• Angie11
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    geschrieben 1184779232000

    Es ist nun bereits ein halbes Jahr vergangen, seit ich an einer 15 Tägigen Reise in die Mongolei teilgenommen habe. Eigentlich kannte ich das Land gar nicht und wusste auch kaum was darüber. Doch eine gute Freundin überredete mich, sie zu begleiten. Seitdem aber, habe ich mich in dieses atemberaubende Land mit all seinen unterschiedlichen Landschaften und Vegetationszonen bedingungslos verliebt. Die steinigen Berge, weite Steppen, riesige Seen, grüne Wälder, Graslandschaften, heiße Wüsten und vieles mehr, haben mich so sehr fasziniert. Die Vulkane, die Wasserfälle und die wildlebenden Tiere, die nirgendwo anders auf der Welt zu finden sind. Einfach einmalig!

    Die Mongolei ist vermutlich eines der am wenigsten besiedelte Länder der Welt und die Einwohner führen zum Teil noch heute ein traditionelles Nomadenleben. Durch die von Einheimischen geleitete Tour, erhielten wir eben aussergewöhnliche Einblicke in ihre Kultur, in ihre Lebensweisen und ihre Alltagsaktivitäten.

    Die Reise haben wir in Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei, begonnen. Da konnte unsere kleine, nette Reisegruppe das letzte Mal für die nächsten Tage die Stadtluft „geniessen“. Bereits einen Tag darauf flogen wir zur südlichen Gobi Wüste, deren Grösse unbeschreiblich eindrücklich ist! Ich war noch nie in einer Wüste und die Wanderungen durch die Canyons genoss ich mit Staunen. Ich lernte sehr viel über die Wüste Gobi mit ihren endlosen, trockenen Steppen und ausgedehnten Kiesfeldern. Wir erkundeten Gebiete mit grossen Sanddünen, die auch bekannt sind als die „singenden Dünen“. So verrückt dies klingen mag, aber diese Dünen verändern ihre Farbe mit jeder Stunde des Tages, abhängig vom Sonnenlicht.

    Übernachtet haben wir meist in mongolisch traditionellen Bungalows.

    Ein weiteres unvergessliches Abenteuer war natürlich der Ritt auf den Kamelen. Diese seltsam interessanten Tiere sind in der Steppe zu Hause und führen einem mit einer Selbstsicherheit und einer Selbstverständlichkeit durch die imposante Umgebung.

    Eine weiters Highlights war auch die Besichtigung historischen Klostern und Ruinen. Oder aber auch die heißen Quellen von Tsenher, wo das Wasser mit 82°C aus dem Boden springt!!

    Aber das Schönste an der ganzen Reise, war der Besuch im Nationalpark, in dem unendlich viele Arten von Tieren anzutreffen waren. Am meisten war ich beeindruckt, von der Begegnung mit den vor 40 Jahren vom Aussterben bedrohten Przewalski Pferde, auch bekannt als das letzte Wildpferd der Welt.

    Eine Raftingtour auf dem Terelj Fluss sorgte nach dieser ruhigen Beobachtungsphase für reichlich Abwechslung und Nervenkitzel...nichts für Ängstliche;-)

    Naja, dann waren die 15 Tage der Rundreise auch schon beinahe vorbei. Wie kauften noch einige typische Souvenirs auf dem “Black Market“, in Ulaanbaatar. Das gehört ja irgendwie dazu;-) Und noch immer erfreue ich mich an dem sorgfältig gefertigten Kaschmirstoffen der Mongolei. Gerne würde ich diese Reise irgendwann wiederholen!

    Sollte ich bei jemanden das Interesse für dieses einzigartige und beinahe unberührte Land geweckt haben, so empfehle ich die Angebote unter www.contrastgetaway.com zu durchstöbern. Viel Spass!!

  • wiener-michl
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    Verwarnt
    geschrieben 1184833876000

    @Angie11 sagte:

    Es ist nun bereits ein halbes Jahr vergangen, seit ich an einer 15 Tägigen Reise in die Mongolei teilgenommen habe. ...

    Mongolei im Winter ? Dachte immer das es da A....kalt ist.

    In den Steppen teilweise minus 50 Grad :shock1:

    Edit:

    habe grade mal in den Wetteraufzeichnungen gestöbert.

    Vor einem halben Jahr ( Januar ) war es in der Hauptstadt Ulan-Bator

    zwischen minus 5 und minus 20 Grad kalt.

    Kein Mensch macht zu dieser Zeit eine Rundreise.

    Ich glaube dir kein Wort.

    Wenns Arscherl brummt ists Herzerl gsund
  • Susanne xyz
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    geschrieben 1184842010000

    Ich dachte auch erst, was für ein netter Reisebericht und wollte der Userin schon vorschlagen, doch lieber einen Reisetipp abzugeben, aber ist wohl nur Werbung :?

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Ups! Scheint als wäre etwas schief gelaufen!