booking.com
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@Kourion:
Falsch, da stimmt die Reihenfolge nicht. Erst wird versucht, mich von der Mafia übers Ohr zu hauen, als der Schwindel auffliegt, da beruft man sich auf nicht stornofreies Angebot. Sollte zuvor richtig heißen: Wenn das Hotel 100 % abgeucht hätte.....@Doc
Ich habe bei zig Buchungen über Reiseveranstalter immer positive Erfahrungen gesammelt, auch dann,wie vor langer Zeit passiert, das Hotel nicht fertig war wie auf Kreta, haben dann in der ersten Woche als Ersatz das 5***** Hotel Creta Maris in Chersonissos erhalten, wäre super gewesen, wenn es durchgängig für 14 Tage so gekommen wäre, aber nach 1 Woche dann Umzug in das gebuchte Hotel, das aber was die Außenanlagen betrifft, nicht fertig war, Spielplätze für unssere Kinder usw. nicht fertig. Am Ende 25 % Erstattung erhalten.
Mein Albtraum wäre es, wenn wie passiert der Flieger von LTU auf dem Weg von Hamburg nach Rhodos auf halbemWeg plötzlich umdreht, weil der Pilot während des Fluges feststellt, daß ein Elektronik Teil kaputt ging, er dieses aber auf Rhodos nicht bekommt und demzufolge dort nicht starten dürfte. Also Flug umgeleitet nach München, gute 3 Stunden dort zugebracht mit Champus usw, dann wieder neu gestartet. Ankunft am nächsten morgen in der Früh. Möchte nicht wissen, was passiert wäre, wenn ich das Hotel separat gebucht hätte. Das wäre garantiert weg gewesen und mein Urlaub im Eimer.@trave175 sagte:
Ankunft am nächsten morgen in der Früh. Möchte nicht wissen, was passiert wäre, wenn ich das Hotel separat gebucht hätte. Das wäre garantiert weg gewesen und mein Urlaub im Eimer.
Was ein Mumpitz?!
Aber klar, um den unerschütterlichen Glauben an das Heil im Pauschalreisen zu erhalten ist wohl der ein oder andere Mythos zu verteidigen ... -
Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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@ankiodenthal sagte:
Booking.com verspricht bei Buchung als Amazon Prime Kunde eine zehnprozentige Gutschrift. Diese wird dann in einem sogenannten Vallet aufgelistet. Hierbei wird zunächst einmal verschwiegen, dass dieses Guthaben nur für ganz bestimmte Buchungen eingesetzt werden kann.
Selbst wenn man die Hotels herausfiltert, die angeblich mit dem Vallet Guthaben bezahlt werden können, so ist eine solche Bezahlung mit Guthaben gar nicht möglich. Führte man eine derartige Buchung im guten Glauben doch durch, belastet booking.com die Kreditkarte mit dem vollen Zimmerpreis. Anfragen per Mail werden ausweichend beantwortet oder im Ernstfall gar nicht. Telefonische Nachfrage zu einer Buchung Absicht sind nicht möglich, da ein Telefonkontakt nur nach Angabe einer (nicht vorhanden) Buchungsnummer möglich ist.Erster Beitrag hier und dann endlich mal wieder eine Warnung. Dieses Mal trifft es eben booking.com zu der es hier auch bereits einen Thread gibt klick
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Hallo und willkommen im Forum.
booking schreibt auf seiner Seite, dass es erst nach dem Aufenthalt 10% Guthaben gibt. Siehe "Exclusiv für Prime-Mitglieder".
Erst reisen, dann 10%.
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Sorry, sehe gerade, dass es doch schon einen Thread zu booking gibt. Ich lass das jetzt erstmal hier stehen.... -
Hier sind die Voraussetzungen für die Gewährung eines Rabattes sehr klar beschrieben. Sie sind komplex ...
Ich sehe demnach keinerlei Anlass für eine "Warnung vor booking..com"!?
Mein Rat: Bevor man "Warnung" in den Titel eines Threads in diesem Unterforum klöppelt sollte man sich ganz sicher sein, dass man unrecht behandelt wurde. -
Ich sehe hier auch keinen Grund für eine Warnung. Ich hatte vor 3 Wochen gerade zwei Buchungen für jeweils eine Übernachtung über booking getätigt. bei der zweiten gab es die beschriebenen 10% problemlos auf den Rechnungsbetrag gutgeschrieben, nur der reduzierte Betrag wurde abgebucht.
Wie so oft: Erst Bedingungen lesen, dann motzen! -
sind die hotels die gleichen wie beim genius programm ? da sind paar paar wenige hotels im angebot.
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sind die hotels die gleichen wie beim genius programm ? da sind paar paar wenige hotels im angebot.
Ich bin seit vielen Jahren Stammkunde bei booking.com.
Tatsächlich läuft eine Buchung wie folgt ab:
Nach erfolgter Buchung erhält man innerhalb weniger Minuten eine Bestätigungsmail mit einer zehnstelligen Bestätigungsnummer=Buchungsnummer.
Die Kreditkartennummer wird vom Buchenden zur Sicherheit angegeben.
Abgebucht wird von booking.com überhaupt nichts. Der Zahlungsverkehr läuft immer übers gebuchte Hotel.
Rückfragen sind selbstverständlich auch telefonisch möglich. Man muss nur die o.g. Bestätigungsnummer angeben.
Insofern sind die aufgestellten Behauptungen völliger Unfug. -
Vielen Dank für die Ergänzung, erhard50 - wir haben demnach mal wieder einen Fall von zero Information aber Hauptsache mal eifrig gewarnt ...
