• juanito
    Dabei seit: 1115596800000
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    geschrieben 1272277172000

    so manch einer wird sicherlich kariert gucken, wenn ihm ein unbekannter ein Stück Seife in die Hand drückt.

     

    oder ein Condom. :laughing: :rofl: :rofl:

     

     

     

    (wenn eine Frau dem Ani, Kellner usw. ein Kondom in die Hand drückt......)

    :shock1:   :frowning:

     

    si comprendo, señora :kuesse:

     

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
  • juanito
    Dabei seit: 1115596800000
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    geschrieben 1272297603000

    Noch eine Anmerkung.

     

    Zur Zeit ist Reis, das Hauptgrundnahrungsmittel der Kubaner knapp, daher auf den freier Märkten teuer.

    Der Preis hat sich verdreifacht!

     

    Also doch besser Trinkgeld als Bargeld geben, denn alle die unnützen, doppelten Geschenke werden sofort verkauft um Lebensmittel (oder Anderes) zu kaufen.

     

    Was macht ein Zimmermädchen mit 20 halbvollen Shampooflaschen, welche sie alle 14 Tage bekommt? :frowning:

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
  • Trieli
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    geschrieben 1272302134000

    :laughing: Huah!!!  :rofl: Die Gesichter möchte ich auch gerne sehen, wenn man dem Zimmermädchen oder einem Kellner ein Kondom in die Hand drückt.  :p Das werde ich beim nächsten Urlaub dort auf jeden Fall mal ausprobieren. *lachweg*

  • Flash0175
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    geschrieben 1273097118000

    Hey Leute.

    Jetzt zieht Ihr Euch schön an den Kondomen hoch. Sollt sie ja nicht wie Kamelle auf

    der Straße verteilen. Und mit Seife hat man in Deutschland bestimmt auch noch nicht bezahlt. Die Kubaner können mit Seife Häuser bauen, so viel wie sie geschenkt bekommen haben. Aber immer nur Geld geben ist auch nicht das Wahre. Entweder verrauchen sie es oder setzen es in Rum um.  Was haben sie vom Geld wenn es nur Schrott zu kaufen gibt. Gruß an alle ;)

  • openwater1
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    Zielexperte/in für: Nordosten Kubas
    geschrieben 1273099768000

    @ flash -- oder soll ich lieber sagen  FLAsCHe ? 

    So eine  FLACHE  :laughing: - perdoname  -  unqualifizierte  Ausssage -  habe ich ich ja noch nie gehört !!!!  Wo lebst Du?  Wann warst Du in Cuba, wen kennst DU dort ?

    Tut mir leid -  aber Deine Aussage ----  ist die Aussage eiines Cabrons :kuesse:

    Cuándo tiene el médico consulta ? Mi corazón quiere, pero ahora yo no puedo ir a Cuba
  • Dylan
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    geschrieben 1273122074000

    Zu DDR-Zeiten hat mir mein Kneiper für ein Stück FA-Seife oder für ein BAC-Deo-Roller 8 Ost-Markt bezahlt. 10 Mark gab es für KABA oder NESQUIK, und für 'ne Dose Dorschleber gab es 5 Mark und ein Essen (Steakou four mit selbstgemachten Pommes Frites). Die West-Schallplatten habe ich selber behalten! Die Wrigley's Spearmint, Tic Tac und die Milka-Schokolade sowie die paar Westkippen habe ich beim Jugendtanz verteilt; damit waren unsere Schönheiten absolut willig. Die "Besucher aus dem kleinen Grenzverkehr" haben sich jedoch mit den 99-Pfennig-Damen-Strumpfhosen von ALDI oder LIDEL (man durfte wählen)  im Nachtcafé die gefallenen Arbeiter- und Bauerntöchter willig gemacht. Und glaub mir, mein lieber Flash, mein Kneiper war stinkreich und hat die Damen aus dem Nachtcafé nicht bekommen – obwohl er schon damals eine Tatra fuhr und Dorschleber speiste.

    Das alles gab es in und aus Deutschland/West und Ost...!

    Auf Kuba gibt es aber auch zum Glück noch Menschen, die sich über solche "Kleinigkeiten" freuen; und diese "Kleinigkeiten" nicht zu Geld machen. Zu kaufen gibt es auf dem Schwarzmarkt nur jene Seltenheiten, welche Touristen mit auf die Insel bringen. Auch ich habe schon ein Autoradio mit mp3-Funktion, Autoersatzteile, Handys, Schmuck, Nutella, Gitarrensaiten und Notenbücher sowie Deutsch-lern-Utensilien und mp3-Player und ganz, ganz viel Musik mit nach Kuba gebracht bzw. durch Freunde bringen lassen. Diese Dinge waren privat für persönliche Menschen gedacht. Ich glaube nicht, dass diese Dinge auf dem Schwarzmarkt gelandet sind!

