Malaria Prophylaxe für Kenya
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Jambo liebe Kenya Fories,
vielleicht könnte man diesen Thread hier "festtackern", denn es geht ausschließlich um Kenya...
Aufgrund des tragischen Todes von Anette möchte ich an dieser Stelle das Thema Malaria Prophylaxe aufgreifen, um aufzuzeigen wie wichtig diese für einen Aufenthalt in Kenya ist.
Durch die Einnahme von Malaria Mitteln kann das Infektionsrisiko deutlich gesenkt werden! Auch wenn es keinen 100% igen Schutz gibt, so kann man zumindest von einer Schutzwirkung ausgehen, die einen vor dem schnell bedrohlichen Krankheitsverlauf "schützt".
Unbedingt erforderlich ist es sich genauestens in einem tropenmedizinischen Institut aufklären zu lassen.Wie ist eure Meinung dazu?
Vielleicht kann auch einigen "Neulingen" hier geholfen werden....
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Malaria-Prophylaxe mag lästig sein, oder teuer - aber sie kann Leben retten.
Ich selbst werde wenig bis gar nicht gestochen und habe auch schon oft überlegt, die Prophylaxe wegzulassen.
Andererseits sind mir meine 3 Wochen in Kenia zu wertvoll, um diese mit einer akuten Malaria o.ä. zu verbringen.Und durch den aktuellen Bezug sieht man einmal mehr, wie wenig planbar das ist. Ich hoffe, Anettes Schicksal hilft einigen anderen.
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Leider hab ich in letzter Zeit bei meinen Kenia-Aufenthalten häufig mit Touristen (vor allem Langzeit-Urlaubern) gesprochen, die auf die Malaria-Prophylaxe verzichten. Ich finde das schade, denn gestochen wird man fast immer, obwohl man es oft gar nicht merkt. Das Risiko ist einfach zu groß - da sind die Nebenwirkungen lächerlich! Eine tolle Info über Malaria findet man hier: http://dgk.de/gesundheit/impfen-infektionskrankheiten/krankheiten-von-a-bis-z/malaria.html
Yeiyo -
Jambo,
der Punkt ist doch der, dass eine reisemedizinische Beratung schon ihren Grund hat. Das Gesundheits-/Krankheitsbild eines jeden ist anders und jeder reagiert auch unterschiedlich auf verschiedene Medikamente.
Die Kombination aus der reisemedizischen Beratung zusammen mit einer Meinung des Hausarztes sollte zumindest eingeholt werden. Wie man sich letztendlich entscheidet, bleibt jedem selber überlassen.
Malaria ist ein Risiko, darüber brauchen wir nicht diskutieren. Man kann jahrelang Glück haben, aber das kleine ABER bleibt einfach.....
Für uns persönolich ist die Malaria-Prophylaxe ein MUSS. Wir haben bisher keinerlei Probleme damit gehabt. Wer Probleme mit den Nebenwirkungen eines Präparats hat - dafür gibt es ja Alterntiven und eben auch wieder die ärztliche Meinung dazu.
Ganz wichtig neben der passiven ist aber auch die aktive Malariaprophylaxe.
Man kann sich in einem Forum die Erfahrungen andere anhören und auch einholen, aber letztendlich wird diese nie eine medizinische Beratung ersetzen und das soll es ja auch nicht.
Tragische Fälle wie der mit Anette sollten dem ein oder anderen zu denken geben. Ein Urlaub in Kenya ist nicht günstig, wer aber an der Malariaprophylaxe spart, der spart meiner Meinung nach am falschen Ende. Es kann immer gut gehen, aber mit einer Malariaprophylaxe hat man zumindest eine andere Ausgangsbasis, falls es einen doch erwischt. Ich kann auch nur wieder anmerken - wer in den Tropen ist und erste Anzeichen merkt - bitte sofort ab zum Doc und nicht warten bzw. selber versuchen zu behandeln.