?!
Zum einen ist das Angebot für Prime-Kunden nicht nur zeitlich sondern auch in der Menge begrenzt. Ferner gibt es die 10% zusätzlich zu den 10% aus dem Bonusprogramm, und last not least ist das Gejammer in Gänze absolut müssig. -
So war es bisher, erhard50 völlig richtig abgehandelt.
Wir reden von Booking.com.
Aber die Tochter hat eben auch ein Mütterlein, die Booking Holdings/USA. Und die mischt jetzt den "Verein" neu auf.
Vorab ergänzt, zu Booking Holdings gehören auch die Portale Agoda, Kayak, Momondo und Priceline
Über die ersten Änderungen hatte die AGHZ und die FVW bereits Ende 2018 berichtet---"die Booking Holding stellt das Geschäftsmodell um"
Grob erklärt:
Bei diesem neuen Modell kauft man die Leistung dem Hotel ab -schlägt eine Marge drauf -und kassiert **vorab.**Das berühmte Händler-oder Merchant Modell
Und das soll eben ertragstechnisch über den Erlösen des bisherigen Vermittlermodell liegen( das Booking.com noch praktiziert)
Bei Booking .com "sieht man" erstmal von einer Veränderung noch nichts .
Nur:
Mitte des Jahres 2019 wurde der Chefsessel von Booking.com auch noch vom Chef der US Holding übernommen.
Und der CEO drückt aufs Tempo.
Die Erträge der Holding mit dem Merchant-Modell seien wohl deutlich besser.Wo -besser bei welchen Holdings- Töchtern sie das praktizieren wurde nicht erwähnt.
Da warten wir doch mal ab
Für eine Wette ist es mir aber noch sehr früh......obwohl...(Quellen: Infos aus der AGHZ,der FVW und aus der Branche allgemein.
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Doch, man kann "den Unterschied" zumindest bei manchen Hotels schon merken - es gibt neuerdings mitunter die Auswahl, den Betrag sofort und somit an booking.c zu zahlen (wird bei stornierbarer Rate dann rückgebucht) ODER Zahlung erst und direkt im Hotel, so wie bisher üblich.
Nun ratet mal, was günstiger ist. -
Doch, man kann "den Unterschied" zumindest bei manchen Hotels schon merken - es gibt neuerdings mitunter die Auswahl, den Betrag sofort und somit an booking.c zu zahlen (wird bei stornierbarer Rate dann rückgebucht) ODER Zahlung erst und direkt im Hotel, so wie bisher üblich.
Nun ratet mal, was günstiger ist.Das ist nicht richtig. Es gibt schon seit langem die Wahl, ein Hotelzimmer mit oder ohne Stornierungsmöglichkeit zu buchen.
Die Variante mit Stornierungsmöglichkeit ist i.d.R. 10 bis 20% teurer. Dafür zahlt man auch erst beim Aufenthalt.
In beiden Fällen erfolgt die Zahlung an das Hotel. -
@erhard50
Es ging nicht um die Frage, mit oder ohne Storno zu buchen und dessen Kostenunterschiede.
Diese Möglichkeit ist selbstredend.Die neue und zusätzliche Option, SOFORT und DIREKT an boocing.c zu zahlen ist mit dem oben von Günter erwähnten neuen Geschäftsmodell entstanden und wird (anscheinend) suksezzive eingeführt.
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Genau das wird sich jetzt eben möglicherweise ändern, erhard50 ... davon abgesehen ist der Beitrag von C+S natürlich richtig.
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es gab schon vorher die Variante bei booking.com mit den verschiedenen Zimmerraten. Ich habe häufig via booking.com rerserviert, aber immer nur den bis zum Ankunftstag stornierbaren Tarif. Was anderes kommt für mich nicht in Frage. Allerdings überprüfe ich immer auch die Preise direkt auf der Hotelseite und habe deshalb in der letzten Zeit meistens direkt gebucht. Sie waren da eben günstiger als bei booking.com. Trivago war deshalb sehr günstig, da es (immer oder meistens?) die sofort bezahlbare, aber eben auch nicht mehr stornierbare Rate angeboten hatten. Habe da nie gebucht und auch schon seit Jahren dort nicht mehr gesucht. Wenn etwas besonders günstig ist, lasse ich lieber die Finger weg.
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"uns das Geld aus der Tasche ziehen" ist sooo einfach nicht, Preise vergleichen auf verschiedenen Buchungsplattformen kann sehr nützlich sein.
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"Aus der Tasche ziehen" ist vielleicht etwas übertrieben.
Es ändert sich doch nur der Zeitpunkt der ZahlungDer Ursprung der Diskussion bezüglich Rabatten, die nach der Reiserückkehr gut geschrieben werden, ist ja ein alter Hut. HC macht es mit seinen 50.-€ bzw. 100.-€ Gutschriften nicht anders und niemand kommt auf die Idee eine Warnung gegen HC auszusprechen - warum auch (!)
Solche Aktionen gibt es immer mehr
Teilweise deutlich höhere Rabatte auf Hotels/Reisen gibt es z.B. beim "corporate Benefits".
Die teilnehmenden Unternehmen sind alle seriös, es funktioniert wunderbar und die Vorgehensweise ist gleich - erst Reisen, dann Rabattauszahlung. -
@Holly-man
Da man bei "cb" ja nur mit echten Daten teilnehmen kann und auch als erstes dieses akzeptieren muss das nicht damit geworben wird, hast Du Glück das HC keine Daten heraus gibt.