Moin, sehe ich genau so wie SarahSofia. Den Flugverlauf eines Tages zu betrachten oder mehrere Tage, um dann Rückschlüsse bezüglich der möglichen Irregularities beim eigenen Flug zu ziehen ist ungefähr so sinnvoll wie in den Himmel zu gucken, Regen zu diagnostizieren und daraus abzuleiten, dass es in vier Wochen ebenfalls regnen wird. Manchmal staune ich darüber mit welcher Inbrunst und Kreativität sich viele meiner Mitmenschen die Vorfreude auf den Urlaub verderben. Der Kölner sagt "et kütt wie et kütt" und so rate ich in jeder Hinsicht zu mehr Gelassenheit.
HC-Mitglied1962447
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Flightradar24 - wie aussagekräftig? -
Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--Bingo, Treffer. The next please, my Dear! Die Teezeremonie muss man erlebt haben, das toppt alles und bitte hungrig hin gehen

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Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--Jaaa, korrekt - und nun ist es nicht mehr weit bis zur erlesensten Lokation in Zusammenhang mit Tee...
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Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--Jaaa, es ging um Tee - und es war nicht Ungarn

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Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--Nein, es ist nicht Österreich. Es ging auch nicht um Kaffee *lg*
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Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--Hallo, welches Ambiente ist dieses?

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Abbiegen in LA, Google Maps Vs. Regel ?!Ach, da fällt mir ja noch was ein. Nice to know. Oft gibt es Rechtsabbiegespuren auf breiten städtischen Straßen, oft aber auch nicht, häufig sind die Hauptverkehrswege zwei bis drei- oder gar vierspurig. Kaum jemand fährt längere Strecken auf der ganz rechten Spur, wenn er einige Meilen bisr Abbiegung hat, denn wenn man dann an einer Ampel bei Rot steht, geradeaus will, andere hinter einem aber rechts abbiegen (was sie ja dürfen), dann sind die genervt, weil wieder so ein "Europäer" die rechte Spur blockiert. Man wählt also mindestens die zweite oder dritte von rechts und begibt sich erst kurz vor dem Abbiegen auf die ganz rechte Spur.
Überholen auf Autobahnen / Interstates ist ausdrücklich rechts erlaubt! Also nicht nur den linken Außenspiegel beachten, auch den rechten und Blick über die Schulter auch nach rechts beim Spurwechsel! Ebenso gibt es Ein- und Ausfahten auf großen Interstates und Spaghetti Highways (so nennt man die verschlungenen Brückenkonstruktionen der Metropolen) von links. Auf langen ländlichen Autobahnabschnitten findet man Raststätten und Tankstellen mittig zwischen den jeweiligen Richtungsfahrbahnen, man fährt also links ab und auch wieder links auf. So braucht man nicht zwei, sondern nur einen Rastplatz / Tankstelle zu bauen. Auch wieder eine Vernunftslösung, die bestens funktioniert. Und wer muss, kann so etwas auch nutzen, um umzukehren.
Carpool Lanes: die ganz linke Fahrspur auf Highways in Metropolregionen ist oft eine Carpool Lane, also eine Spur für "Fahrgemeinschaft". Meistens bedarf es nur mindestens zwei Personen im Fahrzeug, um diese nutzen zu dürfen, in manchen Staaten wie Florida kostet das eine geringe Gebühr. Oft sind die Spuren abgetrennt durch gelbe Gummistangen über einige Meilen, man muss dann also wissen, wie lange bis zur Abfahrt, wenn z.B. die Carpool Lane an einigen Abfahrten vorbei fährt ohne Spurwechselmöglichkeit.
Ist man auf irgendeiner mautpflichtigen Straße unterwegs, dann wird man über kurz oder lang an einer Toll Plaza landen, also einer Gebühren-Zahlstelle, dort fächert sich die Fahrbahn in oft 10 oder mehr Spuren auf, man findet Hinweise, wo nur elektronisch per Transponder gezahlt werden kann, was die Einheimischen tun und wo man Cash / Bargeld wählen kann. Welcher Schalter offen oder geschlossen ist, zeigen grüne und rote LED-Signale. So, nun isses aber gut, sonst fahrt Ihr gar nicht mehr Auto und nehmt den Bus, das wäre schade.
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Abbiegen in LA, Google Maps Vs. Regel ?!
