Interessant in dem Zusammenhang, das bei den von mir aufgeführten Beispielen
die gleiche Hotelkette ihre Zimmer deutlich günstiger über andere Vertriebswege anbietet. Dazu muß man wissen, daß Hotels ihre Kontingente selbst im Hotelportal einpflegen. Es ist wohl eher nicht davon auszugehen, dass ein Reiseveranstalter
Kontingente teurer einkauft als die bekannten Hotelportale.
Da auch eine Zugehörigkeit zwischen dem von Fraenni angeführten Veranstalter und der Hotelgruppe besteht, scheint man also auf 2 Schienen zu arbeiten,
um Durchschnittspreise zu erzielen, die ausreichende Erlöse ermöglichen?
Mal zahlt man mehr, mal weniger bei gleicher Leistung.
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