booking.com
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Jaaa, Benkö hat grad echt freie Kapazitäten ... die augenblicklich einzusprechenden "Expertisen" sind nach wenigen Minuten im Kasten ...

Ich frag mich nur: Worüber beschwert sich Trave175 eigentlich?
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Um den "Urlaubretter" geht es hier:
Ralf Benkö -
Ich buche generell immer pauschal wenn möglich, s.a. Ereignisse wie Air Berlin oder Niki. Im Juni steht eine 14 tägige Italienreise an mit mehreren Stationen, startend in der Toscana, Maremma,Mailand, Gardasee und Südtirol. Ist pauschal nicht möglich. Jetzt mal folgender Fall in Stichpunkten:
Am 12.10.2017 Hotel Da Vinci über Booking.com gebucht und bezahlt per Sofortüberweisung (nicht stornofreies Angebot) für den März 2018. Ende Januar umgebucht auf den Juni 2 Nächte, andere Saison, deshalb teurer.Wollte Differenz ebenfalls per Sofortüberweisung nachzahlen, nicht möglich , nur per Kreditkarte oder in bar bei Ankunft im Hotel. Dann wieder anders, Barzahlung nicht möglich, endlose monatelange Korrespondenz. Dann hat das Hotel meine Reservierung storniert. Booking.com hat dieAnzahlung aus dem Oktober erstattet und sich angeboten,alles noch einmal neu zu versuchen. Ergebnis: Hotel gebucht, diesmal per Kreditkarte. Und dann kommts: Es wurde nicht nur der komplette Reisepreis abgebucht, Zusätzlich noch einmal Betrag "x", so daß insgesamt € 415,00 belastet wurden. Habe mich sofort an Booking.com gewandt, eine Regelung mit dem Hotel wäre wenig hilfreich nach den Negativ Erfahrungen davor. Nach einer Woche konnte immer noch nicht herausgefunden werden, wofür der Betrag "X" steht. Ich habe die Buchung sofort wieder storniert. Antwort vom Hotel: Nicht stornofreies Angebot !! Da kommt Freude auf.Ich habe aber den Betrag von der Kreditkartezurück gefordert,ist jetzt auch erledigt. Booking.com war sehr kooperativ und hat mir geholfen, ein neues Hotel in Mailand zu buchen. War teurer, aber Booking.com hat sich bereit erklärt,die Differenz zu übernehmen. Dort wurde von meiner Kreditkarte nur 40 % des Preises abgezogen, der Rest bei ankunft im Hotel. So denke ich,läuft es im Normalfall.
Aber wenn ich meinen Aufwand rechne, den ich über mehr als ein Vierteljahr betrieben habe, dann ist mein Fazit: In zuunft nur noch Pauschalreisen, wenn möglich. Da gehe ich ins Reisebüro und bin nach 1/2 Stunde fertig,zahle 20 % an und alles geht ganz einfach.@trave175 sagte:
Dort wurde von meiner Kreditkarte nur 40 % des Preises abgezogen, der Rest bei ankunft im Hotel. So denke ich,läuft es im Normalfall.
Es läuft unterschiedlich wie auch schon von Armin auf S. 1 geschrieben. Und diese jeweiligen Bedingungen sind beim Angebot vermerkt.
Ich buche seit Jahren Hotels für Kurz- / Städtereisen bei Hotelportalen wie z. B. booking.com oder hrs.de. Klar kann es schon mal zu einer "Panne" kommen. So wurde einmal der gesamte Preis in einem Rutsch kurz nach der Buchung über die Kreditkarte abgezogen, obwohl lt. Angebot der volle Betrag erst bei Ankunft im Hotel zu zahlen war, da gebucht im Flex-Tarif / stornierbar bis 18 Uhr am Ankunftstag. Ich habe im Hotel angerufen und der Betrag wurde anstandslos erstattet.
