Alles zum Thema überbuchte Hotels
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chepri wrote:
Was interessiert es, ob es für den RV teuer wird oder nicht, man hatte nunmal ganz andere Vorstellungen.
chepriHallo,
der Mehrpreis wird in aller Regel ohnehin nicht vom Reiseveranstalter bezahlt, sondern vom Hotelier. Und daß die Urlauber gerne mal in höherwertige Hotels umgebucht werden hat natürlich System.
Jedoch nicht den ,der reinen Reklamationsvermeidung, sondern den die Urlauber letzten Endes zufrieden zu stellen. Daß dies natürlich mit einer Umbuchung in eine höherwertige Kategorie eher der Fall ist, als beim gleichwertigen Standard sollte klar sein.
Es gibt aber ja auch genügend Urlauber, die sich über eine solche Aktion freuen. Wenn beispielsweise der Charakter und die Lage des Hotels gleich bleibt, kann man ja wirklich hin und wieder auch nur die Vorteile genießen.
Gruß
Berthold
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Adelaide wrote:
Berthold, ich buche NIE Hotels oder Unterkünfte die auch pauschal buchbar sind. Ich suche mir meine Ziele sehr sorgfältig aus und bin damit noch nie hereingefallen.Habe ich ja auch nie behauptet.
Jedoch kenne ich aus meienr Kindheit auch den Fall, daß man in Oberbayern vor dem Hotel stand und kein Zimmer reserviert war.
Kann es also schon geben. Wie gesagt jedoch extrem selten.
Gruß
Berthold
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Mit "richtig teuer" meinte ich, dass dann auch noch Schadensersatz wegen entgangenen Urlaubs zur vollständigen Erstattung des Reisepreises kommen kann, wenn man in einem solchen Fall auf der sofortigen Rückreise besteht.
Ansonsten gehöre ich zu denen, die sich über ein kostenloses Upgrade freuen, wenn die Destination und der Charakter sowie die ungefähre Lage des gebuchten Hotels gewahrt bleiben.
Würden nicht die RV nach meinem Eindruck verstärkt dazu übergehen, Touristen auch auf Baustellen zu schicken, würde ich nur Hotels buchen, die in der Saison angeblich fertig gestellt werden, in der Hoffnung dass...

Gruß
Manfred
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@Bulgarienfan: Wenn es für mich ein neues Ziel ist, dann würde vielleicht sogar ich mich über diese Upgrade freuen.
Aber damals in unserem Fall war es eben unser Stammhotel, in welchem wir 2 x im Jahr unseren Urlaub verbrachten und diese Urlaube auch immer dazu nutzen, um uns dort mit anderen Stammgästen (teilweise könnte man auch Freunden sagen) zu treffen, die wir sonst kaum zu sehen bekamen, weil sie aus anderen Ecken Deutschlands usw... sind!
Da ist das natürlich sehr ärgerlich, wenn man in einem ganz anderen Hotel untergebracht ist, welches auch noch einige Kilometer entfernt liegt, zudem nicht schön zentral in der Nähe des Nachtlebens, sondern ein ganzes Stück außerhalb usw......!
Von der fehlenden Animation und Bespaßung im anderen Hotel brauchen wir überhaupt nicht reden.
Also war kaum etwas erfüllt, was auch Du erwarten würdest.Der Hotelcharakter ein anderer, die Lage usw.....!
Kannst mir echt glauben, dass da einige Leute wirklich sehr sehr wütend waren.
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Kessi,
das glaube ich dir. Mir ist das 2004 passiert, dass ich zusammen mit ca. 20 Leuten in eine andere Destination verbracht worden bin. Der Urlaub dort wäre ungefähr doppelt so teuer gewesen wie der von mir gebuchte. Unter anderem AI mit allen Sportangeboten statt HP. Obwohl uns das ohne Aufpreis angeboten wurde, habe ich es abgelehnt und (erfolgreich) darauf bestanden, ein Hotel in "meiner" Destination zu bekommen.
Ich glaube nicht, dass wir sehr weit auseinander sind.
Gruß
Manfred
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Ne, die beiden Geschichten klingen ziemlich deckungsgleich.
