• FelixValentin
    Dabei seit: 1179964800000
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    geschrieben 1345743765000

    Achtung Eltern!

    Wir kommen gerade aus C. Ratjada zurück. Wir hatten unseren 13- und 14jährigen Söhnen (sehen aus wie 15) erlaubt, abends einen kleinen Spaziergang zu machen.

    Davon kehrte der Ältere sturzbetrunken und fast nicht mehr ansprechbar zurück.

    Die beiden wurden von den auf der Straße stehenden "Animateuren" des Bierbrunnens mit dem Hinweis auf ein günstiges T-Shirt zum Cocktail angelockt und dann auf ihre Frage, was die Cocktails denn enthielten, über diverse Fruchtsäfte informiert, die diese enthielten. Vom enthaltenen Alkohol, geschweige denn einer Alterskontrolle, keine Rede. Übrigens waren die beiden ohne Geld unterwegs und wurden von einem weiteren Jugendlichen eingeladen (?!).

    Wir haben den ganzen Vorfall später eruiert und festgestellt, dass in den Cocktail des Älteren außer den genannten Fruchtsäften Gin, Vodka und Rum enthalten waren, bei einer Menge von wohl insgesamt 1,3 l. Vor der Rückkehr ins Hotel hat sich dieser dann noch volltrunken ins Meer gelegt, die Mutter kann froh sein, dass nichts Schlimmeres passiert ist, wie gesagt, der Junge war fast nicht mehr ansprechbar.

    Da beide Jungs außer den T-Shirts keinen Beleg über Ihren Besuch im Bierbrunnen hatten, hätte eine Anzeige keine Aussicht auf Erfolg gehabt. Wir haben dennoch die Polizei über den Vorfall informiert.

    Bei einem weiteren Spaziergang, auf dem die Jungs nur ein paar Schritte vor uns gingen, wurden diese erneut vor einer Kneipe angesprochen und auf das Angebot "Zwei Getränke zum Preis von einem" hingewiesen. Als wir die "Animateurin" des Etablissements auf das Alter der Jungen hinwiesen, wurden wir verhöhnt.

    Es scheint gang und gäbe zu sein, dass man Heranwachsende anlockt und ihnen dann Alkohol verkäuft, obwohl der Ausschank an Minderjährige nicht nur in Spanien verboten ist. Sinnvolle Kontrollen finden wohl nicht statt und sind auch nicht im Interesse der Verantwortlichen.

  • Bernat
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    Zielexperte/in für: Mallorca
    geschrieben 1345744628000

    Es gibt keine bessere 'Kontrolle' als eine Anzeige, am besten sofort und in Begleitung des 'betrunkenen' Minderjährigen.

    In Spanien ist das ausschenken von Alkohol seitens Minderjährigen (18 Jahre) VERBOTEN. Und nicht nur das: Minderjährige dürfen keinen Zugang zu Diskos haben. Und bei einem Überschreiten dieser Vorschriften wird die Polizei SOFORT aktiv. Mir ist nicht klar was es bedeutet die "Polizei informiert" zu haben? Eine 'ausgewachsene' Anzeige mit allen Daten und im selben Moment ist hier angesagt (ohne 'Beweis' nützt die beste 'Information'/Anzeige nichts).

    Meine persönliche Meinung: denjenigen die Alkohol an Minderjährige ausschenken gehört das Handwerk gelegt. Genauso wie denjenigen die 'anschaffen' (diejenigen die Kinder in die Kneipe locken).

    ABER ...... wenn ich meine minderjährigen Kinder alleine 'losschicke', in einem fremden Land und in einer Zone die für 'Saufgelage' bekannt ist, versuche ich ihnen ein paar Anweisungen/Ratschläge/Vorgaben mit auf den Weg zu geben (wir alle waren einmal jung und wissen was wir getan haben wenn wir allein gelassen wurden). Die 'Kleinen' haben getrunken weil sie das 'gut' fanden, denn solche Quantität an Alkohol schmeckt man beim ersten Schluck (vor allem wenn man den Konsum von Alkohol nicht gewohnt ist).

