Zur Forenübersicht

10000 Ergebnisse für Suchbegriff Schweiz

Fremdenfeindlichkeit

Das Thema wird auch in schweizer Foren sehr kontrovers diskutiert. Ja, es gibt in der Schweiz eine latente Fremdenfeindlichkeit, die letztendlich durch nicht ganz irreale Überfremdungsängste geschürt wird, sich aber auf die Deutschschweiz fokussiert. In der Romandie ist das nicht so, im Tessin erst in letzter Zeit. Gerade hier im Tessin kommt das Wohlstandsgefälle eklatant zum Tragen, ein Italiener verdient halt im Tessin das 3- bis 4-fache wie in Italien, mit der Folge dass viele Tessiner arbeitslos sind und gerade das Südtessin, aber auch das Locarnese, im Dauerstau erstickt. Einmal wegen der Grenzgänger, dann aber auch wegen der Tessiner die ihre harten Franken in italienischen Hipermercati, die um die Grenze wie die Pilze aus dem Boden geschossen sind, ausgeben. Und den Tessiner Einzelhandel damit abwürgen.

Das sind hausgemachte schweizer Probleme - das mit der Insel der Wohlstandsseeligen funktioniert in einer globalisierten Welt eben nicht mehr.

Bezug zum Reiseforum: In der schweizer Gastronomie arbeiten in der Überzahl (billige) ausländische Arbeitskräfte, und die machen einfach ihren Job und den meist ordentlich. Als Reiseland ist die Schweiz aber so gut wie am Ende, das - aus Sicht des Euro-Reisenden - absurde Preisniveau kann durch keine noch so tolle Qualität gerechtfertigt werden und auch tollste Landschaften bringen wenige dazu, für einen Schümlikaffee 10 Franken zu bezahlen. Im Tessin gehen die Übernachtungszahlen seit Jahren zurück, die einzigen die noch kommen sind die Deutschschweizer in ihre Zweitwohnungen und ein paar Campinggäste an den Seen.

Ciao aus dem Tessin

Francesca

Mehr lesen

Wortketten-Spiel!

Das Grillwochenende in der Schweiz mit allen geladenen User'n hat folgende Trümmer hinterlassen: zerbogene Grillzangen, User, die sich kurzzeitig verbündet haben und wieder andere, die sich in der Wolle lagen, mehrere Schnapsleichen, eine vorübergehende Herrschaft mancher User über Blues' Weinkeller -der aber dank Old-Mignight Riders Mithilfe zurückerobert wurde- , ausgerissenen Terrassenplanzen, umgestossenen Mülltonnen und und einer maßlosen Enttäuschung seitens Blues's Nachbarschaft,die am liebsten weggelaufen wäre, aber zu einer Aufräumaktion eingeladen wurde, wobei abgenagte Knochen gefunden wurden, worüber sich der Lundehund freut, aber soviele -meist deutsche- Hooligans auf einem Haufen haben die wackeren Eidgenossen noch nie gesehen und nur Bauklötze gestaunt über den tatkäftigen Einsatz derselben an vorderster Front, ohne dass Trinkgeld gegeben wurde, denn die Hooligans nahmen lieber Naturalien in Form von Plastik baseballschlägern, Kartonschlagringen und Gummibärchen in allen Farben, weil sie daraus ein Kunstwerk machen und damit auf internationalen Ausstellungen auffallen wollen, damit ist dem Chaos Tür und Tor geöffnet, aber Wölfe im Schafspelz, Cowboys vom Land und alle Ritter von der traurigen Gestalt wollen das so, weil das Scheitern jeglicher Veranstaltung sie nur noch stärker macht und sie ihn ihrem Bestreben "keine Feier ohne Meier" auch ausserhalb ihres Wirkungskreises darin von allen Fachleuten bestärkt werden, obwohl, jene "Fachleute" selbst die Unfähigsten auf diesem Planeten sind und somit sämtliche Bemühungen um ein friedliches Grillfest von Anfang an zum Scheitern verurteilen, was wiederum den Gastgeber Blues veranlasst hatte, David Copperfield auch einzuladen, der störende User-Hooligans einfach verschwinden lassen sollte, leider ist dieser Trick aber misslungen weil bereits abhersehbar war, dass in der Schweiz sämtliche Züge stillstehen und somit alle Festteilnehmer diesen ungeschminkten, in der Unterwelt heimischen Nachtschattengewächsen völlig hilflos ausgeliefert sind und deshalb ein Bürger-Forum gründen mit Namen Schweizland, das die hoffnungslos überforderten Gäste aus dem grossen Kanton mit überlebenswichtigen, aber schleimigen, ölverschmierten und ratternden Oldtimern abtransportiert auf die Neverland Ranch, wo sie vom Regen in die Traufe kommen, weil der Besitzer derselben sowohl (fast) pleite, als auch selber angeblich in der Schweiz ist, um dort Inmobilien zu orten die noch für ihn bezahlbar sind und da unser Blues so nett ist, hat der schon mal seine Garage angeboten, dabei aber leider feststellen müssen, dass diese für die geplante Geisterbahn nicht geeignet ist, weil Neverlander die Hauptattraktion selber darstellen möchte......