Das ist aber nur 1x in all den Jahren vorgekommen. Somit buche ich weiterhin Hotels für meine Kurz-/Städtereisen über Hotelportale und war und bin damit durchweg sehr zufrieden. Die o. g. einmalige "Panne" ist für mich unbedeutend. -
@Suzimausi:
Selbst wenn es so wäre, wie du schreibst, was aber nicht stimmt (siehe Beitrag von vonschmeling), möchte ich nicht wissen, wie hoch der Preis wäre.
Aber sei mal ehrlich, warum sollte man für einen Wochenendtripp in die Berge oder Stadt eine "Pauschalreise" buchen?Zum Glück gibt es aber die verschiedensten Portale, wo man sich das passende suchen kann.
Aber klar, wenn man keine Zeit und Lust hat zu recherchieren, kann man das auch einem Reisebüro machen lassen. -
Oder wenn man zuviel Geld hat, darf man ja auch gern doppelt bezahlen, so geschehen mit Freunden von mir die Hotel und Flug separat gebucht hatten. Zwei Tage vor Ablug kam dann die Meldung: AB ist pleite. Die 5 standen dann da mit ihrem Talent, hatten kurzfristig keinen adäquaten Flug gefunden und mußten die Hotelbuchung stornieren. Fazit: Außer Spesen nichts gewesen. Eine Weile später flog meine Cousine mit Nicki nach Madeira. War kanpp, 2 Tage später war auch Nicki pleite. Also wenn es nicht unbedingt sein muß, dann nicht aus Bequemlichkeit, sondern insbesondere in Puncto Sicherheit solche dubiosen Dinge im Vorfeld vermeiden, ich bin inzwischen auch gebranntes Kind, aber immer noch lernfähig.
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Nur für´s Protokoll: Der Verein hieß Niki.
Jedem das seine, aber die Grundeinstellung zu Pauschalreisen hat recht wenig Berührungspunkte mit dem Thema booking.com ...
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@ Kourion:
Wenn das Hotel 100 @ des Preises abgebucht hätte, und dies im nachinein geklärt worden wäre, mit einer Entschuldigung, wäre es für mich ok gewesen. Nur mich eine Woche lang in Unklaren lassen, das sind für mich eben Mafia Methoden. Also noch mal: Meine Kreditkarte ist kein Blankocheck. -
Deshalb obliegt es Dir, wem und in welchem Rahmen Du sie zur Verfügung stellst!
Und es gibt Buchungsvarianten für jeden Geschmack, man hat die freie Auswahl, muß sich nur mit den jeweiligen Konditionen beschäftigen und selbst entscheiden, welche am besten paßt, aber Dein Einzelfall hat noch lange nix mit mafiösen Strukturen irgendwelcher Art zu tun. Und welche Risiken auch Pauschalreisen bergen, konnte man zuletzt sehr gut im Hondaafushithread nachlesen, mal abgesehen von Flugzeitverschiebungen und einseitig, recht kurzfristig gekündigten Verträgen, am schlimmsten sogar im Urlaubsgebiet, oder auch nur sogenannten Überbuchungen.
Richtig ist übrigens, daß Reisebüros rein theoretisch als Veranstalter auftreten könnten und so ziemlich alles als Pauschalreise verkaufen könnten, sie machen es aber aus gutem Grund nicht, es würde für sie und den Verbraucher schlicht zu teuer, dieser in 99% der Fälle deshalb nicht buchen und die damit verbundene Zeit nicht bezahlt, warum sollten sie also?
