• LadyGagaa
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    geschrieben 1289214616000

    Nachdem ich ende nächsten Jahres das auch machen will, will ich nur kurz sagen das der tread sehr sehr interessant ist und ich es top finde wie viele leute hier mit machen... weiter so :)

  • Alina19
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    geschrieben 1319713750000

    Hallo zusammen,

    ich bin gleich nach dem Abi mit TravelWorks nach Australien gereist für ein halbes Jahr und ich würde es immer wieder machen. Ich habe mich von Anfang an super informiert gefühlt und habe vorab auch schon andere Jungs und Mädls kennengelernt, die mit mir nach Australien geflogen sind. Während unserer Jugendreise haben sich phasenweise unsere Wege auch mal getrennt, weil wir einfach unterschiedliche Regionen Australiens kennenlernen wollten. Aber wir waren mindestens immer zu zweit unterwegs und sind dann zu einem späteren Zeitpunkt in größeren Städten wieder zusammengekommen. Es war mit die tollste Zeit meines Lebens, ich habe selbst gemerkt, wie ich mich weiterentwickelt habe. Klar gehört ein bisschen Mut dazu, so eine Reise zu unternehmen. Aber wenn der erste Abschiedsschmerz verflogen ist, kann man diese Erfahrung gemeinsam mit seinen neuen Freunden wirklich in vollen Zügen genießen. Ich plane auch noch einen längeren Aufenthalt in England, weil ich auch gemerkt habe, dass man sich plötzlich traut Englisch zu sprechen, ohne dabei irgendwelche Hemmungen zu haben. 

  • Weltenentdecker
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    geschrieben 1342185809000

    "danny90:

    hey ich will unbedingt nach meinem abi nach australien und work and travel machen. kann mir vl jemand eine agentur empfehlen die auch günstig ist? hat jemand damit erfahrung? würde mich über antworten freuen

    ganz liebe grüße danny ;) "

    hey danny90,

    ich hab das vor einigen jahren auch gemacht. ich hab ohne agentur einfach einen hin- und rückflug gebucht und bin rüber. vor ort musst ich dann nur noch aufs amt, um meine einreise bzw. mein visum bestätigen zu lassen. agenturen bieten dir meist nur wenig für viel geld. ich hab einige kennen gelernt, die zwar zufrieden waren, aber schon wesentlich mehr geld rausgehauen haben als ich. was agenturen meistens bieten ist die erste übernachtung vor ort (z.b.sydney), die visum bestätigung aufm amt vor ort und dann während deiner reise noch zuätzliche aktivitäten zum buchen. die aktivitäten kannst du aber auch super vor ort buchen. je nachdem ob du alleine oder in einer gruppe rübergehst, bietet sich das halt an um leute kennenzulernen! australien ist aber prinzipiell sehr unkompliziert mit allem. ich kann dir auch gerne das ein oder andere hostel empfehlen, hatte schon drei bis fünf richtig gute ;)

    Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen!
  • BlumeK
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    geschrieben 1344461773000

    hallo ihr lieben!

    ich finde eure beiträge total super, vorallem weil ich gerade auch auf der suche nach erfahrungsberichten bin. möchte gerne nach indien für 3 monate, 2 monate davon möchte ich freiwilligenarbeit machen. dieses academical travel kann ich im internt nicht finden (weiß auch nicht genau warum :/ ), ich hab mir auch brochüren von travelworks zusenden lassen. kann mir wer tipps geben, welche organisation zu empfehlen ist oder welche vielleicht eher nicht? ich freu mich auf rückmeldungen :) danke!