    ... und in Spanien (wie in Deutschland?) sind die Eltern für das Verhalten minderjäriger Kinder verantwortlich.

    Es ist besser zu schweigen und als Idiot verdächtigt zu werden, als zu reden und dadurch alle Zweifel zu beseitigen (Abraham Lincoln)
  • Heimchenfänger
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    gesperrt
    geschrieben 1345758739000

    Passiert auch auf jedem Dorfschützenfest in Deutschland. Kinder die nicht richtig auf das wahre Leben vorbereitet werden und vielleicht zu Hause keinerlei Zugang zu Alkohol haben  sind die ersten die alles tun um an Schluck zu kommmen.

    Darf nicht sein, wird sich aber niemals vermeiden lassen. Die Span. Polizei wird sicher andere Probleme haben ( Malle 600 Diebstahlanzeigen täglich in der Hochsaison).

    Mein Vorschlag: Kinder unter 16 nicht unbeaufsichtigt lassen. (Gilt auch für  Reisegepäck!)Annerose

  • Kessi
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    geschrieben 1345758864000

    Dass es natürlich nicht gut ist, dass die "Animateure" von Lokalen so agieren, steht außer Frage. Dass man die Sache verfolgen könnte/sollte evtl. auch.

    Aber so schrecklich es klingt, das hätte auch woanders passieren können.

    Viele Eltern machen irgendwann die Erfahrung ihre Kinder mal im ersten Teenagerrausch zu erleben. - Sei es nach ner Party, nach nem Fest, wobei es egal ist, ob das ein kleineres Dorffest ist odereingrößeres Massenevent oder auch nachdem Teenager sogar die elterliche Bar geplündert haben.

    Bei manchen ist es ne Klassenfahrt, wo sie ihr Trinkvermögen überschätzen, bei anderen ne Feier eines Schulfreundes, bei dem man vielleicht auch noch übernachtet. So merken die Eltern dannnichts,weil sie am nächten Tag nicht gleich zugegen sind.

    Fraglich ist hier auch, ob die Cocktails einfach so serviert wurden oder ob auch die Möglichkeit bestanden hätte "2 Spezi zum Preis von einem" zu bestellen. Hatten die Kids also vielleicht die Wahl?-Zumindest hatten sie trotz des Lockangebots die Wahl nicht in den Bierbrunnen zu gehen.

    Wie haben sie denn anfangs auf die Anlabermasche reagiert? - Haben sie gesagt:

    "Wir dürfen aber nichts trinken." oder "Nein, wir möchten nicht in ein solches Lokal gehen"?

    Oder haben sie derart reagiert, dass sie es vielleicht "Cool" fanden, dass auch sie angesprochen werden. - Und ein T-Shirt gibt es auch noch dazu. Das machen wir jetzt!

    Und dass ein Cocktail eigentlich keine Apfelsaftschorle oder nur ein Multivitaminsaft ist, weiß man auch schon in dem Alter.

    Ich schließe mich somit Bernat an und denke, dass sie bemerkt haben müssten, dass es sich nicht um ein reines Saftgetränk handelt.

    Schlimm, dass es passiert ist und Euer elterlicher Schock ist absolut nachvollziehbar.

    Aber nun kann man einfach hoffen, dass es den Jungs eine Lehre war. - Solche Geschichten haben manchmal zur Folge, dass manche nie wieder Alkohol anrühren. - Man kann sich auch freuen, dass nichtmehrpassiert ist.

    Aber letztendlich sind das eben auch die Tests des jungen Lebens. - Man wird alleine "losgelassen" und sowohl Kinder als auch Eltern sehen dann wie mit dem geschenkten Vertrauen umgegangenwird.