Ein guter Bekannter führt ein recht großes Reisebüro in Bonn, nur zum Spaß habe ich mir von ihm mal eine meiner letzten Reisen pauschal zusammenstellen lassen. Diese beinhaltete neben Langstreckenflügen auch Inlandsflüge, diverse Transfers, sowie Hotels, die über Veranstalter, Hotelportale und nur über eine Unterkunft direkt zu buchen gewesen wären. Hätte er mir dies als Pauschalreise anbieten wollen, so hätte er mehr als den dreifachen Preis aufrufen müssen, um nur halbwegs seine Risiken zu decken und noch ein paar Ois zu verdienen. Wieso sollte er also seine Mitarbeiter diese Arbeit machen lassen, wenn er im Endeffekt weiß, daß es doch nicht gebucht wird und nur vertane Arbeitszeit ist?!
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Aus einer Buchung von Bausteinen in einem Reisebüro wird jenes nicht zum "Veranstalter einer Pauschalreise" wie von Suzimausi irrtümlich dargestellt.
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Das ist korrekt, aber es könnte es, wenn es nur wollte

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Aus einer Buchung von Bausteinen in einem Reisebüro wird jenes nicht zum "Veranstalter einer Pauschalreise" wie von Suzimausi irrtümlich dargestellt.
@vonschmeling sagte:
Aus einer Buchung von Bausteinen in einem Reisebüro wird jenes nicht zum "Veranstalter einer Pauschalreise" wie von Suzimausi irrtümlich dargestellt.
Nicht ganz so einfach--momentan noch---aber ab Juli 2018 gilt die neue EU Pauschalreiserichtlinie. Dann könnte ein Reisebüro auch mal in die Veranstalterhaftung reinrutschen, allerdings nur wenn es bestimmte Regeln nicht beachtet.
Da wird momentan in den Reisebüros um die Ecke viel geschult und die Systeme werden so rasch wie möglich angepasst.
Eines der Kriterien : (Das EU Recht schreibt dies klar vor) ---wird wohl der Bezahlvorgang sein- verschiedene verbundene Bausteine einer Reise müssen nicht nur getrennt in Rechnung gestellt, sondern auch getrennt bezahlt werden. -
Deshalb obliegt es Dir, wem und in welchem Rahmen Du sie zur Verfügung stellst!
Und es gibt Buchungsvarianten für jeden Geschmack, man hat die freie Auswahl, muß sich nur mit den jeweiligen Konditionen beschäftigen und selbst entscheiden, welche am besten paßt, aber Dein Einzelfall hat noch lange nix mit mafiösen Strukturen irgendwelcher Art zu tun. Und welche Risiken auch Pauschalreisen bergen, konnte man zuletzt sehr gut im Hondaafushithread nachlesen, mal abgesehen von Flugzeitverschiebungen und einseitig, recht kurzfristig gekündigten Verträgen, am schlimmsten sogar im Urlaubsgebiet, oder auch nur sogenannten Überbuchungen.
Richtig ist übrigens, daß Reisebüros rein theoretisch als Veranstalter auftreten könnten und so ziemlich alles als Pauschalreise verkaufen könnten, sie machen es aber aus gutem Grund nicht, es würde für sie und den Verbraucher schlicht zu teuer, dieser in 99% der Fälle deshalb nicht buchen und die damit verbundene Zeit nicht bezahlt, warum sollten sie also?
Ein guter Bekannter führt ein recht großes Reisebüro in Bonn, nur zum Spaß habe ich mir von ihm mal eine meiner letzten Reisen pauschal zusammenstellen lassen. Diese beinhaltete neben Langstreckenflügen auch Inlandsflüge, diverse Transfers, sowie Hotels, die über Veranstalter, Hotelportale und nur über eine Unterkunft direkt zu buchen gewesen wären. Hätte er mir dies als Pauschalreise anbieten wollen, so hätte er mehr als den dreifachen Preis aufrufen müssen, um nur halbwegs seine Risiken zu decken und noch ein paar Ois zu verdienen. Wieso sollte er also seine Mitarbeiter diese Arbeit machen lassen, wenn er im Endeffekt weiß, daß es doch nicht gebucht wird und nur vertane Arbeitszeit ist?!
