• Jesla
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    geschrieben 1401980780000

    Vermutlich wurde bei dem Telefongespräch nicht abgeklärt, ob ihr für den zusätzlichen dritten Tag auch HP haben wollt oder nicht. Daher hat das Hotel für die zusätzliche Übernachtung die Mindestverpflegung eingebucht, was anscheinend in dem Fall Frühstück ist. War vermtlich ein Missverständnis, wo eigentlich beiderseits einer mal hätte nachfragen können. Ihr, weil ihr ja HP wolltet, aber auch der/ die MA des Hotels, denn er/sie hätte eigentlich sehen müssen, dass ihr bei der ursprünglichen Buchung HP hattet. Blöd gelaufen, aber wenn auf der Bestätigung tatsächlich "Frühstück" steht, hättet ihr genauer lesen müssen und dann hätte man das telefonisch sicher ändern können.

    Was ich aber nicht verstehe ist, warum es keine Einigung mit dem Geschäftsführer gab. Wenn ihr das Gespräch gesucht habt, hätte sich die ganze Sache doch ziemlich schnell auklären müssen und ihr hättet die HP auch vor Ort noch hinzubuchen können!?

  • Sokrates
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    geschrieben 1401993771000

    @Jesla

    Die Frage nach der Einigung lässt sich nur vom TO beantworten, da der Hotelier sich hier kaum äußern wird.  ;)

    LG

    Sokrates

    Egal welche Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder Nationalität - ich habe mit fast keinem Menschen Probleme. Probleme habe ich nur mit A....löchern!
  • de la Diva
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    geschrieben 1401994218000

    Die Frage könnte eher lauten: "worauf" sollte man sich denn einigen?

    Wenn die To lt. eingestellter Bestätigung schon 'mehr' bekommen hat ( FR gebucht- HP erhalten für 2 Tage lt. Angebot) als bezahlt, kann man sich nur darauf einigen, dass es ein Mißverständnis beiderseits war.

    Auch als Gast darf man die Bestätigung, die man nach Buchung und VOR Reiseantritt erhalten hat,  lesen und gegebenenfalls nachfragen.

    Und wenn man so etwas schriftlich macht - umso besser und klarer für alle!

    Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist deine Einstellung zum Problem. ' CJS' ;o)
  • vonschmeling
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    geschrieben 1402001012000

    Lindamaria hatte HP gebucht und für die im Voraus gebuchten Tage erhalten, für den zusätzlichen Tag sollte sie offenbar zuzahlen - was hier hinreichend als vollkommen korrekt erklärt wurde - sei es nun im Rahmen eines befristeten Angebotes oder einer anders gelagerten Situation.

    Insofern hat sie also hinsichtlich der Verpflegung nicht "mehr" bekommen sondern den gebuchten Umfang.

    Weniger glaubt sie bekommen zu haben, da es in dem Hotel (eine Nennung wäre wohl hilfreich?!) wohl unterschiedlich kategorisierte Gebäudekomplexe gab und sie nach eingen Angaben nicht die gebuchten 4 sondern Zimmer in dem Bereich erhielt, der nur 3* aufweist.

    Welche Form der "Einigung" nicht herbeigeführt werden konnte, ist tatsächlich eine berechtigte Frage - sollte der scheinbar  geringere Komfort über das Verpflegungsupgrade kompensiert werden?

    Und welches Ergebnis soll die Beschwerde ggf. erbringen?

    Erwartet man einen Vergleich (in Form eines Angebotes des Hotelies) im Nachgang?

    Möchte man tatsächlich gerichtlich entscheiden lassen im Sachverhalt?

    Soweit ist das hier "Rate mal mit Rosenthal" und kann keine Spekulation sich auf Gliedmaßen berufen.

    :?

    Gras wächst nicht schneller wenn man dran zieht.
  • lindamaria
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    geschrieben 1402090810000

    Da es hier offenbar einige Mißverständnisse gibt, möchte ich den Sachverhalt nochmal klarlegen. Wir haben ein Arrangement mit Fr u. HP gebucht. Den 3. Tag dann später hinzugebucht. Bekommen haben wir aber nur 2 Tage HP. am 1. Abend sagte man uns

    Essen a la carte. Was wir dann auch gemacht haben, obwohl es für Hotelgäste ein

    verbilligtes Abendessen gibt (wurde uns aber erst garnicht angeboten). Die Rechnung für das Abendessen wurde uns dann spätabends präsentiert. Daraufhin wurde eine Klärung mit dem Geschäftsführer versucht. Dieser hat uns dann nur "seine" Kalkulation dargelegt und war zu keinem Kompromiss bereit. Erwartet hätten wir dann wenigstens ein Entgegenkommen, denn auf unserer Rechnung steht klar und eindeutig Arrangement-Pauschale für 3 Tage incl. Fr. Woraus ist dann zu erkennen, dass es für 2 Tage HP und für den 3. Tag nur Ü/Fr. gibt.

  • de la Diva
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    geschrieben 1402124737000

    @lindamaria

    Ja, es ist tatsächlich etwas schwierig zu erkennen.

    HP= Halbpension- beinhaltet Frühstück und Abendessen!