    Gerade habe ich mir auch noch die Homepage des Bierbrunnens angesehen. Besonders den Teil "Info" fand ich ganz interesant.

    Darin wird darauf hingewiesen, dass das Alter der Kundschaft "egal" sei. - Dort könne ein 16-jähriger seine Cola neben dem 60-jährigen Paar trinken.

    Fakt ist, dass der Bierbrunnen tatsächlich einen Bierbrunnen hat. - Man braucht nur ein leeres Glas, um dieses an selbigem zu füllen, wenn das Bierbrunnenlied erklingt.

    Es bestünde somit sogar die Möglichkeit, dass andere Jugendliche dort tatsächlich erstmal Cola bestellen, aber sich dann mit dem leeren Glas......!

    Alles Möglichkeiten wie dort Minderjährige an Alkohol kommen könnten. - Ob das nun auch ne Form der Animation ist, sei mal dahingestellt.

    Fast während des gesamten Oktoberfestes - der Wiesn - in München. Partyurlaubs-Fragen werden auch gerne beantwortet, vorausgesetzt dies wurde nicht schon 50 x in der Partyurlaubsrubrik getan.
  • FelixValentin
    Dabei seit: 1179964800000
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    geschrieben 1345833981000

    Nachdem mein Beitrag wohl gerade im Netz verschollen ist, hier nochmals kürzer:

    "Die Polizei informiert haben" bedeutet, dass wir eine Streife angehalten, den Sachverhalt geschildert und sie gebeten haben, den Bierbrunnen auf alkoholtrinkende Minderjährige zu kontrollieren (wir sprechen gut spanisch). Antwort war, das können man angesichts der vielen Besucher kaum leisten; das Thema selbst schien bekannt.

    Vom (deutschen) Rezeptionisten unseres Hotels an der Cala Agulla (nicht unbedingt die Zone für Saufgelage) war uns von einer Anzeige wegen der schwierigen Beweislage (Aussage gegen Aussage), obwohl wir auch einen Arzt hinzuziehen wollten, abgeraten worden.

    Die Problematik pubertierende Jugendliche allein losziehen zu lassen, war uns schon bewusst, sie hatten Ratschläge und Vorgaben und eben kein Geld im Gepäck.

    Schockierend finde ich die Tatsache, dass es sich um 13 bzw. 14jährige handelte, keine Einlass- bzw. staatliche Kontrollen bestehen bzw. auch nicht gewollt sind und somit den Gastronomen und ihren Handlangern das Handwerk auch nicht gelegt werden kann.

    Letztendlich geht es ums Geldverdienen, auch für den spanischen Staat.

    Tja, und wir als besorgte Eltern, haben eben einfach unsere Aufsichtspflicht verletzt, indem wir den Kindern die Möglichkeit gaben, sich freier zu bewegen als sonst und haben uns noch obendrein mit unserer Intervention bei Polizei und Gastronomen in ihren Augen total blamiert und ... die Party in Cala Ratjada geht weiter...

  • Kessi
    Dabei seit: 1109116800000
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    geschrieben 1345836085000

    Leider gibt es in der Gastronomie - und das nicht nur in Spanien - immer einen gewissen Anteil "schwarzer Schafe", welchen es wirklich nur ums Geschäft geht ohne Rücksicht auf Verluste.

    Was mir hier aber irgendwie auffällt, so scheint die Schuld an den Geschehnissen nur bei den Gastronomen gesucht zu werden.

    Meine Eltern hätten aber auch mit mir ein ganz schönes "Hühnchen" gerupft und das deshalb, weil sie wohl nicht zu Unrecht vermutet hätten, dass ich mich ja auch auf den "Spaß", der ins Auge hätte gehen können, eingelassen habe, wobei man aber nicht vergessen darf, dass dies ein Vorkommnis ist, mit dem wohl die meisten Eltern von Kindern in dem Alter irgendwann konfrontiert werden, vorausgesetzt es handelt es sich um ganz normale Heranwachsende, die eben auch auf gewisse Dinge im Leben neugierig sind und Dinge ausprobieren wollen.