Wenn ich einen aufregenden, geselligen Urlaub will, dann hilft mir das schönste Hotel nichts, wenn es weit und breit keine Möglichkeiten zur Gestaltung der Freizeit gibt.
Oder sehen wir es doch gleich mal noch von ner anderen Seite!
Mit uns wurden ja damals busseweise die Ausquartierten in die noblere Unterkunft gekarrt.
Was glaubt Ihr alle wie sich die anderen ruhesuchenden Gäste gefreut haben (die auch das bessere, noble Hotel gebucht hatten) als wir dann alle lautstark immer am Pool rumlungerten.
Denn immerhin sahen wir es als unser Recht an, dass wir feiern können, am Pool Action angesagt usw.....! -
Niemand muss eine Umquartierung akzeptieren, denn was gleichwertig ist, bestimmt der Kunde. Wenn ich also ein 4*-Hotel am Sandstrand gebucht habe und man will mich ins 5*-Hotel am Kiesstrand in einem anderen Ort verfrachten, muss ich das nicht hinnehmen.
Wenn man nicht von einer Umquartierung überrascht werden will, hilft es manchmal, wenn man ca. 2 Tage vor der Anreise im gebuchten Hotel anruft (dann ist die Meldung der Incoming-Agentur schon da) und scheinheilig fragt, ob man denn ein Nichtraucherzimmer, Zimmer in Haus A, Zimmer zum Pool raus etc. haben könnte. Wenn die dann sagen, sorry, aber einen Herrn Schmitz gebucht mit XY haben wir nicht, dann heißt es, beim Veranstalter nachbohren.
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@harabelli
Und wenn es wirklich absolut voll ist, das Wunschhotel - sollen sie dann einfach jemanden ausquartieren? -
Nein, Agapanthus, wenn die Bude voll ist, ist sie voll. Es ging mir darum, wie ein Kunde sich dazu verhält, wenn er von einer Überbuchung getroffen wird. Und da sieht es so aus, dass der Kunde nach seinen Bedürfnissen entscheidet, ob durch eine Umquartierung in ein Ersatzhotel eine Veränderung des Gesamtzuschnitts der Reise eintritt. Und so kann er auch ein Hotel mit mehr Sternen und einer besseren Ausstattung ablehnen, wenn für ihn entscheidende Merkmale dort fehlen. Er kann, falls er sich mit dem Veranstalter nicht auf ein passendes Ausweichhotel einigen kann, von der Reise zurücktreten. Auch, wenn ihm der Umstand der Überbuchung erst am Ankuftsflughafen oder im Transferbus eröffnet wird.
Da das aber mit sehr viel Ungemach verbunden ist (für den Kunden, aber auch für den Veranstalter
), habe ich vorgeschlagen, wenige Tage vor Abreise - wenn dem Hotel die Gästeliste vorliegt - bei dem Hotel auf den Busch zu klopfen. -
chepri wrote:
Hi,g
Dass es aber auch Reisende gibt, die sich ganz gezielt ein Haus aussuchen und der Preis zunächst mal nicht das Wichtigste ist, interessiert offensichtlich nicht.chepri
100% agree
Auch ich gehöre zu dem Leuten, denen Sterne und Preis vollkommen schnuppe sind.
Ich suche mir ein Hotel nach seiner Lage aus und nicht nach seinem Essen, seiner Sternezahl, Anzahl der Pools oder ähnlichem.
Deshalb kann ich diese Umbucherei auch ehrlich gesagt nicht wirklich nachvollziehen. Was habe ich denn davon, wenn das Hotel angeblich besser ist, aber nicht dort steht, wo ich hinwill???#Also, hier wurde ja nach einem Tip gefragt, wie man nicht in diesem Umbuchungswirrwarr gerät.
Buch dir doch einfach dein Hotel selber, ohne Veranstalter.
Per Internet ist das doch wirkich kein Problem mehr.
Flug das gleiche.
Und schon kann fast nichts mehr schiefgehen.Und auf Wunsch wird der Hotelier dich mit Sicherheit auch vom Flughafen abholen lassen.
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Richtig levesmaedche selber machen,
aber was willst du machen, die Leute haben Angst davor? Da werden Erwachsene oft wieder ganz schnell zu Kindern und sagen dann, wir haben es lieber "bequem".