    Offensichtlich hat das Hotel ein "Special" angeboten zu einem bestimmten Preis für 2 Nächte. (Eventuell stand im Angebot: " 2 Nächte mit HP zum Preis von FR? )

    Deshalb ist es wichtig, das Angebot mit der Bestätigung zu vergleichen und gegebenenfalls nachzufragen.

    Bucht man eine Verlängerungsnacht, muß die nicht identisch sein mit dem Angebot wenn z.B. das Hotel normalerweise nur mit FR 'arbeitet'.

    Es scheint jede Menge Kommunikatiosschwierigkeiten gegeben zu haben......aber wenn auf der Bestätigung FR steht und ihr habt HP ( für 2 Tage) bekommen - ist nichts daran auszusetzen.

    Vielleicht liest du dir am besten alles nochmal in Ruhe durch ( Angebot, Bestätigung & Hotelrechnung). Vielleicht liegt da irgendwo der Fehler - ein Satz, der alles erklärt.....?

    Das mit dem "á la carte" verstehe ich leider auch nicht....sicher wenn das Hotel ein Restaurant hat, kann man darauf hinweisen, dass dort ein á la carte essen möglich ist....habt ihr nicht gefragt, ob die HP-Gäste dort verpflegt werden oder seid ihr einfach davon ausgegangen, dass das so ist?

    Es ist wirklich verworren.....

    Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist deine Einstellung zum Problem. ' CJS' ;o)
  • Jesla
    Dabei seit: 1159315200000
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    geschrieben 1402142055000

    Mit "Einigung mit dem Hotelier suchen" meinte ich, dass man ganz einfach hätte fragen können: Was wurde konkret eingebucht? Frühstück oder Halbpension? Dann hätte der Hotelier nachgucken können und man hätte zumindest gewusst, wo der Fehler lag und man hätte es klären können. So gibt es ja jetzt noch etliche ungeklärte Fragen. Es ist mir ehrlich gesagt unerklärlich, warum man als Gast nicht genau nachfragt, wenn man unzufrieden ist oder meint, man würde irgendwas nicht bekommen, was einem zusteht. Auch, was die vermeintlich schlechtere Zimmerkategorie angeht. Im Nachhinein kann nämlich nur spekuliert werden.

  • Sokrates
    Dabei seit: 1083888000000
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    geschrieben 1402153783000

    @de la Diva

    "Es scheint jede Menge Kommunikationsschwierigkeiten gegeben zu haben" glaube ich nicht  - es hat wohl eher zuwenig Kommunikation über die Modalitäten des Verlängerungstages stattgefunden !

    Über den Preis wurde nämlich mit Sicherheit nicht gesprochen, das hätte die TO erwähnt - und es gäbe die Diskussion hier nicht. Die TO hat wohl stillschweigend etwas als gegeben angenommen (den Aktionspreis auch für den Verlängerungstag) , was offensichtlich nie Thema war. Sowas kommt leider immer wieder vor und hält Heerscharen von Advokaten in Lohn und Brot.  ;)

    Warum der Hotelier den Preis nicht gleich bei Verlängerung genannt hat, ist allerdings auch merkwürdig und nicht im Sinne eines vernünftigen Kundendienstes.

    LG

    Sokrates

    Egal welche Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder Nationalität - ich habe mit fast keinem Menschen Probleme. Probleme habe ich nur mit A....löchern!
  • de la Diva
    Dabei seit: 1395878400000
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    geschrieben 1402160362000

    @Sokrates

    Du sagst es!

    Ich bedauere auch, dass vieles so merkwürdig geworden ist, dass man als Kunde/Gast jedesmal fast 'ne Doktorarbeit schreiben muß um zu verstehen....;o))

    (Was IST ein "Angebot", wann und wie lange gilt es, wie ist es wenn man über oder unter dem Angebot bleibt..... usw.usf.)

    Andererseits liest man hier eben immer wieder nur "halbe Sachen"....warum auch immer.

    Und vor allem, warum jeder tut was er tut und bei Zweifeln nicht fragt oder einiges als gegeben hinnimmt und sich erst im Nachgang Gedanken macht ..... ach, Urlaub könnte so schön sein....

    Die Wege des Herren sind wohl unergründlich und scheinen es zu bleiben....;o))

    Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist deine Einstellung zum Problem. ' CJS' ;o)
  • vonschmeling
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    geschrieben 1402164930000

    Bei der Befassung mit derlei Lappalien hieße es für die Advokaten eher "Wasser und Brot", auch wenn ich die relativ hohe Prozessaffinität der teutonischen Urlauber nicht bestreiten will.

    ;)

    Es ist nun einmal kein Grund zur Beschwerde, wenn man etwas falsch verstanden oder schlicht nicht genau nachgefragt hat. Insofern ist dann auch die Frage, wo man sich beschweren könne entbehrlich.

    Ich hatte schon anderer Stelle darum gebeten:

    Wenn man nicht möchte, dass sich die User reihenweise auf den Dreifuß setzen und unter inflationärem Gebrauch von "vermutlich"/ aka vor sich hin orakeln was wohl geschehen sein könnte, sollte man die relevanten Sachverhalte möglichst detailliert beitragen und sich nicht alles nach und nach aus der Nase ziehen lassen.

    Gras wächst nicht schneller wenn man dran zieht.
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