Hier kann man ganz prima erkennen wie das funktioniert. Im Wechsel findet man Abbiegepfeile nach links und rechts, mal durchgezogene Linie, mal gestrichelt. Es ist aber echt egal, ob durchgezogen oder gestrichelt, denn wegen zahlreicher Ein- und Ausfahrten und unzähligen Parkplätzen für Shops, Supermärkte, Banken, Tankstellen etc. kann man jederzeit auf die Center Lane fahren. Das ist übrigens auch eine sehr praktische Sache beim Herausfahren aus einer Ausfahrt / Parkplatz, wenn man links abbiegen will und der Verkehr dicht ist. Man achtet also zunächst einmal auf den entgegenkommenden Verkehr auf der linken Spur, wenn frei ist, hüpft man erst mal auf die Center Lane und guckt dann im Spiegel, wenn man sich rechts in den verkehr einfädeln kann.... wenn man nett blinkt, kann es auch gut sein, dass jemand einen freundlich hereinlässt, wenn der Verkehr dicht ist. Also - immer entspannt bleiben!Übrigens darf man an jeder Kreuzung rechts abbiegen, wenn rot es. Es sei denn da steht ein Schild "No right turns on red", oder per Symbol gekennzeichnet. Touristen wissen das oft nicht und stehen an roten Ampeln an der Rechtsabbiegerspur und von hinten hupt jemand, das heißt dann: "nun bieg doch endlich ab, du Touri - oh, nein, schon wieder ein Europäer, der es nicht rafft." U-Turns, also Wenden an Ampeln, geht wegen der Straßenbreite auch oft sehr bequem, aber auf jeden Fall auf die Rechtsabbieger der linken Einmündung achten, und gucken, ob da ein Schild steht: "No U-Turns" - oft auch mit einem Umkehr-Pfeil, der durchgestrichen ist. Dann geht kein U-Turn. Manchmal stehen auch Tageszeiten darunter, also z.B. kein U-Turn oder kein Linksabbiegen während bestimmter Rush-Hour-Zeiten. Wer dass misschtet und den Verkehr aufhält, der kriegt schon mal sehr böse Sprüche zugerufen. Dann muss man eben weiter fahren bis zur nächsten legalen Linksabbiegemöglichkeit.
4-Way-Stop: an vielen kleineren Straßen in Städten oder auf dem Lande findet man Four-Way-Stops. Alle vier Straßenecken einer Kreuzug haben ein Stopschild. Wer zuerst an der Kreuzung war, darf zuerst fahren, im Zweifelsfall gibt man Handzeichen und einigt sich. So easy, aber im Land der Bleifüße (also bei uns) nahezu undenkbar.
Hält rechts ein Schulbus mit blinkendem Licht, muss angehalten werden. Es darf erst weiter gefahren werden, wenn auch der Schulbus aufhört zu blinken, und es ist höchste Vorsicht geboten, wenn man daran vorbei fährt. Kommt ein Kind zu Schaden, landet man in Teufels Küche, und diese Küche hat in den USA meistens Gitter.
Geschwindigkeitsmessungen finden per Radar statt, viele Navis warnen vor solchen "Blitzern", aber gerade auf langen, geraden und entönigen Landstraßen, wo gerne mal statt 55 mp/h 70 mp/h oder mehr gefahren wird, macht das auch die Polizei, und oft auch entgegenkommend - per Laser oder Radar. Dann wendet das Polizeiauto und fährt von hinten heran, mit Sirene und Blau-Licht, oft ein "pull over" Signal im Fenster, die überholen nicht, man muss dann rechts heran fahren und warten. Fenster herunter, Hände aufs Lenkrad! Am besten der Beifahrer legt die Hände sichtbarauf die Knie oder die Ablage davor. US-Polizisten rechnen immer mit einem Waffengebrauch durch Kriminelle bei Verkehrskontrollen. Es werden Führerschein, ID / Reisepass / Mietwagenpapiere verlangt, ruhige Bewegungen, keine Hektik, freundlich bleiben, nicht widersprechen. Höflich nachfragen, wenn es sprachliche Schwierigkeiten gibt, und mit "Sir" oder "officer" ansprechen. Je nach Höhe der Geschwindigkeitsübertretung gibt es eine Strafe in entsprechend gestaffelter Höhe, die man zumeist online per Kreditkarte begleichen kann, und dafür hat man einige Tage Zeit. Ein offen gebliebens Knöllchen kann bei der nächsten Einreise in die USA deftige Probleme verursachen oder bei der ESTA-Beantragung.