Aber manchmal ließen sich Probleme vor Ort mit ein bisschen Fingerspitzengefühl ganz schnell wieder einrenken. Aber leider schon selber beobachtet und erlebt, es taucht von seiten des/der Auftragnehmer auch eine gewisse "Bockigkeit" auf. Ich habe selbst schon besseres für schlechteres ablehnen müssen, weil es nicht das war was ich wollte. Ging gut bei mir damals.
Ginus
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Kessi wrote:
Gibt es eigentlich irgendwelche Statistiken, aus welchen hervorgeht bei welchem Veranstalter am häufigsten Überbuchungen vorkommen oder bzw. klipp und klapp Hotelnamen, die dafür berühmt sind?Schon mal jemand ne Sammlung gemacht dahingehend?
Ob es ne Sammlung gibt, das weiss ich nicht.
Aber dafür bekannte Hotels , die gibt es.
In SSH, da arbeite ich in der Saison, sind es immer die gleichen.
Die Hoteliers haben zwei Hotels im Ort, eins gut gelegen, eins jenseits von gut und böse.
Für das gut gelegene Hotel werden solange Buchungen angenommen, bis auch das andere keine Zimmer mehr frei hat.
D.h., es ist praktisch immer überbucht.
Bei Individualreisenden (das sind die meisten unserer Gäste) habe ich noch nie eine Umbuchung erlebt (mags aber trotzdem gegeben haben), bei Pauschalreisenden jede Woche.
Und welche das sind, das ist ein ganz simples System.
Diese Woche beispielsweise Gäste von Reiseveranstalter A, nächste Woche Veranstalter B, , drauf die Woche dann RV C usw usw usw.
Hat also überhaupt nichts mit dem Buchungstermin des Gastes bei seinem Veranstalter zu tun.Inwieweit die Veranstalter da etwas ändern könnten, keine Ahnung, aber denen ist bekannt das sie alle paar Wochen an der Reihe sind mit Umbuchungen.
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Hallo
da ich dort noch öfters in Frieden arbeiten will, werde ich von Namensnennungen lieber absehen.
Nur eins, man erkennt die Zusammengehörigkeit der Hotels nicht unbedingt immer an deren Namen. Zählen auch nicht immer zu einer Gruppe, sondern haben manchmal lediglich den gleichen Manager.Und es wird natürlich nicht von allen so gehandhabt.
Was ich nicht verstehe, warum diese Umbuchungen so selten in den Bewertungen zu lesen sind.
Wenn ich A buche und dann nach B umgebucht werde, kann ich eine Bewertung natürlich nur für B abgeben.
Aber warum wird dann bei A nicht einfach geschrieben, das auf B umgebucht wurde? Wenn sowas dann öfters da steht, wäre der an A interessierte zukünftige Gast ein wenig vorgewarnt.Dadurch würden sich evtl die Buchungen ein wenig verändern und die Hoteliers müssten ihre Überbuchungspraxis wirklich mal überdenken.
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Ich glaube es ist angebracht an dieser Stelle zu erklären warum Überbuchungen überhaupt zustande kommen (ja, klar, weil ’jemand’ mehr Kapazität verkauft als er wirklich hat, aber ganz so einfach ist das nicht).
Ich werde hier versuchen das allgemeine Funktionieren des gesamten Prozesses zu erläutern, davon gibt es natürlich Varianten und - unwesentliche – Abweichungen (Stadthotels funktionieren anders, auf Mallorca kann/muss es nicht so sein wie auf dem Festland, z.Bs.).
Das ganze funktioniert so:
Der Ursprung der Überbuchungen liegt grundsätzlich beim Hotel, NICHT beim Veranstalter, und das aus ’guten’ Gründen.
Ein Hotel schliesst ein Jahr im vorhinein sogenannte Kontingentsverträge mit den Reiseveranstaltern ab. Diese Verträge sind absolut einseitig, d.h. das Hotel verpfichtet sich zu ’allem’ (Bereitstellung der Zimmer) der Reiseverantalter zu ’nichts’ (zahlt in der Regel nicht für Zimmer die nicht verkauft werden, gibt keine Garantie dass er überhaupt welche verkauft).