@doc3366 sagte:
@ Doc
Deshalb obliegt es Dir, wem und in welchem Rahmen Du sie zur Verfügung stellst!
Richtig ist übrigens, daß Reisebüros rein theoretisch als Veranstalter auftreten könnten und so ziemlich alles als Pauschalreise verkaufen könnten, sie machen es aber aus gutem Grund nicht, es würde für sie und den Verbraucher schlicht zu teuer, dieser in 99% der Fälle deshalb nicht buchen und die damit verbundene Zeit nicht bezahlt, warum sollten sie also?
Ein guter Bekannter führt ein recht großes Reisebüro in Bonn, nur zum Spaß habe ich mir von ihm mal eine meiner letzten Reisen pauschal zusammenstellen lassen. Diese beinhaltete neben Langstreckenflügen auch Inlandsflüge, diverse Transfers, sowie Hotels, die über Veranstalter, Hotelportale und nur über eine Unterkunft direkt zu buchen gewesen wären. Hätte er mir dies als Pauschalreise anbieten wollen, so hätte er mehr als den dreifachen Preis aufrufen müssen, um nur halbwegs seine Risiken zu decken und noch ein paar Ois zu verdienen. Wieso sollte er also seine Mitarbeiter diese Arbeit machen lassen, wenn er im Endeffekt weiß, daß es doch nicht gebucht wird und nur vertane Arbeitszeit ist?!
So ist das nun mal im Geschäft: §§ 104 bis 157 BGB Rechtsgeschäfte u.a. Zustandekommen eines Vertrags. Angebot... Nachfrage... Preis. Kaufmännische Risiken.
Meine Quote in meinem Reisebüro kann sich sehen lassen, nicht jeder Schuß ein Treffer, aber ich denke, die sind zufrieden.
Und was die Risiken betrifft. Überbuchungen sind nun wahrlich kein spezifisches Problem der Reiseveranstalter,eher schon der Carrier. Und darüber hinaus: Streiks, Flugausfälle, Vulkanausbruch vom Eiervulkan auf Island, technische Probleme,höhere Gewaltund was es sonst noch für Nettigkeiten gibt. Bei einer Pauschalreise habe ich eine Insolvenzversicherung, und wenn der Flug nicht am gleichen Tag stattfindet, nicht mein Problem, sollen sich doch andere Gedanken machen, wie sie mich ans Ziel bringen. Die Uhr tickt.... -
Trave ich hab Deinen Beitrag mal "lesbar" gemacht--achte bitte auf Zitat und Deine Ergänzung (ausserhalb der Zitatlinie),ok?
Danke -
Meine Kritik gilt nicht Booking.com, sondern den Hotels, die bei Booking.com unter Vertrag stehen. Das dort schwarze Schafe darunter sind, läßt sich nicht bestreiten. Wünschenswert wäre, alle Zahlungen an den Vermittler zu zahlen, der dann das Geld an das Hotel weiterleitet. Rein theoretisch, aber in der Praxis ist dies auch gescheitert. Na dann warten wir mal ab, was das neue EU Recht wie von Günther beschrieben, füt Auswirkungen hat.
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Wie gesagt, die Angebotsvielfalt ist vorhanden und jeder muß für sich selber eruieren, was zu seinen Parametern paßt!