  • Weltenbummler_Südafrika
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    geschrieben 1352214294000

    Hallo ihr Lieben,

    ich habe auch schon eine super tolle Erfahrung mit meiner Organisation TravelWorks gemacht. Ich kann nur jedem empfehlen mit dieser Organisation zu reisen. War von anfang an bis ich wieder aus Südafrika kam, vollstens zufrieden mit meiner Organisation und hab mich zu jeder Zeit gut aufgehoben gefühlt. Ich kann euch gerne mal einen kurzen Einblick in mein Südafrikatagebuch geben:

    Am ersten Tag traf sich eine bunt gemischte Truppe von 28Volontären aus aller Welt (Australien, Brasilien, China, England, Schottland,Irland, Belgien, Norwegen, Niederlande, Spanien, Amerika, Österreich undDeutschland) bei einem Orientierungsmeeting meiner Organisation (TravelWorks www.travelworks.de) ein. Dort wurden wir über die Sicherheit und andere nützlichen Informationenhingewiesen und bei einem anschließenden kleinen Stadtrundgang konnten wirschon einige Sehenswürdigkeiten von Kapstadt besichtigen. Am späten Nachmittagwurden wir dann zu unseren Gastfamilien gebracht und auch dort habe ich nurpositive Erfahrungen gemacht. Die Gastmutter war total lieb, denn sie wusstewie es den neuangekommenen Volontäre hier geht. Sie und ihre Familie nehmenschon seit 10 Jahre Freiwillige auf und behandeln sie wie ihre eigenen Kinder.Da war es wirklich gar kein Problem, sich wie Zuhause zu fühlen. Der Vaterhatte mich dann gleich durch den Ort gefahren und hatte mir alles Nützlichegezeigt. In unserem Haus haben sich vier Volontäre ein Zimmer geteilt, aber daswar überhaupt kein Problem. Man hatte sofort Anschluss an andere Volontäre, diedasselbe erlebten und konnte auch zusammen die Wochenenden planen.Am nächsten Tag ging es dann endlich los in meinem Projekt. Noch in Deutschlandhatte ich die Möglichkeit, mir ein Projektgebiet zu wünschen und eineentsprechende Einrichtung auszusuchen. Meine Wahl fiel dabei auf einenKindergarten namens Philippi Children’s Centre, der sich um sehr 150 sozialschwacheKinder im Alter von 3 Wochen bis 6 Jahre von den umliegenden Farmen kümmert.Finanziert wird diese Einrichtung ausschließlich durch Sponsoren undfreiwillige Mitarbeiter, da die Familien nicht einmal ausreichend Geld für Essen undTrinken haben. An meinen ersten Tagen in meinem Projekt musste ich mich ersteinmal mit den afrikanischen Mentalitäten vertraut machen, denn Pünktlichkeitund geregelte Tagesabläufe kennen die meisten hier nicht. Meine Aufgabebestanden darin, zunächst die Kinder mit dem Kindergarteneigenen Bus von denFarmen abzuholen und sicher zum Kindergarten zu bringen. Danach fand meistenseine große Begrüßungszeremonie mit den Kindern statt. Jeder wollte auf den Armgenommen und umarmt werden. Denn Zuhause erfuhren diese Kinder keine Zuneigungoder Liebe, da die Eltern ungewollt schwanger wurden und sich nur um ihreFarmen kümmern möchten. Dies ist auch der Grund, wieso diese Betreuungsstättegegründet wurde. . Nachdem sie mir dann alle ihre größten Schätze, wenn es auchnur gebrauchte Schuhe waren, gezeigt hatten, war bis zum gemeinsamen Frühstücknoch Zeit zum Spielen und zum Herumtoben. Ansonsten bestanden meine Aufgabendarin, mich selbstständig um die Kinder zu kümmern und sie zu beschäftigen. Vordem Mittagessen hat mich Leah (die Klassenlehrerin von dieser Gruppe) immergebeten, mit den Kindern kurz rauszugehen, damit sie alles sauber machen undaufräumen kann. Draußen war es dann wirklich stressig, weil man auf 20 Kindergleichzeitig aufpassen und ihnen gleichviel Aufmerksamkeit schenken musste.Anschließend sind wir wieder reingegangen, haben uns in den Kreis gesetzt undnoch ein paar Lieder gesungen und gebetet. Danach gab es für die KinderMittagessen und anschließend schliefen die Kinder auf einem provisorischenMatratzenlager für etwa zwei Stunden. Entspannung für uns Erwachsenen J Wir haben in dieserZeit unser Lunchpakete gegessen und haben uns zusammengesetzt und erzählt. Nachdem Mittagsschlaf war dann die eigentliche Spielzeit bis die Kinder um 17 Uhrvon unserem Bus abgeholt und heimgebracht wurden. Auch wir fuhren wieder mitdiesem Bus heim und verbrachten zusammen die Abende unter der Woche mit unsererGastfamilie. Und dann gibt es noch den anderen Teil, warum es sich lohnt nach Südafrika zugehen: Das Reisen :) Es gibt so viel zu sehen, z.B. Das Kap der guten Hoffnung,Cape Point, den Strand, die Farmen, die Townships, Wein, Schokolade und Käsetesten J ,Cape Agulhas, die Stelle, an dem sich der Indische und Atlantische Ozeantreffen und gleichzeitig auch der südlichste Punkt von Afrika ist. Dann diePinguine und Wale, die man so nahe nirgends anders beobachten kann. DasHighlight war aber natürlich die Safaritour: Elefanten haut nahe zu sehen, siezu füttern und auf ihnen zu sitzen, ist ein unbeschreibliches Erlebnis. Und erstdie zweistündige Fahrt mit dem Jeep durch die freie Wildnis. Unzählige Tiere,wie beispielsweise Giraffen, Nashörner, Elefanten, Geparden, Löwen zubeobachten, ist einfach nur fantastisch JNach 4 Wochen in einem so fremden, schönen Land kann ich immer noch sagen, dassich richtig froh bin, dort gewesen zu sein. Ich hatte immer einenAnsprechpartner von TravelWorks und fühlte mich zu keiner Zeit alleinegelassen. Die Kinder sind mir richtig ans Herz gewachsen, dass ich sie echtvermisse. Ich kann jedem nur zu diesem Erlebnis raten, denn es lohnt sichwirklich. Man nimmt so viel mit und sieht die Welt mit anderen Augen. Egal wieviel Mühe und Anstrengungen das ganze kostet, man bekommt alles von den Kindernzurück - auch wenn es nur deren Lachen ist :)