    Teenager, die nicht in die Falle dieser Gastronomen getappt wären, wären für mich auch fast unnormal.

    Zumindest was die eigenen Kinder betrifft, ist es wohl erfolgsversprechender mit ihnen zu sprechen und nicht einen Kampf gegen Windmühlen, also gegen die Gastronomen diverser Lokalitäten in Vergnügungsvierteln von Partyurlaubsorten zu beginnen.

    Dass die Polizei dort nicht unbedingt mit der Härte vorgeht wie es in Deutschland der Fall wäre, wenn nicht nur die Polizei eingeschaltet wäre, sondern auch noch andere Behörden, dürfte wohl klar sein.

    Zudem ist die Polizei aufgrund der Häufung von Kriminalität in diesen Urlaubsorten mit Arbeit gut eingedeckt und kann wohl wirklich nicht auch noch die Lokale nach Jugendlichen absuchen.

    Also, ne kleine Standpauke, der erste Kater war vermutlich Strafe genug und wieder eine Hürde der Pubertät abhaken.

    PS: Mir persönlich fällt auch hier in den Foren immer häufiger eher auf, dass es die jungen Leute (minderjährige Teenager) sind, die nachfragen, ob sie im Urlaubsort XY denn auch in die Discotheken reinkommen würden. - Und in den meisten Fällen müssen wir wahrheitsgemäß antworten, dass es so ist.

    Sind die Kids erstmal drin, dann stellt sich wohl auch für kein Clubpersonal mehr die Frage, ob sie Alkohol trinken dürfen oder nicht.

    Lokale wie der Bierbrunnen verfügen zudem über keine wirkliche Einlasskontrolle. Es handelt sich ja auch nicht um ne Disco, sondern eher etwas in der Art Biergarten. Dort ist ein Kommen und Gehen, also nicht vergleichbar mit ner Deutschen Disco, wo die Türsteher bereits den Ausweis kontrollieren.

    In Deutschland könnte eine Disco z.b. ihre Zulassung verlieren, wenn sie mehrmals negativ auffällt, weil dort jugendliche Gäste vorgefunden wurden.

    Ich glaube aber, dass dies in Spanien, und gerade in solchen Urlaubsorten nicht so einfach der Fall ist. Dort geht man einfach großzügiger mit der Sache um.

    Somit hatte der Herr an der Rezeption vielleicht nichtmal Unrecht. - Sie hätten nur weitere Zeit Ihres Urlaubs verloren, wenn sie noch weitere Zeit dafür aufgebracht hätten gegen diese "Windmühlen" zu kämpfen.

    Fast während des gesamten Oktoberfestes - der Wiesn - in München. Partyurlaubs-Fragen werden auch gerne beantwortet, vorausgesetzt dies wurde nicht schon 50 x in der Partyurlaubsrubrik getan.
  • mcgee
    Dabei seit: 1133913600000
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    geschrieben 1345839725000

    Hallo,

    sicherlich ist HC (auch) ein Urlaubsforum...,

    dass mit den ersten Alkoholproblemen von Jugendlichen ist sicherlich keine unbedingte Auslands- oder Urlaubsangelegenheit. Aber nirgends sind Eltern, die Jugendlichen selbst und Bekannte, Verwandte so locker drauf wie im Urlaub. Wenn man ehrlich genug ist, wird (fast) jeder Beteiligte zugeben müssen, dass heuzutage jeder Minderjährige, der will, auch an Alkohol und in Diskotheken mit unkontrolliertem Ausschank kommt. Es gibt zwar Jugendschutzgesetz

    http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung5/Pdf-Anlagen/jugendschutzgesetz-fliesstext-stand-1-1-2009,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

    usw., aber wer hält sich daran ???Viele Eltern wissen doch gar nicht, wo ihre Kinder den Abend verbringen bzw. wissen nicht, was in dem Gestz eigentlich steht. Anwesende, wie immer, ausgeschlossen !