Ich habe bei zig direkten Flugbuchungen bisher das Glück gehabt und hatte maximal ne 1h Flugverschiebung, dagegen kam ich schon in zwei Pauschalurlauben an und mir wurde mitgeteilt, das Hotel sei überbucht, was sich in beiden Fällen als glatte Lüge herausstellte und einfach mal versucht wurde. Ich mag es im Urlaub gar nicht, Stress machen zu müssen, um an mein Recht zu kommen und die hier immer wieder vorgebetete Nummer, das Hotel habe stop sales zu spät gemeldet, habe ich noch nie geglaubt. So lange ein Hotel noch Zimmer frei hat, das Kontingent des Veranstalters aber erschöpft ist, kann es nicht mein Problem sein, daß er mich dann zu anderen als seinen Kontingentkonditionen dort unterbringen muß! Bei direkt gebuchten Hotels, und das waren einige, übrigens auch noch nie ein Problem gehabt. Mein größter Albtraum wäre es übrigens, wenn ein Veranstalter im Urlaub den Vertrag aufkündigte und so über meinen Urlaub, mich selbst oder zumindest meine Finanzen mitentscheiden könnte.Aber wie gesagt, das soll halt jeder für sich selbst entscheiden und mit der Entscheidung glücklich werden, nur jetzt aus Deinem Fall, dessen Einzelheiten hier eh keiner nachvollziehen kann, eine "Hotelmafia" zu konstruieren, würde wohl selbst dem eingefleischtesten Mondverschwörungstheoretiker zu weit gehen...
Die von Günter angedeutete neue Richtlinie bringt in Deiner Causa übrigens mal so gar nix, insofern hoffe auch da nicht drauf, daß Dir andere die Verantwortung abnehmen.
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@ Kourion:
Wenn das Hotel 100 @ des Preises abgebucht hätte, und dies im nachinein geklärt worden wäre, mit einer Entschuldigung, wäre es für mich ok gewesen. Nur mich eine Woche lang in Unklaren lassen, das sind für mich eben Mafia Methoden. Also noch mal: Meine Kreditkarte ist kein Blankocheck.@trave175 sagte:
@ Kourion:
Wenn das Hotel 100 @ des Preises abgebucht hätte, und dies im nachinein geklärt worden wäre, mit einer Entschuldigung, wäre es für mich ok gewesen.Nun ja, die Ausgangslage in meinem "Fall" war eine völlig andere: Ich hatte ein Zimmer gebucht, das bis 18 Uhr am Ankunftstag kostenfrei stornierbar war. Da war alles klar.
Wohingegen es bei deinen zwei Buchungen um nicht kostenfrei stornierbare Zimmer ging. Und in diesem Fall wird dann häufig 100% / der volle Zimmerpreis nach der Buchung über die KK abgebucht. Ist nichts Außergewöhnliches. -
@Kourion:
Falsch, da stimmt die Reihenfolge nicht. Erst wird versucht, mich von der Mafia übers Ohr zu hauen, als der Schwindel auffliegt, da beruft man sich auf nicht stornofreies Angebot. Sollte zuvor richtig heißen: Wenn das Hotel 100 % abgeucht hätte.....@Doc
Ich habe bei zig Buchungen über Reiseveranstalter immer positive Erfahrungen gesammelt, auch dann,wie vor langer Zeit passiert, das Hotel nicht fertig war wie auf Kreta, haben dann in der ersten Woche als Ersatz das 5***** Hotel Creta Maris in Chersonissos erhalten, wäre super gewesen, wenn es durchgängig für 14 Tage so gekommen wäre, aber nach 1 Woche dann Umzug in das gebuchte Hotel, das aber was die Außenanlagen betrifft, nicht fertig war, Spielplätze für unssere Kinder usw. nicht fertig. Am Ende 25 % Erstattung erhalten.
Mein Albtraum wäre es, wenn wie passiert der Flieger von LTU auf dem Weg von Hamburg nach Rhodos auf halbemWeg plötzlich umdreht, weil der Pilot während des Fluges feststellt, daß ein Elektronik Teil kaputt ging, er dieses aber auf Rhodos nicht bekommt und demzufolge dort nicht starten dürfte. Also Flug umgeleitet nach München, gute 3 Stunden dort zugebracht mit Champus usw, dann wieder neu gestartet. Ankunft am nächsten morgen in der Früh. Möchte nicht wissen, was passiert wäre, wenn ich das Hotel separat gebucht hätte. Das wäre garantiert weg gewesen und mein Urlaub im Eimer.
