/

    Türkei (alt)

  • Direktflüge ab Wien
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Da Charterflüge von Veranstaltern nach Kontingenten eingekauft werden, findet man diese Flüge nicht wie die Linienverbindungen bereits ein Jahr im Voraus. Da muss man noch etwas Geduld haben, bis in den Sommer hinein.

    Lanzarote

  • Flugpreise für Dezember
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Bis Ende September würde ich es eingetütet haben wollen.

    Dominikanische Republik

  • San Francisco>LV>LA teils mit Wohnmobil?
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin, wie wäre es denn mit einem guten Reiseführer "Westen der USA", z. B. von Lonely Planet? Darin findet man jeden Menge Fahrtrouten und auch Hinweise darauf, wie viel Strecke an einem Tag sinnvoll ist oder nicht. Meine RV-Erfahrungen beschränken sich auf Alaska. Ich würde im Westen der Lower 49 keinen Camper nehmen, sondern einen bequemen PKW und dazu Hotel- oder Motelübernachtungen. Flexibler, deutlich günstiger und spritsparender.

    Sonstiges USA

  • kreuzfahrtschiff ss matsonia
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Es gibt einen Film: https://www.youtube.com/watch?v=WH-RtO2cwn8

    Kreuzfahrten

  • Karten und Pässe in London
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Ich empfehle, es ein bisschen entspannt mit der Reiseplanung umzugehen. In drei Tagen muss man sich in London eher fragen: "Was lasse ich alles weg?" Ich war mit Familie eine ganze Woche in der Stadt unetrwegs und wir haben zwei bis drei Sehenswürdigkeiten und Ähnliches pro Tag abgeklappert und haben dennoch nur einmal an der Oberfläche gekratzt.

    Wir hatten damals den London Pass. Aber - es wird zwar ein Rabatt bei gewissen Attraktionen gewährt und manche Dinge sind enthalten, was nützt es nur, wenn man das zeitlich gar nicht schafft bzw. will mna denn mit einem 9jährigen Kind von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten hetzen ohne mal ein bisschen innezuhalten? London beginnt sich im Frühling zu füllen mit reichen Arabern, die hier "übersommern" und auch vielen gut betuchten Spaniern, die City platzt aber eigentlich zu jeder Jahreszeit Tag und Nacht aus allen Nähten, Ihr werdet also schon genug zu tun haben, Euch den Weg durch Einheimische plus Touristenmassen zu bahnen.

    Mir würde die Tageskarte (Mehrtageskarte) genügen, die man an jedem U-Bahnhof ziehen kann, am Automaten. Den Heathrow Express hätte ich mir gespart. Die Piccadilly-Line (U-Bahn/Tube) fährt bequem von Heathrow einmal quer durch die Stadt. Empfehleswert wäre es, den U-Bahn-Plan auf der Seite "Transport for London" auf Handy oder Tablet zu speichern.

    Großbritannien & Irland

  • Florida Tour
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Wie schon beschrieben, habt Ihr Euch die absolute Nebensaison ausgesucht - und zwar wegen brutaler Hitze und Schwüle. Und in 7 Tagen würde ich die Bahamas auf jeden Fall streichen, das reicht hinten und vorne nicht. Take it easy, und packt nicht zu viel in eine limitierte Zeit, die außerdem noch von Jetlag beeinträchtigt ist. Alles anderes wäre mir deutlich zu stressig.

    Florida

  • Medikamente
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Hallo! Mit der Stichwortsuche "customs" und "Mexico" fand ich diese Information:

    Passengers traveling with medicines for personal use are allowed to enter the country (regardless of the active component) as long as they bring their prescription or a letter from their GP in which it must state the amount of the substance required by the patient during her or his stay in Mexico, the amount bringing into the country and the daily dose.
    At the port of entry you must declare to the customs authorities and present the medical prescription or license issued by competent authority. The former must state name of the doctor authorising the prescription, his signature, contact details (telephone, address) and professional register. The medical prescription or licence must also state amount of the substance required by the patient during her or his stay in Mexico, the amount bringing into the country and the daily dose. The medicaments must not exceed of the amount required for your stay in the country. The prescription must be translated into Spanish.
    Please also be aware that in order for you to export medicaments for personal use from the United Kingdom, you might need a personal export license. For more information visit their website: www.gov.uk/government/policies/reducing-drugs-misuse-and-dependence

    Ber verschreibungspflichtigen Medikamenten muss eine Bestätigung des Arztes vorliegen. Hat man z.B. ein Rezept, aus dem die Kontaktdaten des Arztes und die Art des Medikaments hervorgehen, sollte das genügen. Aber man verlangt laut Zolltext auch eine Angabe über die Dosierung, aus welcher zu entnehmen wäre, ob die mitgeführte Menge für die Reisedauer angemessen ist. Bei Zweifeln würde ich die mexikanische Botschaft oder ein Konsulat kontaktieren.

    Sonstiges Mittelamerika
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