Wenn bei Schulen der Unterrichtsbeginn bevorsteht oder das Unterrichtsende, dann blinken an den Durchgangsstraßen gelbe Leuchten, auch hier ist dann mit verminderter Geschwindigkeit zu fahren, wie auf Schildern hingewiesen. Fußgänger halten sich normalerweise an die Regeln, dass sie breite verkehrsreiche Straßen nur an Ampelanlagen überqueren. Touristen aus Europa laufen gern mal irgendwo quer über die Straße und warten auf eine Verkehrslücke. Setzt ein Passant den Fuß auf die Fahrbahn und erweckt den Anschein, dass er dort die Straße überqueren möchte, dann MÜSSEN Autofahrer anhalten. Das ist keine Frage der Höflichkeit (dachte ich lange, es sei so), es ist Gesetz und das nervt natürlich jeden Fahrer, auch wenn er freundlich versucht zu lächeln. Vermutlich denkt man auch hier wieder "Oh, Nein, Europäer!"
Ob Hotel oder Parkplatz mit Gebührenautomat, oft wird man das Kennzeichen und Marke / Farbe des Fahrzeugs benötigen, um sich einzutragen, für den (kostenlosen oder kostenpflichtigen) Parkplatz am Hotel oder den Automaten am Straßenrand. Viele Tankstellen haben Zapfsäulen mit Kreditkartenfunktion. Bei Shell oder Chevron wie auch Exxon ging es bisher immer ganz gut, manchmal habe aber auch ich verzweifelt und ich kam so zu keinem Ergebnis. Häufig muss man zunächst wählen, ob die Karte Credit oder Debit ist (natürlich Credit wählen) und nach der Postleitzahl gefragt. Die von zu Haus, in Deutschland, der Wohnanschrift muss man eintippen und die ist irgendwie mit dem Kreditkartenkonto verknüpft. Manchmal können diese Tankstellenunterehmen das aber nicht mit EU-Karten verifizieren und dann heißt es "See Cashier" oder so - also drinnen bezahlen. Dort angekommen, fragt dann jemand: "How much?" Wie viel willste denn tanken? Wer soll das wissen, wie viel hinein passt? Also legt man PA, Führerschein und Kreditkarte hin und sagt "Please unlock the pump, I need to fill it up." Dann wird die Säule frei geschaltet und man tankt eben voll, geht wieder rein, zahlen, fertig. Beim Sprit nehme ich immer die mittlere Qualität. Regular Plus oder Super, das teure Super Plus kann man sich sparen. Auch hier findet man oft Preisunterschiede zwischen Stadt und Land von mehr als 10 Cent pro Gallone (ca. 3,8 Liter).
Ich bin nun selbst überrascht, wie doch vieles anders ist in Amerika als bei uns. Aber vieles ist auch logischer, sicherer, vernünftiger. Auto fahren ist auf jeden Fall meistens viel entspannter, finde ich. Viel Spaß dann!
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Abbiegen in LA, Google Maps Vs. Regel ?!Moin! Auf vielen Hauptverkehrsstraßen gibt es eine Center Lane wie auf dem letzten Foto zu sehen. Man fährt dort hinaus zum Vorbereiten des Linksabbiegens auf einen Parkplatz oder in eine Einfahrt etc. Sehr praktische Erfindung und wohl nur in Nordamerika zu finden, wo eben viel Platz zum Straßenbau war. Man sollte nur nicht längere Strecken auf der Center Lane fahren, sondern nur dann hinauffahren, wenn man sich schon an der Stelle des Abbiegewunsches ist, sonst steht man Haube an Haube mit einem anderen der Gegenrichtung, der auch links abbiegen möchte.
Da ein US-Bürger schon als Schüler seinen Führerschein macht, mit weit weniger Auflagen als in Deutschland, darf man davon ausgehen, dass Autofahren in den USA ziemlich einfach ist (um es mal milde auszudrücken). Vielleicht sind auch gerade wegen des leicht zu erwerbenden Führerscheins zahlreiche Schnarchis unterwegs, die wie irre von einer Spur auf die andere springen, vom Blinker noch nichts gehört haben, etc. aber im Großen und Ganzen fährt man sehr defensiv, und auch sehr betagte Menschen sind mit dem Auto unterwegs, gerade im Großraum Los Angeles, wo ohne Auto eigentlich nicht viel geht.
