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10000 Ergebnisse für Suchbegriff Schweiz

Wortkettenspiel III

Auf

ein Neues, sagte der hungrige Sokrates als er einen neuen Thread

auf-machte, weil die häusliche Speisekarte nicht wie sonst um diese

Uhrzeit(12h21) seinen üblichen Bedürfnissen gerecht wurde, da Sok-rates

b.H. der Meinung ist, dass er im Urlaub in der Türkei zuviel gefuttert

hat, muss er auf unbestimmte Zeit auf folgendes verzichten: Döner, alle

Arten von Fisch und Fleisch, Wein, Weib und Gesang,Käse, Eis und andere

Leckereien, auch nicht die längste Praline der Welt ist erlaubt, aber

angesagt ist nun Sport wie Nordic Walking in Begleitung eines

norwegischen Lundehundes, der die eleganten und graziösen Bewegungen

von Sokrates entsprechend unterstützt, denn immer, wenn dieser die

Stöcke laut fluchend wegwirft, um aufzugeben, bringt der Hund sie

zurück, am Halsband das bunte Zettelchen von Sokrates b.H. auf dem

geschrieben steht "auf gehts, Liebling, immer weiter, immer schneller",

dass sie auch noch einen Tanzkurs gebucht hat, behält sie vorerst noch

für sich, weil sonst die Gefahr besteht, das der ausgehungerte

Göttergatte samt Lundehund nach Norwegen entschwindet, um dort erstmal

dem frivolen Treiben der Nordländerinnen zuzuschauen um dann aber

gleichwohl eine der heissesten Sohlen aufs Parkett zu legen, denn ein

Tanzkurs ist für Sokrates völlig überflüssig , da er bereits in der

Türkei beim Bauchtanz glänzte, leider klappt es bei der Polka noch

nicht so gut, muss wohl am Outfit liegen, denn bei "bauchfrei" wirken

die stromlinienförmigen Bewegungen ästhetischer aber auch bauch- und

kniefreier Schuhplattler wäre nicht schlecht, aber auch beim Kasatschok

macht Sokrates eine überaus gute Figur,so dass wir hoffen, dass

Sokrates nicht bald eine kreative Pause einlegt, weil Ihm die

Kniegelenke ausgeschlagen sind und er erst dringend zum "TüV" muß,

damit er uns weiterhin mit seiner Begabung unterhält, denn eine solche

Lücke wäre nur sehr schwer zu schliessen und sämtliche Bekloppten

hoffen daher auf eine Fortsetzung der unbeschreiblichen Tänzerkarriere

und zwar am besten sofort bei einer Südamerikanischen Samba, Limbo und

Mambo-Tanzgruppe, die unterstützt wird von vielen ungeschminkten

Carbiangirls und als Special-Choreographin hat er sich Barbara geholt,

die ab heute, an ihrem Geburtstag, richtig Gas gibt, so nach dem Motto

"und jetzt erst recht" im Baströckchen versucht, Sokrates zu verführen

ohne dabei die Gedanken an den alten Engländer ganz auf die Seite zu

schieben, weil sie immer noch verliebt  in ihn ist und trotz des

gelenkig, knackigen "Mitbewerbers" am heimischen Herd weiterhin die ihr

zugedachte Rolle als oberste Ulknudel der HC-Foren auszufüllen

gedenkt, jedoch immer bemüht ist, beim Linsensuppenkochen keine Schaffenskrise aufkommen zu lassen, weil sie die starken Arme von Johnnyboy braucht und eh´ nicht mehr von ihm loskommt, sowie Stil und Würde zu bewahren, denn die alte englische Schule darf auch in Lemgo, wie auch in der Schweiz und den Benelux Staaten....

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Der Fußball-Thread!

Und das beste kommt erst noch!!

Jetzt haben die Schweizer auch noch angefangen und die armen Türken provoziert!!

Hässliche Jagdszenen im Sükrü Saracoglu-Stadion von Istanbul haben den Schweizer Jubel über die erste WM-Teilnahme seit 1994 getrübt. Fifa-Präsident Joseph Blatter reagierte am Donnerstag empört auf die Auswüchse im Anschluss an das WM-Qualifikationsspiel und kündigte nach einer umfassenden Untersuchung der Vorfälle Konsequenzen für die Türkei bis zu einem möglichen Ausschluss aus allen internationalen Wettbewerben an.

"Was passiert ist, ist des Fußballs unwürdig. Das habe ich noch nie erlebt. Wir werden die Verantwortlichen bestrafen und hart durchgreifen", sagte der Chef des Weltverbandes in einem Interview mit dem Schweizer Rundfunk DRS. Bis zur WM-Gruppenauslosung am 9. Dezember in Leipzig will Blatter den Fall vom Tisch haben.

Alles in den Schatten gestellt

Der Skandal am Bosporus stellte das übrigen Geschehen in der Relegation in den Schatten, in der sich am Mittwochabend neben den Schweizern auch Tschechien, Spanien, Australien sowie Trinidad und Tobago die letzten von 32 Startplätzen für die Endrunde der Weltmeisterschaft vom 9. Juni bis 9. Juli 2006 in Deutschland erkämpften.

Unmittelbar nach ihrem letztlich wertlosen 4:2-Sieg über die Eidgenossen fielen die frustrierten Türken über die gegnerischen Spieler her und traktierten sie mit Füßen und Fäusten. "Jeder musste um sein eigenes Leben rennen. Ordner und türkische Spieler sind auf uns los gegangen", schilderte der Stuttgarter Bundesliga-Profi Marco Streller, der seiner wankenden Mannschaft mit dem 2:3 sechs Minuten vor Schluss sportlich die größten Sorgen genommen hatte, die schlimmen Jagdszenen.

Trat Huggel zuerst zu?

Am ärgsten erwischte es Ersatzspieler Stephane Grichting, der nach einem Tritt in den Unterleib ins Krankenhaus musste. Özalan Alpay vom 1. FC Köln trat Augenzeugenberichten zu Folge den Frankfurter Benjamin Huggel nieder. Türkische Medien berichten dagegen, dass Huggel zuerst zugetreten haben soll. Filmszenen zeigen ihn aktiv im Gerangel.

"Bereits vor dem Spiel war ersichtlich, auf welche Art die Türken noch zur WM gelangen wollten. Die Fans vor dem Stadion begegneten allen, die aus der Schweiz kamen, mit Verachtung", beschrieb die Berner Zeitung "Der Bund" die aufgeheizte Stimmung, die sich nach Spielende in Brutalität entlud. Trainer Jakob "Köbi" Kuhn konnte sich angesichts der Prügelszenen gar nicht richtig über den Erfolg freuen.

Schuld an Schiedsrichter weiter gegeben

"Es ist schlimm, wenn man von der Bank aufsteht und Angst haben muss, dass man von Gegenständen getroffen wird oder Schläge kassiert", sagte der Coach sichtlich gezeichnet, während sein türkischer Kollege Fatih Terim wutschnaubend den Schiedsrichtern die Schuld für das Scheitern des WM-Dritten von 2002 gab: "Sowohl Michel in Bern als auch De Bleeckere hier in Istanbul waren Schweizer." Türkische Medien machten derweil die Gäste für die Krawalle verantwortlich. Sie hätten die türkischen Spieler provoziert. (dpa)

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