Mehr lesen

deutsches handy mit aegyptischer prepaidkarte?

Hallo zusammen, seit vielen Jahren benutze ich nun eine Vodafon SIM Card. Ich habe immer genügend EGP

in meinem Account. Ca. alle 90 Tage schreibe ich eine SMS an eine ägyptische Nr. oder an meine eigene

in der Schweiz, damit mir die Karte nicht gesperrt wird.

Seit die SMS Gebühren von 2 EGP auf 5 EGP erhöht worden sind, reduziert sich mein Kontobetrag aber

unerwünscht schnell.

Kann mir jemand der langjährigen Vodafon SIM Card Besitzer Tips geben, anhand wie sie selbst ausserhalb

von Ägypten Ihre SIM Card Balance recharged haben, wenn das überhaupt (noch) geht.

Natürlich sehe ich den "Recharge your Balance" Button, in meinem Web Profil, wo ich entweder mit Credit Card

oder mit Scratch Card aufladen kann. Auf Seite 314 schreibt User "fanti01", dass er dies genau getan hat

mit seiner Credit Card, für eine Vodafon SIM und er später feststellen musste, dass seine Karte deaktiviert

worden ist.

Scratch Cards habe ich leider keine (und wenn, wären diese längst nach 2 Jahren Lagerung ungültig, da nur

ca. 2-3 Monate benutzbar - wenn überhaupt.) Die Suchfunktion im Forum habe ich schon benutzt um eine Lösung

zu suchen, jedoch ohne ein befriedigendes Resultat.

Leider kann ich in den nächsten Monaten nicht nach Ägypten reisen um ein Topup zu machen.

Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe.

Mehr lesen

Wortkettenspiel III

Wenn´s vorne juckt und hinten beisst, dann sollte die Badehose mal wieder gewechselt werden und das Ablaufdatum der Duschmittel genauestens überprüft sein, und statt den roten Porsche aufzutanken, besser erstmal die Rechnung ans Wasserwerk überweisen und beim Kiosk die neueste Zeitschrift "Ich und meine Nachbarn - Gestank oder Frieden" kaufen, ausserdem sollten die Reibereien über "Dein Bac, mein Bac." weniger lautstark verlaufen, damit auch in Zukunft ein weiteres, besinnliches Zusammenleben unter Gleichduftenden und ihren Leidensgenossen mehr oder weniger friedfertig, aber durchaus mit kleinen, nicht bös gemeinten Plänkeleien gewürzt, gegeben ist und die täglichen Streicheleinheiten nicht ganz in den Keller fallen, wobei auch gemeinsame kulinarische Ergüsse wie Ringeltaubensteak mit Pfauenaugensalat und Froschschenkel mit einer leckeren Vingrette zusammen mit einem Rotwein, der im Abgang leicht nach verfaultem Bergziegenmoder duftet, jeden Feinschmecker, immer auf der Suche nach dem Kotzeimer, zum Erbrechen bringen würden, weshalb man die täglichen Mahlzeiten doch auf eher bodenständiges, wie Röst, Chäs und Brot sowie grillierten und den einzig wahren St. Galler Bratwürsten, beschränkt, allerdings ist man bei diesen Leckereien nicht vor ungebetenen Gästen geschützt wie schweizer Matterhornheuschrecken und Eigermaden, deren Herkunft trotz der Namen auf süd- und norddeutschem Urspung basiert, deshalb sind deren geistige Fähigkeiten so grandios, da sie einen ordentlichen "Stammbaum" haben, was auch die Herren vom Basler Zoo schon zu schätzen wussten und deshalb Gen-Experimente durchführten um schweizer Manager leistungsmässig annähernd an das Niveau von Nordlichtern heranzuführen, während umgekehrt dies die Herren von Hagenbecks Tierpark mit hanseatischer Gelassenheit und ein paar Tricks, auf die die Basler Kollegen nie kommen, aufzeigen, dass ihre Besuche in der Ostschweiz halt doch ihre Wirkungen zeigen, denn sie lassen wohlweislich alle Gen-Versuche einstellen und widmen sich statt dessen einem Original Schweizer Raclette-Essen -auch wenn Raclette eher aus der West- denn der Ostschweiz stammt- , aber das ist den Hanseaten natürlich völlig egal, denn Schweiz ist Schweiz, ob Ost oder West , ob Heidi oder Vreni, ob Ruedi oder Urs, die Namen sind uns sowieso piepe und schnurz weil Leute, die so heißen eh nicht von dieser Welt stammen können denn viel wichtiger ist der Stand der Schweiz im globalenUmfeld , wo sie eher eine "Insel" der Glückseligkeit und mit ihren paradisischen Zuständen sowieso zum Vorbild der nördlichen Ossis und Wessis geworden ist....