Diese Kontingentverträge laufen über eine ganze Saison (z.Bs. von Ostern bis Ende Oktober). Die Reiseveranstalter haben aber in der Vor/Nach-und Nebensaison nicht die selbe Flugkapazität wie in der Hauptsaison (logischerweise). Im Klartext heisst das, dass ein Veranstalter der in der Hochsaison Flug- und Zimmerkapazität für, zum Beispiel, 20.000 Gäste hat, hat in der Vor/Nach- und Nebensaison vielleicht Flugkapazität für 10.000 Gäste. ABER DIE ZIMMERKAPAZITÄT DIE DER VERANSTALTER VERTRAGLICH ABGESICHERT HAT IST DIE GESAMTE SAISON ÜBER DIE SELBE. Das Ergebnis: in Vor/Nach-und Nebensaison sind die Flüge vielleicht voll, aber die Zimmer GEZWUNGENERMASSEN LEER.
Bei den niedrigen Preisen im bestehenden Konkurrenzkampf braucht ein Hotel aber eine ’akzeptable Belegung’ um finanziell über die Runden zu kommen, AUCH IN DER VOR/NACH- UND NEBENSAISON. Also was macht das Hotel? Es schliesst – mit verschiedenen Reiseveranstaltern – Kontingentverträge für insgesamt mehr Zimmer ab als das Hotel hat (Hotel hat 200 Zimmer, der Hotelier schliesst aber Verträge für 300 Zimmer ab). Das nennt man ’OVERCONTRACTING’. Wenn jetzt alle betroffenen Reiseveranstalter in der Vor/Nach- und Nebensaison ’mässig’ verkaufen erziehlt das Hotel in diesen Saisonzeiten eine ’akzeptable’ Belegung (durch die gleiche Regel: ist die Belegung des Hotels in diesen Saisonzeiten trotzdem noch ’miserabel’, wird der Hotelier das Jahr darauf das ’Overcontracting’ auf 400 Zimmer erhöhen).
Und jetzt kommen wir zur Hochsaison, wo ALLE Veranstalter – normalerwesie – ihre Kontingentskapazität erschöpfen (theoretisch bräuchte ein Hotelier keine Veranstalter für eine gute Belegung NUR in der Hochsaison). Und, rein theoretisch, steht das Hotel ’auf dem Schlauch’ weil jetzt möglicherwesie mehr Gäste vor der Tür stehen als das Hotel Zimmer hat (alle haben ja ihren Kontingent gut verkauft), und sich das ’Overcontracting’ in tatsächliches ’Overbooking’ verwandelt hat.
Diese ’Spielchen’ wiederholt sich Jahr für Jahr, und beide Parteien, Veranstalter und Hoteliers, kennen die Spielregeln seit Jahrzehnten sehr gut. Beide ’brauchen sich’ gegenseitig, keiner will sich mit dem anderen anlegen. Der Veranstalter ist dem Hotelier nicht böse, weil er genau weiss dass er z.Bs. eine Belegungsgarantie bezahlen könnte (sprich, ich schliesse vertraglich 100 Zimmer ab, bezahle sie tagtäglich ob sie belegt sind oder nicht, so ähnlich wie das mit den Sitzplätzen in den Flugzeugen der Fall ist) und damit die Garantie hat KEINE Überbuchungen in Kauf nehmen zu müssen. Aber in der Regel macht das kein Veranstalter weil er das finanzielle Risiko nicht eingehen will.