Ich würde mir um eine spezielle "Abbiegesituation" echt keinen Kopp machen, denn das wäre nur geeignet, mir die Vorfreude auf den Urlaub zu zerschreddern. Denk da bloß nicht mehr dran, wirklich! Wenn man 14 Tage oder länger in unterwegs ist, würde ich keinesfalls das Navi des Autovermieters wählen, was locker mit 13 USD pro Tag zu Buche schlägt, ich würde mir eines kaufen bei Best Buy oder ähnlichen Elektronikmärkten. Man sollte darauf achten, dass USA, Kanada, Hawaii und Alaska drin sind und lebenslange Kartenupdates kostenlos wie z.B, bei nüviLifetime vom Marktführer, dann hat man locker ein Navi mit Nordamerika-Abdeckung für mindestens 10 Jahre und spart bei jedem Urlaub viel Geld, das man nicht für Navis ausgeben muss.
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Karibikreise in Hurrikan-SaisonMoin! Wenn man die Statistik bemüht, dann ist es äußerst unwahrscheinlich, dass ein Hurricane einen direkt erwischt. Die Karibik und das hurricane-aktive Gebiet ist riesig und da sich Hurricanes sehr langsam bewegen, selten mehr als mit 30 km/h, sind die Vorwarnzeiten stets ausreichend für Evakuierungen und sonstige Vorsorgemaßnahmen. Zwar beginnt die Hauptsaison erst im November/Dezember, dennoch findet auf fast allen Karibikinseln auch in der Hurricaneseason intensiver Tourismus statt. All diese Urlauber lassen sich nicht abschrecken. Dem Beispiel kann man getrost folgen.
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Reisetipps Nordwest USAMoin!
Zunächst einmal würde ich vor Antritt der Reise einen Reiseführer kaufen, z.B. "USA Westen" von lonely Planet. Diese enthalten tolle Tipps und nehmen auch kein Blatt vor den Mund. So heißt ein öder Ort genau so und nicht "beschaulicher ruhiger Fleck". was mir sehr gut gefällt. Wenn man einen Mietwagen in Vancouver anmietet, wird es nicht möglich sein, diesen in den USA wieder abzugeben, schätze ich... es sei denn, man akzeptiert Überführungskosten dafür. Darüber würde ich mich vor der Reiseplanung bei dem gewünschten Autovermieter sehr genau informieren.
Wenn man von einer Insel spricht, würde ich auf jeden Fall Vancouver Island empfehlen, das ist eine Welt für sich. Victoria mit seinem tollen Hafen, den Wasserflugzeugen, den knallbunten Hausbooten, den unendlichen Möglichkeiten für Whale Watching, einfach toll. Wenn man Richtung Pacific Rim fährt, an die Westküste Vancouver Islands, kommt man bei Cathedral Grove vorbei, einem herrlichen Urwald. Umgekippte tote Bäume bleiben liegen und alles geht hier seinen natürlichen Gang, einfach überwältigend, einen borealen Regenwald in seinem natürlichen und vom menschen unbeeinflussten Zustand zu sehen.
Gut erreichbar vom Grenzübergang Richtung Seattle sind Mount Rainier und Mount St. Helens. Das wird sicher für ein Kind super-interessant sein, zu sehen, wo einst in den 1980ern der Berg explodierte und den ganzen Wald in großem Umfeld platt machte. Ich denke, Kinder finden Vulkane immer spannend. In diesen Kontext passt natürlich auch der Yellowstone National Park. Wenn man den noch nicht sah, muss man hin. Unvergleichlich! Brodelndes Wasser, Geysire wie der Old Faithful mit seiner Fontäne, Grand Prismatic Spring mit ihren wundervollen Farben, blubbernde Schammtöpfe, fauchende Fumarole - das ist doch sicher was für ein Kind. Immerhin ist Yellowstone der größte Supervulkan der Welt.