Bernd - ich bin nicht böse und die Einladung ist notiert....  :laughing:

Mehr lesen

Kubaner einladen

Hallo cubame,

das gesamte Schengen-Recht ist auch für die Schweiz gültig.

Im Rahmen dieses Abkommenes haben die Botschaften und Konsulate der Schengen-Staaten neben anderen Aspekten, wie wirtschaftlicher Absicherung im Einladungsland und Krankenversicherung während des Besuchsaufenthalts insbesondere auch die Rückkehrbereitschaft des eingeladenen Kubaners zu prüfen. Daran scheitert es sehr häufig. Der eingeladene Kubaner muss seine Verwurzelung auf Kuba nachweisen, z.B. durch feste Arbeit, Familie und evtl. Kinder auf Kuba. In der Deutschen Botschaft in Havanna werden in jedem Einzelfall entsprechende Interviews mit den Kubanern durchgeführt, wobei instensiv der Zweck der Reise, die Beziehung zum Einladenden und die Argumente für eine Verwurzelung auf Kuba geprüft werden, um sich ein Bild vom potentiellen kubanischen Gast und von der einladenen Person zu machen. So wird es sicherlich auch in der Schweizer Botschaft in Miramar laufen. Bei kleinsten Unstimmigkeiten oder Widersprüchen, die oft auch unbedacht geäußert werden, wird das Visum regelmäßig versagt, auf das ja kein Anspruch besteht.

Ihn als Künstler einzuladen könnte durchaus problematischer sein, denn dann müsste ein spezielles Visum beantragt werden. Es müsste überprüft werden, was er in der Schweiz machen möchte, entspr. schriftliche Unterlagen, z.B. der Tanzschule in der Schweiz wären nachzuweisen und die kubanischen Institutionen müssten damit einverstanden sein und kooperieren. Das kann gut klappen oder auch gar nicht, ist halt immer vom Einzelfall abhängig. Ich hatte schon etliche Fälle von Einladungen aus diversen Gründen in meiner Betreuung und wurde oft überrascht, negativ aber durchaus auch positiv. Ich hatte auch schon Fälle, in denen der Einladende zu 100 % sicher war, dass sein Gast wieder zurückkehrt und er wurde dann bitter enttäuscht. In einem Fall hatte die einladende Person seinen kubanischen Gast zum Flughafen gebracht und im Flughafengebäude während eines Toilettenbesuchs des Einladers setzte sich der Kubaner dann ab und flog mit einem vorher gekauften Ticket nach Spanien um dort **** zu beantragen. Das war für den Einlader mit erheblichen administrativen Problemen verbunden. Er hatte seinem kubanischen Freund während seines Aufenthalts einen seiner Computer im Internetanschluss zur Verfügung gestellt und konnte im nachhinein lückenlos feststellen, dass er lediglich benutzt worden war, um nach Deutschland zu gelangen. Der Kubaner hatte lange geplant, sich abzusetzen. Es war im offenbar auch egal, dass sein Einlader dies auf dem Computer feststellen konnte. Diese Fälle sind zwar sicher nicht die Regel, kommen aber leider immer wieder vor, was natürlich auch die Botschaften wissen und daher intensiv kontrollieren und befragen.