Das genannte ’Spielchen’ hat noch ein paar zusätzliche ’Spielregeln’. Der Verlauf der Sommerferien fängt im November/Dezember des Vorjahres an. Die Verastalter haben relativ genaue und verlässliche statistische Daten über den Verkaufrythmus von Zielgebieten und Hotels (und den Vergleich zu den Vorjahren, obwohl die steigende Nutzung von Direktbuchungen über Internet in den letzten 10 Jahren diese Werte/Kontrolle etwas ’durcheinanderbringt’). Es entstehen somit Buchungwerte die (sodenn der Veranstalter das will und macht) an die Hotels weitergeleitet werden (sogenannte ’Booking positions’). So wissen beide Parteien wie der Verkauf läuft und wann das Hotel ’voll- bzw. überläuft’, d.h. Überbuchungen entstehen können. Spätestens dann ’schreit der Hotelier’ und schickt dem Veranstalter eine E-mail und ’bittet’ um ’Buchungsstop’ für den betroffenen Zeitraum, BEVOR es WIRKLICH zu Überbuchungen kommt. Das findet der Veranstallter zwar nicht lustig, will aber Problemen aus dem Weg gehen und ’einigt’ sich mit dem Hotelier. So wird versucht tatsächliche Überbuchungen zu vermeiden. Aber dieses ’Spiel’ geht nicht immer auf und es kommt zu Überbuchungen’. Es ist wesentlich ’billiger’ – für BEIDE Parteien – die möglichen, durch Überbuchungen zustande kommende Entschädigungen zu zahlen als entweder eine schlechte Belegung zu haben (das Hotel) oder das finanzielle Risiko einer Belegungsgarantie auf sich zu nehmen (der Veranstalter).
Jetzt könnten wir viele verschieden Abwandlungen dieses ’Spiels’ ansprechen, wie folgt: wenn Reiseveranstalter an einem Hotel finanziell beteiligt sind oder es sogar ganz ihnen gehört, werden sie Vorsorge treffen dass mögliche Überbuchungen nicht IHRE Gäste treffen (die Kunden anderer ’beissen dann die Hunde’). Oder ein Hotel gehört zu einer Hotelkette das im selben Zielgebiet verschiedene, gleichwertige – oder bessere – Hotels hat und diese dann für die Unterkunft der überbuchten Kunden nutzt..... und noch einige Varianten des ’Spiels’. Prinzipiell zieht es ein Hotelier vor die Kunden die direkt gebucht haben NICHT auszuquartieren (hier ist es zu deutlich dass die Schuld bei ihm liegen muss, abgesehen der Tatsache dass er an einem Direktkunden mehr verdient als an einem Kunden der über einen Veranstalter gebucht hat).
Obwohl es hier zu einem Roman geworden ist, ist das ’Spiel’ mit den Überbuchungen bzw. sind die ’Spielregeln’ etwas komplizierter als hier ’kurz’ angesprochen. Die Zeiten ändern sich, die Technologie ändert sich, das Buchungsverhalten der Kunden ändert sich (immer mehr ’Last Minute’, mehr Sonderangebote, die Gäste reisen mehr aber dafür für weniger Tage, etc., etc.). Der Direktverkauf über Internet nimmt ständig zu. Hotels auf Inseln - Mallorca, zum Beispiel - die keinen ’Durchgangsverkehr’ haben wie an der Costa Brava, können nicht einfach ein Schild hinhängen ’ZIMMER FREI’. Und dann gibt es natürlich Hoteliers die absolute ’Weltmeister’ im ’Overcontracting’ sind, und andere mit etwas mehr ’Gefühl’.
Zur Fragestellung dieses Threads: ÜBERBUCHUNGEN LASSEN SICH NICHT VERMEIDEN, allenfalls besser – oder schlechter – kontrollieren. -
Bernat: Wahnsinn, Du hast Dir wirklich sehr viel Mühe gemacht bei Deinen Ausführungen. - Vielen Dank dafür!
@Admins: Könnte man mal so eine kleine Sammlung mit den ganzen "Hotel-Überbuchungs"-Threads machen wie es auch bei den Flugverspätungen gemacht wurde. - Bzw. eben einen sehr ausführlichen Infoauszug zu dem Thema und hier oben festtackern?
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Hallo,
auch von mir vielen Dank, allerdings möchte ich das Fazit
ÜBERBUCHUNGEN LASSEN SICH NICHT VERMEIDEN
ergänzen um: "solange das System nicht geändert wird. Dazu besteht aber keine Veranlassung, denn die Masse der Pauschalreisenden läßt es sich (noch) gefallen".
LG chepri
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Das System klingt ähnlich wie die regelmäßig durch die Airlines in Kauf genommenen Übrbuchungen aufgrund der statistischen Daten der Anzahl der NO SHOWs.
Gruß Serramanna