     

    Also es lohnt sich wirklich, mit dieser Organisation zu reisen. Schaut doch mal auf deren Hompage www.travelworks.de nach, ob es ein passendes Programm für euch dort gibt. Was sicherlich der Fall sein wird, da sie echt fast alles anbieten.

     

    Fazit: 5 Sterne für die Organisation TravelWorks

  • Homo-Faber
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    geschrieben 1368044961000

    Negative Presseberichte zu STEPIN:

    Der Spiegel hat schon mal zu Stepin berichtet und folgendes Zitat gebracht:

    "Wir haben verzweifelt bei der WTC (Partnerorganisation von Stepin) angerufen und als Antwort bekommen, dass wir uns selbst kümmern sollen". Stepin hat überhaupt nicht geholfen.

    Im Grunde bringen profitorientierte Organisationen wie Stepin wenig Leistung für viel Geld. Am besten, man organisiert die Reise selbst.

  • Homo-Faber
    Dabei seit: 1367971200000
    Beiträge: 2
    geschrieben 1374576642000

    Work&Travel: gute/schlechte Orga?

    Hier noch ein Nachtrag, den Spiegel-Artikel findet Ihr unter diesem Link: http://www.spiegel.de/reise/fernweh/work-travel-in-australien-striptease-fuer-die-urlaubskasse-a-645685.html

    Da macht STEPIN einen extrem schlechten Eindruck. Die haben offensichtlich noch  work&travel für Australien vermarktet, als jeder schon abschätzen konnte, dass es für diese Leute in Australien keine Chance auf Vermittlung gibt. Also Geld kassiert, - und nicht die gewünschte Leistung gebracht....