Das Malariarisiko ist da, aber ich muss auch anmerken, dass mich dieses Risiko nicht davon abhält, das wunderbare Kenya zu besuchen. Mit einer guten aktiven und passiven Malariaprophylaxe kann man gut vorbeugen und das Risiko einfach minimieren.
Viele Grüsse
Chrissy -
Jambo
wie man am Fall von Anette sieht, ist eine Vorsorge gegen Malaria wichtig, obwohl niemand sicher sein kann trotz Vorsorge zu erkranken.
Die Meinungen zum Mittel gehen auseinander der Link von Yeiyo ( Grünes Kreuz ) empfiehlt Malarone, Lariam, aber auch das von mir angewandte Doxy.
Der Preis von Doxy ist erheblich günstiger als von Malarone und Lariam.
Laßt euch vom Doc beraten und macht was, welches Mittel auch immer.Gruß Gabi 2001 ( Franz )
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jambo an alle,
der beitrag von chrissy sagt grundsätzlich eigentlich alles.
bevor ein keniaurlaub angetreten wird sollte nicht nur das hotel und die safari ein planbestandteil sein, sondern man sollte sich schon im vorfeld um die nötigen impfungen und eine gute prophylaxe kümmern.
malerone ist das zurzeit beste präparat auf dem markt - aber auch das teuerste. auch wenn der urlaub etwas teurer wird durch safaris und ausflüge, sollte gerade an der vorsorge meiner meinung nach nicht gespart werden.
tropeninstitute beraten gut und geben auskunft in vielen fragen, es gibt auch viele fachärzte. die veträglichkeit ist bei jedem anders und die nebenwirkungen sind gering, wenn man sich annettes tragisches schicksal ansiehtich selbst nehme immer meine malerone, egal wie lange ich mich in kenia aufhalte (manchmal sind es viele wochen) und viele krankenkassen übernehmen mittlerweile die kosten dafür. einfach bei der kasse anrufen.
einen 100%igen schutz gibt es auch mit prophylaxe nicht, aber es ist eine goßer schutz.
@ franz
dein mittel doxy ist auch sehr umstritten und nur weil es ein paar cent billiger ist, hier nicht empfehlenwert.setzt euch mit einem arzt, besser noch mit einem facharzt vor reiseantritt in verbindung und befolgt seinen rat und seiner medikation
wir alle hier, können nur unsere erfahrungen weitergeben, jedoch keinen arzt ersetzen
lg
christa -
Jambo Christa,
Ich habe das Mittel nicht empfohlen, sondern nur Alternativen aufgezeigt, und ein paar Cent von 18 Euro zu 60 Euro bei der 3 fachen Packungsmenge ist ja wohl auch nicht ganz richtig.
Jeder soll sich wie ich beraten lassen, mein Doc und mein Apotheker sind sicherlich keine Selbstmörder wenn Sie Doxy gegen Malaria nehmen.In den USA ist Doxy das Standartmedikament gegen Malaria, die WHO empfiehlt es auch, wenn so umstritten und nicht empfehlenswert sind das alles Dummköpfe?
Nochmals, jeder soll sich beraten lassen und der Empfehlung des Docs seines Vertrauens folgen. Damit ist das Thema für mich durch.
Gruß Gabi 2001 ( Franz )
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Auch von mir ein klares JA!
Ich weiss, 100 %-ig sicher ist kein Mittel.
Trotzdem ich würde NIE ohne losfliegen.