Pipito

Mehr lesen

Explosionen in London

Hallo Werner - ich habe nicht gesagt, dass wenn die Lebensqualität in den Ghettos verbessert wird, der Terrorismus am Ende sein wird. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass dass ein erster Schritt dazu sein könnte. Wenn man diese Ghettos sieht -wenn auch nur vom TV her bekannt- dann kann man sich vorstellen wie perspektivlos das Leben dort ist. Und entsprechende Hassprediger finden hier halt den nahrhafteren Boden als an anderen Orten. Und dass nicht jeder der im Ghetto lebt gleich dumm, sprich nicht intelligent ist, dürfte schlichtwegs nur ein Klischee sein. Es ist mir aber auch klar, dass man die Ghettos nicht einfach so mir nichts, dir nichts in angenehme Wohngegenden mit genügend vielen Arbeitsplätzen umwandeln kann - Du siehst, die Ratlosigkeit ist gross, sehr gross sogar.

Du schreibst wir seien nach den 10Geboten erzogen worden und erwähnst, dass die Würde der Menschen unantastbar sein. Aber lassen wir den bei uns lebenden Ausländern immer ihre Würde - die vom Prinzensohn erwähnten Details wie Kopftuchverbot etc. sprechen oft eine andere Sprache.

Dass wir, die Schweiz als auch Deutschland oder andere Länder eventuell zuviele Ausländer in unseren Ländern haben, ist ein anderes Thema. Nun sind sie aber da, wir haben sie hineingelassen - also sind wir natürlich schon auch in der Pflicht ihnen gegenüber. Das erinnert mich an die ersten Einwanderungen italienischer Gastarbeiter in die Schweiz - wir riefen Arbeiter und gekommen sind Menschen.

Ich bin auch dafür, härter Gesetze anzuwenden - nur löst auch das dass Problem nicht. Straftäter, die in der Schweiz straffällig werden, können nach langem Hin- und Her abgeschoben werden - in ihre alte Heimat. Und zwei Monate später stehen sie wieder hier, diesmal vielleicht in Deutschland. Hier wäre es wichtiger, sich Gedanken darüber zu machen, was können wir tun, damit diese Leute die Möglichkeit einer Flucht aus ihren Heimatländern als nicht erstrebenswert betrachten. Das wäre dann sicherlich wieder das Uebel an der Wurzel packen. Denn ich bin davon überzeugt, dass all diese Leute lieber in einer sicheren Heimat leben, in ihrem eigenen Kulturkreis, denn in einem europäischen Ghetto....

Die ganze Diskussion, die überigens in einem sehr guten und friedlichen Rahmen verläuft, zeigt doch, dass es so viele verschiedene Ansichten gibt - und wer sagt uns nun, welche Richtung die richtige ist.

Mehr lesen

Abenteuerurlaub in Südamerika

Hallo Drfraggle

Deine Fragen möchte ich wie folgt beantworten:

Unter Reisen auf eigene Faust verstehe ich, dass sämtliche Trips im Gastland vor Ort geplant und gebucht werden. Transport mit Miet-Pkw, Flieger, Bus, Bahn oder Schiff/Fähre. Das gilt selbstverständlich auch für Übernachtung und Verpflegung. Mehr oder weniger geplante Reiserouten mit Stopps wo es gefällt. Hin und Rückflug ins Gastland mit Erst-Übernachtungen zwecks Anklimatisierung kann über ein Reisebüro oder selber via Internet gebucht werden. Diese Reiseart bedingt allerdings eine gewisse Flexibilität und es ist von Vorteil wenn man nebst Englisch über Grundkenntnisse der jeweiligen Landessprache verfügt.

Wer sich das nicht zutraut, sollte ein auf Individualreisen spezialisiertes Reiseunternehmen kontaktieren. In Deutschland kenne ich mich nicht aus. In der Schweiz empfehle ich “Globetrotter Travel Service” mit rund 20 Filialen in der ganzen Schweiz. Die Reiseberaterinnen und Reiseberater bei Globetrotter haben alle mehrere Kontinente auf eigene Faust bereist und verfügen über ein riesiges Reise-Know-how. Pro Jahr bereisen diese Mitarbeiter im Auftrag ihres Arbeitgebers während 2-3 Monaten Länder rund um den Globus und bringen ihr Wissen auf den neusten Stand.