    Macht doch mal eine Umfrage (RTL, ... :laughing: )

    So lange "alles" gut geht, vergisst man es schnell oder lacht sogar später darüber, wenn nicht, dann ist Holland in Not.

    Dann kommen die Schlagzeilen: Hätte, wenn und aber...

    Ich will bestimmt kein Spielverderber sein, war tatsächlich auch mal jung, habe öfter ein, zwei Augen zu gemacht ;) , aber manchmal ist Vorbeugen besser als hinterher heulen...

  • Bernat
    Dabei seit: 1214956800000
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    Zielexperte/in für: Mallorca
    geschrieben 1345840521000

    So sehe ich das auch (ohne die zuständigen Behörden von ihrer Verantwortung freizusprechen).

    Was mir immer wieder auffällt: im Urlaub/Ausland/Ferien lassen viele Leute sämtliche - in  Deutschland ganz normale - Verhaltensregeln ausser acht, z. Bs. auch beim Immobilienkauf (hier nicht selten: man kauft ein Grundstück, beauftragt einen 'Deutschen' Vermittler/Agent mit dem Bau eines Häuschens, zahlt quietschvergnügt hunderte tausende Euros ohne jeglichen Vertrag, und wundert sich dass nur der Rohbau steht wenn man schon  € 800.000.- überwiesen hat obwohl das Häuschen nur € 300.000.- hätte kosten sollen).

    Es ist besser zu schweigen und als Idiot verdächtigt zu werden, als zu reden und dadurch alle Zweifel zu beseitigen (Abraham Lincoln)
  • Kessi
    Dabei seit: 1109116800000
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    geschrieben 1345842695000

    Jetzt doch nochmal ein paar Worte meinerseits.

    1. Klar ist es verständlich, dass man als Eltern geschockt ist über den Zustand der Kids und auch erbost über die Verhaltensweise des Personals der Lokalität.

    2. Aber ist es nicht immer der Reiz des Verbotenen.

    Also als Teenager in so nem Urlaubsort hätte es mich auch mehr gejuckt mal in so ne Location zu gehen bzw. hätte ich mich sicher auch locken lassen reinzugehen, wenn ich sonst die Möglichkeit nicht habe.

    Auch wenn ich es nicht gut finde, dass manche mittlerweile nachmittags mit Kleinkindern vor einer ähnlichen Lokalität an der Playa de Palma sitzen bzw. nachts ihre etwa 7-jährigen Kinder bis 3 Uhr morgens dorthin mitnehmen, so wäre es evtl. ne Möglichkeit für Eltern von Teenagern gemeinsam mit ihnen in den frühen Abendstunden mal ne derartige Lokalität aufzusuchen.

    Nur immer vor Restaurants oder in der Hotelanlage zu sitzen kann schon ganz schön fad werden.

    In den frühen Abendstunden ist die Stimmung in derartigen Locations noch gemäßigt und auch Eltern (, welche bei Kids in dem Alter meist zwischen 40-50 Jahren jung sind) können dort nen vergnüglichen Abend verbringen.

    So wäre schon mal der Reiz weg alleine in eine Location zu gehen, wo eben auch was geboten ist (Stimmung, Liveauftritte, usw....), aber man hätte die Möglichkeit selbst zu sehen was die Kinder trinken.

    Fast während des gesamten Oktoberfestes - der Wiesn - in München. Partyurlaubs-Fragen werden auch gerne beantwortet, vorausgesetzt dies wurde nicht schon 50 x in der Partyurlaubsrubrik getan.
  • mcgee
    Dabei seit: 1133913600000
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    geschrieben 1345847990000

    Gute Idee, Kessi !

    Beide Daumen hoch :kuesse:

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