Ich bin seit 2001 geheilt, als jemand aus
unserer Reisegruppe innerhalb von 2 Stunden
42 Grad Fieber hatte. Es war zu tief im Busch,
selbst die Flying Doctors konnten die Medikamente
nur "abwerfen", hier ging es um Minuten. Er hat
überlebt, aber es war mehr als knapp. Und das
war in Südafrika, ohne das in Kenya übliche "Kommste
heut nicht kommste morgen" denken. Die waren mehr
als auf Zack, aber was nicht geht geht eben nicht.Ich vetrage Lariam bestens, außer Schwierigkeiten
beim Sport nach der ersten Tablette habe ich noch
nie Nebenwirkungen gehabt. Die meisten Kassen
zahlen es, wenn nicht - in den Beneluxländern kostet
es keine 30 Euro, bei den Internetapotheken auch
nicht viel mehr. Dafür setzte ich nicht meine Gesund-
heit aufs Spiel oder Schlimmeres. -
Jambo,
Als wir uns entschlossen haben, unseren Urlaub zum ersten Mal in diesem herrlichen Land zu verbringen, war mir klar, auch an eine Malaria-Prophylaxe zu denken.
Infos hatte ich bald genug und so haben wir uns dann für Lariam entschieden.
Und jetzt im Hotel, nicht auf der Safari, gab es doch einige die kein Mittel einnahmen.
Ich empfehle aber, sich beraten zu lassen und auch zu schützen, besonders wenn der Urlaub mit Kindern verbracht wird. Für diese haben die Eltern eine Verantwortung.
Und auch ohne Safari, einen reinen Badurlaub im Hotel verbringen.
Ich fühlte mich mit Prophylaxe auch sicherer im Land und das einreiben mit Insektenschutzmittel war selbstverständlich.
Eine Dame, die ihren Rentenlebensabschnitt mit Reisen in Länder mit hohen Gesundheitsrisiken verbringt, erzählte uns, wie Menschen ohne Schutz erkrankten.
Wie sie sich schützte und bis jetzt immer Gesund nach Hause kam.
LG
Jürgen -
@ franz
jambo,
noch eine kleine anmerkung meinerseits zu deinem posting vom 23.7.2010
in sachen "doxy""dieses medikament ist in deutschland nicht zugelassen, also habe ich da bedenken bei deinem doc und apotheker, die du ansprichst.
verschreiben sie dieses medikament, mein tropenmediziner und meine hausärztin machen das nichtich kaufe mir lieber die etwas teureren maleronetabletten und mache eine reise weniger als du.
im übrigen kannst du dein rezept der malerone in vielen internetapotheken in den beneluxländern einlösen, wie stüppi schon schrieb und problemlos bezahlen und sparst noch etwas geld.
in diesem sinne ......
gruß
christa -
Hallo Christa,
wie kommst Du darauf, dass Doxycyclin in Deutschland nicht zugelassen ist ?
Es wird auch auf diversen deutschen Seiten, wie z.B. Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin, Tropeninstitut.de, Deutsches Grünes Kreuz u.a. als Malariamedikament empfohlen und ist in jeder Apotheke erhältlich.
Es ist jedem selbst überlassen, welche Malariaprophylaxe er vornimmt, auf jeden Fall sollte er sich diesbezüglich vom Arzt beraten lassen.
Gruß
Cora88 -
Jambo Cora 88,
wollte mich eigendlich zu diesem Thema nicht mehr äußern, aber Du liegst leider falsch, Doxy ist tatsächlich für die Indikation Malariaprofylaxe in Deutschland nicht zugelassen.
Da jedes Zulassungsverfahren ein Haufen Geld kostet und die Arzneimittelkonzerne mit den beiden sehr teuren anderen Medikamenten Mittel am Start haben, besteht natürlich von deren Seite kein Interesse ein viel billigeres Mittel zuzulassen.
Trotzdem ist es eine Alternative für Leute die Lariam und Malarone nicht wollen, aus welchen Gründen auch immer.Man bekommt Doxy in Deutschland für alles mögliche verschrieben, denn es ist ein Breitbandantibiotikum mit sehr guten Behandlungserfolgen.
Gruß Gabi 2001 ( Franz )
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@ cora
hallo,
wenn du mein erstes posting genau gelesen hättest, würdest du sehen, daß ich genau geschrieben habe, nur dem rat eines entsprechenden facharztes zu vertrauen.
wir sind hier alle keine mediziner, sondern können nur subjektiv über unsere erfahrungen und verträglichkeiten berichtengruß
christa -
Auch wenn ich die Prophylaxe (aufgrund der Nebenwirkungen) nicht wirklich mag.., ist sie speziell JETZT, kurz nach der REGENZEIT ein MUß!!!
