• biokeks
    Dabei seit: 1236211200000
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    geschrieben 1422033858000

    @Holdinho: wenn der Gerichtsstand in Indien wäre, würde mir das sehr entgegen kommen. Denn wenn ich den Betrag von der KK-Gesellschaft zurückbuchen lasse, können die im Indischen Gericht bist zum Sanktnimmerleinstag auf mich warten.

    Also was ist denn nun wenn ich zurückbuchen lassen? Hat jemand tatsäliches WISSEN über einen solchen Vorgang? (Nein, ich meine mit "Wissen" nicht Mutmaßungen, persönliches Wunschdenken und Glaßkugeleien)

    PS: Dein Usbekistan Gag sollte warscheinlich lustig wirken. War aber irgendwie ein Rohrkrepierer.

  • Ahotep
    Dabei seit: 1096243200000
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    Administrator Zielexperte/in für: Nilkreuzfahrten Nil-Region
    geschrieben 1422034467000

    Es sind Mutmaßungen, so lange wir weder den Vermittler noch dessen AGB kennen ;)

  • Armin
    Dabei seit: 1093132800000
    Beiträge: 1535
    geschrieben 1422035074000

    ...eben..solange hier nicht Roß und Reiter genannt werden beruht eh alles auf Mutmaßungen. Fakt ist- AGB hin oder her- der Vermittler dürfte seinen Gerichtsstand wie seinen Sitz in Indien haben. Es muß auch damit gerechnet werden daß dieser im Falle einer Zahlungspflicht evtl. fällige Beträge z.B. über ein Inkassounternehmen beitreiben läßt.

  • Mam62
    Dabei seit: 1378598400000
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    geschrieben 1422042966000

    Könnte auch sein, dass die Kreditkartengesellschaft die Rechtmäßigkeit der Buchung prüft und wenn das indische Portal den Buchungsvorgang nachweist, dann den Betrag NICHT rückbucht. Da brauchts dann auch kein indisches Gericht das wartet.

  • ginus
    Dabei seit: 1174953600000
    Beiträge: 1628
    geschrieben 1422048451000

    Da weiß ich jetzt nicht soll ich lachen oder weinen?

    Genauso wie "Mam62" schreibt ist es. Ein Kreditkartenunternehmen kann doch nicht jede Buchung die beanstandet wird, einfach wieder rückabwickeln. Kann sein du hast erstmal kurzfristig Erfolg und die buchen zurück. Anschließend muss die KK Firma die Berechtigung aber prüfen. KK-Firmen buchen nicht so gerne zurück und wollen es ganz genau wissen; ging mir auch mal so, obwohl alle Beweise in meinen Händen lagen. Schilderung des Vorganges klingt mir nicht ganz so, als ob du Herr der Lage wärest mit deinen Angaben

    aber warum hat es dann, und

    müsste nicht,

    usw.

    So bekannt kann dein Indisches Hotelbuchungsportal evtl. gar nicht sein; hier ist es offensichtlich nicht bekannt.

    Solange du nicht bereit bist, mehr als das bisher gesagte preiszugeben, können wir alle nur wenig erfolgsorientiert raten.

    Also Name Portal, Hotel und Buchungsdaten, dann  kann man mal nachspielen wegen der Bedingungen zum canceln. Denn merke: Vorgaben zum canceln können evtl. bei ein und demselben Vermittler = Buchungsportal je nach Hotel, Aufenthaltszeit, Zimmerart usw. unterschiedlich sein.

    Meine Passion *Belle Époque* als Jugendstil - Modernisme - Secession - Art Nouveau Mein Avatar: Jugendstil in Riga, Strassenfassade Gebäude Alberta Iela 8
  • Mam62
    Dabei seit: 1378598400000
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    geschrieben 1422049846000

    Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Sprachkenntnisse des Users eine der Hauptbarrieren zum Verständnis des Falles darstellen. Genau wie die Unkenntnis der Geschäftsbedingungen der von ihm geschlossenen Verträge.

    Welches  indische Portal ist denn so bekannt?

    Dass es selbst die weitestgereisten User von HC nicht kennen? Von denen einige ja sogar jahrelang in Asien gelebt haben und viele die Buchungen selbst aufwendiger Reisen mit vielen Stationen schon seit Jahren selbst buchen.

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