Der angesprochene Strandabschnitt weist z.B. heute, im August 2019, eine Wassertemperatur von 16,6°C auf. Das mit dem Baden scheint mir da nur etwas für die ganz Harten zu sein. Bestenfalls mit Neoprenanzug würde ich mir das antun. Erst in Südkalifornien ist wirklich mit gutem Badewasser zu rechnen. Surfer wird man jede Menge finden, so z.B. sogar in Tofino an der Westküste Vancouver Islands, aber sicher in Schutzanzügen aus Neopren.
Da nichts über die Reisedauer geschrieben wurde, möchte ich nicht weiter spekulieren, wie weit denn gefahren werden soll. Wie immer bei Ersttätern in dieser Region, vor allem mit kleinem Kind im Vorschulalter, warne ich davor, sich zu lange Etappen pro Tag vorzunehmen bzw. die Fahrtstrecke im Ganzen zu lang zu wählen. Man unterschätzt die Entfernungen schnell. Sollte die PKW-Rückgabe wieder in Vancouver erfolgen müssen, kann mna da nur eine Rundreise im besten Sinne des Wortes planen. Cheerio!
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Parktiket abgelaufen / StrafzettelMoin! Auf der Website der Gemeinde von Verona findet man Hinweise über die Zahlung von Verkehrsbußgeldern. Mit einem Übersetzungsprogramm sollte man sich da einigermaßen orientieren können, schätze ich:
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Supermärkte in NizzaMoin! Wenn ich in der Umgebung meines Hotels diese oder jene Einrichtung, Restaurant oder Supermarkt suche, verwende ich immer Google Maps und vergrößere die Ansicht, bis auch die kleinste Kioskbutze angezeigt wird, dann kann man sich aussuchen, wo man einkaufen möchte. Carrefour ist eher ein großer Verbrauchermarkt mit allem Drum und Dran wie Haushaltszeug etc., die kleineren Carrefour Express haben eher Kiosk-Charakter. Sehr schön finde ich Monoprix, aber auch teurer. Tolles Sortiment. An jeder Ecke gibt es auch Kebab-Läden - in Nizza wird man nicht verhungern.
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Zwischenstopp England Visum?Moin! Bei einer Zwischenlandung braucht man für das jeweilige Land des Stopps kein Visum, denn es geht danach ja in das Zielland weiter. Das Schengen-Visum für D reicht damit also aus. Sie kann damit aber den internationalen Bereich des Flughafens LHR nicht verlassen. Dasselbe gilt z.B. für Reisende aus Indien, die in D zwischenlanden, kein Schengenvisum haben, aber eines für die USA. Auch die dürfen nicht aus dem internationalen Bereich in Frankfurt, beispielsweise. Ich würde aber dennoch einmal die Fluggesellschaft kontaktieren.
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Explorer Pass/Sightseeing PassMoin! Ich rate von diesen Pässen ab. Für mich hat es sich nie rentiert, die versprochenen Rabatte sind meistens wenig lukrativ und rechnen sich nur, wenn man am Tag von einer Attraktionen zur nächsten hetzt, das habe ich im Urlaub nicht vor - manche Museen sind für drei bis vier Stunden gut und dann fühlte ich mich meistens schon so informiert (um nicht "reizüberflutet" zu sagen), dass ich sicher nicht noch zwei bis drei weitere Sehenswürdigkeiten konsumieren wollte. Einfach sich treiben lassen, das tun, was spontan attraktiv erscheint und fertig. Die Pässe setzen einen unter gewissen Zwang, und den möchte ich im Urlaub nicht.
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Yosemite National ParkMoin! Habe ich das richtig verstanden, dass es von Las Vegas bis zur Buck Meadows Lodge in einem Rutsch gehen soll? Dass sind, wenn es zu keinen größeren Verzögerungen kommt, locker 8 Stunden Fahrtzeit. Man könnte Death Valley besichtigen, aber ich würde bei so einer langen Fahrt nicht viel mehr planen, sond wird's endlos. Zu bedenken ist noch, dass es im Februar zu starken Schneefällen im Yosemite Park kommen kann, was ein Weiterkommen stark behindern und temporär unmöglich machen kann. So sollte man sich zumindest vorsorglich mit den Gedanken beschäftigen, Schneeketten nutzen zu müssen.
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Fuerteventura mit separatem Schlafzimmer - FamilienMoin. Guck doch mal nach Marismas in Corralejo.