Was mich in diesem, speziellen Fall sehr wundert: JEDER erfahrene Mediziner nimmt in so einem Fall einen Malaria-Test vor..!?!?
Die Rückkehr war am 17.07. -also mit Sicherheit schon mit Symptomen.., warum dann also kein Test vor Ort /hier??? -AUCH!! hatten wir in anderen Foren mehrfach über das Risiko /speziell der Abgelegenheit bestimmter (Wohn-) Orte diskutiert!
OB Doxy als Prophlaxe geeignet ist..., lassen wir jetzt mal dahingestellt -das Risiko, sich mit einem Antibiotika zu beballern ist ungleich höher..!!!!. Andererseits kann man Mephorquin sehr, sehr preiswert in Kenya kaufen..; und ist in keinster Weise an die hiesige Pharma - Mafia gebunden.
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Warum wird hier immer wieder gegen eine Prophylaxe mit Doxy plädiert? Wichtig ist doch die Prophylaxe an sich wie man leider am hier aktuellen Fall sieht.
Wer sich für welches Medikament entscheidet ist doch nicht relevant und jeder sollte (nach Absprache mit dem Arzt) für sich selber entscheiden welches Medikament er nimmt. Ich verurteile niemanden der Lariam nimmt, wenn man es verträgt ist es vollkommen ok. Ich vertrage es nicht und hätte es am liebsten noch im Urlaub abgesetzt...das war vor 10 Jahren. Nun nehme ich seit 6 Jahren Doxy und das vertrage ich sehr gut ohne irgendwelche Nebenwirkungen. Wenn eine Prophylaxe mit Doxy so umstritten ist so frage ich mich warum es mir von mehreren Ärzten und einem Tropenmediziner (während Krankenhausaufenthalt mit Malariaverdacht, der sich GsD nicht bestätigte)empfohlen wurde. Und warum es in vielen Ländern als Prophylaxe zugelassen ist!? Oder sind diese Ärzte alle unfähig? Hier geht es doch nicht darum wer welche Prophylaxe gut findet und wer nicht, sondern darum das darauf hingewiesen wird wie WICHTIG es ist der Malaria vorzubeugen!
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@Christa,
wenn Du meinen Beitrag genau gelesen hättest, dann hättest Du auch gesehen, dass ich ebenfalls die Konsultierung eines Arztes bei einer Reise nach Kenia empfohlen habe.
In Deinem Beitrag klang es so als ob Doxy in Deutschland als Medikament nicht zugelassen ist, das ist vor allem für andere, die sich nicht so mit diesem Thema befassen, irreführend, noch dazu, wenn Ihr hier und in anderen Threads über Arzneimittelkauf außerhalb von Deutschland, ja sogar in Kenia, diskutiert.Wenn Doxycyclin in Deutschland formal nicht zur Malaria-Prophylaxe zugelassen ist, bedeutet das noch lange nicht, dass es als Malariamedikament nicht geeignet ist.
Ansonsten kann ich den Äußerungen von mpenzi_18 nur anschließen, wer was nimmt, ist doch jedem selbst überlassen, wichtig ist doch nur, dass man sich über Malariaprophylaxe Gedanken macht und das habe ich doch nie bestritten.
GrußCora -
[@ mpenzi_18](javascript:showPopUp('/mhcuserprofile?userId=16494',%20'mhcprofile'))
Ich nehme an, wir kennen uns bereits..!?
Wie Du meinem Beitrag entnehmen kannst (könntest..), habe ich NICHT! gegen Doxy gewettert (sondern mich neutral verhalten, werde es angesichts einer gewissen Kurzsichtigkeit jetzt jedoch tun:
* Doxy verursacht extreme Lichtempfindlichkeit. Was sich natürlich in einem tropischen Land besonders gut macht
.
