• Sandfee65
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    geschrieben 1613845502055

    Der Geschäftsführer vom Kreuzfahrtsafari betreibt/ betrieb meinreiseamt.de, B4STRS GmbH auch schon. Immer neue Firmemnamen!

  • vonschmeling
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    geschrieben 1613847554992

    Genau an dich hatte ich gedacht - bzw. an deine Schwester ...

    Nach deinen Angaben erfolgte die Zahlung ja direkt an Kreuzfahrt Safari, insofern ist dieses Unternehmen auch der Schuldner und auf die Erstattung in Anspruch zu nehmen. Es spielt entgegen der auf der Website von KS verbreiteten "Informationen" keine Rolle für den Gläubger, an wen (wenn überhaupt!?) die Beträge weitergeleitet wurden.

    Ferner wäre es blanker Unfug, den (m.E. ebenfalls höchst schwindligen) Reisedienst Kaiser vor den Kadi zu zerren - die Partei mit der Inkassoberechtigung ist gefordert.

    Herr Retzlaff hat ja offenbar auch eingeräumt die Kundengelder erhalten zu haben, flüchtet sich jedoch in fadenscheinige Rechtfertigungen mit z.B. Erstattungsansprüchen gegenüber Reedereien.

    Dort hat er aber keine Buchungen plaziert, folglich haben die auch kein Geld erhalten. Was also um alles in der Welt soll da noch an Forderungen ausstehen???

    Meiner sehr persönlichen Auffassung nach schenken sich Retzlaff und Kaiser nichts in Sachen mangelnder Seriosität.

    Allein die "leihweise" Überlassung eines Sicherungsscheins (den KS gar nicht gebraucht hätte bei einer Rolle als Vermittler!?) zur "Starthilfe für ein junges Unternehmen" spricht schon Bände.

    Inzwischen sind sich die ehemaligen Buddies offensichtlich nicht mehr grün und versuchen sich an gegenseitigem Indiepfannekloppen ... die Gläubiger haben derweil das Nachsehen.

    Unnütz zu erwähnen, dass hier auch Retter-Ralle auf Granit traf - der hatte sich nämlich zwischenzeitlich vermeintlich telegen in die Sache eingeschaltet.

    In verschiedenen Betroffenentreffs im Internet wird von einer Sammelklage geträumt, der Konsumentenschutz at scheint eine solche anstrengen zu wollen.

    Nach deutschem Recht wäre ein ähnliches Vorgehen durchaus opportun, mir ist leider nicht bekannt ob es derartige Bestrebungen - etwa über ein Legal-Tech-Tool gibt.

    Im April 2020 konnte verbraucherschutz.de noch eine Rückzahlung für eine Geschädigte erreichen, inzwischen scheinen jedoch auch deren Bemühungen an Retzlaff und Co. abzuprallen - KS antwortet nicht mehr auf deren Einreden.

    Ferner habe ich etliche Berichte von Geschädigten gelesen, die trotz Bevollmächtigung eines Anwalts gescheitert sind, das scheint also auch kein wirksames Mittel zu sein ...

    Eine höchst prekäre Situation!

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