Für die Planung einer Reise kannst du diese Top-Spezialisten in der jeweiligen Filiale kontaktieren und mit ihnen in aller Ruhe mögliche Reiserouten, Transport- und Unterkunftsmöglichkeiten besprechen. Auf Wunsch organisieren dir diese Profis alles. Angefangen mit den notwendigen Visas, Impfungen, Flugreservationen, Hotelreservationen und sämtliche Transportreservationen im Gastland. Selbstverständlich kannst du auch nur einzelne Reservationen buchen und den Rest vor Ort selber organisieren. Auf solchen Reisen trifft man auf den Routen, im Bus, in der Bahn, im Flieger, auf dem Schiff/Fähre und in den Unterkünften immer wieder auf Gleichgesinnte, die dich mit Rat und Tat unterstützen. Zugegeben, auch wenn alles so organisiert wird, kann es Probleme geben und eine gewisse Flexibilität des Reisenden ist eine Voraussetzung.

Man kann allerdings eine solche Reise nie mit einer 08/15 Südamerikareise mit Reisebegleitung eines der bekannten Reiseunternehmen in Deutschland und der Schweiz vergleichen. Das muss man sich bewusst sein. Sonst kann das Ganze gewaltig in die Hose gehen. Aber eine solche Reiseart macht Spaß, vorausgesetzt man informiert sich vorgehend intensiv mit Hilfe von entsprechender Reiseliteratur für Individualreisende über das Gastland. Solche Reisen sind auch für mich, einem nicht mehr ganz taufrischen “Grufti”, immer wieder ein Erlebnis! Also, gute Reise und viel Vergnügen!

Gruß

Pesche

Mehr lesen

Angst vor Ägypten???

@'Etta' sagte:

Hallo Urlaubsdedel,

wir waren 1997 in Costa Rica, ein Jahr nach der großen Entführung, die Medien berichteten u. es gab sogar einen Film darüber. Wir haben genau das gleiche durchgemacht, wie Ihr. Alle haben gewarnt. Sind trozdem hingeflogen und haben sogar die Reiseleiterin aus der Schweiz getroffen.

Sie sagte uns, wenn es wirklich so schlimm war, wie in den Nachrichten, wäre sie heute keine Reiseleiterin dort mehr.

Jetzt fliegen wir im August nach Ägypten. Ein bisschen Unwohlsein habe ich auch, aber wenn man danach geht, dann darf man niergens mehr hinfliegen.

LG, Etta

Schön, das Costa Rica 1997.... aber du bist bei Ägypten in 2007

Mehr lesen

Mit dem Autoreisezug von Frankfurt in die Schweiz

Günstig buchen kann man gar nicht, die Buchungen laufen alle über DB-Autozug, da gibt es schon mal ein paar Möglichkeiten, Angebote zu erhaschen, meist aber zu ungünstigen Zeiten.

Ich bin zwar noch nicht von Frankfurt in die Schweiz gefahren, den Autoreisezug habe ich jedoch schon häufig genutzt. Da diese Züge mehr oder weniger alle gleich sind, könnte ich dir davon berichten. Ich weiß allerdings nicht was du so wissen möchtest. So richtig viel gibt es da eh nicht zu erzählen. Der Service ist, wie bei der Bahn allgemein, eher träge, die Preise im Bordrestaurant sind hoch, die Qualität der Speisen ist bescheiden. Der Vorteil ist, dass man recht entspannt am Ziel ankommt.

Mehr lesen

probleme bei internetbuchung

@heike

Soweit es um Pauschalreisen geht, hast Du natürlich Recht, das dahinter

(meistens) auch ein Reisebüro steckt. Ansonsten gibt es Reisebausteine

im Internet auch ohne Reisebüro, z.B. bei Airlines oder Hotelportalen

oder Autovermietungen usw..

Ja, es gibt auch Internet-Reisebüros mit normaler Telefonnummer,

bei denen Du nicht unbedingt teure 14 ct./Minute oder sogar mehr bezahlen mußt.

Optimierten Kundenservice bieten Anbieter durch 0800 - Telefonnummer, also komplett kostenfrei oder manche bieten zumindest einen Rückruf-Service an. Steigende Tendenz.

Holidaycheck kannst Du zumindest zu Normaltarifen erreichen:

(Vor-Vorwahl Schweiz z.B. 01074, 01077 oder 01078 = 1 bis 1,4 ct./Min.

aus dem deutschen Festnetz/Telekom )

Telefon: 0041-716 869 000; Fax: 0041-716 869 009

... und natürlich via Email.

Mehr lesen
Interner Fehler.

Ups! Scheint als wäre etwas schief gelaufen!