* Doxy (bzw. alle Antibiotika) zerstören u.a. die Darmflora -kannst Du /jemand sicherstellen, genügend probiotische Kulturen zum Ausgleich zusich zu nehmen?
* Doxy (bzw. alle Antibiotika) verursachen Resistenzen, worauf sie eines Tages wirkungslos werden und (möglicherweise) keine wirkungsvolle Medizin mehr zur Verfügung steht.
* Doxy (bzw. alle Antibiotika) werden über Ausscheidungen (da nicht zersetzend..) wieder der Nahrungskette zugefügt (->s. vorheriger Punkt).Halte es wie Du willst! -Ich werde es jedenfalls nicht tun.
Auch wenn ich ein Verfechter der Prophylaxe bin, wäre es mir lieber mich nicht mit Chemikalien zuzudröhnen. Wie uns der vorliegende Fall jedoch zeigt, ist ein zu laxer Umgang mit Symptomen sukzessive Stand by u.U. tödlich!(leider gibt es allerdings auch Infektionsfälle, trotz Prophylaxe)
Pit, Berlin
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Ich wüßte nicht woher wir uns kennen sollten! Und wettern tust hier nur du. Das ALLE Medikamente unschöne Nebenwirkungen haben wissen wir, hast du dich schon mit denen von Lariam befasst? Ich werde weiterhin Doxy nehmen, nicht eine der Nebenwirkungen ist bei mir bisher eingetreten. Hätte ich Lariam so gut vertragen würde ich es noch heute nehmen.
Bist du Mediziner? Oder warum nimmst du dir hier das Recht mich zu belehren und kurzsichtig zu betiteln? Ich wiederhole mich gerne nochmal, mir wurde Doxy von mehreren Ärzten empfohlen und da ich es gut vertrage nehme ich es weiterhin und vertraue den Medizinern. -
Wäre es möglich hier einen Strich drunter zu
machen?Lassen wir folgendes einfach mal stehen: Doxy
ist eine weitere Möglichkeit der Prophylaxe,
Nebenwirkungen haben sie alle, der eine verträgt
dieses, der andere jenes. Von dem einen Arzt des
Vertrauens wird dieses empfohlen, vom anderen
das andere. Entscheiden muss letztendlich jeder
selbst mit welchem er zurecht kommt. Ich persönlich
habe mich mit Doxy noch nicht wirklich beschäftigt,
muss ich auch nicht, da ich Lariam bestens vertrage.
Warum auch immer in Deutschland nicht zugelassen,
ich weiss, dass es in vielen unserer Nachbarländern zu-
gelassen ist und auch frei erhältlich ist.Dubhe ging es hier nicht darum zu diskutieren
welches Mittel nun das beste ist. Es soll einfach
drauf hingewiesen werden wie verdammt wichtig
eine Prophylaxe ist. Deshalb wurde der Thread
auch festgetackert.Ich denke Anette's Fall soll hier einfach nochmal
die Wichtigkeit klarmachen überhaupt etwas zu
tun ohne sich gegenseitig an die Gurgel zu gehen
welches Mittel nun das beste ist, oder dieses bis
ins kleinste Details auszudiskutieren. Pauschal-
aussagen kann man zu keiner der Prophylaxen
treffen.In diesem Sinne allen noch einen schönen Abend!
Liebe Grüße
Stüppi -
Jambo an alle,
Stüppi, du hast genau das angesprochen worauf es ankommt.
Mein Anliegen war es nicht darüber zu diskutieren welches Mittel nun das beste ist, sondern DASS eine Malaria Prohylaxe enorm wichtig ist!
Welches Mittel wer bevorzugt sollte jedem selbst überlassen sein und danach wurde hier auch nicht gefragt. JEDER sollte sich einfach nur genauestens bei einem Tropenmediziner erkundigen und wird dann feststellen, welches Mittel für ihn am besten ist.