    Ach so:

    Kondome werden trotzdem vom jungen männlichen Personal oder von herumlungernden "Jugendlichen" gerne mit "Handkuss" genommen. Ob sie nun DIESE selber verwerten oder verscheuern...

    ...keene Ahnung... ;)

    Man achte bitte auf meine Signatur!

    Dies ist mein persönlicher Eindruck oder meine persönliche Meinung oder meine persönliche Erfahrung und muss nicht mit den Eindrücken oder den Meinungen oder den Erfahrungen anderer Personen übereinstimmen oder entsprechen.
  • Trieli
    Dabei seit: 1225843200000
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    geschrieben 1273151648000

    Es geht hier doch wohl um Mitbringsel die man allgemein verteilt und da empfinde ich Seife etc. inzwischen eher als erniedrigend als hilfreich. Natürlich bringe ich Familie und Freunden auch spezielle Dinge mit, die sie sich gewünscht haben bzw. ich genau weiß das sie sie lieben (Nutella).

    Kubanern (wie Kellner, Zimmermädchen etc.) gebe ich grundsätzlich nur Geld. Ganz selten mal einen Schokoriegel oder eine Praline. Aber niemals Seife, Shampoo und Ähnliches.

  • Flash0175
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    Beiträge: 8
    geschrieben 1273162530000

    Hey Leute.....

    Keinen Streit und kein Missverständniss o.K ;)

    Ich meinte doch lediglich, das viele Einheimische mit bestimmten Dingen schon übersättigt sind. Und wenn man Geld gibt, kann man sich trotzdem nicht immer das kaufen, was man gerne möchte. Entweder bekommt man es gar nicht, oder die Qualität ist so schlecht, das es gar kein Geld wert ist. Siehe DDR!

    Also no Fla"sche

  • juanito
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    geschrieben 1273172043000

    In Kuba gibt es ALLES!

     

    Man braucht nur Geld.

     

    Und das was die Leute BRAUCHEN und sich kaufen, sind vor allem Lebensmittel, die es nicht auf Bezugsscheinen gibt, bzw. welche es nicht in ausreichender Menge gibt.

    z.B. gibt es gerade mal 1 Hand voll Kaffee pro Monat.

    oder eine Menge Reis für 10 Tage, oder 1/2 Liter Öl pro Person pro Monat.

    (im shoppy kostet 1 Liter 2,25 CUC)

     

    Oder 1x pro Woche ein Hühnerbein, bzw. Hackfleisch mit Soya gestreckt.

    So etwas würde hier kein Hund *******. Sorry.

    Ich habe öfters gesehen wie es angeliefert wird. Ungekühlt bei 30°

    Ist schon etwas grau/grünlich.

     

    Aber für CUC gibt es alles. Auch Rindfleisch aus Argentinien oder Ostsee-Butter aus Deutschland oder Barilla- Teigwaren.

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
  • Trieli
    Dabei seit: 1225843200000
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    geschrieben 1273175412000

    Da kann ich Juanito nur zustimmen. Vielleicht gibt es das nicht im "tiefsten Hinterland" bzw. den touristisch nicht erschlossenen Gebieten. Aber da kommt der Durchschnittstouri eh nicht hin. Und die Leute die dort wohnen, wissen zum Teil überhaupt nicht was es so alles gibt. Und von dessen Existenz man nix weiß, dass kann man auch nicht vermissen. Die sind immer noch glücklich mit ihrer Kernseife.

    Und wenn so manch einer mal wüßte was sich Kubi in den anderen Gebieten so wünscht (Nintendo Wii, IPhone, Flatscreen, MacBooks etc.) würde er/sie sich auch doof vorkommen, wenn er genau diesen Personen eine Seife in die Hand drücken würde. In den touristischen Gebieten leben die bei Weitem nicht mehr so hinter dem Mond wie hier vermutet wird. In den meisten Hotels dudeln den ganzen Tag Fernseher mit MTW, CNN und Co. in den Bars. Und wenn man dann mal sieht was manch ein Kellner alles zu Hause hat, dann würden hier so einige sehr blaß um die Nase.

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