    Und man findet in den Foren noch so einiges zu Work&Travel mit ähnlichem Hintergrund (d.h. Australien war nicht nur eine Ausnahme, sondern ist wohl eher typisch für die schwache Leistung die manche Orga hier verkaufen will).

    Viele meinen auch, diese Vermittlung über eine Orga sei für Work&Travel grundsätzlich überflüssig.

     

  • Carla321
    Dabei seit: 1410912000000
    Beiträge: 1
    geschrieben 1410974472000

    Hallo, 

    mit Travelworks war ich 2006 in Neuseeland. Sie waren sehr gut organisiert, allerdings auch sehr teuer. Ich wäre in Neuseeland problemlos ohne Anbieter zurecht gekommen. Letztes Jahr war ich mit Academical Travels in Peru und habe rundum gute Erfahrungen gemacht. Sie bieten Freiwilligenprojekte, Sprachkurse (Spanisch) und Praktika weltweit an. Habe zuerst einen Spanischkurs gemacht und danach in einer Grundschule bei Chiclayo gearbeitet. Man kann bei einer Gastfamilie oder in WGs wohnen. Es war alles super organisiert, der Sprachkurs hat total viel gebracht und die Leute waren super nett. Habe vorher einige Anbieter vergleichen und Academical Travels war der billigste. Sie sind noch nicht so bekannt, aber dafür sehr kompetent mit fairen Preisen. Die Website lautet: http://www.academical-travels.de

     

    Liebe Grüße

    Carla

  • christinahansen
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    Verwarnt
    geschrieben 1410978505000

    Unser Sohn ist derzeit mit Travel Works für ein Jahr in Australien/Neuseeland/Asien.

    Also im Vorfeld hörte sich das Ganze gut an, die Infos waren recht gut nach Eingang der Anzahlung.

    Mehr war aber nicht. Die Flugtickets zu teuer, 3 Nächste Hostel in Sydney inkludiert (+Transfer vom Airport in die City), Infos vor Ort zur Beantragung einer Steuernummer und Eröffnung eines Bankkontos. Wenn die Leute denn möchten, können sie sich in den Büros (Sydney, Melbourne, Brisbane und Perth glaube ich) über Jobs informieren, bekommen die dort aber keinesfalls vermittelt.

    Eine "Notfallnummer" für die Angehörigen in Deutschland gibt es, weiss nur nicht was die bringen soll, die Sprösslinge reisen eh quer durchs Land und sind wöchentlich woanders. Die Organisation weiss sowieso nicht wo die sind.

    Fazit: Diese Organisationen, sei es Travel Works oder wer auch immer, sind Balsam für die Seele der Eltern, die ihre "Kinder" dann schweren Herzens für ein Jahr ans andere Ende der Welt entlassen (Down Under ist ja nicht gerade um`s Eck, ich brauchte sehr viele Taschentücher am Abreisetag in Frankfurt ;-) ) . Nötig sind sie aber nicht, gibt so viele Infos im Netz, durchaus privat zu bewältigen und das deutlich günstiger.

    Aber ich möchte das nicht schlecht reden, ich glaube ich hätte den Filius ohne so ein "Sicherheitssprungbrett" (das eigentlich keines ist) nicht nach Australien entlassen auf gut Glück direkt nach dem Schulabschluss.

    LG Christina

    Best familiy ever!!! Ein Hoch auf uuuuunnnnsss!!!
  • vonschmeling
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    geschrieben 1410997436000

    Sorry, aber bist du dir sicher, dass dein Sohn dir seine Programmpunkte lückenlos dargestellt hat?

    Ich zweifle ... :?

    Studie: 80% aller Hummeln sind stark übergewichtig!
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